COVID-19

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Flughafen Graz stellt Sommer-Flugplan vor

Am 27. März startet am Flughafen Graz der Sommerflugplan. Neu im Bereich der Linienflüge: Die türkische Hauptstadt Ankara. Im Charterbereich werden nach einer Pause unter anderem wieder Burgas an der bulgarischen Schwarzmeerküste (von Juli bis September) sowie Catania auf Sizilien (Sonderflüge Ende Mai/Anfang Juni) angeboten. „Nachdem viele Länder das Reisen durch die Zurücknahme von Reisebeschränkungen immer mehr vereinfachen, sehen wir gemeinsam mit den Reiseveranstaltern und Airlines dem Sommer optimistisch entgegen“, informiert Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Es ist gelungen ab Graz ein vielseitiges Destinationspaket zu schnüren, das sicher kaum Wünsche offen lässt!“ Charterflüge: Zu rund 15 Feriendestinationen werden in den Sommermonaten mindestens einmal pro Woche Flüge angeboten. Unter diesen Zielen finden sich Evergreens wie Hurghada (2x pro Woche), Antalya (2x pro Woche), Brac, Rhodos und Heraklion (jeweils 4x pro Woche), Kos oder Korfu, aber auch Nischendestinationen wie Karpathos, Paros, Skiathos, Zakynthos und Calvi. Nach längerer Pause wieder an Bord: Burgas am Schwarzen Meer. Gran Canaria, das auch den Winter hindurch ab Graz angeboten wird, steht übrigens noch bis 27. April am Plan. Vor allem rund um die Feiertage im Mai/Juni und im Herbst seien Sonderflüge zu einigen Destinationen geplant, wie zum Beispiel Valencia, Catania, Funchal, Larnaca, Lissabon oder Sevilla, wie der Airport in einer Aussendung informiert. Mit der Linie: Am Donnerstag und Sonntag ist man mit Eurowings nach einer Flugzeit von rund 2 Stunden auf Mallorca. Ebenfalls im Programm: Stuttgart, Düsseldorf, Amsterdam, Frankfurt, München, Wien und Zürich. Neu werden in diesem Sommer von Ende Juni bis Anfang Oktober bis zu

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Austrian Airlines fliegt wieder nach Marrakesch

Ab 1.10.2022 fliegt Austrian Airlines zwei Mal wöchentlich zwischen Wien und Marrakesch. Mit der wiederaufgenommenen Austrian-Verbindung ist Marrakesch ab Herbst von Österreich aus erneut direkt erreichbar. Angenehm milde und trockene Temperaturen machen die marokkanische Königsstadt am Fuße des Atlas zu einer idealen Destination für einen Wochenendtrip im Herbst. Die Lufthansa-Tochter bediente die Strecke Wien-Marrakesch zum ersten Mal 2006. Aufgrund der Coronapandemie musste die Strecke vorübergehend pausiert werden. „Marrakesch rundet das Angebot an Urlaubsdestinationen auf der Kurz- und Mittelstrecke perfekt ab und bietet unseren Gästen eine verdiente Auszeit in den Wintermonaten. Wir bauen unser Streckennetz somit kontinuierlich aus und stärken damit die Funktion von Austrian als Home Carrier am Flughafen Wien“, so Austrian CCO Michael Trestl.

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UK: Keine CoV-Einreiserestriktionen mehr in Kraft

In Großbritannien sollen am Freitag auch noch die letzten verbliebenen Coronavirus-Reiseregeln fallen. Auch ungeimpfte Einreisende müssen sich dann nicht mehr verpflichtend vor ihrer Einreise auf das Virus testen lassen, wie der ORF berichtet. Außerdem sollen die Formulare, die alle Reisenden bisher vor Übertritt der Grenze ausfüllen mussten, wegfallen. Die Änderungen bedeuteten „größere Freiheiten rechtzeitig vor Ostern“ und seien dank der erfolgreichen britischen Impfkampagne möglich, der britische Verkehrsminister Grant Shapps mitteilte.

