COVID-19

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Flughafenverband ADV kritisiert Verdi-Streik

Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten der privaten Dienstleister an den Luftsicherheitskontrollen zum Streik aufgerufen. Der sogenannte Warnstreik soll gleich einen ganzen Tag andauern. Der Flughafenverband ADV kritisiert den Streikaufruf als „unverhältnismäßig und überzogen“. Betroffen sind die Flughäfen Berlin, Düsseldorf, Köln/Bonn, Bremen, Hannover und Leipzig/Halle. Tatsächlich mussten die Fluggesellschaften eine hohe dreistellige Zahl an Flugverbindungen streichen.  Zehntausende Passagiere sind betroffen und können ihren geplanten Flug nicht antreten. Der Flughafenverband ADV kritisiert den Streikaufruf. „Wir appellieren an die Tarifpartner, zu den strittigen Punkten eine Übereinkunft am Verhandlungstisch zu suchen“, sagt ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel am Morgen. „Dauer und Umfang der Streiks sind unverhältnismäßig und rücksichtslos. Mir fehlt jedes Verständnis dafür, dass Verdi die Streiks auf dem Rücken der Reisenden, der Fluggesellschaften und der Flughäfen austrägt. Einmal mehr werden die Flughäfen als Schauplatz in einem Arbeitskampf missbraucht, bei dem sie noch nicht einmal Tarifpartei sind. Der ganztägige Warnstreik fällt zudem in eine Zeit, in der die Flughäfen nach wie vor von hohen corona-bedingten Verlusten gezeichnet sind“, so Ralph Beisel zu den Warnstreiks. Allen Reisenden wird dringend empfohlen, sich bei ihrer jeweiligen Fluggesellschaft zu erkundigen, ob der Flug stattfindet und ausreichend Zeit vor Ort einzuplanen.

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50 Jahre Terminal 1 am Flughafen Frankfurt

Am 14. März 1972 startete der Flughafen Frankfurt (FRA) in eine neue Ära: Mit der Eröffnung des Terminal 1 nahm eines der damals modernsten Terminalgebäude Europas den Betrieb auf. Vom Check-In bis zum Boarding waren erstmals alle Reiseprozesse für Passagiere unter einem Dach vereint. Zeitgleich startete die enge Verbindung verschiedener Verkehrsträger: Der unterirdische Regionalbahnhof schloss den Airport an das Netz der Deutschen Bahn an. „Die Eröffnung von Terminal 1 markierte am Flughafen den Beginn eines neuen Zeitalters“, sagt der Vorstandsvorsitzende des Flughafenbetreibers Fraport, Stefan Schulte, anlässlich des Jubiläums. „Größere Flugzeuge, kurze Umsteigezeiten, eine weltweit einzigartige automatische Gepäckförderanlage und eine für die damalige Zeit hochmoderne Infrastruktur sicherten die Zukunftsfähigkeit des Flughafens als wichtigstes, deutsches Luftverkehrsdrehkreuz. Gemeinsam mit unseren Partnern entwickelten wir den Airport in den vergangenen 50 Jahren kontinuierlich weiter.“ Begonnen hatten die Planungen für das damalige „Terminal Mitte“ bereits in den 1950er-Jahren. Während der siebenjährigen Bauzeit arbeiteten bis zu 2.500 Menschen an dem Großprojekt mit. Die Investitionskosten für die Terminalanlagen und den Bahnhof lagen bei rund einer Milliarde D-Mark. Kernstück des Terminals war und ist die Gepäckförder- und Sortieranlage, die schon seit ihrer Inbetriebnahme 1974 die Voraussetzung schaffte, dass eine Umsteigezeit von 45 Minuten möglich ist. „Die Planung zeugt von enormer Weitsicht: Die Eröffnung des Regionalbahnhofs war der Ausgangspunkt für die erfolgreiche intermodale Anbindung. Fuhren zu Beginn täglich 100 Züge den Airport an, sind es heute an Regional- und Fernbahnhof über 500 Züge. In Sachen Intermodalität sind wir auch heute noch Vorreiter, kein anderer Flughafen in Deutschland ist besser an

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Ein Michelin-Stern für das Mountain Hub Gourmet im Hilton Munich Airport

