COVID-19

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Verdi-Streik legt auch CGN lahm

Am Köln Bonn Airport hat heute Nacht um 0 Uhr der ganztägige Streik an den Passagier-Kontrollstellen begonnen, zu dem die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi aufgerufen hat. Große Teile der Beschäftigten der privaten Sicherheitsdienste sind dem Aufruf gefolgt und haben die Arbeit niedergelegt. Der Streik wurde zudem auf die Personal- und Warenkontrollstellen ausgeweitet. Diese werden seit vier Uhr ebenfalls bestreikt. Auch hier soll der Ausstand bis 24 Uhr andauern. Im Terminal ist die Passagier-Kontrolle aktuell komplett geschlossen. Derzeit sei die Lage im Terminal ruhig, da die Airlines einen Großteil der Flüge bereits im Vorhinein gestrichen hatten und Fluggäste nicht angereist sind, informiert der Airport. Im Laufe des heutigen Tages finden insgesamt nur zehn Abflüge statt – gestrichen werden mussten insgesamt 73 Flüge (50 Starts, 23 Landungen). Planmäßig sollten heute ursprünglich 123 Passagierflüge stattfinden (60 Abflüge, 63 Ankünfte). Bereits in den vergangenen Wochen hatte es Warnstreiks an mehreren Flughäfen in ganz Deutschland gegeben. Hintergrund des Streiks sind die Tarifverhandlungen für Sicherheitskräfte an Flughäfen. Bisher hatte es vier Verhandlungsrunden um deren Bezahlung gegeben. Eine Einigung gab es dabei nicht. Zuletzt hatte die Arbeitgeberseite zwar ein neues Angebot vorgelegt. Demzufolge sollten aber nur die Löhne der oberen Entgeltgruppen erhöht werden. Neben einer Lohnerhöhung fordern die Luftsicherheitskräfte auch, dass bundesweit der gleiche Lohn für die gleiche Arbeit bezahlt wird. Außerdem müssten die Gehälter von Berufseinsteigern erhöht werden, heißt es.

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ANA bietet Japan-Besuchern bei der Flugbuchung eine Reiseversicherung an

Die größte Fluggesellschaft Japans bietet künftig in einer Kooperation mit der Tokio Marine & Nichido Fire Insurance Co., Ltd. eine Reiseversicherung für Kunden an, die aus dem Ausland nach Japan reisen. Sie bietet Kunden mit Wohnsitz im Ausland, die bereits internationale Flugtickets für ANA- oder Codeshare-Flüge nach Japan gebucht und gekauft haben, Zugang zu Reiseversicherungen der Tokio Marine Group und ihren angeschlossenen Unternehmen. „Indem wir die Reiseversicherung über unsere Website zugänglich machen, vereinfacht ANA den Reiseprozess deutlich und bietet den Kunden einen zusätzlichen Service“, sagte Junko Yazawa, Executive Vice President Customer Experience Management & Planning von ANA. „Die Möglichkeit, eine Versicherung für die Reise nach Japan auszuwählen, wird den gesamten Prozess angenehmer und bequemer machen. Die Anzahl der Abflugorte, für die Versicherungsschutz angeboten wird, wird ständig erweitert, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden.“

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Hongkong lässt Flieger aus neun Ländern wieder landen

Trotz der hohen Infektionszahlen sieht die Hongkonger Regierung den Höhepunkt der Welle überstanden und kündigte Lockerungen an. Am Flughafen der chinesischen Sonderverwaltungszone dürfen ab dem 1. April wieder Flugzeuge aus den USA, Großbritannien, Frankreich, Australien, Kanada, Indien, Pakistan, den Philippinen und Nepal landen. Im Kampf gegen die bisher heftigste Infektionswelle in der Finanzmetropole hatte die Regierung im Januar und Februar Landeverbote für Flugzeuge aus neun Ländern verhängt. Darüber hinaus werde die Dauer der Quarantäne für Einreisende von diesem Zeitpunkt an von 14 auf sieben Tage reduziert, so der ORF.

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Tschechien hebt CoV-Einreiseregeln für EU-Bürger auf

Tschechien hat Ende der letzten Woche alle Einreisebeschränkungen für Reisende aus EU-Staaten abgeschafft. Damit ist die Einreise auch aus Österreich wieder erlaubt, ohne einen Corona-Test-, Impf- oder Genesungsnachweis erbringen zu müssen. Neben Österreich und allen anderen EU-Staaten profitieren auch Reisende aus Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, der Schweiz und dem Vatikan von den gelockerten Einreiseregeln in Tschechien. Für sie entfällt zugleich die Meldepflicht bei der Einreise. Lediglich Personen, die aus einem Drittstaat ins österreichische Nachbarland einreisen wollen, unterliegen weiterhin der 3G-Regelung und müssen einen Impf- oder Genesungsnachweis beziehungsweise einen negativen Corona-Test vorlegen. Dies würde laut Check24 auch dann gelten, wenn es sich dabei um Staatsangehörige aus EU-Ländern handelt.

