COVID-19

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COVID-19

Madeira macht sich frei von sämtlichen Einreisebeschränkungen

Reisende müssen nach einer neuen Regelung ab sofort keinerlei Nachweise bei der Einreise vorlegen. Die Einreisebeschränkungen werden damit zur Gänze aufgehoben, auch Personen ohne Impf- oder Genesenennachweis dürfen ohne Test einreisen. Allerdings sollten Urlauber die Vorgaben der jeweiligen Fluglinie beachten, die sie auf die portugiesischen Inseln bringt. Diese können möglicherweise von den Vorgaben Madeiras oder Porto Santos abweichen, wie das Tourismusportal Reisevor9 berichtet. Zudem würden einige Einrichtungen auf der Insel einen Testnachweis, sollte keine vollständige Impfung vorliegen, verlangen – obwohl es für die Einreise nun keinerlei Beschränkungen mehr gibt. So sei in sportlichen, kulturellen oder sozialen Einrichtungen, sofern geimpft oder genesen, eine Bescheinigung vorzulegen. Wenn kein Impf- oder Genesenennachweis vorhanden sei, müssen Reisende ab fünf Jahren auf eigene Kosten einen negativen Covid-19-Test, der nicht älter als sieben Tage alt sein darf, vorweisen.

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HAM: Syltair nimmt Flüge nach Westerland wieder auf

Die deutsche Fluggesellschaft führt in den Sommermonaten die Flugverbindung nach Westerland wieder ein. Dann geht es vom Hamburger Flughafen aus direkt auf die Insel. „Ab dem 14. April bieten wir wieder in gewohnter weise unsere Linienflüge zwischen Hamburg und Westerland wieder ein“, so wird der Carrier von dem deutschen Luftfahrtportal Aero zitiert. Die Buchungen werden nach eigenen Angaben voraussichtlich ab dem 21. Februar freigeschaltet. Die Fluglinie setzt vermehrt Geschäftsreiseflugzeuge ein.

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Aegean Airlines baut Internet in A320- und A321-Flotte aus

Die griechische Fluggesellschaft bietet mit der Einführung des European Aviation Network (EAN), dem Highspeed-Breitband-Angebot der Deutschen Telekom und Inmarsat, ihren Passagieren künftig verbesserte Konnektivität an Bord. Das Bord-Wifi werde bis 2025 auf allen bestehenden und neuen Airbus A320 sowie Airbus A321 der Flotte installiert, auf den ersten sieben Flugzeuge ist der Service bereits seit Anfang Februar in Betrieb, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. Aegean-Passagiere haben demnach Zugang zu drei verschiedenen Wi-Fi-Paketen, darunter eine kostenlose 10-Minuten-Testoption zum Surfen im Internet, zum Senden und Empfangen von E-Mails sowie zum Zugriff auf Messaging- und Social-Media-Anwendungen. Flugreisende können danach das Paket „Text und Surfen“ wählen oder auf die Option „Streaming“ upgraden, um online Videos anzusehen oder Audio-Angebote zu hören. Das Streaming-Paket werde dabei allen Business-Class-Passagieren kostenlos zur Verfügung stehen. Mitglieder des Miles+Bonus-Programms mit Goldstatus erhalten das „Text und Surfen“-Paket sogar kostenlos. „Wir freuen uns sehr, unseren Fluggästen das modernste Breitband Europas an Bord anbieten zu können. Dieser besondere Meilenstein ist Teil unserer kontinuierlichen Bemühungen, unser Serviceerlebnis weiterzuentwickeln und unsere Wettbewerbsposition zu stärken. Dies ist besonders wichtig, da sich die Luftfahrtbranche immer noch von den Auswirkungen der weltweiten Pandemie erholt. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Inmarsat, Deutsche Telekom und Display Interactive bei der Einführung des European Aviation Network auf unserer gesamten A320- und A32-Flotte“, so Airline-Chef Dimitris Gerogiannis.

