COVID-19

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FRA: Terminalwechsel per Skyline länger nicht möglich

Am Flughafen Frankfurt müssen Fluggäste wohl noch bis Ende März auf die Hochbahn Skyline verzichten. Das Transportsystem, welches eigentlich zwischen Terminal 1 und 2 verkehrt, wird voraussichtlich noch bis zum 20. März gewartet und steht deshalb still. Als Ersatz fährt ein Shuttlebus. Wie der Flughafen Frankfurt auf seiner Homepage bekanntgibt, finden vom 31. Januar bis zum 30. März 2022 Baumaßnahmen an der Skyline statt, weshalb deren Service während dieser Zeit aussetzen muss. Umsteigepassagiere im Non-Schengen-Transitbereich können stattdessen einen Busersatzverkehr zwischen den Hallen B, E und Z nutzen. Dabei werde zusätzliches Personal bereitstehen, um den Fluggästen bei Bedarf weiterzuhelfen. Reisende, die im öffentlichen Bereich zwischen den Terminals 1 und 2 umsteigen, können weiterhin den regulären Busshuttle nutzen. Er verkehrt alle zehn bis 15 Minuten zu jeder Tages- und Nachtzeit. Die gut erkennbaren gelben Busse sind kostenfrei und halten am Fernbahnhof, vor den Terminals 1 und 2 sowie am Busparkplatz P36 für Fernbusse.

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Kein Testpflicht bei Einreise: Auch Finnland lockert

In Finnland kommt es bei den Einreisebeschränkungen zu Lockerungen. Anfang Dezember wurde in Finnland im Zuge der sich stark ausbreitenden Omikron-Variante die 2G-Plus-Regel für die Einreise eingeführt, mit welcher nur Geimpfte und Genesene mit zusätzlichem Negativtest in das Land einreisen durften. Wie es auf der finnischen Regierungswebsite heißt, bestehen ab sofort für die Einreise aus EU- und Schengenländern keine Einreisebeschränkungen mehr, es muss jedoch auf Forderung ein gültiges Reisedokument vorgelegt werden können. Derzeit hat das österreichische Außenministerium seinen Reisehinweis für Finnland noch nicht aktualisiert und gibt bisher die alte Regelung an, nach der Reisende aus besagten Gebieten einen Impf-, Genesungs- oder negativen Testnachweis vorzulegen haben. Das berichtet das Touristikportal Reisevor9.

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FACC schafft über 200 neue Jobs und investiert 150 Millionen Euro

Der Innviertler Flugzeugzulieferer spürt wieder einen deutlichen Aufwind. Und das sogar deutlich stärker, als zuletzt noch vermutet. Rund 150 Millionen Euro werden investiert, 200 neue Mitarbeiter sollen bis Herbst aufgenommen werden. Klein- und Mittelstreckenflugzeuge wie der Airbus A220 sind derzeit besonders gefragt und sorgen bei FACC mit seinen Innviertler Werken für einen Aufschwung, der so nicht erwartet worden ist, so Vorstandvorsitzender Robert Machtlinger: „Das Volumen, das wir letztes Jahr neu an Bord gebracht haben, hat einen Gegenwert von rund einer Milliarde US-Dollar. Das verteilt sich über die kommenden sieben Jahre. Und dann ist es ratenabhängig, was ab dem Jahr 2028 bis 2030 noch zusätzlich reinkommt.“ Für die kommenden fünf Jahre habe das Unternehmen ein Investitionspaket von rund 150 Millionen Euro für Forschung, Entwicklung, neue Produktionsanlagen und neue Projekte geschnürt – unter anderem soll damit CO2-freies Fliegen vorangetrieben werden. „Da stellen wir jetzt mit völlig neuen Materialien und völlig neuen Fertigungsprozessen die Weichen. Auch grüne Materialien kommen zum Einsatz, da ersetzen wir petrochemische Produkte mit biologischen Produkten, also hier wird massiv investiert“, so Machtlinger weiter. Da bei FACC sehr viel in Handarbeit gemacht wird braucht es auch zusätzliches Personal. 200 neue Mitarbeiter sollen bis in den Herbst aufgenommen werden.

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ANA-Quartalszahlen: Der Trend zeigt in die richtige Richtung

