COVID-19

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ANA: Unternehmenspartner können jetzt nahhaltiger fliegen

Die Airline weitet ihr Angebot im Rahmen der „SAF Flight Initiative“ jetzt auf Geschäftsreisen ihrer Unternehmenspartner aus. Das im Oktober 2021 gestartete Programm zielt darauf ab, den Anteil nachhaltiger Flugkraftstoffe zu steigern und so die mit Geschäftsreisen verbundenen Emissionen zu reduzieren. Ursprünglich war das Programm zunächst nur für den Bereich Fracht entwickelt worden. „Seit dem Start der ‚SAF Flight Initiative‘ für den Frachtbereich im Oktober vergangenen Jahres war die Resonanz sowohl in Japan als auch aus dem Ausland viel größer, als wir erwartet hatten. Angesichts der dringenden Notwendigkeit, etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen, glaube ich, dass das Umweltbewusstsein in der Unternehmenswelt in Zukunft noch weiter zunehmen wird“, sagte Shinichi Inoue, Executive Vice President für den Bereich Sales & Marketing. „Lassen Sie uns zusammenarbeiten, um eine nachhaltig wirtschaftende Gesellschaft zu schaffen und den blauen Himmel an die nächste Generation weiterzugeben.“

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American Airlines kann Verluste wett machen

Die neue Omikron-Variante bringt neue Herausforderungen für die Fluggesellschaften. Trotzdem schafft es die US-Airline, ihren Verlust deutlich nach unten zu drücken. In den drei Monaten bis Ende Dezember lag das Minus unterm Strich bei 931 Millionen Dollar (umgerechnet knapp 821 Millionen Euro), wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Der Umsatz legte im Schlussquartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um über 130 Prozent auf 9,4 Milliarden Dollar zu. Die Zahlen fielen besser als erwartet aus. Vor einem Jahr hatten Belastungen durch die Pandemie das Unternehmen mit 2,2 Milliarden Dollar in die roten Zahlen gebracht. Im ersten Corona-Jahr 2020 hatte das Minus noch 8,9 Milliarden Dollar betragen.

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Schauinsland-Reisen: Jörg Lilienthal wird neuer Regionalleiter Nord

 Für die Vertriebspartner in den Reisebüros ist er ein bekanntes Gesicht: Jörg Lilienthal wechselt ab dem 1. Februar in den Außendienst zu Schauinsland-Reisen. Zuvor war er jahrelang als Außendienstler bei DER Touristik tätig. Jörg Lilienthal wird ab Februar neuer Regionalleiter Nord beim Duisburger Reiseanbieter. „Wir freuen uns, einen gut vernetzten und erfahrenen Kollegen im Team begrüßen zu dürfen. Mit Jörg Lilienthal gewinnen wir einen Touristik-Experten, der sich in der Branche bestens auskennt und von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Reisebüros sehr geschätzt wird“, sagt Detlef Schroer, Vertriebsleiter bei Schauinsland-Reisen. Lilienthal war jahrelang Außendienstler bei DER Touristik. Beim Duisburger Veranstalter wird er sich jetzt einige Wochen einarbeiten. Ab Februar ist er dann für die Büros in der Region Nord im Einsatz. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe bei einem der reisebürofreundlichsten Veranstalter und auf die Zusammenarbeit in einem großartigen Team“, so Lilienthal über seinen Wechsel.

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Deutschland verkürzt Genesenenstatus auf 90 Tage

