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Ab Bremen und Rostock: Lufthansa führt Trainingsflüge mit Boeing 787-9 durch

Bereits am kommenden Wochenende absolviert Lufthansa mit der ersten Boeing 787-9 einige Trainingsflüge. Zunächst wird die D-ABPA Bremen und Rostock-Laage ansteuern. Nach erfolgreichen Übungsflügen wird man das Langstreckenflugzeug vorläufig innerdeutsch im Linienverkehr einsetzen. Der neue Dreamliner mit der Registrierung D-ABPA wird am Sonntag, 16. Oktober, zunächst gegen 12.00 Uhr für einen kurzen Stopp in Bremen erwartet und fliegt dann weiter nach Rostock-Laage, wo die Crew im Zeitraum von ca. 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr Landetrainings durchführt und sogenannte Platzrunden fliegt. Im Anschluss wird die Dreamliner Crew aussteigen und sich mit Flugschülern der EFA treffen. „Wir legen für das Landetraining mit unserer „Papa-Alpha“ Zwischenstopps an den Standorten der European Flight Academy ein. Nicht nur aus Verbundenheit mit der konzerneigenen Flugschule, sondern auch um unseren interessierten Nachwuchspiloten schon mal einen ersten Eindruck von den neuesten Langstreckenflugzeuge unserer Flotte zu bieten. Wir rechnen in den nächsten Jahren wieder mit steigendem Bedarf an Pilot:innen für die Cockpits der Lufthansa Group und freuen uns auf neue Kolleg:innen“, so Christian Ernst, Leiter Einführung Boeing 787 und Senior First Officer Boeing 747.

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Flughafen München rechnet mit 30 Millionen Passagieren

Der Flughafen München zählte zwischen Januar und September 2022 rund 23 Millionen Passagiere. Im dritten Quartal des laufenden Jahres erreichte man etwa 74 Prozent des Vorkrisenaufkommens. Für das Gesamtjahr rechnet die Geschäftsleitung mit rund 30 Millionen Reisenden. In den ersten neun Monaten lag der zweitgrößte Airport Deutschlands um rund zehn Millionen Fluggäste über dem Aufkommen, das man im Vorjahr erreichen konnte. Die bislang stärksten Monate waren Juli, August und September 2022. In den traditionell starken Sommermonaten hatte man rund 10,2 Millionen Passagiere und erreichte damit etwa 74 Prozent des Aufkommens, das man vor der Corona-Pandemie hatte. Sollte sich die aktuelle Entwicklung fortsetzen, rechnet die Flughafen München GmbH bis zum Jahresende mit mehr als 30 Millionen Fluggästen. „Die Luftverkehrsnachfrage ist in diesem Jahr mit einer enormen Dynamik zurückgekehrt. Die Menschen haben die Chance, endlich wieder fliegen zu können, in sehr großer Zahl genutzt. Das ist eine sehr erfreuliche Botschaft für unsere gesamte Branche, weil sie unsere Einschätzung bestätigt, dass der Luftverkehr seine bedeutende Rolle als unverzichtbarer Verkehrsträger für weltweite Mobilität auch in Zukunft wahrnehmen wird“, so München-Geschäftsführer Jost Lammers. Die Anzahl der Starts und Landungen stieg von Januar bis September 2022 auf rund 212.000. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist dies eine Verdoppelung. Bei der Summe aus Luftfracht und Luftpost liegt die in den ersten drei Quartalen des Jahres umgeschlagene Tonnage bei 200.000 Tonnen und hat sich damit gegenüber 2021 ebenfalls fast verdoppelt. Die Auslastung der Flugzeuge liegt in München derzeit auf Rekordniveau: Waren die Maschinen in den ersten neun Monaten des

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Herbstferien: 142 Touristik- und Linienflüge ab Dresden und Leipzig/Halle zum Ferienstart

