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Azerbaijan Airlines setzt Boeing 767-300ER nach Berlin ein

Im Normalfall steuert Azerbaijan Airlines den Flughafen Berlin-Brandenburg mit Maschinen des Typs Airbus A319 an. Ab Anfang Juli 2023 wird man temporär Boeing 767-300ER einsetzen, geht aus dem Reservierungssystem des Carriers hervor. An den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag wird Azerbaijan Airlines zwischen 9. und 18. Juli 2023 mit Widebodies des Typs Boeing 767-300ER zwischen den beiden Hauptstädten fliegen. Diese kommen jeweils auf den Kurspaaren J2063/J2064 zum Einsatz.

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Georgian Airways ist zurück am Flughafen Berlin

Die Fluggesellschaft Georgian Airways hat am vergangenen Samstag die Nonstopverbindung zwischen Tiflis und Berlin reaktiviert. Diese wurde ursprünglich im Jahr 2017 aufgenommen, pausierte jedoch unter anderem wegen der Corona-Pandemie über einen längeren Zeitraum. Seit 24. Juni 2023 bietet der georgische Carrier wieder zwei wöchentliche Umläufe zwischen den beiden Hauptstädten an. Die Durchführung der Flüge erfolgt an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag. Im Regelfall kommen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737 zum Einsatz.

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Oktoberfest: Lufthansa legt Sonderflüge ab Stansted auf

Im September 2023 wird Lufthansa Sonderflüge zwischen London-Stansted und München durchführen. Das temporäre Angebot soll in einem Zeitraum von etwa zwei Wochen an den Verkehrstagen Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag bedient werden. Anlässlich des traditionellen Oktoberfests legt Deutschlands größte Fluggesellschaft Zusatzflüge zwischen London-Stansted und München auf. Diese werden im Zeitraum von 15. September bis 1. Oktober 2023 viermal pro Woche bedient. Die Flugnummern des Kurspaares, das in abendlicher Zeitlage angeboten wird, lauten LH2494/2495. Regulär hat Lufthansa den drittgrößten Airport der britischen Hauptstadt nicht im Streckennetz. Anlässlich des Oktoberfests hat man vor der Corona-Pandemie immer wieder Sonderflüge ab Stansted aufgelegt.

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Für FTI: Salam Air nimmt München-Muscat-Salalah auf

Im Auftrag des Reiseveranstalters FTI wird Salam Air ab 30. September 2023 Kurs auf den Flughafen München nehmen. Man wird Kurs auf Salalah mit Zwischenstopp in Muscat nehmen. Die operative Durchführung der Charterflüge soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag erfolgen. Im Regelfall kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A321neo zum Einsatz. Mit Start zum 30. September fliegt Salam Air mit einem Airbus A321 Neo in rund neun Flugstunden in das Badeparadies im Süden des Sultanats Oman. Im Gesamtpreis inbegriffene Rail &Fly-Tickets ermöglichen dem kompletten Einzugsgebiet von Deutschlands zweitgrößtem Airport eine direkte und bequeme Anreise zum Flughafen. Mit den Abflugtagen samstags und mittwochs wählen Kunden individuell nach Länge ihrer Ferien und sind somit auch flexibler in der Kombination von Kulturrundreisen und Badeferien. Die Hinflüge starten dabei urlauberfreundlich jeweils abends mit Ankunft vor Ort am frühen Morgen, sodass bei der Anreise eine Übernachtung eingespart werden kann und kein Urlaubstag verloren geht. Da es sich um einen Direktflug mit einer einstündigen Zwischenlandung ohne Umstieg in Muscat handelt, ist ein Stop-Over in der atmosphärischen Hauptstadt des Oman beispielweise mit drei Nächten möglich.

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Skyalps stockt Bozen-Hamburg auf

Die Regionalfluggesellschaft Skyalps wird im Winterflugplan 2023/24 häufiger zwischen Bozen und Hamburg fliegen. Kürzlich hat man den zusätzlichen Umlauf, der ab Anfang November 2023 bedient werden soll, zur Buchung freigegeben. Mit Wirksamkeit zum 3. November 2023 will Skyalps viermal wöchentlich zwischen den beiden Airports fliegen. Die Durchführung erfolgt an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag.

