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Scylla kündigt Neubauschiff „Viva Enjoy“ an

Die Reederei Scylla wird ihrem deutschen Reiseveranstalter Viva Cruises ein weiteres Neubauschiff zur Verfügung stellen. Dieses wird den Namen Viva Enjoy tragen und soll im kommenden Jahr in Dienst gestellt werden. Derzeit ist vorgesehen, dass die Jungfernfahrt am 22. September 2024 in Frankfurt am Main ablegen wird. Auf den Donau-Flusskreuzfahrten sollen Ein- und Ausstiege auch in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien ermöglicht werden. Das neue Schiff wird über 95 Kabinen, drei Restaurants, eine Lounge, ein Sonnendeck sowie einen Wellnessbereich verfügen. Mit dem Verkauf von Fahrkarten wurde für den Zeitraum ab September 2024 bereits begonnen.

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Deutschland: Urlaubsumsätze steigen wieder

Laut einer Analyse von Travel Data+Analytics lagen im Mai 2023 die Buchungsumsätze für Urlaubsreisen um ein Prozent über dem Vorkrisenaufkommen. Allerdings liegt man hinsichtlich der Anzahl noch um elf Prozent unter dem Wert, den man im Jahr 2019 erreichen konnte. Besonders stark nachgefragt sind die Türkei und Griechenland. Auch werden Ägypten und Tunesien immer häufiger gebucht. Unangefochtene Nummer Eins sollen aber weiterhin Mallorca und die anderen Balearen-Inseln sein.

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Lufthansa: Boeing 787-9 D-ABPB auf den Namen „Wiesbaden“ getauft

Die Boeing 787-9 mit der Registrierung D-ABPB wurde am Mittwoch, den 31. Mai 2023 offiziell auf den Namen „Wiesbaden“ getauft. Die Zeremonie wurde von Hessens Ministerpräsident Boris Rhein auf dem Flughafen Frankfurt am Main vorgenommen. Seit dem 22. Mai ist sie zu Zielen in Kanada und den USA im Einsatz. Ihr erstes Ziel mit Fluggästen an Bord war Dallas in Texas. Die D-ABPB ist das insgesamt fünfte Flugzeug, das den Namen „Wiesbaden“ in die Welt trägt. „Die Boeing 787-9 setzt Maßstäbe bei Nachhaltigkeit und Komfort. Sie ist eines der leisesten und sparsamsten Langstreckenflugzeuge unserer Flotte und bietet allen Kunden ein Premium-Flugerlebnis. Mit diesen Qualitäten passt sie bestens zur hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, deren Namen sie als internationale Botschafterin in die Welt tragen wird“, so Lufthansa-Chef Carsten Spohr.

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Lufthansa hat den Airbus A380 wieder auf die Linie gebracht

Am 1. Juni 2023 hat Lufthansa nach über drei Jahren den ersten kommerziellen Linienflug mit dem Maschinentyp Airbus A380 durchgeführt. Die D-AIMK ist als LH424 von München nach Boston geflogen. Zu Beginn der Corona-Pandemie wurde die ursprünglich aus 14 Einheiten bestehende Teilflotte temporär stillgelegt. Einige Exemplare hat man an den Hersteller zurückverkauft. Konzernchef Carsten Spohr war zunächst der Ansicht, dass dieses Muster bei der von ihm geleiteten Firmengruppe kein Comeback haben wird. Doch es ist dann doch anders gekommen, denn unter anderem Lieferverzögerungen bei neubestellten Flugzeugen haben dazu geführt, dass sich der Kranich-Konzern entschlossen hat einige Airbus A380 zu reaktivieren und wieder in den Liniendienst zu stellen. Die Vorbereitungen hierfür wurden bereits vor einigen Monaten begonnen. Der „Comebackflug“ fand am 1. Juni 2023 unter der Flugnummer LH424 von München nach Boston statt. Zum Einsatz kam die D-AIMK. Wie viele Maschinen dieses Typs in der bayerischen Landeshauptstadt stationiert werden, ist noch offen, denn man zusätzlich zu den vier beschlossenen Exemplaren überlegt man, ob auch zwei weitere A380 aus dem Dornröschenschlaf geholt werden.