Von kommenden Freitag bis Sonntag heben insgesamt 142 Passagiermaschinen von den Mitteldeutschen Flughäfen ab – davon 52 am Flughafen Dresden und 90 am Leipzig/Halle Airport. Neben Sonnenzielen am Mittelmeer, im Atlantik und am Roten Meer stehen deutsche und europäische Metropolen auf der Abflugtafel.  Ab Leipzig/Halle starten zum ersten Ferienwochenende 67 Urlaubsmaschinen sowie 23 Linienflüge. Nach Antalya starten 28 Maschinen, nach Hurghada neun. Palma de Mallorca und Heraklion werden zum Ferienauftakt sechsmal angesteuert. Nach Las Palmas, Rhodos und Istanbul heben drei Flüge ab. Jeweils zwei Flüge starten nach Korfu, Kos und Fuerteventura. Insgesamt heben zum Ferienstart ab LEJ 19 Airlines zu 19 Sonnenzielen ab. Außerdem starten ab dem Airport 23 Linienflüge zu Drehkreuzen, unter anderem nach Frankfurt, München, Wien, Istanbul und Paris-Orly. Ab Dresden starten zum Ferienbeginn 23 Urlaubsmaschinen sowie 29 Linienflüge. Nach Antalya heben acht Maschinen ab, nach Palma de Mallorca sieben und nach Heraklion vier. Weitere Urlaubsflieger starten jeweils nach Hurghada, Fuerteventura und Rhodos sowie Kos. Lufthansa startet ab Dresden am häufigsten. Die Airline bringt ihre Passagiere zu den Drehkreuzen Frankfurt und München. Zudem fliegt Eurowings dreimal zum Drehkreuz Düsseldorf. Weitere Linienflüge in europäische Metropolen werden über die KLM- bzw. Swiss-Verbindung nach Amsterdam, nach Zürich, sowie mit Ryanair nach London-Stansted angeboten.

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Bundesheer: Eurofighter üben Landezwang am Flughafen Wien

Am Flughafen Wien-Schwechat wurde heute eine Flugzeugentführung simuliert. Während der Notfallübung kam es zu einem Großaufgebot an Einsatzkräften – der Flugverkehr blieb störungsfrei. Hauptbestandteil der behördenübergreifenden Übung war der Landezwang einer A320-Maschine von Austrian Airlines am Flughafen Wien. Dabei übten die Eurofighter-Piloten gemeinsam mit den Sicherheitsbehörden und der zivilen Luftraumsicherung ein komplexes Verfahren zur Ausübung des Landezwanges einer zivilen Passagiermaschine. „Einsatzverfahren, die nicht geübt werden, funktionieren dann, wenn sie gebraucht werden, meist nicht. Speziell bei Einsatzübungen, in denen mehrere Akteure eingebunden sind, ist eine gediegene Vorbereitung notwendig“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Veranstaltet wurde die simulierte versuchte Flugzeugentführung am Wiener Flughafen laut Innenministerium von der Air-Marshal-Einheit des Einsatzkommandos Cobra/DSE im Rahmen des EU-Projekts „Enhancing In-Flight Security“. Beteiligt waren neben den österreichischen Air-Marshal-Kräften auch Eurofighter des Heeres und Zugriffsteams von Cobra und internationalen Sondereinheiten.

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Passagierzahlen: VIE fehlen noch knapp 10 Prozent zum Virkrisenniveau

Die Flughafen-Wien-Gruppe mit den Airports in Wien, Malta und Kosice hat einen starken Reisesommer hinter sich. Hinsichtlich des Passagieraufkommens liege man bei fast 90 Prozent des Niveaus vor der Pandemie. Im September erhöhte sich die Zahl der Passagiere gegenüber dem Vorjahresmonat um über 67 Prozent auf 3,37 Millionen Reisende, allein am Standort Wien wurden 2,65 Millionen Fluggäste abgefertigt, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Insgesamt war es ein starker Reisesommer für den Flughafen Wien: In den vier Sommermonaten von Juni bis September 2022 lag die Zahl der Passagiere mit 10.592.745 Millionen Reisenden bei rund 86 Prozent vom Vorkrisenniveau Juni-September 2019. Auf dem Flughafen in Wien-Schwechat legte die Zahl der Lokalpassagiere um 56,4 Prozent auf 1,91 Millionen zu und jene der Transferpassagiere um 110 Prozent auf 727.764 Passagiere. Die Flugbewegungen nahmen um ein Drittel auf 19.495 Starts und Landungen zu. Das Frachtaufkommen verringerte sich im Jahresabstand um 0,6 Prozent auf 21.306 Tonnen. Nach Westeuropa erhöhte sich das Passagieraufkommen auf dem Flughafen Wien im September um rund 65 Prozent auf 921.133 Fluggäste, nach Osteuropa um gut 61 Prozent auf 218.123 Reisende. Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 48.825 Passagiere (plus 120 Prozent) und nach Afrika 19.586 (plus 178 Prozent). In den Nahen und Mittleren Osten reisten 67.692 Passagiere (plus 120 Prozent) und in den Fernen Osten 19.557 Passagiere (plus über 500 Prozent). Eine kräftige Belegung verbuchten auch die Flughafen-Wien-Beteiligungen: Am Flughafen Malta zog das Passagieraufkommen im September um mehr als 57 Prozent auf 658.569 Reisende an und erreichte damit 86,4 Prozent des

