COVID-19

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Schauinsland-Reisen beteiligt sich an Start-up

Der Reiseveranstalter steigt beim Traveltech-Anbieter, der Lösungen für Kapazitätsmanagement und Preissteuerung entwickelt, ein. Airxelerate bietet nach eigenen Angaben eine Cloud-basierte Distributionsplattform für den Airline-Markt, die eine direkte Anbindung an touristische Partner und B2B-Kunden ermöglicht. Fluggesellschaften könnten so exklusive Kontingente und dynamische Verfügbarkeiten im Markt platzieren. Intelligente und flexible Softwarelösungen seien ein Schlüssel, um Kapazitätsmanagement und Preissteuerung erfolgreich aufzustellen, sagt Markus Förster, Leiter Flugeinkauf bei Schauinsland. Dazu trage das Investment in Airxelerate bei. Airxelerate wurde 2018 in Berlin gegründet. Neben der Entwicklung der eigenen Produktlinie Calisto entwickelt das Unternehmen im Kundenauftrag IT-Lösungen für touristische Unternehmen.

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Kampfjet-Auftrag: Für kanadische Regierung ist Boeing kein Thema

Die kanadische Regierung hält den US-Flugzeughersteller Boeing als Bewerber um einen milliardenschweren Kampfjet-Auftrag offenbar für ungeeignet. Laut einer mit der Angelegenheit vertrauten Person aus dem kanadischen Verteidigungsministerium würde Boeing die Standards für die Bewerbung nicht erfüllen. Der amerikanische Flugzeugbauer hatte sich zuvor mit seinem Modell F-18 Hornet für den Auftrag beworben. Ein Boeing-Sprecher teilt auf Anfrage per E-Mail mit, dass sich das Unternehmen eine Stellungnahme vorbehalte, bis es eine offizielle Mitteilung aus Ottawa gebe, so der ORF. Neben Boeing hatten sich auch Lockheed Martin und die schwedische Saab AB um die Lieferung von 88 Jets im Wert von etwa 15 Milliarden Dollar beworben.

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EU-Kommission lehnt Reisebeschränkungen ab

Die EU-Kommission hat den EU-Ländern davon abgeraten, zusätzliche Reisebeschränkungen für Geimpfte, Genesene oder frisch Getestete einzuführen. Wer ein gültiges EU-Coronavirus-Zertifikat habe, solle grundsätzlich keinen zusätzlichen Beschränkungen wie Tests oder Quarantäne unterworfen werden, unabhängig vom Abreiseort in der Europäischen Union. Diese Nachweise sollen neun Monate ab der vollständigen Impfung gültig sein, bevor eine Auffrischungsimpfung notwendig werde, so der ORF. Die Kommission hoffe dahingehend auf einheitliche Regeln innerhalb der EU. Unterdessen steigt das Infektionsgeschehen in den Mitgliedsstaaten rasant an. Gerade zu Beginn der Pandemie in Europa gab es viele unterschiedliche Regeln mit teils kilometerlangen Staus wegen Grenzschließungen und entsprechend negativen wirtschaftlichen Auswirkungen.

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Airport Weeze veröffentlicht Sommerflugplan

Ab sofort können Flüge für den Sommer 2022 ab dem Airport Weeze gebucht werden. Insgesamt 33 Ziele stehen im neuen Programm. Bis zu 94 Abflüge pro Woche sind geplant. „Wir erkennen seit Monaten einen klaren Aufwärtstrend bei den Passagierzahlen in Weeze. Wir sind zuversichtlich, dass wir den Aufschwung auch im kommenden Jahr fortsetzen können.“ so Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze. Neben bekannten Zielen wie Bari und Pescara (Italien), Barcelona und Malaga (Spanien) oder Faro und Porto (Portugal) stehen auch neue Ziele im Sommerflugplan. So wird der Newcomer Green Airlines bereits ab Februar mit seinen Inlandsflügen starten. Die Fluggesellschaft fliegt nach München und Berlin. Ab April geht es zudem auf die deutsche Urlaubsinsel Sylt. Jeweils donnerstags und sonntags nimmt der Low-Cost-Carrier Corendon Airlines Kurs auf Antalya an der türkischen Riviera. Auch Ryanair, Hauptanbieter am Airport Weeze hat das Flugangebot weiter optimiert. Auf die Urlaubsinsel Mallorca geht es ab Ende März nun zwei Mal täglich. Beziers in Südfrankreich wird ab dem Frühjahr dienstags und samstags angesteuert. Auch die Flüge nach Fez in Marokko und Zagreb in Kroatien wurden von Ryanair um einen weiteren wöchentlichen Flug aufgestockt.