Die japanische Fluggesellschaft konnte im letzten Quartal des laufenden Geschäftsjahres von der Erholung der japanischen Wirtschaft profitieren und erreichte sogar ein leicht positives Betriebsergebnis. Dies gab die börsennotierte ANA Holdings in Tokio bekannt. Während die Luftfahrtindustrie aufgrund der Ausbreitung der Omikron-Variante und der anhaltenden Einreise- und Reisebeschränkungen in vielen Ländern weiterhin mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat, gebe es Anzeichen für eine Erholung der steigenden Nachfrage nach Inlandsflügen in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern. Unter diesen wirtschaftlichen Bedingungen ermöglichte die steigende Nachfrage nach Reisen in Japan einen Umsatz von umgerechnet etwa 5,56 Milliarden Euro in den drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres. Dies stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres dar. Die anhaltenden Auswirkungen von Covid-19 führten allerdings zu einem kumulierten Betriebsverlust von umgerechnet etwa 886,7 Millionen Euro in den neun Monaten vom 1. April 2021 bis zum Jahresende 2021. Unter dem Strich verbuchte die ANA Holdings daher einen Nettoverlust von umgerechnet 787,1 Millionen Euro. Lichtblick ist allerdings das positive Betriebsergebnis aus dem dritten Quartal vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2021. Damit kehrt das Betriebsergebnis der ANA Gruppe im dritten Quartal zum ersten Mal seit acht Quartalen in die schwarzen Zahlen zurück. „Obwohl die gesamte Luftverkehrsbranche mit anhaltenden Herausforderungen konfrontiert ist, bin ich stolz sehr darauf, wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ANA Group das Unternehmen dabei unterstütz haben, die weltweiten Verbindungen in dieser wichtigen Zeit aufrechtzuerhalten“, sagte Ichiro Fukuzawa, Executive Vice President und CFO der ANA HOLDINGS INC. „Wir haben unser Geschäftssystem angepasst. Aber unsere

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Adelholzener Bar im Terminal 2 geht nach Umbau wieder an den Start

Der Airport hat die pandemiebedingte Schließung der Bar im nichtöffentlichen Bereich der Ebene 04 für einen umfassenden Umbau genutzt – jetzt wurde die Bar wieder für Passagiere geöffnet. Die 200 Quadratmeter große Bar ist nun mit neuem Mobiliar ausgestattet und „erstrahlt in leuchtenden“ Farben. Neue Brüstungen sollen für eine gemütliche Atmosphäre sorgen. Darüber hinaus wurden alle Sitzbereiche mit Steckdosen sowie USB-Ladestationen ausgestattet. Highlight des „Facelifts“ ist ein großer Raumteiler mit sechs Hochtischen und einer beleuchteten Bergsilhouette, die den Gästen die „Alpenwelt“ näherbringt. Geöffnet ist die Bar täglich von 7 bis 21 Uhr. „Seit über fünfzehn Jahren ist die traditionsreiche Marke Adelholzener im Terminal 2 an unserem Flughafen präsent. Für den Airport und seine Passagiere ist die Adelholzener Bar eine echte Bereicherung. Der neue Look korrespondiert mit der bayerischen Identität unseres Flughafens – deshalb freuen wir uns nach der pandemiebedingten Pause umso mehr über den heutigen Neustart“, sagte Jan-Henrik Andersson, Geschäftsführer Commercial und Security der FMG sowie Aufsichtsratsvorsitzender der Allresto.

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Ethiopian Airlines nimmt 737 Max wieder in Betrieb

Drei Jahre nach dem Absturz des Krisenfliegers, der 157 Menschen das Leben kostete, setzt die äthiopische Fluggesellschaft den Flugzeugtyp wieder ein. Der erste Flug mit der Boeing 737 Max fand in Beisein von Pressevertretern statt und dauerte etwa vier Stunden. Abflugort und Ziel war der Flughafen der Hauptstadt Addis Abeba. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero. 2018 und 2019 waren zwei baugleiche Maschinen vom Typ 737 Max 8 in Indonesien und Äthiopien abgestürzt. Dabei kamen insgesamt 346 Menschen ums Leben. Es handelt sich um den schwersten Zwischenfall in der Geschichte der Ethiopian Airlines und zugleich um den mit Abstand opferreichsten Flugzeugabsturz in Äthiopien. Als Reaktion darauf war die 737 Max während der Untersuchungen für 20 Monate mit Flugverboten belegt worden. Die Krise kostete dem US-Flugzeubauer Boeing Milliarden.

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British Airways startet erstmals ab Nürnberg nach London-Heathrow

London-Heathrow ist bereits seit Jahren das am stärksten nachgefragte und lange nicht bediente Direktziel ab Nürnberg. Die letzte Direktverbindung von Nürnberg nach Heathrow gab es vor mehr als 20 Jahren (im Winterflugplan 1999/2000). Nun verbindet die Airline den Flughafen dauerhaft nonstop mit Europas größtem Drehkreuz. Damit sind erstmals alle drei großen Luftfahrtallianzen in Nürnberg vertreten: Star Alliance, SkyTeam und – jetzt neu – Oneworld Alliance. Der Carrier wird zunächst viermal wöchentlich ab Nürnberg fliegen. Ab Mai werden dann die Frequenzen auf sechs wöchentliche Flüge erhöht. Interkontinental bestehen unter anderem Anschlüsse nach Santiago de Chile, São Paulo und Dubai. Als einer der wichtigsten Auslandsmärkte für die Tourismusregion Nürnberg werde British Airways ab dem Winterflugplan 2022/2023 die Anbindung an die relevanten Metropolen in den USA optimieren. Damit ist Nürnberg noch besser an New York (John F. Kennedy International Airport), Boston, Chicago und weiteren Top-Ziele in den Vereinigten Staaten angeschlossen. „British Airways hat die Potenziale der Metropolregion mit ihren international vernetzten Unternehmen, der starken Messe und dem hohen Incoming-Aufkommen zum Beispiel auch aus den USA erkannt und wird diese nutzen“, so Flughafengeschäftsführer Michael Hupe. Somit wächst die Zahl der Drehkreuzverbindungen auf acht.