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Thailand verlangt keinen CoV-Test mehr vor Einreise

Touristen brauchen für die Einreise nach Thailand künftig keinen Corona-Test mehr: Die Auflage, innerhalb von 72 Stunden vor der Abreise einen PCR-Test zu machen, fällt ab dem 1. April weg. Urlauber werden dann nur noch bei der Ankunft in Thailand getestet. Besucher können je nach Impfstatus und Ausreiseland mit oder ohne Quarantäne einreisen. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. Nachstehend die aktualisierten vereinfachten Regelungen:  Test and Go: Keine Quarantäne – vollständig geimpfte Reisende, die auf dem Luftweg aus einem beliebigen Land ankommen, können ohne Quarantäne einreisen. Die Reisenden müssen sich lediglich einem PCR-Test unterziehen (Tag 0), wenn sie in ihrem SHA+ oder ASQ-Hotel ankommen und ein negatives Ergebnis erhalten. Nach Erhalt eines negativen Testergebnisses dürfen Reisende in andere Teile des Landes reisen.  Am 5. Tag wird ein Selbsttest mit einem Antigen-Testkit durchgeführt und das Testergebnis auf der Mor Chana-Mobil-App mitgeteilt.  Sandbox-Programm: Wird von derzeit 7 Nächten auf 5 Nächte reduziert. Nach fünf Nächten in den Sandbox-Destinationen (Pattaya, Phuket, Khao Lak, Krabi, Samui, Koh Phang Ngan oder Koh Tao) dürfen die Reisenden innerhalb des Landes reisen.  Alternatives Quarantäneprogramm: Für teilweise geimpfte oder ungeimpfte Reisende wird die Quarantäne von derzeit 10 Nächten in einem ausgewiesenen Quarantäne-Hotel in Bangkok, Samut Prakan, Pattaya, Phuket oder Samui auf 5 Nächte verkürzt, bevor sie in andere Teile des Landes reisen können. Reisende müssen sich an Tag 4-5 einem PCR-Test unterziehen. 

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DTM: Fast 1,7 Millionen Fluggäste nutzten den Airport im letzten Jahr

Trotz Mobilitätseinschränkungen durch die Pandemie im ersten Halbjahr 2021 nutzten von Januar bis Dezember 2021 insgesamt 1.692.960 Passagiere den Flughafen Dortmund. Im Vorjahr waren es noch 1.220.624. Im aktuellen Ausblick auf den Sommerflugplan liegt die Anzahl der Bewegungen wie auch die Anzahl der Flugziele sogar deutlich oberhalb des Niveaus von 2019. Nach wie vor seien jedoch die Auslastungsquoten nicht auf dem Niveau vor der Pandemie, so der Airport in einer Aussendung. Im Januar und Februar 2022 nutzten insgesamt 243.787 Passagiere den Flughafen Dortmund (Vorjahr: 74.514). Für das abgelaufene Jahr liegt das (voraussichtliche) Jahresergebnis bei minus 15,6 Millionen Euro (2020: minus 21,8 Millionen Euro). Das EU-Betriebsergebnis (Jahresergebnis ohne Abschreibungen, Zinsen und hoheitliche Kosten) konnte von minus 12 Millionen Euro im Jahr 2020 auf minus 6,2 Millionen Euro im Jahr 2021 nahezu halbiert werden. „Trotz der Auswirkungen der pandemischen Lage auf die Passagierzahlen, ist es durch umfangreiche Maßnahmen gelungen, ein betriebswirtschaftliches Ergebnis entsprechend dem Wirtschaftsplan zu realisieren“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber. Sowohl die Aviation- als auch die Non-Aviation-Erlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahr. Endgültige Ergebnisse werden nach Abschluss der Wirtschaftsprüfung und Feststellung des Jahresabschlusses 2021 in der Aufsichtsratssitzung im Juni 2022 vorgestellt. „Auf Basis der aktuellen positiven Passagierentwicklung halten wir daran fest – trotz den deutlichen negativen Einflüssen durch die Pandemie – bis zum Jahr 2023 ein positives EU-Betriebsergebnis zu erreichen“, prognostiziert van Bebber. Zwei Photovoltaik-Anlagen sollen errichtet werden Der Aufsichtsrat des Flughafens hat die Errichtung von zwei 1.700 Quadratmeter großen Photovoltaik-Anlagen auf den Dachflächen mehrerer Luftfahrzeughallen freigegeben. Seit dem Jahr 2015

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Frühere Thomas Cook-Marke Neckermann vor Comeback

Die frühere Thomas-Cook-Marke Neckermann Reisen soll noch in diesem Jahr wieder an den Start gehen. Dies teilt die Anex-Gruppe mit, die die Markenrechte nach der Insolvenz des Konzerns gekauft hatte. Als Testlauf habe man aktuell erste Zielgebiete für die Marke freigschaltet. So sei Neckermann Reisen in Bistro Portal mit den Destinationen Kreta und Rhodos buchbar. Ursprünglich war ein Relaunch für 2020 vorgesehen – diese Pläne machte die Corona-Pandemie zunichte. Wann genau es wieder losgeht, steht noch nicht fest. Einen Starttermin könne man noch nicht nennen, heißt es auf touristik-aktuell.de.