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Wechsel im Fraport-Vorstand

Julia Kranenberg wird das Vorstandsteam der Fraport AG als neue Personalvorständin und Arbeitsdirektorin verstärken. Dies entschied der Aufsichtsrat des Unternehmens in seiner heutigen Sitzung. Sie folgt damit auf Michael Müller, dessen Vertrag aus Altersgründen am 30. September 2022 ausläuft. Der Aufsichtsratsvorsitzende der Fraport AG, Hessens Finanzminister Michael Boddenberg, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Auswahlprozess: „Am Ende ist uns die Wahl schwer gefallen, weil wir hervorragende Führungspersönlichkeiten während dieses Prozesses kennengelernt haben. Für Julia Kranenberg spricht insbesondere, dass sie vielfältige Erfahrung in einem großen Infrastrukturunternehmen gesammelt und dort Transformationsprozesse begleitet hat. Außerdem hat sie mich mit ihrer klaren fachlichen aber auch menschlichen Art überzeugt.“ Boddenberg würdigte auch die Verdienste des scheidenden Arbeitsdirektors: „Mit Michael Müller verliert die Fraport AG eine herausragende Führungspersönlichkeit, die in ihren fast 40 Jahren Flughafenerfahrung maßgeblich zur positiven Entwicklung der heutigen Fraport AG beigetragen hat. Insbesondere die Wahrung der Beschäftigteninteressen – sowohl in guten Zeiten als auch in den Krisenjahren der Luftfahrt – war ihm stets eine Herzensangelegenheit. Ich danke Herrn Müller für seine erfolgreiche Arbeit, seinen Einsatz und die gute Zusammenarbeit und wünsche ihm für seinen weiteren Lebensweg alles Gute und Gottes Segen.“

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Fraport erzielte 2021 wieder einen Gewinn

Der Frankfurter Flughafenbetreiber ist im zweiten Corona-Jahr 2021 dank einer gewissen Erholung des Passagierverkehrs in die Gewinnzone zurückgekehrt. Auch wegen krisenbedingter Ausgleichszahlungen stand unter dem Strich ein Überschuss von knapp 83 Millionen Euro nach einem Verlust von fast 658 Millionen Euro im Vorjahr, wie Fraport in einer Aussendung mitteilt. Nach 24,8 Millionen Fluggästen im vergangenen Jahr rechnet Vorstandschef Stefan Schulte für 2022 mit einer weiteren Steigerung auf 39 bis 46 Millionen Passagiere. Das entspricht 55 bis 65 Prozent des Niveaus aus dem Vor-Corona-Jahr 2019. Nachdem der Umsatz 2021 um knapp 28 Prozent auf gut 2,1 Milliarden Euro stieg, soll er im laufenden Jahr weiter auf rund 3 Milliarden Euro zulegen. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) dürfte nach 757 Millionen Euro im Vorjahr allerdings nur auf 760 bis 880 Millionen Euro steigen. Denn Fraport hatte 2021 von Ausgleichszahlungen und staatlichen Kompensationen in Höhe von 320 Millionen Euro profitiert, die sich nicht wiederholen dürften. Der Konzerngewinn vor Minderheitsanteilen Dritter soll nun 50 bis 150 Millionen Euro erreichen. Analysten hatten sich bei den Gewinnkennziffern jedoch im Schnitt mehr ausgerechnet. Die Aktionäre sollen sich auf eine weitere Nullrunde einstellen. So will Fraport auch für 2022 keine Dividende ausschütten und das Geld stattdessen für den Schuldenabbau verwenden.

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Swiss versteigert EconomyClass-Sitze für guten Zweck

Swiss versteigert in Zusammenarbeit mit Ricardo Economy Class Sitze, die im Rahmen der Einführung der neuen Premium Economy Class nicht mehr benötigt werden. Den Erlös spendet der Carrier an die wohltätige Stiftung Pigna, eine ihrer langjährigen Partnerorganisationen. Die Lufthansa-Tochtergesellschaft ersetzt aufgrund der Einführung ihrer neuen Premium Economy Class sukzessive einen Teil der Economy Class Sitze in ihrer Boeing 777-300ER Flotte mit der neuen Bestuhlung. In Zusammenarbeit mit dem Internet-Auktionshaus Ricardo werden über die kommenden vier Wochen hinweg überzählige Economy Class Dreiersitze inklusive attraktiven Zusatzpreisen an den oder die Meistbietende:n versteigert. Die Sitze werden nach Erwerb mit einer Namensplakette personalisiert. Alle Einnahmen aus dieser Auktion spendet die Schweizer Fluglinie der Stiftung Pigna in Kloten. Die langjährige Partner-Organisation von Swiss bietet Menschen mit Behinderung einen entsprechenden Wohn-, Arbeits- und Lebensraum mit einer bedarfsgerechten und bedürfnisorientierten Begleitung.

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Mitteldeutsche Flughäfen: Doppelt so viele Beschäftigte wie 2010

An den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden waren zum Jahresende 2021 einschließlich aller ansässigen Unternehmen und Behörden 16.128 Menschen beschäftigt. Das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Gegenüber 2010 hat sich die Zahl der Erwerbstätigen an den Flughafenstandorten damit mehr als verdoppelt. Insgesamt sind an den beiden Flughäfen 235 Unternehmen angesiedelt, vier Prozent mehr als 2020. „Die Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden sind Impulsgeber für die dynamische Entwicklung Mitteldeutschlands. Sie stehen als Standortfaktoren für Mobilität, sichern internationale Lieferketten sowie Wertschöpfung in der Region und garantieren Kontinuität für zehntausende Menschen in vielfältigen Beschäftigungsfeldern“, so Götz Ahmelmann, CEO der Mitteldeutschen Flughafen AG.

