COVID-19

Weitere Artikel aus der Rubrik

COVID-19

Karlsruhe/Baden-Baden zählte über 600.000 Passagiere

Der Flughafen Karlsruhe / Baden-Baden meldet eine überdurchschnittliche Erholung nach pandemiebedingtem Rückgang der Verkehrszahlen. Außerdem kündigt der Airport neue Routen an. Das Passagieraufkommen am FKB stieg in 2021 im Vergleich zu 2020 um 54,2 Prozent auf 618.687 Fluggäste. Die Flugbewegungen stiegen um 21,2 Prozent auf 36.894 Flüge. Auch die Frachtraten am FKB stiegen erneut. Nach einem Wachstum von 55,7 Prozent von 2019 auf 2020 konnte mit 2.013 t Fracht 5,1 Prozent mehr Fracht in 2021 umgeschlagen werden. Gleich drei Partner des FKB kündigen für den Sommer 2022 neue Verbindungen an. Corendon Airlines erweitert das Angebot nach Gran Canaria, Hurghada und Izmir. Ryanair nimmt mit Agadir, Faro, Lissabon, Sofia, Stockholm-Arlanda und Valencia sechs neue Ziele ins Sommerflugprogramm auf. Zudem werden ab Juni für Tui zusätzliche Charterflüge nach Heraklion und Rhodos angeboten. 25 Jahre nach dem Erstflug mit Spanair nach Palma de Mallorca erweitert sich das Gesamtangebot ab FKB im Sommer auf insgesamt 37 Destinationen in 20 Ländern mit über 100 wöchentlichen Abflügen. Uwe Kotzan, Geschäftsführer am FKB, blickt optimistisch auf das kommende Jahr: „Zwar sind auch wir trotz anhaltenden Flugstreichungen im Januar noch nicht wieder auf Vorkrisenniveau, jedoch aufgrund unseres breiten Streckenangebots und der beiden wesentlichen Standbeine, dem Linien- und Touristik-Verkehr, gut unterwegs. Sowohl der krisensichere Linien-Verkehr als auch die überproportionalen Zuwächse in der Touristik sind die Treiber der Erholung am FKB. Für beide Segmente sind wir gut aufgestellt und bauen diese mit unseren Partnern zukünftig weiter aus“, ergänzt Kotzan. „Im Frachtbereich sind wir aufgrund unserer Größe und Lage spezialisiert auf

weiterlesen »

Norwegen beseitigt Quarantänepflicht für alle Reisenden

Trotz enorm hoher Infektionszahlen lockert das Land seine Einreisebeschränkungen: Reisende müssen in Norwegen ab sofort nicht mehr in Quarantäne. Unabhängig vom Impf- oder Genesungsstatus müssen Besucher im Anschluss an die Einreise nach Norwegen nicht mehr in Quarantäne. Bislang mussten in Norwegen alle Reisenden ohne digitalen Impf- oder Genesenennachweis für bis zu zehn Tage in Quarantäne, wenn sie aus einem als rot oder dunkelrot markierten Risikogebiet eingereist sind. Diese Isolationspflicht wurde nun abgeschafft. Ungeimpfte ohne Genesenennachweis seien allerdings verpflichtet bei der Einreise weiterhin einen negativen PCR- oder Antigenschnelltest vorzulegen. Außerdem müssen alle Reisenden einen weiteren Schnelltest direkt am Grenzübergang oder innerhalb von 24 Stunden durchführen und sich vor der Einreise registrieren. Das berichtet das Reiseportal Reisevor9.

weiterlesen »

