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Lufthansa muss nahezu alle Flüge von und nach Frankfurt und München für Freitag streichen

Der von der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) angekündigte Streik für den 2. September im Zeitraum von 00:01 Uhr bis 23:59 Uhr MESZ führt zu massiven Auswirkungen des Flugbetriebs – und das in der Hauptrückreisezeit zum Ende der Schulferien in mehreren Bundesländern. Betroffen sind Lufthansa und Lufthansa Cargo Abflüge an deutschen Flughäfen. Lufthansa muss an den Drehkreuzen in Frankfurt und München für Freitag 800 Flüge streichen, vereinzelt werden auch Flüge bereits am heutigen Donnerstag gestrichen, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. Betroffen seien voraussichtlich 130.000 Fluggäste. Mit Blick auf das kommende Wochenende, das Ferienende in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland arbeitet Lufthansa mit Hochdruck daran, den Flugbetrieb wieder so schnell wie möglich zu normalisieren. Dennoch können die Auswirkungen des Streiks auch am Samstag und Sonntag noch zu einzelnen Flugausfällen oder Verspätungen führen. Von Streichungen betroffene Fluggäste werden heute umgehend informiert und nach Möglichkeit auf alternative Flüge umgebucht. Eurowings und Eurowings Discover sind von dem Streikaufruf nicht betroffen und sollen planmäßig stattfinden. „Uns fehlt jedes Verständnis für den Streikaufruf der VC. Die Arbeitgeberseite hat ein sehr gutes und sozial ausgewogenes Angebot gemacht – trotz der nachwirkenden Lasten der Corona Krise und unsicheren Aussichten für die Weltwirtschaft. Diese Eskalation geht zu Lasten vieler Tausend Kundinnen und Kunden“, so Michael Niggemann, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Lufthansa AG. Konkret hat der Konzern ein Angebot mit 18-monatiger Laufzeit vorgelegt, bei dem Piloten der Lufthansa und Lufthansa Cargo in zwei Stufen insgesamt 900 Euro mehr Grundvergütung pro Monat bekommen. Ein Berufseinsteiger als Copilot bzw. Copilotin

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Freitag: Vereinigung Cockpit ruft Lufthansa-Piloten zum Streik auf

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit ruft ihre Mitglieder bei Lufthansa und Lufthansa Cargo für Freitag, 2. September 2022 zum ganztägigen Streik auf. Zuvor sollen laut Arbeitnehmer die Verhandlungen zu den Vergütungstarifverträgen erneut gescheitert sein. Die Arbeitsniederlegungen sollen zwischen 00 Uhr 01 und 23 Uhr 59 über die Bühne gehen. Da sehr viele Kranich-Piloten in der VC organisiert sind, ist mit einer hohen Beteiligung zu rechnen. Daher sind erhebliche Auswirkungen auf die Flugbetriebe von Lufthansa und ihrer Frachttochter Lufthansa Cargo zu erwarten. „Im Bewusstsein unserer Verantwortung für Unternehmen und Gäste wollten wir nichts unversucht lassen und haben trotz unzureichendem Angebot und gescheiterten Verhandlungen einen weiteren Verhandlungstermin angeboten. Wir haben auch heute kein ausreichendes Angebot erhalten. Das ist ernüchternd und eine vertane Chance. Der Arbeitgeber hat den gestrigen Verhandlungstermin zwar wahrgenommenen, aber nicht genutzt, um sich mit einem verbesserten Angebot auf die Forderungen der Gewerkschaft zuzubewegen. Daher bleibt uns nur, mit einem Arbeitskampf unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen“, so VC-Sprecher Matthias Baier. „Um Arbeitskämpfe abzuwenden, muss Lufthansa ein deutlich verbessertes Angebot vorlegen“, so Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der VC. „Aktuell liegen wir zu weit auseinander. Neben dem Ausgleich des Reallohnverlustes, brauchen wir jetzt vor allem eine zukunftsfähige Lösung für die Vergütungsstruktur in allen Berufsgruppen.“ Für Lufthansa erklärt Personalvorstand Michael Niggemann: „Uns fehlt jedes Verständnis für den Streikaufruf der VC. Die Arbeitgeberseite hat ein sehr gutes und sozial ausgewogenes Angebot gemacht – trotz der nachwirkenden Lasten der Corona Krise und unsicheren Aussichten für die Weltwirtschaft. Diese Eskalation geht zu Lasten vieler Tausend Kunden.“

