COVID-19

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Austrian Airlines sucht auch 2022 nach Lehrlingen

Seit 1997 wurden in der rot-weiß-roten Lehrlingswerkstätte am Hangar des Flughafens Wiens über 200 Lehrlinge in den unterschiedlichsten technischen Lehrberufen ausgebildet. Auch im neuen Jahr setzt der heimische Carrier auf eigene Nachwuchskräfte. „Die Lehrlingsausbildung ist eine wichtige und wertvolle Investition in die Zukunft. Zum einen sind die Lehrlinge unsere Luftfahrtexperten von morgen, zum anderen wollen wir jungen Erwachsenen Perspektiven für ihren Berufsweg geben. Wir freuen uns daher sehr, dass wir auch 2022 wieder die Ausbildung zum Mechatroniker in der Fertigungstechnik anbieten können“, so Austrian Airlines COO Francesco Sciortino. Die Ausbildung zum Mechatroniker wird seit 2019 angeboten und ist einer der begehrtesten Lehrberufe bei der Fluggesellschaft. Aktuell befinden sich 20 Jugendliche in diesem Lehrberuf. „Gerade in der Luftfahrtbranche ist ohne professionelle Flugzeug-Wartung ein reibungsloser Ablauf undenkbar. Wir legen deshalb großen Wert auf umfassende Ausbildung sowie ein hohes Qualitätsniveau“, so COO Francesco Sciortino. Wer einen erfolgreichen Abschluss des 9. Schuljahres, sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie Interesse an der Luftfahrt hat und neben handwerklichem Geschick und technischer Affinität auch Einsatzbereitschaft sowie Verantwortungsbewusstsein zu seinen Stärken zählt, bringt die besten Voraussetzungen für die Lehrstelle mit.  Die Ausbildung startet im September 2022, Bewerbungen sind noch bis einschließlich 13. Februar 2022 auf der Austrian Website möglich.

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Hamburg Airport: Über ein Jahrhundert ereignisreiche Flughafengeschichte

Genau 241 Passagiere wurden am Hamburg Airport zu Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1920 gezählt – 2019 waren es bereits mehr als 17 Millionen. Und Heute feiert der Flughafen der Hansestadt seinen 111. Geburtstag. Er ist damit einer der ältesten internationalen Verkehrsflughäfen weltweit und befindet sich noch immer an seinem Gründungsstandort. Die Geschichte des Hamburger Flughafens begann bereits im März 1910: Graf Ferdinand von Zeppelin warb in einer Rede vor zahlreichen Hamburgern für die Zukunft der Luftschiffe. Sein Appell trug Früchte: Am 10. Januar 1911 konstituierte sich die Hamburger Luftschiffhallen GmbH (HLG) – die Geburtsstunde des Hamburger Flughafens. Auf einem fast 45 Hektar großen Wiesengelände nahe des Dorfes Fuhlsbüttel entstand die erste Luftschiffhalle, von wo aus bereits 1912 die ersten Luftschiffe starteten. Die Zeppelinhalle wurde 1912 mit einem großen Volksfest eingeweiht. Schnell wurden die Zeppeline von ersten Flugzeugen abgelöst Mit Schal, Helm und Fliegerbrille ausgerüstet, waren in den Anfangsjahren bis zu fünf Passagiere im offenen Doppeldecker unterwegs. 1919/20 etablierten sich in Hamburg erstmals Linienflugverbindungen – in umgebauten Kriegsmaschinen ging es beispielsweise von Hamburg nach Berlin. KLM flog 1920 die erste internationale Verbindung über Hamburg: Rotterdam – Amsterdam – Hamburg – Kopenhagen. In dieser Zeit stiegen auch die Passagierzahlen kräftig an. 1929 eröffnete das erste Abfertigungsgebäude am Flughafen, das die Abfertigung von Passagieren und Fracht, die Flughafenverwaltung sowie ein Restaurant und Aussichtsplattformen zentralisierte. Aus Flughafen Fuhlsbüttel wird „Hamburg Airport“ Während der Berliner Luftbrücke war Hamburg Airport einer der Startflughäfen der sogenannten Rosinenbomber. Auf dem Flughafen, der durch den Krieg keinen Schaden

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England: Für Geimpfte entfällt CoV-Test vor Abreise und Quarantäne

Die britische Regierung rudert zurück und lockert die Einreisebestimmungen für vollständig Geimpfte. Vor Abreise muss kein Test gemacht werden. Nach Einreise in England kann anstatt eines PCR-Tests ein günstigerer Antigen-Test durchgeführt werden. Erst wenn dieser positiv ausfallen sollte, müssen sich Einreisende selbst isolieren und einen (gratis) PCR-Test zur Bestätigung durchführen. Aber aufgepasst: Die neuen Regeln gelten vorerst lediglich für England! Wales, Nordirland und Schottland würden weiter einen negativen Covid-19 Test für die Einreise verlangen, wie reisevor9.de berichtet.