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Düsseldorf: Eurowings mit zwei weiteren Winter-Finnland-Strecken

Im Winterflugplan 2023/24 wird Eurowings ab Düsseldorf zwei weitere Finnland-Strecken anbieten. Es handelt sich um die Ziele Ivalo und Kuusamo, die man saisonal ansteuern wird. Die zuerst genannte Destination ist derzeit für den Zeitraum zwischen 23. Dezember 2023 und 16. März 2024 geplant. Die Durchführung der Flüge soll jeweils am Verkehrstag Samstag erfolgen. Von Düsseldorf aus soll es zwischen 21. Jänner und 17. März 2023 auch nach Kuusamo gehen. Dieses Ziel soll an Sonntagen bedient werden, geht aus vorliegenden Eurowings-Flugplandaten hervor.

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SunExpress fliegt Eintracht Frankfurt zum Pokalfinale

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress hat angekündigt, dass man die Fußballmannschaft von Eintracht Frankfurt zum Pokalfinale gegen RB Leipzig, das im Berliner Olympiastadion stattfinden wird, fliegt. Das Match geht am 3. Juni 2023 über die Bühne. „Bereits letztes Jahr hat die Eintracht im Finale des Europa-Pokals gezeigt, wie gut ihnen ein Pokal steht – all der Kampfgeist, das harte Training, die Leidenschaft haben sich ausgezahlt. Dieses Gefühl wünschen wir uns auch dieses Jahr wieder für die Spieler beim Finale“, bekräftigt SunExpress CEO Max Kownatzki. „Als offizieller Airline-Partner verfolgen wir die beeindruckende Entwicklung von Eintracht natürlich ganz genau. Wir sind stolz, als langjähriger Wegbegleiter an Bord zu sein und drücken die Daumen für Samstag! Das wäre das dritte Mal, dass das Team mit einem Pokal im Gepäck in einer SunExpress Maschine nach Hause fliegt. Und wie man so schön sagt: Aller guten Dinge sind drei.“ SunExpress ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Turkish Airlines und Lufthansa. Es ist auf den Flugverkehr zwischen Westeuropa und der Türkei spezialisiert. In der Vergangenheit gab es mit SunExpress Deutschland auch einen Ableger in der Bundesrepublik, jedoch wurde dieser zwischenzeitlich aufgelöst. Die SunExpress Maschine gleitet in unverkennbarer Sonderlackierung durch die Luft: Getreu dem Eintracht-Frankfurt-Design, haben Fans die besondere Lackierung einer Boeing 737 im Rahmen eines Votings selbst gewählt. Der PokalExpress ist bereits seit rund drei Jahren im gesamten SunExpress-Streckennetz unterwegs.

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Frankfurt: Anti-Skid-Belag erweist sich als „Reifen-Killer“