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Flughafen Münster/Osnabrück muss Flugbetrieb für zwei Wochen einstellen

Der Flughafen Münster/Osnabrück wird wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten an der Start- und Landebahn im November für gut zwei Wochen geschlossen. Der Betrieb werde am 14. November um 07.00 Uhr eingestellt und am 30. November um 20.00 Uhr wieder aufgenommen, wie das deutsche Luftfahrtportal Aero mitteilt. Die Fluggesellschaften und Reiseveranstalter seien bereits über die Schließung informiert worden und hätten ihre Flugpläne entsprechend angepasst. Bei der Sanierung soll auf der mehr als 2,1 Kilometer langen Landebahn eine neue Deckschicht aufgebracht werden. Außerdem soll die gesamte Bahnbefeuerung sowie die Anflugbefeuerung aus westlicher Richtung erneuert werden. Ein derartig umfangreiches Modernisierungsprojekt sei im laufenden Flugbetrieb nicht durchführbar. Die Kosten bezifferte der Flughafen auf rund 10 Millionen Euro. Der Flughafen Münster/Osnabrück erwartet in diesem Jahr insgesamt rund 750.000 Fluggäste.

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Starker Sommer: Flughafen Paderborn/Lippstadt hebt Passagierprognose erneut an

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate hebt der Flughafen Paderborn/Lippstadt seine Prognose für die Passagierzahlen im Geschäftsjahr 2022 an. Zunächst waren die Verantwortlichen von 200.000 Nutzern ausgegangen, im Mai erfolgte die Erhöhung auf 300.000. Nach sehr erfolgreichen Sommer-Monaten geht der Heimathafen nun sogar von 400.000 Passagieren aus. „Zu Beginn des Jahres 2022 waren wir überzeugt davon, dass wir den Vorjahreswert von 129.292 Passagieren durchaus deutlich übertreffen können. Die bereits erreichten und jetzt zu erwartenden Zahlen für das Gesamtjahr übertreffen allerdings unsere kühnsten Erwartungen“, freut sich Geschäftsführer Roland Hüser. Einen wesentlichen Beitrag zur signifikanten Übererfüllung der eigenen Ziele habe die Reiselust der Menschen in Ostwestfalen, Lippe und Südwestfalen geleistet. Allein in den Sommerferien nutzten 115.839 Urlauber den heimischen Airport, was eine Rückkehr zum Vor-Corona-Niveau im Touristik-Bereich bedeutet. Auch im Bereich der individuellen Geschäftsreisen verzeichnet der Heimathafen einen spürbaren Aufschwung. So stieg die Anzahl der Flugbewegungen im ersten Halbjahr 2022 in diesem zentralen Segment auf 1.361 – und damit um 48 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und um 23 Prozent gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 – an. „Wir wollen auch in Zukunft die Bedarfe der Region abbilden und auf dieser Basis kontinuierlich weitere Potenziale erschließen“, bekräftigt Hüser das ehrgeizige Ziel, bis zum Jahr 2025 die Anzahl der Passagiere auf 800.000 zu erhöhen. „Die Entwicklung unseres Flughafens ist überaus erfreulich. Die aktuellen Zahlen und Prognosen zeigen eindrucksvoll, dass es absolut richtig war, an dieser zentralen Verkehrsinfrastruktur für unsere gesamte Region festzuhalten. Unser Dank geht an die Geschäftsführung und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die diesen Erfolg mit

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Eurowings: Vereinigung-Cockpit-Mitglieder stimmen für Streiks