Schon länger wurde um ihn spekuliert und nun ist er da: der Michelin-Stern für das Mountain Hub Gourmet im Hilton Munich Airport. Am Mittwochmittag gab der Guide Michelin seine Sternewertungen in Hamburg bekannt und das Fine-Dining-Restaurant am Münchner Flughafen wurde zum ersten Mal ausgezeichnet. Deutschland hat mit dieser Auszeichnung wieder ein Sternelokal an einem Flughafen bekommen – und das nur sechs Monate nach der Wiedereröffnung vom Mountain Hub Gourmet. „Für mich als Gourmet-Liebhaber hat der Stern einen enormen Stellenwert und natürlich sind wir unheimlich stolz auf das Team mit Stefan Barnhusen. Die Verleihung zeigt auf, was für eine großartige Qualität unser Produkt hat und dass sich harte Arbeit definitiv auszahlt!“, so Markus Hussler, General Manager des Hilton Munich Airport. Er ist sich sicher, dass der Stern den Bekanntheitsgrad des Restaurants weiter steigern und die gastronomische Vielfalt und Qualität am Flughafen München hervorheben wird. Auch Jost Lammers, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH freut sich über diese Neuigkeit: „Dass wir als Flughafen München ab sofort eine mit Michelin-Stern prämierte Gastronomie vorweisen können, ist eine tolle Nachricht für den Airport und seine Gäste. Wir gratulieren dem Küchenchef und dem Management unseres Hilton Hotels von ganzem Herzen zu diesem großartigen Erfolg. Für unseren Flughafen München, den ersten europäischen „Five-Star-Airport“, ist diese Auszeichnung gewissermaßen der sechste Stern.“

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Fraport: Weniger Passagiere wegen Omikron-Ausbreitung

Der Flughafen Frankfurt zählte im vergangenen Monat rund 2,1 Millionen Passagiere. Ein Plus von 211,3 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des letzten Jahres, in dem die Nachfrage aufgrund verschärfter Reisebeschränkungen sehr schwach ausfiel. Zwar habe die dynamische Ausbreitung der Omikron-Variante die Erholung der Nachfrage verlangsamt, allerdings habe der Wegfall einzelner Reisebeschränkungen die touristischen Verkehre am Standort Frankfurt belebt, so der Flughafenbetreiber. Im Vergleich zu Februar 2019 lag das Passagieraufkommen in Frankfurt weiter knapp unter der Hälfte des damaligen Niveaus. Das Cargo-Aufkommen verzeichnete im Februar einen Rückgang von 8,8 Prozent auf 164.769 Tonnen. Hintergrund war laut Fraport insbesondere die frühe Lage des chinesischen Neujahrs. Die Zahl der Flugbewegungen hingegen stieg um 100,8 Prozent auf 22.328 Starts und Landungen. Mit knapp 1,5 Millionen Tonnen wuchs die Summe der Höchststartgewichte um 53,0 Prozent (jeweils gegenüber Februar 2021). Auch an den internationalen Konzern- und Beteiligungsflughäfen entwickelten sich die Passagierzahlen erneut positiv. Mit Ausnahme von Xi’an in China erreichten alle Standorte deutliche Zuwächse von teils über 100 Prozent im Vergleich zum stark reduzierten Flugverkehr im Februar 2021.

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Flughafen Zürich führt Self Bag Drop ein

Passagiere können am Flughafen Zürich neu ihr Gepäck an Self-Bag-Drop-Automaten selbständig abgeben. Das Angebot im Check-in 2 und ab Anfang April auch im Check-in 3 stehe vorerst nur den Passagieren von Swiss, Edelweiss und anderen Lufthansa-Group-Airlines zur Verfügung, wie der Airport mitteilt. Weitere Airlines sollen folgen. Wer sich bereits zuhause oder unterwegs online eingecheckt und seine Bordkarte erhalten hat, kann neu am Flughafen Zürich sein Gepäck selbständig an den zehn Self-Bag-Drop-Automaten im Check-in 2, Reihe 5, abgeben. Ab Anfang April werden den Passagieren der Lufthansa-Group weitere zehn Automaten im Check-in 3 zur Verfügung stehen. Fluggäste können ihr Gepäck an den neuen Automaten ab 23 Stunden vor ihrem Flug während den jeweiligen Betriebszeiten abgeben. Gepäckabgabe in drei Schritten Um das Self-Bag-Drop-Angebot nutzen zu können, müssen sich Passagiere bereits vorgängig online bei der entsprechenden Fluggesellschaft eingecheckt und ihre Bordkarte erhalten haben. Die Bordkarte wird am Self Bag Drop gescannt, das Gepäck auf das Band gestellt, die Gepäcketikette ausgedruckt und an das Gepäckstück angebracht, sofern das nicht bereits zuhause gemacht wurde. Mittels Förderband wird das Gepäckstück anschließend vollautomatisch durch die Self-Bag-Drop-Automaten in das Gepäcksortiersystem des Flughafens Zürich eingespeist. Der Self-Bag-Drop-Service steht momentan Passagieren von Swiss, Edelweiss, Lufthansa sowie Austrian Airlines zur Verfügung. „Der Self-Bag-Drop-Service ermöglicht das Abfertigen verschiedener Airlines am gleichen Schalter. Das erhöht die Flexibilität im Check-in-Prozess und steigert den Komfort für die Passagiere durch zusätzliche Gepäck-Aufgabestellen“, so Roman Jung, Projektleiter Self Bag Drop, Flughafen Zürich AG.

