COVID-19

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Fast 300.000 Passagiere flogen 2021 über Salzburger Airport

Im Jahr 2021 flogen exakt 299.846 Passagiere verteilt auf rund 3.700 Flugbewegungen über den Flughafen Salzburg. Vor der CoV-Pandemie waren es noch rund 1,8 Millionen Fluggäste gewesen. Verglichen mit 2020 sind die Fluggastzahlen um mehr als 55 Prozent zurückgegangen. Nach dem Totalausfall der so wichtigen Wintersaison konnte der Flughafen erst wieder mit Mitte Juni loslegen. Angeboten wurden über den Sommer hinweg zahlreiche Destinationen. Dabei sei die Nachfrage zwar gut gewesen, so der Airport. Dennoch: die gewohnten Frequenzen fehlten. „Die ständig wechselnden Einreisverordnungen machten Reiseplanungen im vergangenen Geschäftsjahr sehr schwer bis unmöglich. Dennoch gab es auch Lichtblicke wie etwa die Einführung der neuen Flugverbindung nach Dubai, die Sommerverbindung Amsterdam und dass unsere besten Airline-Kunden uns treu geblieben sind“, so Flughafen-Chefin Bettina Ganghofer.

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AUA wieder unter Top 10 der pünktlichsten Airlines Europas

Austrian Airlines ist im Jahr 2021 wieder unter den pünktlichsten Fluggesellschaften Europas gelandet. Das belegt eine kürzlich veröffentlichte Studie der Analyseplattform Cirium. 89,6 Prozent aller Ankünfte waren pünktlich. Das bedeutet Platz 7 im Europa-Ranking. Konzern-Schwester Eurowings rangiert nur einen Platz vor dem österreichischen Carrier. Als pünktlichste Fluggesellschaft in Europa mit einer Quote von 92,13 Prozent wird Vueling gekürt. „Als rot-weiß-roter Premium-Carrier zählen Pünktlichkeit und Verlässlichkeit zu unseren höchsten Ansprüchen. Es freut mich sehr, dass das Austrian Team es auch in Zeiten der Pandemie schafft, unseren Ansprüchen gegenüber den Kundinnen und Kunden gerecht zu werden. Bei aller Volatilität, die die Corona-Situation mit sich bringt, sorgen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit viel Engagement weiterhin für einen stabilen Flugbetrieb“, so Austrian Airlines COO Francesco Sciortino.

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MUC: Fluggastzahlen steigen um über zwölf Prozent auf rund 12,5 Millionen

Die Verkehrsbilanz des Jahres 2021 am Münchner Flughafen ist noch stark von den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie geprägt: Die Passagierzahlen stiegen gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Millionen bzw. mehr als zwölf Prozent auf insgesamt 12,5 Millionen Fluggäste. Allerdings erreicht der Airport mit diesem Passagieraufkommen nur etwas mehr als ein Viertel seines Rekordergebnisses aus dem Vorkrisenjahr 2019. Positiv stellt sich die Verkehrsentwicklung 2021 im Jahresverlauf dar. So konnte vom Sommer an aufgrund des Wegfalls vieler Restriktionen im internationalen Reiseverkehr eine stark zunehmende Nachfrage festgestellt werden. Während in den ersten sechs Monaten lediglich 2,2 Millionen Passagiere am Münchner Flughafen gezählt wurden, waren es im zweiten Halbjahr bereits 10,3 Millionen Fluggäste. Allein im verkehrsstärksten Monat – dem Oktober 2021 – wurden genauso viele Reisende registriert wie im gesamten ersten Halbjahr. Wie schnell sich der Luftverkehr nach einem Wegfall von Reisebeschränkungen erholen kann, zeigt auch ein Vergleich der Dezember-Ergebnisse von 2020 und 2021: Während im Dezember 2020 in München lediglich 245.000 Passagiere gezählt wurden, waren es ein Jahr später mit 1,5 Millionen Fluggästen bereits mehr als sechsmal so viele. Insgesamt wurden 2021 rund 153.000 Starts und Landungen durchgeführt. Dies sind 6.000 Flugbewegungen bzw. über vier Prozent mehr als im Vorjahr. Die Luftfracht legte insbesondere durch einen signifikanten Anstieg des sogenannten Nurfrachtverkehrs gegenüber 2020 deutlich zu. Insgesamt wurden 22.000 Tonnen mehr Luftfracht als im Vorjahr umgeschlagen. Das Frachtaufkommen stieg damit um knapp 15 Prozent auf insgesamt 167.000 Tonnen. „Sobald es die pandemische Lage erlaubt, wollen die Menschen auch wieder reisen. Diese ungebrochene Nachfrage stimmt uns auch