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Comeback der Business Class – Komfortables Reisen wird immer beliebter

Die Einstellung deutscher Reisender zu Business Class Flügen hat sich gewandelt: Die Nachfrage nach Flügen in der gehobenen Flugklasse stieg zuletzt enorm, zeigt eine aktuelle Umfrage des Online-Reiseunternehmens Skyscanner. Während bisher günstige Flüge am beliebtesten waren, legen die Business Class Flüge nun deutlich zu. 45 Prozent der Befragten gaben an, dass sie jetzt eher bereit sind einen Platz in der Business Class zu buchen oder allgemein mehr Geld für ein Flugticket auszugeben als noch vor der Pandemie. Grund dafür ist der Wunsch nach mehr Platz und Komfort bei der nächsten (Auslands-)Reise. Die vermehrte Nachfrage nach Business Class Flügen spiegelt sich auch im Buchungsverhalten der vergangenen Monate wieder: Skyscanner verzeichnete kürzlich einen klaren Anstieg an Reisen in der Business Class sowie der Premium Economy Class – insbesondere nachdem die USA als beliebtes Langstreckenziel im November ihre Grenzen für vollständig geimpfte Deutsche geöffnet haben.  Die Top fünf der beliebtesten Ziele für Business Class Flüge bilden begehrte Bucket List Fernreiseziele. Nach rund 18 Monaten hat Thailand im November seine Grenzen für geimpfte deutsche Reisende geöffnet. Daher verwundert es nicht, dass Bangkok und Phuket die Spitzenplätze unter den beliebtesten Business Class Zielen für das Jahr 2022 einnehmen. Gleiches gilt für die langersehnte Öffnung der USA am 8. November 2021. Das beliebte Städtereiseziel New York folgt auf Platz drei der beliebtesten Business Class Ziele. Platz vier und fünf nehmen die Trendreiseziele Dubai und Sydney ein.

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PRN: Zagreb-Verbindung nach nur einem Monat vor dem Aus

Vor weniger als einem Monat wurde die kosovarische Hauptstadt direkt mit dem Flughafen Zagreb verbunden. Doch diese Verbindung scheint zu floppen: Ende des Monats soll wieder Schluss sein. Der Service wurde von Croatia Airlines und Trade Air im Auftrag von MyWings, einem Reiseveranstalter aus dem Kosovo, durchgeführt. Damals waren sich die Beteiligten wohl sicher, dass genügend Menschen fliegen werden. Ziemlich schnell wurde aber klar, dass der erhoffte Erfolg ausbleibt. Die beiden Hauptstadt-Flughäfen wurden nämlich zunächst dreimal wöchentlich angeflogen. Doch nach anfänglichen Rotationen mit mäßiger Nachfrage wurden die Flüge ziemlich rasch auf zwei pro Woche reduziert. Bis Ende des Monat soll die Flugverbindung komplett auf Eis gelegt werden, wie exyuaviation.com berichtet.

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Griechenland verlangt PCR-Test oder Schnelltest vor Einreise

Griechenland verlangt ab sofort einen negativen PCR-Test oder Antigen-Schnelltest vor Reiseantritt. Das gilt für alle Reisenden ab fünf Jahren – und zwar unabhängig davon, ob sie geimpft sind oder nicht. Der negative PCR-Test darf zum Zeitpunkt der Ankunft höchstens 72 Stunden, die Schnelltestung darf maximal 24 Stunden her sein. Diese verschärfte Regelung sei zunächst bis zum 24. Jänner 2022 in Geltung, so der ORF. Vor Antritt der Reise müssen sich Reisende nach Griechenland zudem weiterhin registrieren. In Griechenland sind die Zahlen der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in den vergangenen Tagen wegen der neuartigen Variante rasant gestiegen.