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Insolvenzverfahren am Flughafen Frankfurt-Hahn eröffnet

Der Flughafen Frankfurt-Hahn erlebt eine finanzielle Talfahrt. Nun hat das offizielle Insolvenzverfahren über mehrer Gesellschaften der Flughafen Frankfurt-Hahn Gruppe begonnen. Der Flugbetrieb soll auch im Februar weitergeführt werden. Insolvenzverwalter ist der Frankfurter Jurist Jan Markus Plathner. Eine Weiterführung sei „durch sofort eingeleitete Sanierungsmaßnahmen“ möglich, so heißt es in einer Aussendung seiner Kanzlei. Plathner ergänzte aber gleich: „Wir freuen uns über diesen kleinen Teilerfolg. Allerdings müssen wir prüfen, wie lange der Betrieb aufrecht erhalten werden kann. Dies wird nicht zuletzt davon abhängen, wieviel Unterstützung wir von allen Beteiligten bekommen.“ Zu den ersten Angeboten mit Konzepten von Kaufinteressenten für den Flughafen Hahn erklärte Plathner, diese würden derzeit ausgewertet. Details könne er noch nicht nennen. Der Airport Hahn hatte bereits im Oktober Insolvenz angemeldet. Die Insolvenz ist nicht das einzige Problem, das den Flughafen Frankfurt-Hahn beschäftigt. Laut Staatsanwaltschaft Koblenz gibt es den Verdacht auf bandenmäßige Untreue, Subventionsbetrug und Insolvenzverschleppung.

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Fraport und Miles & More schließen strategische Partnerschaft

Der Flughafenbetreiber wird erster vollintegrierter Partner des Loyalitätsprogramms am Flughafen Frankfurt. Der Flughafenbetreiber Fraport ist ab sofort strategischer Partner und Mitherausgeber des Prämienprogramms Miles & More der Lufthansa am Flughafen Frankfurt. Der Zusammenschluss zwischen Fraport und dem Loyalitätsprogramm für mobile Menschen ermögliche es Fluggästen künftig, am Airport flächendeckend Meilen zu sammeln und einzulösen – ob im Retail-Einzelhandel oder den Fraport-eigenen Serviceeinrichtungen, teilte Fraport gestern mit. Die Einbindung der Händler und Services erfolge sukzessive in den nächsten Jahren. Lufthansa-Vorstand Christina Foerster hob das vielversprechende Retail-Potenzial hervor, „mit Blick auf eine künftig weitreichendere Partnerschaft zwischen Lufthansa und Fraport“. In der Vergangenheit hatte die Lufthansa die Zusammenarbeit mit Fraport eher kritisch gesehen und stets auf die Vorzüge der Kooperation mit dem Münchener Flughafen verwiesen.

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MUC: Winterdienst musste im Jänner an 21 Tagen ausrücken

Rund um die Uhr stehen die insgesamt 630 Beschäftigten des Winterdienstes am Flughafen München bereit, um bei Schnee und Eis einen sicheren Flugbetrieb zu ermöglichen. Alleine im Jänner 2022, dem in der laufenden Wintersaison arbeitsreichsten Monat, musste der Winterdienst an 21 Tagen ausrücken. Seit dem 15. Oktober – dem Beginn der laufenden Saison – waren es insgesamt 43 Tage, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Die beiden Start- und Landebahnen wurden insgesamt 46 Mal geräumt sowie 26 Mal enteist – im ersten Monat des neuen Jahres waren es 21 Bahnräumungen und 12 Enteisungen. Insgesamt waren die Beschäftigten der Flughafen München GmbH (FMG) sowie die externen Arbeitskräfte 46.000 Arbeitsstunden mit 181 Fahrzeugen auf den Runways, Rollwegen, Vorfeldern und im öffentlichen Bereich des Flughafens im Einsatz. Bisher hat der Winterdienst der FMG 180 Tonnen Quarzsand, 80 Tonnen Auftau-Granulat und 1.750 Tonnen flüssiges Taumittel eingesetzt. Die EFM, die für Flugzeug-Enteisungen zuständige Tochtergesellschaft derDeutschen Lufthansa AG und der FMG, musste seit Saisonbeginn rund 4.800 Flugzeuge enteisen, alleine im Januar waren es in etwa 2.000.

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