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Isabelle Zimmermann neu im Verwaltungsrat von Hotelplan Group

Die zur Migros-Gruppe gehörende Hotelplan Group hat Isabelle Zimmermann neu in den Verwaltungsrat gewählt. Sie ersetzt Jörg Zulauf, der Ende 2021 pensioniert wurde. Seit 1. Januar 2022 ist Isabelle Zimmermann Leiterin des Departements Finanzen und Mitglied der Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bundes. Sie folgt damit auf Jörg Zulauf, der per Ende Dezember 2021 pensioniert wurde. In ihrer neuen Funktion wurde Isabelle Zimmermann in den Verwaltungsrat von Hotelplan Group gewählt. Wie bereits ihr Vorgänger amtet sie als Vizepräsidentin des Verwaltungsrates. Zudem werde Norbert Munsch den Verwaltungsrat der Hotelplan Gruppe nach 12-jähriger Zugehörigkeit satzungsgemäß per Mitte März verlassen, informiert das Unternehmen. „Im Namen des gesamten Verwaltungsrates bedanke ich mich bei Norbert Munsch ganz herzlich für sein Engagement während der letzten Jahre und heiße Isabelle Zimmermann in unserem Gremium herzlich willkommen“, sagt Fabrice Zumbrunnen, Präsident der Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bundes und Verwaltungsratspräsident von Hotelplan Group.

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Flughafen Stuttgart: Neue Regelung für Kiss & Fly-Zone

Ab dem 18. Jänner 2022 gelten für die Zufahrt auf die Abflugebene direkt vor den Terminals neue Regeln: Wer dort mit dem Auto vorfährt, um Fluggäste abzusetzen, darf sich dafür insgesamt acht Minuten Zeit lassen – bisher waren nur drei Minuten erlaubt. Die nächsten fünf Minuten kosten dann fünf Euro. Wer bis zu 20 Minuten hält, zahlt 20 Euro, bei bis zu 30 Minuten werden 30 Euro fällig. Die Vorfahrt wird durch automatische Schranken geregelt. Bei Einfahrt und Ausfahrt registrieren Kameras vorübergehend das Autokennzeichen. An fünf Automaten entlang der Terminalvorfahrt kann bar oder elektronisch bezahlt werden. Dazu ist lediglich die Eingabe des Autokennzeichens erforderlich. Wer weniger als acht Minuten hält, kann direkt ausfahren und muss gar nicht erst zum Automaten. Sollte die Kamera einmal ausfallen, können bei der Einfahrt Tickets gezogen werden. Wer sich mehr Zeit lassen möchte, kann auf dem nahgelegenen Parkplatz P0 nach wie vor eine Stunde kostenlos parken. Daneben gibt es weitere Möglichkeiten für Kurzparkende auf dem Parkplatz P5 auf der Ankunftsebene oder in umliegenden Parkhäusern P2, P3, P4, P6, P12 und P25. Dort kann zu einem einheitlichen Preis von 2,50 Euro für 30 Minuten das Auto abgestellt werden. Alternativ gibt es zahlreiche Anbindungen mit dem ÖPNV – neben der S-Bahn und verschiedenen Busverbindungen fährt seit Kurzem auch die Stadtbahn U6 zum Flughafen. Von der neuen Endhaltestelle sind es nur wenige Schritte zum Terminal. Die neue Regelung soll den Verkehr auf der Abflugebene wieder sicherer, disziplinierter und flüssiger machen. Die Zufahrt direkt vor den Terminalgebäuden sei oft