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Bentour Reisen: Gratis-Transfers für Türkei-Urlauber inkludiert

Der Reiseveranstalter Bentour Reisen inkludiert bei Pauschalreisen in die Türkei ab sofort Privattransfers zwischen Flughafen und Urlaubsunterkunft. Das Angebot gelte für mindestens zwei gemeinsam reisende Gäste, die im Zeitraum 1. Februar bis 30. Juni Urlaub in den Regionen Lara, Kundu, Belek oder in einem Stadthotel im Zentrum von Antalya untergebracht sind, informiert Touristik-Aktuell. Als weitere, bereits bestehende Services bietet das Reiseunternehmen für die Rückreise eine schnelle und bequeme Abfertigung am Airport Antalya inklusive Lounge-Zugang für 39 Euro sowie die An- und/oder Abreise über das Privat-Terminal mit eigener Passkontrolle, Lounge-Zugang und Direkttransfer zum Flugzeug an. Kostenpunkt hierbei: 129 Euro.

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MUC: Winterdienst steht bereit

Für das kommende Wochenende sind die ersten Schneefälle des neuen Jahres angekündigt. Um auch unter diesen Witterungsbedingungen rund um die Uhr einen sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten, steht am Münchner Airport von Anfang November bis Mitte April der Winterdienst bereit. Bei Eis und Schnee rückt die Winterdienst-Kolonne am Airport aus. Sie umfasst 181 Fahrzeuge, darunter 66 Traktoren aus dem Umland. Insgesamt sind im Winterdienst mehr als 630 Männer und Frauen im Einsatz, von denen rund 540 aus der Landwirtschaft und von Fuhrunternehmen aus der Region kommen. Pro Schicht sorgen bis zu 190 Einsatzkräfte für schnee- und eisfreie Flächen innerhalb des Flughafenzauns. In diesem Winter musste der Winterdienst des Airports bereits an 22 Tagen ausrücken, informiert der Flughafen. Nicht nur die Verkehrsflächen des Airports müssen in der kalten Jahreszeit in einem betriebssicheren Zustand gehalten werden: Auch die Flugzeuge müssen vor dem Start von Schnee und Eis befreit werden. Das übernehmen die sogenannten „Eisbären“ der Gesellschaft für Enteisen und Flugzeugschleppen am Flughafen München mbH (EFM), einer Tochtergesellschaft der Deutschen Lufthansa AG und der Flughafen München GmbH. „Eisbären“ sind Spezialfahrzeuge, die unmittelbar vor dem Start Enteisungsmittel auf die Flugzeuge sprühen. Bis zu 15.000 Flugzeuge – vom Learjet bis zum Airbus A380 – enteist die EFM pro Jahr. Das verbrauchte Enteisungsmittel wird aufgefangen und zu einem Großteil recycelt. 

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Red Sea Hotels in Port Ghalib müssen dicht machen

Die zum Reiseveranstalter ETI gehörenden Red Sea Hotels müssen bis auf Weiteres auf ihre drei Häuser im ägyptischen Touristenort Port Ghalib in der Nähe von Marsa Alam verzichten. aut einer Mitteilung auf der ETI-Website sind die Anlagen The Palace Port Ghalib, Siva Port Ghalib und Port Ghalib Resort bereits kurz vor Weihnachten geschlossen worden. Grund sei, dass das Unternehmen die Hotellizenz vom Tourismusministerium im Moment nicht verlängert bekomme, obwohl alle notwendigen Unterlagen und Zertifikate rechtzeitig und vollständig eingereicht worden seien. „Wir können Ihnen somit aktuell keinen Urlaub in einem der Red Sea Hotels in Port Ghalib anbieten. Wir bedauern diese Situation außerordentlich und sind zutiefst betroffen von dem Vorgehen“, heißt es von ETI. Urlauber, die eines der betroffenen Hotels gebucht haben, seien vom Veranstalter kontaktiert und Ihnen eine Urlaubsalternative in Hurghada oder Makadi Bay unterbreitet worden. Die seit mehr als 30 Jahren bestehende und von ETI exklusiv vermarktete Hotelkette hatte im März 2015 die drei Häuser in Port Ghalib eröffnet.

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Israel gestattet wieder Reisen in fast alle Länder

Israel will trotz des weltweiten Omikron-Ausbruchs wieder Reisen in fast alle Länder erlauben. Auch die USA, Großbritannien und die Schweiz sollten wieder von der Liste der „roten“ Länder genommen werden, so der ORF. Das zuständige Ministerium wies aber auch darauf hin, dass in vielen Ländern die Infektionszahlen höher liegen als in Israel, weshalb man „nicht ohne guten Grund dorthin reisen“ solle. Israel hatte nach Entdeckung der Omikron-Variante des Coronavirus zunächst strenge Reisebeschränkungen verhängt. Diese sind jedoch nach Expertenansicht nicht mehr hilfreich, weil sich Omikron inzwischen auch innerhalb Israels stark ausgebreitet hat.

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