Auch bei Eurowings erhöht die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit den Druck auf die Geschäftsführung, denn in der Urabstimmung entschieden sich 97,7 Prozent der Mitglieder für mögliche Streiks. Laut VC sollen 90 Prozent der für Eurowings fliegenden Mitglieder an der Abstimmung teilgenommen haben. Das erforderliche Quorum wurde damit deutlich überschritten. Bei den Forderungen der Flugzeugführer geht es schwerpunktmäßig um die dringend benötigte Entlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter was z.B. die maximal Flugdienstzeit sowie Ruhezeiten angeht. „Wir wollen Arbeitszeiten, die ein Mindestmaß an Planbarkeit für eine Familienleben ermöglichen. Wir sehen in bei Eurowings wie in allen Flugbetrieben das immer stärkere Hochfahren der Arbeitsbelastung an das gerade noch zulässige Maximum. Das Maximum muss aber als solches gesehen werden, nicht den dauerhaften fliegerischen Alltag darstellen. Hinzu kommt, dass sich viele Pilotinnen und Piloten am Anfang ihrer fliegerischen Laufbahn befinden, gleichzeitig aber in der Lebensphase von Familiengründung und Kindern stehen. Den Ruf nach planbaren Arbeitszeiten vernehmen wir in diesem Flugbetrieb daher besonders stark. Um es deutlich zu sagen: Das Ergebnis der Urabstimmung ist kein Streikbeschluss! Es ist das verschärfte Signal, quasi die gelbe Karte an Eurowings. Es reicht nicht, am Verhandlungstisch zu sitzen – man muss auch Lösungswillen mitbringen“, so Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der VC.

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Am Flughafen München wird der Energieverbrauch weiter reduziert

Der Flughafen München leitet Maßnahmen in die Wege, um bei Beleuchtung und Klimatisierung deutlich einzusparen. Wer in diesen Tagen nach Einbruch der Dunkelheit das Forum des München Airport Centers besucht, bemerkt möglicherweise, dass das große Glasmembrandach über dem MAC nicht mehr vielfarbig illuminiert wird. Dies ist eine der klar sichtbaren Maßnahmen, mit denen die Flughafen München GmbH angesichts der angespannten Lage auf dem Energiemarkt den Verbrauch am Airport weiter zurückfährt. Die FMG hat bereits vor dem Inkrafttreten der Bundesverordnung zur Sicherung der Energieversorgung am 1. September 2022 zahlreiche Energiesparmaßnahmen in die Wege geleitet. Die Beleuchtung der großen M-Logos an den Flughafenzufahrten und nicht zwingend notwendiger Schilder bleiben bis auf Weiteres ausgeschaltet. In den Parkeinrichtungen am Airport wurde die Beleuchtung auf ein notwendiges Maß reduziert. Insgesamt wurden auf dem Flughafengelände bereits 7.000 Lichtpunkte abgeschaltet – das entspricht dem Verbrauch von circa 850 Haushalten. Auch bei der Belüftung und Klimatisierung der Büros am Airport wurde der Energiebedarf deutlich gesenkt. Bei der Beheizung der Terminals wird in der kalten Jahreszeit eine Maximaltemperatur von 19° C angestrebt. „Die FMG ist sich ihrer unternehmerischen und gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und hat sich deshalb das Ziel gesetzt, den Verbrauch spürbar weiter zu reduzieren. Erarbeitet werden die Maßnahmen von einem am Flughafen eingerichteten Sonderstab, der jetzt mit Blick auf die kommenden Monate und die Vorgaben der Bundesverordnung weitere Möglichkeiten zur Energieeinsparung prüft und auf den Weg bringt. Die Mieterinnen und Mieter der Flughafeninfrastruktur wurden per Brief gebeten, die Energiesparmaßnahmen gemäß der Bundesverordnung umzusetzen“, teilt der Airport in einer

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Winterflugplan 2022/23: Condor lädt erste A330neo-Strecken

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird im Winterflugplan 2022/23 erstmals werksneue Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330-900 im planmäßigen Linienflugbetrieb einsetzen. Dieses Muster ersetzt schrittweise die in die Jahre gekommenen Boeing 767. Condor erneuert in zwei Schritten die Flotte. Im ersten Schritt ersetzt man den Maschinentyp Boeing 767 durch werksneue Airbus A330neo. Auch die temporär genutzten A330 wird das Unternehmen wieder abgeben. In der zweiten Phase flottet der Carrier A320neo und A321neo ein. Im Gegenzug werden Boeing 757 und ältere A320 die Flotte verlassen. Erste Einblicke in die A330neo-Kabine finden sich in diesem Artikel. Aus vorliegenden Flugplandaten gehen jene Routen hervor, die dem heutigen Informationsstand nach mit Airbus A330neo bedient werden sollen. Da kurzfristige Flugzeugwechsel jederzeit möglich sind und bis zum Beginn des Winterflugplans 2022/23 noch einige Wochen vergehen, können Änderungen nicht ausgeschlossen werden. Personen, die unbedingt mit diesem Muster fliegen wollen, sollten sich daher vor einer möglichen Buchung direkt bei Condor informieren. Derzeit ist vorgesehen, dass der Ferienflieger ab Frankfurt am Main den Maschinentyp Airbus A330-900 auf folgenden Routen einsetzen wird: Cancun, Kapstadt, Tobago via Grenada, Male, Mauritius, Santo Domingo via Puerta Plata, Punta Cana, Seattle und Mombasa via Sansibar. Zu beachten ist auch, dass nicht auf allen Frequenzen mit Airbus A330-900 geflogen werden soll. Interessierte sollten daher bei der Buchung genau auf das angegebene Fluggerät achten und gegebenenfalls mit Condor Rücksprache halten.