Erster Direktflug aus Europa: Saudia Airlines hebt nach Al Ula ab

Ab sofort bietet Saudia Airlines zum ersten Mal Direktflüge ab Paris nach Al Ula an. Die neue Linie ist die erste Direktverbindung zwischen der historischen Region im Nordwesten Saudi-Arabiens und Europa. Der Direktflug hebt vom 30. Januar bis zum 27. März 2022 jeden Sonntag vom Flughafen Charles de Gaulle ab. Nach dem fünf-stündigen Flug in einer Boeing 787 der Saudia landen die Passagiere auf dem neuen internationalen Flughafen von Al Ula. Der Erstflug fand gestern statt. Das berichtet das Reiseportal About Travel. „Dies ist in der Tat ein historischer Moment für Al Ula und ein wichtiger Schritt nach vorn in unserem Bestreben, unsere Geschichte und unser Reiseziel mit der ganzen Welt zu teilen. Wir hoffen, dass viele Europäer die Gelegenheit nutzen werden, unsere historischen Stätten zu besichtigen und vielleicht an einigen unserer Events im Winter teilzunehmen, da die Flüge bis zum 27. März 2022 andauern werden“, so Phillip Jones, Chief Destination Management and Marketing Officer der Royal Commission bei AlUla.

weiterlesen »

Swissport übernimmt Fluggastservices für Eurowings in Köln/Bonn

Eurowings hat Swissport damit beauftragt, am Flughafen Köln/Bonn die Check-in und Gate-Services für Passagiere sowie die Koordination der Flugzeugabfertigung der Flotte zu übernehmen. Der Schweizer Dienstleister hat in Deutschland einen Großauftrag von Eurowings an Land gezogen. Die Zusammenarbeit umfasst die Passagierabfertigung und die Koordination der Flugzeugabfertigung und beginnt schon im Sommer dieses Jahres, wie die ehemalige Swissair-Tochter am Donnerstag mitteilte. Der neue Vertrag mit der Lufthansa-Tochtergesellschaft soll spätestens im Juli 2022 in Kraft treten, heißt es. Ab dann würden rund 310 Eurowings-Flüge pro Woche beziehungsweise 16.000 Flüge pro Jahr abfertigt werden. Für den neuen Auftrag möchte Swissport rund 180 neue Mitarbeiter einstellen. „Es ist ein Privileg für Swissport, Eurowings an einem so bedeutenden Standort mit Passagierservices und Flugzeug-Turnaround-Koordination zu unterstützen“, so Philipp Frech, Regional Managing Director Deutschland und Österreich von Swissport. „Die Aufnahme von Köln/Bonn in die Liste der Flughäfen, an denen Swissport Eurowings bereits bedient, ist ein weiterer Schritt in unserem Bestreben, weltweit operative Exzellenz zu liefern, wo immer unsere Kunden tätig sind. Gleichzeitig freuen wir uns, rund 180 spannende neue Arbeitsplätze am Flughafen schaffen zu können.“

weiterlesen »

Wegen Omikron: Southwest Airlines erwartet nun doch Quartalsverlust

Die US-Billigfluggesellschaft Southwest streicht trotz eines überraschend guten Jahresschlusses ihre Prognose für das laufende Quartal wieder zusammen. Die schnelle Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus bremse die Erholung der Ticketnachfrage aus, wie das Unternehmen mitteilt. Southwest Airlines kappt nun das Flugangebot für das erste Jahresviertel und rechnet mit roten Zahlen – wie schon die größten Konkurrenten. Wegen der Omikron-Variante und schlechten Wetters rechnet das Management für Januar und Februar mit Verlusten. Zwar werde das Geschäft im März voraussichtlich wieder Gewinne abwerfen, doch das reiche nicht für schwarze Zahlen im gesamten Quartal, erklärte Bob Jordan, der zum 1. Februar zum neuen Southwest-Chef aufsteigt. Die restlichen Quartale und das Gesamtjahr 2022 sollen für die Airline aber profitabel sein. Noch im Dezember hatte das Management auch für den Jahresauftakt ein positives Ergebnis vorhergesagt. Dafür standen zuletzt die Zeichen noch gut. Im vierten Quartal 2021 erzielte Southwest zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie auch durch staatliche Hilfszahlungen einen Gewinn. Mit 85 Millionen US-Dollar lag das um solche Posten bereinigte Ergebnis zudem über den Erwartungen der Analysten. Insgesamt verbuchte das Unternehmen 2021 einen Gewinn von 977 Millionen Dollar. Ohne die Staatshilfen von 2,7 Milliarden Dollar für Gehaltszahlungen hätte hier aber ein hoher Verlust gestanden.

weiterlesen »