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Irland verlangt von Geimpften und Genesenen keinen CoV-Test mehr

Auch Irland macht eine kleine Kehrtwende in Sachen Einreise-Politik. Demnach müssen vollständige geimpfte und genesene Reisende keinen zusätzlichen PCR-Test mehr vorweisen. Somit müssen Geimpfte oder genesene Reisende bei der Einreise nach Irland wie bereits zuvor ein gültiges digitales Covid-Zertifikat oder einen anderen akzeptablen Nachweis einer Impfung oder einer früheren Infektion vorlegen. Zusätzlich dazu musste noch ein PCR-Test bei der Einreise vorgelegt werden. Diese Verpflichtung entfällt jetzt mit dieser Lockerung. „Wir freuen uns, dass wir Reisende wieder in Irland willkommen heissen können, ohne dass vollständig geimpfte Besucher vor der Abreise getestet werden müssen“, kommentiert Julie Wakley, Leiterin von Tourism Ireland für den Bereich UK, die Änderungen. Damit seien auch Reisen zwischen Grossbritannien und Irland ohne Tests und Quarantäne möglich, wie About Travel berichtet. Reisende, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen jedoch nach wie vor einen Nachweis über einen PCR-Test vorlegen, der nicht mehr als 72 Stunden vor ihrer Ankunft in Irland durchgeführt wurde. Zudem ist von allen Besuchern ein Passagierlokalisierungsformular auszufüllen. Das Land wendet bei den Einreisebestimmungen die 3G-Regel an. Somit haben nicht geimpfte/nicht genesene Reisende keine Quarantäne zu befürchten, wenn sie einen gültigen PCR-Test vorlegen können.

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Carmen Ruck wird neue operative Geschäftsführerin (COO) bei Wisag Aviation

Die Wisag Aviation Service Holding besetzt die Stelle der operativen Geschäftsführerin (Chief Operating Officer) zum 1. Februar 2022 mit der erfahrenen Aviation-Managerin Carmen Ruck. Sie war knapp 15 Jahre im Top-Management von Ryanair tätig und verantwortete unter anderem das gesamte operative Deutschland-geschäft von Europas größter Airline. Gemeinsam mit der kaufmännischen Geschäftsführerin Angela Stuhr bildet sie das neue Führungs-Duo des Geschäftsbereichs Aviation. Michael Wisser, der zuvor Rucks künftige Aufgaben übernommen hatte, wird sich im Laufe des Jahres 2022 aus dem Bereich Aviation zurückziehen, um als CEO der gesamten Wisag zu arbeiten, wie der Dienstleister mitteilte. „Die Wisag Aviation ist der führende unabhängige Anbieter von Bodenverkehrsdienstleistungen in Deutschland. Es ist meine Motivation, die weitere erfolgreiche Entwicklung der WISAG in diesem Geschäftsbereich sicherzustellen und aktiv mitzugestalten – auf diese Aufgabe freue ich mich. Hierbei wird anfänglich sicherlich die Überwindung der Folgen der Corona-Pandemie im Fokus stehen, die insbesondere den Luftfahrtbereich vollumfänglich wirtschaftlich getroffen haben und dessen Erholung auf das Vorkrisenniveau noch weitere Zeit beanspruchen wird. Ebenso gilt es sich aber auch, auf die Zeit nach der Krise vorzubereiten, um dann mit innovativen und wettbewerbsfähigen Dienstleistungen an einem von Dynamik und Veränderungen geprägten Markt vertreten zu sein. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir diese Herausforderungen im Team erfolgreich lösen werden“, so Carmen Ruck.