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Skopje: Wizz Air verschiebt neue Turin-Verbindung

Die Billigfluggesellschaft wird den Start der geplanten neuen Verbindung zwischen Skopje und Turin um fast drei Monate verschieben. Die Flüge zwischen den beiden Städten beginnen nun doch erst am 26. Mai, ursprünglich wollte der ungarische Low-Cost-Carrier am 3. März abheben. Eine kleine Anpassung gibt es auch innerhalb der Flugzeiten. Waren die Flüge anfangs noch für den späten Nachmittag angesetzt, werden die Flüge unter der Flugnummer W67733 nun doch am frühen Morgen stattfinden. Auf dieser Strecke werde eine Airbus A320-Maschine zum Einsatz kommen, wie Ex-Yu-Aviation berichtet. Ein möglicher Grund für die Verschiebung könnte der Umstand sein, dass die meisten nordmazedonischen Staatsbürger trotz vollständiger Covid-Impfung eine zehntägige Quarantäne in Italien antreten müssen.

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Air Baltic befördert mehr als 147.000 Fluggäste im Jänner

Im ersten Monat des neuen Jahres hat die lettische Fluggesellschaft auf 2.480 Flügen 147.400 Passagiere befördert – 232 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Mit mehr als dreimal so vielen Passagieren wie ein Jahr zuvor zeigen die Ergebnisse für Januar, dass wir trotz geringerer Verkehrszahlen als vor der Pandemie auf dem Weg der Erholung sind. Wir erwarten in den kommenden Monaten eine starke Nachfrage, da verschiedene Länder die Beschränkungen aufheben oder lockern. Wir beobachten aber weiterhin die Entwicklungen rund um das Coronavirus und passen unser Netzwerk dementsprechend an“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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2021: NRW-Flughäfen zählen rund 7,5 Millionen Passagiere

Nach der Corona-Flaute sind Nordrhein-Westfalens Flughäfen wieder etwas im Aufwind, aber noch weit entfernt vom Geschäftsniveau vor der Pandemie. Im vergangenen Jahr seien rund 7,5 Millionen Passagiere von den sechs Hauptstadtflughäfen in NRW abgeflogen und damit ein Drittel mehr als im Jahr 2020, teilte das Landesstatistikamt am Dienstag in Düsseldorf mit. Unter dem strich waren das 1,9 Millionen bzw. 33,5 Prozent mehr Passagiere als ein Jahr zuvor (2020: 5,6 Millionen). Im Jahr 2019 – also vor Corona – waren es noch 21,7 Millionen Passagiere gewesen, etwa drei Mal so viele wie im vergangenen Jahr. Der größte Flughafen in NRW ist Düsseldorf, dahinter folgen Köln-Bonn, Dortmund, Münster/Osnabrück, Niederrhein (Weeze) und Paderborn/Lippstadt.

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ZRH: Emirates fliegt künftig zweimal täglich nach Dubai

Emirates reagiert auf die steigende Passagiernachfrage und stockt die Frequenzen ab der Schweiz weiter auf. Neu geht es jeweils zweimal täglich von Zürich nach Dubai – bisher standen elf Flugverbindungen pro Woche zwischen dem Emirat und Zürich auf dem Flugplan. „Wir freuen uns sehr, dass wir im Zuge des graduellen Ausbaus unseres weltweiten Streckennetzes künftig wieder zweimal täglich von Zürich aus in Richtung Dubai starten werden und damit unser Engagement für die Schweiz erneut unterstreichen“, so Jürg Müller, Emirates Country Manager Switzerland. Auf der ersten täglichen Rotation EK87/88 ist ein A380-Flieger im Einsatz. Die zweite Verbindung des Tages mit den Flugnummern EK85/86 werde größtenteils mit einer Boeing 777 durchgeführt, wie der Airport mitteilt.

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VC unterstützt Erklärung von Toulouse

Die Vereinigung Cockpit begrüßt die Erklärung von Toulouse über Ziele für Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung des Luftverkehrs. Gemeinsam mit zahlreichen europäischen Gewerkschaftspartnern unterstützen die deutschen Verkehrspiloten die Deklaration des Luftfahrtgipfels der französischen Ratspräsidentschaft. „Besonders hervorheben möchten wir das Ziel der Unterzeichner, dass auf dem Weg der Dekarbonisierung der Luftfahrt neben der umweltpolitischen Nachhaltigkeit ganz klar auch die soziale Nachhaltigkeit im Fokus stehen muss“, sagt VC-Präsident Stefan Herth. „Eine langfristige Zukunft des Sektors in Europa kann es nur geben, wenn die Faktoren Umwelt, Beschäftigte und Wettbewerb gemeinsam bedacht werden.  Um gemeinsame Ziele wie die Steigerung von SAF- oder PtL-Quoten umzusetzen, brauchen wir weltweit einheitliche und nachvollziehbare Maßnahmen und Kontrollmechanismen. Nur so können wir das Klima schützen und die Arbeitsplätze in Europa halten.“ Die deutschen Piloten seien sich Ihrer Rolle beim Übergang des Luftfahrtsektors in eine nachhaltige Zukunft bewusst und werden Verantwortung übernehmen.