Kein Interesse: Geplante Linienverbindung Sofia-Skopje vor dem Aus

Nach mehreren Wochen voller Gespräche und Verhandlungen hat keine Fluggesellschaft Interesse an der Aufnahme von Flügen zwischen Sofia und Skopje bekundet. Damit droht der Plan des bulgarischen Verkehrsministeriums zu scheitern. Vor wenigen Wochen waren die beteiligten Parteien noch optimistisch gestimmt. Die Aufnahme einer Linienverbindung zwischen den beiden Hauptstädten schien nur Formsache. Heißester Kandidat für den Vertragsschluss war damals Wizz Air. Doch mittlerweile verdichten sich die Anzeichen, dass es zu gar keiner Linienflugverbindung kommen wird – trotz der intensiven Bemühungen des bulgarischen Ministeriums, Flüge zwischen den beiden Hauptstädten bis zum Beginn der Sommerflugplans aufzunehmen. So wurden zwar Gespräche mit mehreren potenziellen Fluggesellschaften geführt. In den Medien kursierte sogar schon das Gerücht, dass die bulgarische Airline Gullivair schon an der Einführung der Flüge arbeitet. Doch auch dies wurde inzwischen vom CEO des Carrier dementiert. Somit steht die geplante Linienverbindung endgültig vor dem Aus.

weiterlesen »

Airbus gründet Luftfrachtdienst mit BelugaST-Frachtern

Der Flugzeugbauer Airbus hat einen Luftfrachtdienst eingerichtet, der seine Beluga-Frachterflotte für den Transport überdimensionaler Fracht nutzen wird. Die fünf Airbus BelugaST des Konzerns haben eine maximale Nutzlast von 40 Tonnen und wurden bisher für den Transport großer Flugzeugteile zwischen den Standorten eingesetzt. Der neue „Airbus Beluga Transport“-Service werde diese Maschinen nun nach und nach einsetzen, um übergroße Lasten für Kunden in Bereichen wie Energie, Raumfahrt und Militär zu transportieren, wie der Flugzeugbauer mitteilt. Der Konzern werde die walförmigen BelugaST-Maschinen durch eine Flotte von sechs BelugaXL-Flugzeugen der neuen Generation mit einem Fassungsvermögen von 44 Tonnen ersetzen. Sobald Airbus alle sechs neuen BelugaXLs in Betrieb genommen habe, werde die vollständig freigegebene BelugaST-Flotte an eine neu gegründete Tochtergesellschaft mit eigenem Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) und eigenem Personal übergeben werden. „Der größere Querschnitt der Beluga wird den Kunden neue Märkte und neue logistische Möglichkeiten eröffnen. Bei der Beladung von Hubschraubern ist es ein großer Vorteil, dass sie nicht erst zerlegt werden müssen. Ebenso können die größten Triebwerke von Verkehrsflugzeugen in einer vollständig verkleideten Konfiguration untergebracht werden”, so Phillippe Sabo, Head of ATI and Air Oversize Transport bei Airbus.

weiterlesen »

Hahn Air: Kirsten Rehmann wird CEO

Hahn Air gab die Ernennung von Kirsten Rehmann zur neuen CEO bekannt. Rehmann ist seit 2012 neben Hans Nolte und Nico Gormsen, den Eigentümern und Gründern von Hahn Air, Teil der Unternehmensführung. Damit gibt es nach mehr als 20 Jahren einen Geschäftsführerwechsel. Kirsten Rehmann trägt nun die alleinige Verantwortung für die Belange des Unternehmens, während Nolte und Gormsen in ihrer Rolle als Eigentümer eng mit Hahn Air verbunden bleiben. Als neue Geschäftsführerin wird Kirsten Rehmann in Zukunft das globale Geschäft von Hahn Air leiten, alle unternehmerischen Belange verantworten und über die operative und strategische Planung entscheiden. Kirsten Rehmann kam bereits wenige Jahre nach der Firmengründung im Jahre 2003 zu Hahn Air, wo sie zunächst als Vertriebsmitarbeiterin einstieg. Im Laufe ihrer Karriere bei Hahn Air hatte sie diverse Führungspositionen inne, darunter zunächst Director of Airlines Business Group und später Chief Commercial Officer, bevor sie 2012 in die Geschäftsführung aufstieg. „Als ich vor fast zwei Jahrzehnten bei Hahn Air anfing, konnte niemand die atemberaubende Entwicklung des Unternehmens von einem ambitionierten Start-up zu einem marktführenden Vertriebsunternehmen vorhersehen. Ich bin stolz, Teil dieses großartigen Teams gewesen zu sein und danke Hans Nolte und Nico Gormsen für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinem Team die nächsten Kapitel von Hahn Air zu gestalten und zukunftsorientierte Vertriebslösungen und Ticketing-Services für unsere Airline- und Reisebüropartner aufzubauen“, so Kirsten Rehmann. Kirsten Rehmann hat ein Diplom in International Business Administration mit Schwerpunkt auf Tourismus und Controlling. Sie verfügt außerdem über einen Master in Vertrieb