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Für FTI: Smartlynx Malta fliegt mit Boeing 737-Max-8 zwischen Berlin und Dubai

Im Veranstalterauftrag führt Smartlynx seit 3. Oktober 2022 bis zu drei wöchentliche Flüge zwischen Berlin und Dubai durch. In den Vereinigten Arabischen Emiraten steuert man den World-Central-Airport (DWC) an. Auftraggeber der Flüge zwischen Berlin und Dubai-DWC ist der Reiseveranstalter FTI. Dieser hat sich für den World-Central-Flughafen entschieden. Anders als der Name des Airports vermuten lassen würde, wird dieser fast ausschließlich im Regionalverkehr und von Billigfluggesellschaften genutzt. In der Vergangenheit flog auch Wizz Air den DWC an, jedoch zog man zwischenzeitlich nach Abu Dhabi und zum häufiger genutzten Flughafen Dubai-DXB um. FTI erklärt, dass man derzeit an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Samstag zwischen Berlin und Dubai-DWC fliegen lässt. Die Rückflüge werden jeweils Dienstags, Freitags und Sonntags durchgeführt. Per 28. November 2022 kommt es zu einer Änderung der Flugtage: Die Boeing 737 Max 8 von Smartlynx Malta werden dann jeweils Montags, Donnerstags und Samstags von Berlin nach Dubai-DWC fliegen, während es Montags, Freitags und Sonntags wieder zurück in die deutsche Bundeshauptstadt geht. Smartlynx Malta hat seit 1. Oktober 2022 eine Boeing 737 Max 8 auf dem Flughafen BER stationiert. Wenn diese Maschine nicht für FTI im Dubai-Verkehr im Einsatz ist, fliegt man mit dieser beispielsweise nach Hurghada. Auch hierbei handelt es sich um Charterflüge im Auftrag des Tour Operators FTI. Die Flotte von Smartlynx Malta ist mittlerweile auf 25 Flugzeuge angewachsen. Man betreibt sieben Airbus A320, vier A321-200, vier A321F, sechs A330-300 und vier Boeing 737-Max-8. Das Unternehmen ist ein Ableger der lettischen Smartlynx Airlines, die auch in anderen Staaten, darunter

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Für einen guten Zweck: Lufthansa-Mitarbeiter versteigern Sitze und Co auf Ebay

Für einen guten Zweck werden derzeit diverse Gegenstände der Lufthansa Group auf der Online-Auktionsplattform Ebay versteigert. Der Erlös soll Hilfsprojekten für traumatisierte Kinder in Buenos Aires sowie Inclusion rocks for Everyone in Hamburg zu Gute kommen. Organisiert wird die Versteigerung von Lufthansa Young Network, Lufthansa Help Alliance und der Nordstern Community. Die Auktionen, die über Ebay durchgeführt werden, laufen noch bis zum 13. November 2022. Angeboten werden diverse Gegenstände, die bei Airlines der Lufthansa Group im Einsatz waren. Es handelt sich beispielsweise um Schilder, Sitze, Sidewall-Panels, Rollups und Sticker. Man versteigert auch Flugzeugmodelle und kleinere Gegenstände von konkurrierenden Fluggesellschaften. Wer sich das eine oder andere Sammlerstück sichern möchte oder sich schon immer Business- oder Economy-Class-Sitze ins Wohnzimmer stellen wollte und gleichzeitig Hilfsprojekte unterstützen möchte, findet den Ebay-Auktionskatalog der Initiative unter diesem Link.