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Bulgarien forciert Linienverbindung nach Skopje an

Das bulgarische Verkehrsministerium forciert eine Linienverbindung zwischen den beiden Hauptstädten an. Bislang seien schon einige Gespräche mit mehreren Fluggesellschaften zu diesem Thema geführt wurden, jedoch führte (noch) keines davon zum Abschluss. Dennoch würden sich die Verhandlungen in die richtige Richtung bewegen und die beteiligten Parteien gute Fortschritte machen, wird der bulgarische Premierminister Kiril Petkov von Ex-Yu-Aviation zitiert. Demnach könne mit einer baldigen Einigung gerechnet werden. Als heißesten Kandidaten für eine Verbindung zwischen Sofia und Skopje nennt das Blatt Wizz Air. Die Billigfluggesellschaft unterhält Stützpunkte sowohl in der bulgarischen als auch in der mazedonischen Hauptstadt.

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Flughafen Graz: Fast 14 Prozent mehr Fluggäste im Jahr 2021

Trotz der anhaltenden Corona-Pandemie und den damit verbundenen Lock-downs konnte der Flughafen Graz das Ergebnis im Vergleich zum vorangegangenen Jahr in allen Segmenten steigern. Die Reiselust im Sommer des Vorjahres lässt trotz Omikron mit vorsichtigem Optimismus in die Zukunft blicken. Das Jahr 2021 hat weltweit und damit auch für den Flughafen Graz sehr schwierig begonnen. Europa war fast flächendeckend im Lock-down, in Österreich kam es erst im Laufe des Monats Mai zu einer Erleichterung der Reisebestimmungen. So konnten in den ersten 5 Monaten 2021 nur knapp über 16.000 Passagiere betreut werden. Das erste Halbjahr 2021 war somit im Vergleich mit 2020 deutlich im Minus. „Mit dem Ende des Lock-downs und dem Beginn der Urlaubszeit haben wir zusehends an Boden gewonnen“ freut sich Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir konnten Graz neben Wien an weitere vier große Umsteigeflughäfen, nämlich Amsterdam, Frankfurt, München und Zürich sowie an die Wirtschaftszentren Stuttgart und Düsseldorf anbinden und ein breites Charterprogramm anbieten.“ Der neuerliche Lock-down im Spätherbst 2021 hat die gute Entwicklung wieder etwas eingebremst, trotzdem konnte mit 226.562 Passagieren ein Plus von +13,6 Prozent erreicht werden. In Bereich der Linienflüge hatten die Reisebeschränkungen im Winter und Frühling naturgemäß einen größeren Einfluss, weshalb das Passagieraufkommen um 7,2 Prozent (-13.322 Fluggäste) niedriger als 2020 ausgefallen ist. Dieses Minus konnte jedoch mit einem Plus von 272 Prozent (+40.374 Fluggäste) im Charterbreich mehr als wettgemacht werden. Bei den Bewegungen wurde im Bereich der Linienflüge ein Minus von -8 Prozent (-279 Bewegungen) verzeichnet. Das Plus von 178,2 Prozent (+948 Bewegungen)

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2021: Air Baltic stellte 559 Mitarbeiter ein

Im Zuge mit der allmählichen Erholung des Luftverkehrs stellte die lettische Fluggesellschaft im abgelaufenen Jahr insgesamt 559 Mitarbeiter ein. Darunter finden sich auch 162 ehemalige Mitarbeiter des Unternehmens, die mit Wiedereinstellungszusage zunächst vom Unternehmen ausgeschieden sind. „Bei bester Konnektivität vom und zum Ostseeraum konnten wir im vergangenen Jahr insgesamt 559 motivierte Fachkräfte für unser Team gewinnen. Es hat Lettland mit Sicherheit auf seinem Weg zur Erholung von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie geholfen. Da in diesem Jahr mehr Flugzeuge in unsere Flotte aufgenommen werden, werden wir in Zukunft zusätzliches Personal benötigen“, so Airline-Chef Martin Gauss. Derzeit zählt Air Baltic insgesamt 1.558 Beschäftige.

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