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Tui möchte erste Staatshilfe zurückbezahlen

Der Reisekonzern Tui rechnet trotz der Virusvariante Omikron mit einem starken Sommergeschäft und will den ersten Teil der Staatshilfen zurückzahlen. Geplant sei die Rückgabe von Hilfsgeldern aus der Corona-Krise in Höhe von rund 700 Millionen Euro zum 1. April, teilte das Unternehmen bei der Vorlage der Zahlen für das erste Winterquartal am Dienstag in Hannover mit. Nach dem existenziellen Dämpfer in der Anfangszeit der Corona-Krise sieht der Konzern eine deutliche Stabilisierung. „Die Nachfrage nach Reisen ist über alle Märkte hoch. Der Weg aus der Pandemie zeichnet sich immer klarer ab“, so Vorstandschef Fritz Joussen. Im ersten Geschäftsquartal bis Ende Dezember erzielte Tui einen Umsatz von 2,4 Milliarden Euro und damit rund fünfmal so viel wie im ersten Corona-Winter ein Jahr zuvor. Unter dem Strich konnte der Konzern seinen saisontypischen Verlust von 780 Millionen auf 384 Millionen Euro in etwa halbieren.

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Gewerkschaft Vida fordert Konsequenzen für „arbeitnehmerfeindliche“ Billigairlines

„Ein Großinvestor zeigt es der Politik vor, wohin die Reise in ein sozialeres Europa auch in der Luftfahrt gehen muss“, kommentiert Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft Vida einen Bericht des deutschen Luftfahrtportals www.aero.de, wonach ein dänischer Pensionsfonds als Investor bei Wizz Air aussteige, weil die Billigfluglinie nichts von Personalvertretungen und Gewerkschaften halte. Es sei auch für die Politik Zeit, umzudenken, da Low Cost Carrier wie Wizz Air und die Ryanair-Gruppe Arbeitnehmerrechte auch am Standort Wien seit Jahren mit Füßen treten, so Liebhart weiter. „Auch der Ryanair-Konzern hat über Jahre hinweg gegen einen rechtmäßig gewählten Betriebsrat prozessiert und die Betriebsratsvorsitzende wiederholte Male rechtswidrig gekündigt.“ Die Politik müsse solchen Unternehmenspraktiken mit gesetzlichen Initiativen einen Riegel vorschieben. „Besseren Arbeitsbedingungen und Mitbestimmungsrechten sollte auch die Europäische Kommission Vorschub leisten: Der Kapitalmarkt braucht nicht nur bei ökologisch-nachhaltigen, sondern auch bei sozial-nachhaltigen Investitionen dringend mehr Transparenz, wozu es entsprechender Regelungen bedarf. Denn im Unterschied zur Atomenergiewirtschaft ist in der Luftfahrtbranche in vielen Billigairlines ein ‚soziale Supergau‘ bereits zur Realität geworden.“ Das Management der ungarischen Wizz Air werde seine Position auch nicht ändern. Das habe die Billig-Airline kritischen Investoren jetzt klipp und klar bestätigt. „Das Verhalten der (Wizz Air) Geschäftsleitung ist mit Menschen- und Arbeitnehmerrechten, wie sie unter anderem die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte festlegen, nicht vereinbar“, so wird der Chef der „AkademikerPension“, Jens Munch Holst. Neben dem Pensionsfonds hatten 13 weitere Großanleger Wizz Air zur Anerkennung von Personalvertretungen aufgefordert – Medienberichten zufolge soll der Fluglinie dieses Ansinnen ziemlich lästig gewesen sein. „Pensionsfonds

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