weiterlesen »

Airport Memmingen produziert eigenen Podcast

FMM ON Air. Unter diesem Titel startet der Flughafen Memmingen nun einen Podcast mit zahlreichen Themen und Geschichten rund um den schwäbischen Airport und um die Faszination des Fliegens und des Reisens. Start ist am kommenden Freitag. In der Kommunikation geht der Flughafen Memmingen neue Wege: Am kommenden Freitag startet der neue Airport Podcast, der künftig jeden Monat Geschichten aus der Welt des Flughafens, der international unter dem Kürzel FMM bekannt ist, und der Luftfahrt bieten soll. Den Auftakt macht am kommenden Freitag Flughafen Vertriebsleiter Marcel Schütz, der unter anderem berichtet, wie der Airport zu seinen Flugzielen kommt, welche Passagiere wohin fliegen und warum innerdeutsche Verbindungen der Vergangenheit angehören. „Wir wollen unseren Hörern damit einen akustischen Blick hinter die Kulissen von Süddeutschlands größtem Low Cost-Airport ermöglichen“, so Marketingleiterin Marina Siladji. Die Folgen erscheinen immer am letzten Freitag des Monats ab 20 Uhr online über die Flughafen-Website und überall sonst, wo Podcasts angeboten werden.

weiterlesen »

BTU eröffnet neues Büro am Flughafen Graz

Der Geschäftsreisespezialist Business Travel Unlimited hat seine Steiermarkzentrale auf den Flughafen Graz verlegt. „Die Übersiedelung von BTU auf den Flughafen Graz ist gerade in schwierigen Zeiten wie diesen ein starkes Zeichen in Richtung Zukunft“, erklären Jürgen Löschnig und Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir freuen uns sehr, dass wir so einen wichtigen und professionellen Partner neu am Standort begrüßen dürfen.“ Grund für den Umzug von BTU sei die Überzeugung, dass es einen baldigen Aufwärtstrend in der Reisetätigkeit der steirischen Wirtschaft geben wird. „BTU ist trotz der Pandemie wirtschaftlich sehr gut aufgestellt. Wir erwarten mittelfristig wieder kräftiges Wachstum und bekennen uns zu unseren Standorten in ganz Österreich, denn Kundennähe und individueller Service ist Teil unserer DNA“, meint BTU-COO Michael Glück. Das sieht auch Gerald Grubholz, der Leiter des neuen Grazer Büros, so. BTU habe die derzeitige Problematik ganz nüchtern analysiert und sei zu dem Entschluss gekommen, dass ein Umzug für die Kundennähe und den Service entscheidend sei: „Wir setzen nun ganz bewusst verstärkt auf die Kernkompetenzen des Unternehmens wie z. B. kundennahe Betreuung, technische Innovation sowie ein breites Segment von Services, und das jetzt ab Flughafen Graz, eine für den Südosten Österreichs und das angrenzende Ausland wichtige Verkehrsdrehscheibe“, erklärte Grubholz weiter. Auch die Flughafen-Chefs sind zufrieden: „Die Übersiedelung von BTU auf den Flughafen Graz ist gerade in schwierigen Zeiten wie diesen ein starkes Zeichen in Richtung Zukunft“, erklären Jürgen Löschnig und Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir freuen uns sehr, dass wir so einen wichtigen und professionellen Partner neu am Standort begrüßen dürfen.“

weiterlesen »