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BER übt für den Ernstfall

Großeinsatz am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt: Die Flughafengesellschaft probte gestern im Rahmen einer Notfallübung gemeinsam mit Bundespolizei, Feuerwehr und dem Landkreis Dahme-Spreewald für den Ernstfall. Es handelte sich um eine sogenannte „Vollübung“ gemäß den Richtlinien der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) bzw. der internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO), die in der Regel alle zwei Jahre stattfindet. Bei der ersten Übung nach der Inbetriebnahme des BER wurde unter dem Namen „Quadriga“ ein Szenario geübt: Der Zusammenstoß eines mit Passagieren besetzten Flughafenbusses mit einem Winterdienstfahrzeug auf dem Vorfeld, mit indirekter Beteiligung eines zweiten Vorfeldbusses sowie Verunglückten und Sachschäden. Übungsziele waren die Menschenrettung, Technische Hilfeleistung und das Zusammenwirken der internen Einsatzkräfte und des Katastrophenschutzes bei einem Massenanfall von Verletzten (sogenannte MANV-Lagen). Das Notfallmanagement mit dem Airport Care Team der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB), die Flughafensicherheit, die Flughafenfeuerwehr, der Bereich Verkehr und das Terminalmanagement kamen dabei zusammen mit der Bundespolizei sowie dem Landkreis Dahme-Spreewald zum Einsatz. Insgesamt nahmen ca. 180 Einsatzkräfte sowie ca. 110 Komparsen teil. Der Flugbetrieb am Flughafen BER war nicht beeinträchtigt. Die regelmäßige Durchführung von Notfallübungen ist von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) für alle Verkehrsflughäfen vorgeschrieben. Verkehrsflughäfen werden von der zuständigen Luftfahrtbehörde nach den Vorgaben der EASA zertifiziert.  „Bereits vor der Eröffnung des BER wurden alle Prozesse am Flughafen ausführlich erprobt – so auch der Ernstfall. Heute üben wir das erste Mal seit der Inbetriebnahme turnusmäßig eine Notfallsituation, damit wir mit unseren Partnern wie dem Landkreis und der Bundespolizei auch im Ernstfall in geübten Prozessen routiniert zusammenarbeiten. Die geprobten

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United Airlines nimmt Berlin-Washington D.C. auf

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines legt ab Mai 2023 eine saisonale Nonstopverbindung zwischen Berlin und Washington D.C. auf. Diese soll mit Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 767-400ER bedient werden. Der Erstflug ist für den 26. Mai 2023 angekündigt. Im Sommer 2023 will der Carrier täglich zwischen Washington (Dulles) und Berlin-Brandenburg pendeln. Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird man Alleinanbieter auf dieser Route sein. Die neue saisonale Verbindung ergänzt die bereits bestehenden, ganzjährig durchgeführten Flüge zwischen Berlin und New York – sowie das umfangreiche Angebot von Frankfurt und München zu den Drehkreuzen New York/Newark, Chicago, Washington, Houston, Denver und San Francisco. Damit fliegt United bereits öfter zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten als jede andere US-Fluggesellschaft. Dank der zusätzlichen Verbindung von Berlin nach Washington/Dulles wächst das Angebot im Sommer 2023 auf 18 tägliche Flüge. „Wir freuen uns sehr, mit der neuen Hauptstadt-zu-Hauptstadt-Verbindung einen weiteren Nonstop-Service in die USA aufzulegen und damit auch unser Netzwerk in Deutschland vergrößern zu können“, sagte Thorsten Lettnin, Director Sales Continental Europe, India and West Africa bei United Airlines. „Für unsere internationalen Flüge erwarten wir für den Sommer 2023 wieder eine hohe Nachfrage, weshalb es für die Passagiere aus Deutschland umso erfreulicher ist, dass wir unser ohnehin sehr umfangreiches Streckennetz ausbauen. Sie erhalten noch mehr Reisemöglichkeiten, zumal sie über unsere Drehkreuze in den USA bequem zu vielen weiteren amerikanischen Reisezielen fliegen können“. Ergänzend zu den neu angekündigten Flügen wird United 2023 auch neun Verbindungen fortführen, die erst im letzten Sommer aufgenommen wurden. Dazu gehören die Flüge zwischen

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American Airlines schraubt Umsatzprognose hoch

Die Sommermonate liefen wohl besser als erwartet: Die US-Fluggesellschaft American Airlines hat ihre Umsatzprognose für das laufende Quartal angehoben. Die Erlöse dürften um rund 13 Prozent höher ausfallen als im Vergleichszeitraum 2019, dem letzten Jahr vor der Coronapandemie, teilte das Unternehmen am Dienstag in Fort Worth mit. Bisher hatte American Airlines lediglich einen Umsatzanstieg um 10 bis 12 Prozent in Aussicht gestellt. Die Marge vor Steuern und Sondereffekten soll mit 4,5 Prozent nun ebenfalls höher ausfallen als bisher gedacht. Die Fluggesellschaft will ihre endgültigen Quartalszahlen am 20. Oktober veröffentlichen. Während die Einnahmen allem Anschein nach über dem Niveau von 2019 liegen werden, begrüßte der US-Carrier verglichen mit dem Vorkrisen-Niveau knapp 10 Prozent weniger Passagiere an Bord – ein weiterer Beweis dafür, dass die Fluggäste mehr für das Fliegen bezahlen.

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