Der Genesenenstatus ist in Deutschland auf drei Monate verkürzt worden – das Gesundheitsministerium begründet das mit der neuen Virusvariante Omikron. Hintergrund sei, dass aufgrund der vorherrschenden Omikron-Variante ein sehr viel größeres Risiko bestehe, nach dieser Zeit zu erkranken oder Überträger zu sein. Die vorherige Zeitspanne von sechs Monaten habe gegolten, solange man vor allem mit der Delta-Variante umgehen musste. Diese Neueinstufung hat gravierende Auswirkungen auf die Einreise aus sogenannten Hochrisikogebieten und damit auch auf die Einreise aus Österreich: Denn wenn eine Corona-Erkrankung länger als 90 Tage zurückliegt, gilt man nunmehr nicht mehr als genesen und muss eine Quarantäne antreten. Zweimal geimpfte Menschen dürfen demgegenüber bis zu neun Monate nach der zweiten Dosis auflagenfrei einreisen. Konkret wird der reine Genesenen-Status jetzt anerkannt, wenn erstens der positive Test, mit dem die Erkrankungen festgestellt wurde, mindestens 28 Tage zurückliegt und wenn zweitens die Erkrankung nicht länger als 90 Tage in der Vergangenheit liegt. „Netto“ würde der Genesenenstatus damit für gut zwei Monate gelten, wie fvw.de berichtet.

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Qatar Airways eröffnet eine neue Frachtverbindung nach München

Der Flughafen München verzeichnet einen weiteren Zuwachs im sogenannten Nurfrachtverkehr. Seit gestern fliegt Qatar Airways regelmäßig mit einer Frachtversion der Boeing 777 von und nach München. Die Streckenführung beginnt im indischen Bangalore und führt über Katars Hauptstadt Doha nach München und dann weiter nach Chicago. Der Rückflug in genau umgekehrterReihenfolge bringt den Frachter immer dienstags nach München. Qatar Airways führt diesen Dienst im Auftrag des internationalen Logistikdienstleisters DB Schenker durch und erweitert damit die Frachtverbindungen ab München um weitere wichtige Destinationen. „Der neue Frachtservice zeigt einmal mehr, dass der Flughafen München auch in Zeiten der Pandemie eine wichtige Rolle als zuverlässiger Baustein der Infrastruktur und wichtiger Bestandteil weltweiter Lieferketten einnimmt“, heißt es in der Aussendung.

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Krisenjahr 2021 endet am Standort Wien knapp 10,4 Millionen Passagieren

Nach einem pandemiebedingt sehr passagierarmen ersten Quartal kam der Flughafen Wien erst danach so richtig in Fahrt. Unter dem Strich endet das Krisenjahr 202 am mit 10,4 Millionen Passagieren, einem Minus von 67,1 Prozent gegenüber dem Vorkrisen-Niveau 2019. Damit ist noch viel Luft nach oben. Gesunken sind im Vergleich zu 2019 sowohl das Passagieraufkommen im Transferverkehr (-65,0 Prozent) als auch die Anzahl der Lokalpassagiere (-67,7 Prozent). Die Anzahl der Starts und Landungen ging um 58,2 Prozent zurück und die Sitzplatzauslastung (Sitzladefaktor) sank um 14,8 Prozent auf 62,5 Prozent. Auch das Frachtaufkommen verzeichnete im Jahr 2021 ein Minus, allerdings fällt dieses lange nicht so gravierend aus wie bei den Passagierzahlen (-7,9 Prozent). Auch die internationalen Beteiligungen der Flughafen-Wien-Gruppe waren im Jahr 2021 noch stark von der Covid-19-Pandemie betroffen: Der Airport Malta verzeichnete im Jahr 2021 mit 2.540.335 Passagieren ein Minus von 65,2 Prozent im Vergleich zu 2019. Kosice Airport verzeichnete mit 166.515 Passagieren im Jahr 2021 ein Minus von 70,0 Prozent im Vergleich zu 2019. „Die Luftfahrt kommt langsam wieder zurück: 2021 verzeichneten wir mit 10,4 Mio. Passagieren in Wien immerhin ein Drittel mehr als im ersten Coronajahr 2020. Die ersten Monate des heurigen Jahres werden noch sehr herausfordernd, aber mit Start des Sommerflugplans Ende März 2022 erwarten wir einen deutlichen Aufschwung beim Passagieraufkommen“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Aus derzeitiger Sicht erwarte der Airport im Gesamtjahr 2022 rund 17 Millionen Passagiere und damit eine deutliche Steigerung gegenüber 2021, so Jäger weiter. Außerdem werde man aus heutiger Sicht den