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Air Baltic und Emirates treffen Codeshare-Vereinbarung

Die Fluggesellschaften Emirates und Air Baltic starten eine Codeshare-Kooperation, die neue, nahtlose Reisemöglichkeiten eröffnen soll. Kunden der lettischen Airline sollen vom Zugang zum weltweiten Netzwerk von Emirates über das Drehkreuz in Dubai profitieren. Gleichzeitig würden Emirates-Passagiere mehr Möglichkeiten haben, um in den Ostseeraum zu reisen. „Emirates ist ein globaler Player und wir freuen uns, neben den Direktflügen zwischen Riga und Dubai, die wir im September begonnen haben, eine neue Partnerschaft einzugehen. Diese wird es unseren Passagieren ermöglichen, neue aufregende Ziele in Asien, Australien und darüber hinaus zu erreichen“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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ADV: Luftverkehrsnachfrage mit Rekordwerten in Pandemiezeiten

Im Monat Oktober 2021 stabilisierte sich die Nachfrage der Passagiere. Allerdings fehlen gegenüber dem Vorkrisenniveau noch über 45 Prozent der Reisenden. Das Verkehrsaufkommen an den deutschen Flughäfen lag bei 53,4 Prozent gegenüber 2019. Exakt 12.665.222 Passagiere nutzten die deutschen Flughäfen im vergangenen Monat, wie die Zahlen des Flughafenverbandes ADV zeigen. Im Vergleich zum Oktober des letzten Jahres sind es mehr als dreimal so viele Passagiere (+213,8 Prozent). Das Cargo-Aufkommen wächst weiter zweistellig: 471.030 Tonnen bedeuten +11,5 Prozent zum Vorjahr, gegenüber 2019 sind es +12,2 Prozent. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen liegt mit 136.236 Starts und Landungen bei +63,4 Prozent über dem Vorjahr, aber gegenüber 2019 mit -34,8 Prozent noch deutlich unter dem Normalniveau. Luftverkehrsnachfrage auf Jahreshoch Herbstferien und fallende Reisebeschränkungen pushen Luftverkehrsnachfrage auf Jahreshoch. Der innerdeutsche Verkehr steigt auf mehr als das Doppelte – mit über 1,54 Millionen Passagieren (+118,0 Prozent gegenüber 2020) liegt die Nachfrage aber im Vergleich zum Vorkrisenjahr (2019) bei nur 36,9 Prozent. Im Europa-Verkehr kommt es gegenüber 2020 sogar zu einer Verdreifachung des Aufkommens. Die 9,69 Millionen Passagiere bedeuten ein Plus von +221.1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau von 2019 entspricht dies fast zwei Dritteln der normalen Nachfrage (-36,9 Prozent). Auch die Interkont-Nachfrage wächst – um +387,7 Prozent auf knapp 1,38 Millionen Passagiere. Im Vergleich zum Oktober 2019 ist dies aber ein Rückgang um -64,7 Prozent.

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Lichterfahrten am Münchner Airport können doch nicht stattfinden

Aufgrund der neuen behördlichen Anordnungen in Bayern zur Eindämmung der Corona-Pandemie müssen die an den vier Adventswochenenden geplanten Lichterfahrten am Münchner Flughafen abgesagt werden. Darüber hinaus wird der Aussichtshügel im Besucherpark des Airports vorübergehend geschlossen. Der Airport-Shop im Besucherzentrum bleibt weiterhin jeweils von Mittwoch bis Sonntag (10.00 Uhr bis 17.00 Uhr) geöffnet. Lediglich über Weihnachten und Neujahr werde der Shop in der Zeit vom 20. Dezember 2021 bis einschließlich 04. Januar 2022 geschlossen, so der Airport. Nach wie vor könne der Spielplatz im Besucherpark von kleinen und großen Airport-Fans genutzt werden. An den Wochenenden bietet Tante Ju`s Speisenwerkstatt für Gäste des Besucherparks Speisen und Getränke an.