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Knapp über 38.000 Fluggäste zählte der Flughafen Ljubljana im Februar

Der Flughafen Ljubljana begrüßte im vergangenen Monat 38.127 Passagiere, eine deutliche Verbesserung gegenüber dem von Covid-19 geplagten Februar 2021, als der Airport gerade einmal 5.000 Reisende abfertigte. Die Passagierzahlen bewegen sich immer noch um etwas mehr als 52 Prozent unter dem Vergleichzeitraum 2020 und sind sogar um 63,8 Prozent niedriger als im Februar 2019. Damals war Adria Airways noch in Betrieb. Die Flugbewegungen seien gegenüber dem Vorjahr um 26,9 Prozent auf 1.207 gestiegen, wie Ex-Yu-Aviation berichtet. Insgesamt begrüßte der Flughafen Ljubljana in den ersten beiden Monaten des Jahres 75.731 Reisende.

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Vietnam schafft Quarantäne bei Einreise ab

Vietnam ermöglicht internationalen Touristen wieder die quarantänefreie Einreise. Als Voraussetzung sei entweder ein negativer PCR-Test, der bei Ankunft nicht älter als 72 Stunden sein darf, oder ein maximal 24 Stunden alter negativer Antigen-Schnelltest vorzuweisen, so der ORF. Wer ohne Test anreist, müsse sich nach der Ankunft innerhalb von 24 Stunden testen lassen und könne dann bei negativem Ergebnis seine Unterkunft verlassen. Ein Zertifikat, das eine doppelte Coronavirus-Impfung bescheinigt, ist nicht erforderlich – allerdings müssen Reisende eine in Vietnam zugelassene Covid-App nutzen. Kinder unter zwei Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Bereits am Vortag hatte die vietnamesische Regierung Visaregeln, die vor der Pandemie gegolten hatten, wiedereingeführt. Laut diesen können sich Reisende aus 13 Ländern bis zu 15 Tage visafrei in dem südostasiatischen Land aufhalten. Österreichische Staatsbürger benötigen hingegen ein Visum.

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Sommerflugplan: Verkehr am Münchner Flughafen zieht wieder an

Vor dem Hintergrund des Wegfalls vieler pandemiebedingter Reiserestriktionen bieten die Luftverkehrsgesellschaften am Münchner Flughafen im kommenden Sommerflugplan wieder deutlich mehr Verbindungen als in den beiden Vorjahren an. „Wir sehen, dass die Nachfrage gegenwärtig spürbar an Fahrt aufnimmt und rechnen für den Sommer mit erheblichen Passagierzuwächsen“, erklärte Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH. Lufthansa stationiert in der Sommerperiode vier zusätzliche Langstreckenflugzeuge vom Typ Airbus A350 und betreibt damit insgesamt 26 Langstreckenmaschinen an ihrem Münchner Drehkreuz. Neu hat die Kranichlinie die Fernreiseziele San Diego, Rio de Janeiro und Bangkok in ihr Flugangebot ab München aufgenommen. Zudem nimmt Lufthansa mit Toronto und Washington zwei weitere nordamerikanische Ziele wieder auf und fliegt überdies auch wieder ins indische Mumbai. Die Lufthansa-Tochter Eurowings Discover bedient mit Las Vegas, Punta Cana und Cancun drei beliebte Fernreiseziele ab München. United Airlines plant derzeit sechs tägliche Flüge in die Vereinigten Staaten, wobei erstmals auch Denver angeflogen werden soll. Damit bietet United im kommenden Sommer sogar ein Ziel mehr ab München an als im Vorkrisenjahr 2019. Die amerikanischen Fluggesellschaften American Airlines und Delta fliegen wieder täglich nach Charlotte und Atlanta. Delta hat darüber hinaus ab Mai eine Verbindung nach Detroit angekündigt. Auch alle in München operierenden Airlines vom arabischen Golf werden in der Sommerflugplanperiode wieder am Netz sein. So fliegt Emirates nach Dubai, Qatar Airways nach Doha, Etihad Airways nach Abu Dhabi, Kuwait Airways nach Kuwait City, Oman Air nach Maskat und Saudi Arabian Airlines nach Dschidda und Riad. Ihr Comeback gibt Thai Airways International, die ab München

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