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Slowenien ändert Quarantäne-Regeln bei Einreise

In Slowenien gelten seit heute veränderte Einreisebestimmungen. Die häusliche Quarantäne darf, wenn sie bei der Einreise verordnet wird, nicht mehr vorzeitig abgebrochen werden, geht aus der jüngsten Verordnung hervor. Bisher konnte die siebentägige Quarantäne frühestens nach fünf Tagen mit einem negativen PCR-Test beendet werden. Die Einreise in das Nachbarland ohne darauffolgende Quarantäne ist bei der Erfüllung der 3-G-Regel möglich. Diese Bestimmungen bleiben gleich wie bisher. So darf ein negativer PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein, der Antigen-Test hat eine Gültigkeit von 24 Stunden. Auch die Regeln für Geimpfte und Genesene bleiben unverändert. Das berichtet der ORF.

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Wizz Air zur nachhaltigsten Fluggesellschaft Europas gekürt

Der Low-Cost-Carrier wurde auf der Grundlage des Sustainalytics-Ratings als nachhaltigste Fluggesellschaft Europas ausgezeichnet. „Wir sind stolz darauf, diese prestigeträchtige, branchenführende Position einzunehmen, die die Nachhaltigkeitsbemühungen von Wizz Air bestätigt. Die Anerkennung als nachhaltigste europäische Fluggesellschaft bestärkt uns in unseren Schritten in diese Richtung und gibt uns zusätzliche Motivation, unsere Fluggesellschaft weiterzuentwickeln. Ich möchte mich bei allen Kolleginnen und Kollegen bedanken, die unermüdlich daran arbeiten, Wizz Air zur besten Fluggesellschaft Europas zu machen. Wir sind unseren Zielen verpflichtet und werden 2022 und darüber hinaus mit gutem Beispiel in der Branche vorangehen“, so József Váradi, Chief Executive Officer von Wizz Air.

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Iberia stellt neue Uniformen vor

Am kommenden Mittwoch startet die spanische Tourismusmesse „Fitur“ – auch die spanische Fluggesellschaft ist dort vertreten und stellt unter anderem ihre neue Uniform vor. Die neue Robe werde offiziell erst im Juni diesen Jahres eingeführt und von den Mitarbeitenden getragen, so die Airline in einer Aussendung. Auf der touristischen Messe können Besucher die neue, von Teresa Helbig entworfene Uniform auch virtuell anprobieren. Die Kollektion der katalanischen Designerin ist eher schlicht gehalten und soll die Grundwerte des Unternehmens verkörpern. Darüber hinaus werden auch alle historischen Iberia-Uniformen ausgestellt.

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Wegen Einschussloch: Aegean Airlines setzt ihre Linie in den Libanon aus

Der Grund: Nach einer Landung in Beirut stellten Piloten an ihrem Airbus ein mögliches Einschussloch im Cockpitbereich fest. Die dortigen Behörden würden den Vorfall zudem verharmlosen. Aus diesem Grund und der damit einhergehenden Gefahr für die eigene Besetzung stoppe die Fluggesellschaft die Flüge in das Land. Außer dem äußeren Schaden – einem Einschussloch unterhalb des hinteren Cockpitfensters auf der linken Seite – ist nicht viel über den Vorfall bekannt. Die libanesischen Medien bringen eine ungewöhnliche Theorie ins Spiel: Demnach sei es in dem Land nicht unüblich, dass sogenannte Freudenschüsse im Zuge von Feierlichkeiten abgefeuert werden. Die Geschosse erreichen locker Höhen von 3.000 Meter – und werden damit auch Flugzeugen gefährlich. Die libanesischen Behörden wollen davon aber nichts wissen. Der Airbus sei ihren Angaben zufolge wahrscheinlich bereits vor der Ankunft in Beirut beschädigt worden.

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