Eigentlich sollte der neue Anti-Skid-Belag auf der frisch sanierten Landebahn Nordwest des Frankfurter Flughafens für geringeren Reifenabrieb sorgen. Doch genau das Gegenteil ist der Fall und die Piste wurde vorsorglich gesperrt. Einen Tag früher als ursprünglich angekündigt konnte der von Fraport betriebene Airport die Landebahn Nordwest am Mittwoch in Betrieb nehmen. Doch bereits am Donnerstag musste die Piste wieder gesperrt werden, denn es gibt erhebliche Probleme. Der Reifenabrieb soll nicht geringer, sondern deutlich höher als auf konventionellen Pisten sein. Mehrere Fluggesellschaften, darunter auch Platzhirsch Lufthansa, sind an das Management des größten Airports Deutschlands herangetreten und beschwerten sich darüber, dass der Reifenabrieb auf der Nordwestbahn erheblich über jenem, den man vor der Sanierung hatte, liegt. Der Anti-Skid-Belag sollte eigentlich dazu führen, dass der Verschleiß geringer ist. Innerhalb Lufthansa wurde ein Rundschreiben verschickt, das Aviation.Direct vorliegt. Unter anderem ist zu lesen, dass es bei der Landung auf dieser Piste zu „einer Häufung von Reifen, die nach der Landung nicht mehr nutzbar sind“ kommt. Der Betreiber des Airports zieht vorläufige Konsequenzen und sperrt die Runway zum Zweck der Fehlersuche. Die DFS ist auch entspechend informiert worden. Seitens Fraport erklärt eine Medienreferentin, dass vermehrte Beschädigungen von Reifen aufgetreten sind und weil die Flugsicherheit vorgehe werde die Nordwestbahn derzeit nicht genutzt. Wie lange die Fehlersuche und eine eventuelle neuerliche Sanierung dauern werden, kann derzeit nicht abgeschätzt werden.

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Lufthansa überarbeitet Flüge der Strecke Frankfurt-Split

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat ihr Flugprogramm hinsichtlich der Strecke Frankfurt-Split überarbeitet. Die Flugaufnahme der fünf wöchentlichen Flüge soll schlussendlich auf den 22. März 2024 angesetzt werden. Der Carrier Lufthansa hat im Sinne ihres Flugprogramms die Flugfrequenz auf der Strecke Frankfurt-Split überarbeitet. Die Flugaufnahme soll nun auf den 22. März 2024 angesetzt werden. Die fünf wöchentlichen Flüge, die die Fluglinie für diese Strecke einplant, sollen mit Airbus A320neo-Flugzeugen bewältigt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Teilverkauf: Drei Interessenten für Lufthansa Technik

Seit einiger Zeit ist bekannt, dass Lufthansa ihre Wartungstochter teilweise verkaufen möchte. Nach anfänglich vielen Interessenten sind nur noch drei übrig geblieben. Es handelt sich ausschließlich um Kapitalmarktunternehmen. So sollen Bain Capital, CVC Capital Partners und Advent International noch im Boot sein. Mitte Juni 2023 will Lufthansa den verbliebenen Interessenten Zugang zum Datenraum gewähren und anschließend verbindliche Angebote einfordern. Der Kranich-Konzern will bis zu 20 Prozent an Lufthansa-Technik verkaufen und hierfür zumindest 1,5 Milliarden Euro einnehmen.

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Teuerungen: Airlines haben kräftig an der Preisschraube gedreht

Eine Auswertung des Vergleichsportals Check24 hat ergeben, dass Flugtickets zu den 30 beliebtesten Sommerferien-Zielen im Schnitt um 17 Prozent teurer geworden sind. Verglichen wurde mit dem Preisniveau des Vorjahres. Besonders heftig sind die Teuerungen zwischen Deutschland und Bangkok ausgefallen. Laut der Auswertung, die für die Funke Mediengruppe vorgenommen wurden, sind die Preise um rund 52,6 Prozent gestiegen. Im Durchschnitt werden für den Return in der Economy-Class 1.000 Euro fällig. In Richtung USA soll es lediglich um 6,1 Prozent teurer geworden sein. Innerhalb Europas fallen die Preiserhöhungen zum Teil ebenfalls zweistellig aus. So sind für Flüge nach Rom um 44,2 Prozent mehr zu bezahlen, nach Barcelona um 38,7 Prozent. In Richtung Griechenland um 24,2 Prozent mehr, nach Lissabon 27,2 Prozent mehr und nach Faro wurde es um 10,4 Prozent teurer. Bemerkenswerterweise sind Istanbul-Tickets lediglich um 10,1 Prozent im Preis gestiegen.

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