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Flughafen Wien auf Platz 1 bei den ASQ-Awards 2021

Im Rahmen der Airport Service Quality (ASQ)-Analyse der internationalen Luftfahrtvereinigung ACI (Airport Council International) wurde der Flughafen Wien als bester Airport in seiner Kategorie (25-40 Millionen Passagiere in Europa) gemeinsam mit zwei weiteren Flughäfen ausgezeichnet. „Die Corona-Pandemie hat die Luftfahrt und den Flughafen Wien vor umfangreiche Herausforderungen gestellt. Unser Ziel dabei war es, trotz aller Umstände die Sicherheit und Qualität am Standort so hoch wie möglich zu halten und wir freuen uns sehr, dass Reisende unsere Anstrengungen so positiv bewerten. Möglich war dies nur durch eine enge und gute Zusammenarbeit aller Standortpartner auf dem Flughafen Wien und ich bedanke mich daher bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Behörden, Airlines, Dienstleistungspartner und der Flughafen Wien AG und ihren Tochterunternehmen für ihren stets sehr engagierten Einsatz in dieser herausfordernden Zeit. Auf die Auszeichnung als bester Airport Europas können wir gemeinsam stolz sein“ sagt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Im Rahmen der ASQ-Umfrage von ACI haben über 3000 Reisende diese Maßnahmen genauso wie andere Serviceangebote wie etwa das kostenlose W-Lan im gesamten Terminalbereich, sowie das allgemeine Sicherheitsgefühl und die Effizienz der Prozessabläufe auf dem Flughafen Wien im Jahr 2021 sehr gut bewertet. Generell liegt die insgesamte Passagierzufriedenheit in Wien im Jahr 2021 sogar über dem Wert von 2019 (Vorkrisenniveau). ASQ misst 34 wichtige Leistungsindikatoren wie etwa Reiseprozesse, Check-in, Sicherheit, Shopping & Gastronomie, Hygiene und Gesamtzufriedenheit. Verglichen wurden dabei rund 250 Flughäfen weltweit. Die Auszeichnung für den „Best Airport by Size & Region (25-40 Mio. passengers per year in Europe – auf Basis der

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Flughafen Zürich als bester Flughafen Europas ausgezeichnet

Der Flughafen Zürich gewinnt wie bereits in den Jahren zuvor den Airport Service Quality (ASQ) Award in der Kategorie 25 bis 40 Millionen Passagiere in Europa. Auch in einem weiteren Jahr, das von der Pandemie geprägt war, schaffte es der Flughafen Zürich die Erwartungen seiner Passagiere zu erfüllen und erhält erneut den ASQ Award als „Bester Flughafen Europas in der Kategorie 25 bis 40 Millionen Passagiere“. Der ASQ Award wird jährlich vom Airports Council International (ACI) World, dem internationalen Dachverband der Flughafenbetreiber, vergeben. Die Auszeichnung würdigt Flughäfen auf der ganzen Welt, die basierend auf der Meinung ihrer eigenen Passagiere das beste Kundenerlebnis bieten. Die Umfrage beinhaltet 34 verschiedene Kategorien wie Infrastruktur, Sicherheitskontrolle, Verpflegungsmöglichkeiten oder Hygienemaßnahmen. „Ich freue mich und bin sehr dankbar, dass wir auch in diesem Jahr den ASQ Award als bester Flughafen Europas unserer Grösse gewinnen durften. Wie das Vorjahr brachte auch 2021 Herausforderungen mit sich, die Pandemie hatte einen massgeblichen Einfluss auf das Geschehen. Umso mehr freut es mich, dass unsere Passagiere sich bei uns wohl fühlen, unsere Dienstleistungen schätzen und unsere Bemühungen wahrgenommen werden. Der Dank für diese Leistung gilt auch unseren 280 Partnerfirmen und allen Mitarbeitenden am Flughafen, sowohl vor als auch hinter den Kulissen“, so Stephan Widrig, CEO der Flughafen Zürich AG.