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Ersatzbeförderung: Lufthansa erleidet Schlappe vor dem Bundesgerichtshof

Der deutsche Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Fluggesellschaften im Falle von der Airline gestrichenen Flügen bei Umbuchungen keinen Aufpreis verlangen dürfen. Die Passagiere dürfen frei entscheiden wann sie ihre Ersatzbeförderung antreten wollen. Maßgeblich ist lediglich, dass es auf dem gewünschten Flug freie Plätze gibt. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen ist aufgrund des Umstands, dass Lufthansa zu Beginn der Corona-Pandemie zahlreiche Flüge storniert hat, jedoch von zwei Reisenden, deren Fälle vor Gericht gelandet sind, für die Umbuchung auf spätere Flüge einen Aufpreis verlangt hat. Die Angelegenheit zog sich durch die Instanzen und landete unter dem Aktenzeichen X ZR 50/22 vor dem Bundesgerichtshof. Zu Beginn der Corona-Pandemie wurden von einigen Regierungen die Grenzen regelrecht panikartig geschlossen und viele Airlines haben ihre Flugbetriebe temporär ausgesetzt bzw. nur ein Minimalangebot durchgeführt. Von den Streichungen waren auch die beiden Passagiere, für die die Verbraucherzentrale vor Gericht gezogen ist, betroffen. Diese wollten einige Monate später ihre Ersatzbeförderung in Anspruch nehmen, also anstatt einer Erstattung die kostenfreie Umbuchung nutzen. Dies wurde von Lufthansa aber teilweise verwehrt, denn der Carrier erklärte den Betroffenen, dass dies nur gegen die Bezahlung einer Tarifdifferenz möglich wäre. Interventionsversuche der Verbraucherzentrale brachten Lufthansa nicht zum Einlenken. Der Fall zog sich dann durch die Instanzen und der BGH entschied zu Gunsten der Reisenden. Lufthansa wurde die bisher praktizierte Praxis somit höchstrichterlich untersagt. Seitens der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen wird das Urteil wie folgt kommentiert: „Der Wunsch des Fluggastes ist entscheidend für den Zeitpunkt der Ersatzbeförderung, wenn es verfügbare Plätze gibt“. Dies würde dazu führen, dass nun Klarheit herrsche.

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Paderborn zurück in den schwarzen Zahlen und verlängert mit Hüser

Der deutsche Flughafen Paderborn wird auch weiterhin von Roland Hüser geleitet werden. Der Manager steht seit 1. Juli 2021 an der Spitze des Airports in bekam in der jüngsten Gesellschafterversammlung eine Vertragsverlängerung bis Ende 2028. Während der Corona-Pandemie musste sich der Flughafen Paderborn/Lippstadt in ein Insolvenzverfahren flüchten. Mittlerweile hat man wieder rund eine halbe Million Fluggäste pro Jahr. Bis zum Jahr 2025 sollen es 800.000 Reisende jährlich werden. Auch ist es dem ehemals krisengeschüttelten Airport gelungen in die Gewinnzone zu kommen. Das Geschäftsjahr 2022 konnte man mit einem Plus von 462.500 Euro abschließen. Der Aufsichtsrat sieht dies, auch im Hinblick auf jahrelange Verluste und das mittlerweile abgeschlossene Insolvenzverfahren sowie die Corona-Pandemie als großen Erfolg an.

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Deutschland: Bislang zehn Millionen 49-Euro-Tickets verkauft