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Neues DGLR-Präsidium mit Roland Gerhards an der Spitze

Am 18. November 2021 hat der Senat der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) ein neues Präsidium für die Amtszeit vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2024 gewählt. Neuer Präsident ist Roland Gerhards, seit 2012 Geschäftsführer des ZAL Zentrums für Angewandte Luftfahrtforschung in Hamburg. Zuvor war er 15 Jahre in verschiedenen Positionen bei Airbus in Hamburg beschäftigt. Gerhards folgt auf Rolf Henke, der das Amt des DGLR-Präsidenten seit 2013 innehatte. Als Vizepräsidentin für die DGLR wurde Cornelia Hillenherms wiedergewählt, die als Managing Editor des CEAS Aeronautical Journal beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) tätig ist. Neben Gerhards ist auch Ulrich Beck, CFO für ein Gemeinschaftsunternehmen des Airbus-Konzerns, neu im Präsidium der DGLR. Er wird das Amt des Zweiten Vizepräsidenten und Schatzmeisters übernehmen. Das übrige Präsidium setzt sich aus zwei neuen und zwei wiedergewählten Präsidiumsmitgliedern zusammen: Neu dabei sind Bianca Hörsch, Chief Digital Officer bei der Europäischen Weltraumorganisation ESA, und Andreas Wolke, Bereichsleiter für Zentrale Aufgaben bei der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. Rolf Janovsky, Direktor Vorentwicklung, Raumfahrtsystemstudien und Angebote bei OHB-System, sowie Uwe Klingauf, Professor für Flugsysteme und Regelungstechnik an der Technischen Universität Darmstadt, verbleiben für eine weitere Amtszeit im DGLR-Präsidium.

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VIE: Aviation-Event 2021 muss verschoben werden

Aufgrund der aktuellen COVID-19-Entwicklungen in Österreich und der aktuellen Maßnahmen betreffend Veranstaltungen wird der für 7. Dezember 2021 geplante Aviation-Event am Flughafen Wien verschoben: Neuer Termin ist der 25. Jänner 2022. Internationale Luftfahrtexperten, Vertreter von Flughäfen, Airlines, Dienstleistern und Technologieunternehmen werden beim „Aviation-Event 2021“ am Flughafen Wien zusammenkommen, um über aktuelle Luftfahrt-Trends zu diskutieren – darunter Verkehrsstaatssekretär Magnus Brunner, Austrian Airlines-CEO Alexis von Hoensbroech und viele weitere. Die Veranstaltung wird im AirportCity Space, dem neuen Eventzentrum am Flughafen, unter Einhaltung aller geltenden COVID-19-Regeln stattfinden. „Das internationale Zusammentreffen von hochkarätigen Luftfahrt-Entscheidungsträgern und der persönliche Expertenaustausch stehen beim Aviation-Event im Vordergrund. Die aktuellen COVID-19-Regelungen in Österreich machen eine derartige Veranstaltung leider nicht möglich und daher sind wir gezwungen, den Aviation-Event auf den 25. Jänner 2022 zu verlegen. Die Pandemie wird zwar auch dann noch nicht vorüber sein, aber wir erwarten jedenfalls mit dem Start des Sommerflugplans 2022 wieder ein deutliches Wachstum bei den Passagieren. Wie COVID-19, Digitalisierung und Klimaschutz die Luftfahrt künftig prägen werden, darüber diskutieren wir beim Aviation-Event im Jänner und wir freuen uns, dann viele Gäste begrüßen zu dürfen“, erklärt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, dazu.

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Flughafen München und Lufthansa nehmen Satellitengebäude teilweise wieder in Betrieb

Nach 20 Monaten pandemiebedingten Stillstands wird der Satellit des Terminal 2 am Münchner Flughafen am kommenden Mittwoch teilweise wieder in Betrieb genommen. Der Airport und die Lufthansa, die das Terminal 2 und das dazugehörende Satellitengebäude gemeinsam betreiben, werden den südlichen Bereich der Non-Schengen-Ebene wieder für die Abfertigung von Flügen in die USA nutzen. Mit diesem Schritt würden der Flughafen und die Airline fünf zusätzliche Flugzeug-Abstellpositionen direkt am Gebäude, Kapazität für die bei USA-Flügen vorgesehene Sonderkontrolle und fünf zusätzliche Gates für das Boarding der Passagiere gewinnen, so der Flughafen. Der Airport und Lufthansa erhöhen damit die Kapazität, um den wachsenden Verkehr in Richtung USA abfertigen zu können. Nach der Aufhebung der coronabedingten Beschränkungen vor gut zwei Wochen dürfen Passagiere, die vollständig geimpft sind und einen negativen Test vorweisen können, wieder in die Vereinigten Staaten einreisen. Daraufhin stieg bei der AUA-Muttergesellschaft die Nachfrage nach Flügen ab München in die USA um fast 30 Prozent. Die Buchungen für Chicago und Newark würden sogar bereits über dem Niveau von 2019 liegen. Weitere stark nachgefragte Ziele seien Los Angeles, Boston und New York.

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