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Fast eine Million Passagiere zählte der Flughafen Zürich im Februar

Im Februar 2022 sind exakt 981.835 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einer Vervierfachung der Passagierzahlen gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Gegenüber Februar 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 48 Prozent. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im Februar 2022 bei 726.947. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 26 Prozent – in Zahlen ausgedrückt sind das 250.900 Fluggäste. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 145 Prozent auf 11.566 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 59 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 111 Fluggästen 37 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat um 22 Prozentpunkte auf 67 Prozent gestiegen.  Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Februar 35.324 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit Februar 2019 wurde dennoch 3 Prozent weniger Fracht abgewickelt. 

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Emirates und Garuda Indonesia starten Codeshare-Partnerschaft

Emirates und Garuda Indonesia haben am Mittwoch den Start ihrer Codeshare-Partnerschaft bekanntgegeben. Das Codesharing soll den Kunden der beiden Fluggesellschaften ermöglichen, nahtlose Verbindungen auf Strecken in Nord- und Südamerika, dem Nahen und Mittleren Osten, Afrika und Europa zu nutzen. Garuda Indonesia wird ihren Code auf den von Emirates betriebenen Strecken zwischen Jakarta und Dubai platzieren, zusätzlich zu den Weiterflügen nach Paris, London Heathrow, Manchester, Mailand und Barcelona ab dem Drehkreuz von Emirates. Emirates wird ihren Code auf zehn von Garuda Indonesia durchgeführten Flügen über zwei ihrer Drehkreuze, Jakarta und Denpasar, platzieren. Der Golf-Carrier hat derzeit Codeshare-Vereinbarungen mit 23 Fluggesellschaften und zwei Bahngesellschaften auf der ganzen Welt geschlossen. „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Garuda Indonesia, mit der wir Kunden beider Fluggesellschaften nahtlose Verbindungen bieten können. Die Reisebranche erholt sich sukzessive und daher ist dies der perfekte Zeitpunkt, um unsere Partnerschaft zu starten. Mit der Codeshare-Vereinbarung können wir unsere Reichweite vergrößern, zudem eröffnet sie unseren Passagieren die Möglichkeit, zu zusätzlichen inländischen Zielen in Indonesien zu fliegen“, so Adnan Kazim, Chief Commercial Officer bei Emirates.

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Vor 25 Jahren: James Bond sorgt für Hollywood-Flair am Airport Hamburg

Drehort Hamburg Airport: Seit fast 40 Jahren ist der Flughafen der Hansestadt eine begehrte Film- und Fotokulisse. Fast 100 Film- und Foto-Produktionen entstehen hier pro Jahr. Der Flughafen der Hansestadt ist als Film- und Fotokulisse schon lange eine begehrte Location. Beinahe täglich tummeln sich hier Kamerateams, Komparsen, Künstler und prominente Schauspieler wie Moritz Bleibtreu, Veronica Ferres, Wotan Wilke Möhring, Luna Marie Maxeiner, Smudo oder Heiner Lauterbach. So auch vor genau 25 Jahren, als im März 1997 einen ganzen Tag lang Szenen des legendären James-Bond-Films „Tomorrow never dies“ mit Pierce Brosnan am Hamburg Airport gedreht wurden. Für den damals brandneuen James-Bond-Film „Tomorrow never dies“ mit Schauspieler Pierce Brosnan als 007-Darsteller sollten auch am Flughafen Hamburg mehrere Szenen gedreht werden! Wenn das kein Grund für alle Beteiligten war, sich ganz besonders ins Zeug zu legen – denn auch der Flugbetrieb musste trotz des immensen Aufwands für die Filmaufnahmen störungsfrei weiterlaufen. Die rund elfstündigen Dreharbeiten mit dem James Bond-Darsteller aller erfolgten allerdings nicht in geheimer Mission: Bereits am frühen Morgen des Drehtages war der damalige Terminal 4 (heute T2) belagert von Hunderten von Fans und der gesamten Hamburger Medienszene. Sie alle wollten einen Blick auf die Stars, ein Autogramm oder ein Interview erhaschen. Auch die Passagiere ließen sich an diesem Tag viel Zeit in Terminal 4. „Tomorrow never dies“ kam Weihnachten 1997 in die Kinos – einschließlich einer 30-Sekunden-Szene am Hamburg Airport. Luftfahrt als Kulisse Auch Flugzeuge fungierten immer wieder als begehrte Filmkulisse für Film- und Fotoproduktionen am Hamburg Airport – etwa in der ZDF-Produktion

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