Seit Anfang Mai 2023 ist der Nachfolger des im Vorjahr für drei Monate angebotenen Neun-Euro-Tickets, das so genannte Deutschland-Ticket, zum Preis von 49 Euro pro Monat erhältlich. An den großen Erfolg des Vorgängers kann es bislang aber noch nicht anknüpfen. Laut dem Verband deutscher Verkehrsunternehmen wurden bislang zehn Millionen dieser deutschlandweit im Nahverkehr gültigen Netzkarten verkauft. Bisher ist es – im Gegensatz zum Vorjahr – noch nicht zu akut überfüllten Zügen gekommen. Dies dürfte nicht nur am deutlich höheren Preis liegen, sondern auch am Umstand, dass allein der Erwerb wesentlich komplizierter ist. Das Neun-Euro-Ticket war an fast allen Verkaufsautomaten, Schaltern, über das Internet sowie über Apps unkompliziert und ohne Bindung erhältlich. Beim Nachfolger, der nun 49 Euro kostet, jedoch im Gegensatz zum österreichischen Klimaticket Ö nur im Nahverkehr gilt, ist das anders. Es handelt sich um ein Abo, das jedoch monatlich gekündigt werden kann. Bedingt durch den Umstand, dass manche große Verkehrsunternehmen eine Bonitätsprüfung vornehmen, ist es Menschen mit entsprechender Vorgeschichte, die in der so genannten Schufa aktenkundig ist, nur kompliziert zugänglich. Einige Unternehmen verzichten auf derartige Prüfungen. Dennoch machen es sowohl der Gesetzgeber als auch die Verkehrsverbünden den Passagieren durchaus kompliziert an den 49-Euro-Fahrschein zu kommen. Der Verband Pro Bahn kritisiert heftig, dass die Fahrkarte im Gegensatz zum Vorgänger nicht einfach am Automaten und Schaltern gekauft werden kann, sondern nur über das Internet bzw. an Schaltern, die entsprechende Unterstützung anbieten. Dadurch würde man ältere Menschen sowie Personen, die ein gewisses Misstrauen gegenüber Onlinebestellungen haben, regelrecht ausschließen. Auch kritisiert die

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Flughafen Berlin lädt Anrainer zum Schallschutztag ein

Der Flughafen Berlin-Brandenburg veranstaltet am 29. Juni 2023 in der Zeit von 10 Uhr bis 18 Uhr im Dialogforum Schönefeld einen Informationstag zum Thema Schallschutz. Dazu lädt man insbesondere die Anrainer ein. Am Schallschutztag haben alle interessierten Gäste die Möglichkeit, ihre Fragen und Sachverhalte zu besprechen. Neben verschiedenen Baufirmen sind Expertinnen und Experten zu den Themen Fluglärm und Flugrouten sowie das Schallschutzteam der FBB den gesamten Tag vor Ort. Zudem wird es auch in diesem Jahr wieder Fachvorträge geben. So steht um 13 Uhr das Schallschutzprogramm des BER im Fokus, um 15 Uhr werden die Themen Fluglärm und Flugrouten präsentiert. Der Schallschutztag findet regelmäßig seit 2016 statt. Besuch und Beratung sind unverbindlich und kostenlos. Michael Halberstadt, Geschäftsführer Personal der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Der Flugverkehr hat seit der Eröffnung des BER deutlich zugenommen und wird weiter wachsen. Wir möchten unsere Anwohnerinnen und Anwohner daher erneut einladen, den bevorstehenden Schallschutztag zu besuchen. Er ist ein Angebot an alle, sich umfassend und fundiert zu den Themen Schallschutz, Fluglärm und Flugrouten zu informieren.“

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Winter 2023/24: Austrian Airlines stockt Berlin-Innsbruck auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Austrian Airlines häufiger zwischen Berlin und Innsbruck fliegen. Man bietet auf dieser saisonalen Route künftig zwei Umläufe pro Woche an. Im Zeitraum zwischen 23. Dezember 2023 und 9. März 2024 wird Austrian Airlines an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag die deutsche Bundeshauptstadt mit Innsbruck verbinden. Kernzielgruppe sind Wintersportler, die ihre Urlaube in den nahegelegenen Schigebieten verbringen wollen. „Mit unserem erweiterten Flugangebot zwischen Berlin und Innsbruck bieten wir unseren Gästen nun mehr Flexibilität und eine direkte Verbindung nach Tirol. Wir freuen uns, unser Streckennetz mit dieser attraktiven Verbindung zu erweitern und unseren Gästen ein noch breiteres Reiseerlebnis zu ermöglichen“, so Chief Commercial Officer Michael Trestl. Im Vergleich zum letzten Winterflugplan 2022/2023 fliegt Austrian Airlines die Strecke Berlin-Innsbruck jetzt über einen längeren Zeitraum und mit einer wöchentlichen Frequenz mehr.

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