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ZRH: Periodische Messflüge finden im März statt

Im Zeitraum zwischen 14. und 25. März 2022 finden am Flughafen Zürich die periodischen Messflüge für die Überprüfung der Navigationsanlagen statt. Die Flüge erfolgen sowohl am Nachmittag als auch in der Nacht bis spätestens um zwei Uhr morgens. In diesem Zeitraum werden die Instrumentenlandesysteme (ILS und GBAS) der verschiedenen Pisten und das Drehfunkfeuer Kloten (VOR KLO) mit einem Messflugzeug getestet. Die Messflüge finden teilweise am Nachmittag und in der Nacht, nach Beendigung des ordentlichen Flugbetriebes, bis spätestens um zwei Uhr morgens statt, informiert der Zürcher Airport. Für die Messflüge wird ein zweimotoriges Propellerflugzeug vom Typ Beechcraft King Air 350 eingesetzt. Verantwortlich für die Planung und Durchführung der Flüge ist die Flugsicherung Skyguide. 

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Mauritius: PCR-Test bei Einreise fällt weg

Zuvor mussten vollständig geimpfte Fluggäste einen negativen PCR-Test vorlegen, der innerhalb von 72 Stunden vor dem Abflug durchgeführt wurde. Die zuständigen Behörden haben diese Anforderung zum 12. März aufgehoben. Die Wiederöffnung der Grenzen für den internationalen Reiseverkehr im vergangenen Oktober sowie die Lockerungen der Reisebeschränkungen in vielen der wichtigsten Märkte von Mauritius, ließen die Nachfrage von Touristen und Geschäftsreisenden sprunghaft angestiegen. „Wir freuen uns, dass das Ministerium für Gesundheit und Wellness das Gesundheitsprotokoll für Besucher auf Mauritius überarbeitet hat. Dadurch wird das Reisen nach Mauritius deutlich einfacher und übersichtlicher“, sagt Arvind Bundhun, Direktor der Mauritius Tourism Promotion Authority. „Wir erwarten einen weiteren Anstieg der Tourismuszahlen, da die Nachfrage nach Reisen nach Mauritius derzeit weiter zunimmt.“

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VKI: OGH-Urteil zu Schadenersatz bei Flugüberbuchung

Der Oberste Gerichtshof spricht Schadenersatz zu, rechnet aber geleistete Ausgleichzahlung darauf an. Zwei Konsumenten wurde bei einem geplanten Wochenendtrip von Easyjet wegen Überbuchung der Flug verweigert. Die Airline refundierte in Folge zwar die Ticketkosten und zahlte eine Ausgleichszahlung von je 250 Euro, verweigerte aber jeglichen weiteren Schadenersatz. Einem der Konsumenten waren aber durch die Nicht-Beförderung zusätzliche Hotel- und Mietwagenkosten in Höhe von 845 Euro entstanden. Der VKI klagte diesen Betrag für den betroffenen Konsumenten ein. Der Oberste Gerichtshof bestätigte nun das Recht des Konsumenten auf die Schadensersatzsumme, rechnete aber die bereits geleistete Ausgleichszahlung auf den zu erstattenden Betrag an. Der Konsument erhält somit zusätzlich zur Ausgleichszahlung von 250 Euro weitere 595 Euro. Eine Individualreise kann sich aus mehreren Bausteinen zusammensetzen, wie etwa Flug, Hotel und Mietwagen. Scheitert die Reise kurzfristig am Hinflug, ist es oft zu spät für eine Stornierung der weiteren Leistungen. So auch im Fall von den zwei Konsumenten: Geplant war ein Wochenendaufenthalt in Neapel; ein Konsument buchte für sich und eine weitere Person Flüge mit Easyjet sowie einen Mietwagen für 60 Euro und einen Hotelaufenthalt für rund 785 Euro. Obwohl die beiden Reisenden pünktlich am Flughafen waren, wurde ihnen gegen ihren Willen die Beförderung verweigert, weil der Flug überbucht war. Der Carrier erstattete daraufhin zwar gemäß der Fluggastrechte-Verordnung die Kosten für die Flugtickets und leistete eine Ausgleichszahlung in Höhe von 250 Euro pro Person, verweigerte jedoch eine Schadenersatzzahlung für die Mietwagen- und Hotelkosten. „Konsumentinnen und Konsumenten sollten sich bei einer Verweigerung des Flugs aufgrund von Überbuchung nicht

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