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52 Millionen 9-Euro-Tickets verkauft

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) zieht beim 9-Euro-Ticket eine positive Bilanz: Demnach wurden 52 Millionen Tickets verkauft, auf diese Weise konnten rund 1,8 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Die dreimonatige Sonderfahrkarten-Aktion habe einen deutlichen Effekt auf die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs gehabt. Rund 52 Millionen Tickets seien über den gesamten Zeitraum bundesweit verkauft worden, teilte der Verband bei einer gemeinsamen Video-Pressekonferenz mit der Verkehrsministerkonferenz der Länder mit. „Hinzu kommen mehr als zehn Millionen Abonnentinnen und Abonnenten, die das vergünstigte Ticket jeweils monatlich über den Aktionszeitraum automatisch erhalten haben“, hieß es. Es habe schätzungsweise eine Milliarde Fahrten pro Monat im Zeitraum Juni bis August durch die Sondermaßnahme gegeben, so der VDV. Zehn Prozent der Fahrten mit dem Neun-Euro-Ticket seien für eine Strecke genutzt worden, die sonst mit dem Auto gefahren worden wäre. Insgesamt liege der Anteil der aus anderen Verkehrsmitteln verlagerten Fahrten bei 17 Prozent. Die Menge an eingespartem Treibhausgas schätzt der VDV auf 1,8 Millionen Tonnen CO2. Das sei in etwa der gleiche Effekt, als hätte es ein Jahr lang ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen gegeben, wie die Tagesschau berichtet.

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ADV: Passagierzahlen erleiden im Juli einen Dämpfer

Die Erholung der Luftverkehrsnachfrage setzt sich fort, aber mit verminderter Dynamik. Gegenüber dem Vormonat konnten knapp 500.000 Passagiere mehr begrüßt werden, der dynamische Erholungsprozess wurde allerdings ausgebremst. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau von 2019 lag das Aufkommensniveau bei 71 Prozent Prozent der Reisenden. Insgesamt 17,74 Millionen Passagiere nutzten die deutschen Flughäfen – im Vergleich zum Juli 2021 stieg das Aufkommen um +79,1 Prozent, gegenüber Juli 2019 sind es -28 Prozent. Das Cargo-Aufkommen verliert geringfügig: 417.832 Tonnen bedeuten zwar -7,7 Prozent Einbußen zum Vorjahr, gegenüber 2019 sind es aber dennoch +2,9 Prozent. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen war mit 157.759 Starts und Landungen mit +30,4 Prozent über dem Vorjahreswert, gegenüber 2019 wurden mit -25,9 Prozent bereits wieder knapp drei Viertel aller gewerblichen Flüge durchgeführt.  Vergleichsweise stark war im Juli der Europaverkehr, bei dem 78,4 Prozent der Reisenden im Vergleich zur Vorkrisenzeit zurückkamen. Bei den Flügen nach Übersee waren es 74,2 Prozent, während der innerdeutsche Luftverkehr 38,2 Prozent der Passagierzahl vom Juli 2019 erreichte. Von Januar bis Juli wurden an den deutschen Flughäfen mehr als 86,47 Millionen Passagiere gezählt. Mit +232,4 Prozent verzeichnen die Flughäfen ein intensives Wachstum zum Vorjahr. Zum Vorkrisenniveau in 2019 würden aber noch 39,6 Prozent fehlen, wie der Flughafenverband ADV in einer Aussendung mitteilt.

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Mit Airbus A330: Iran Air nimmt Kurs auf München

Ab Ende September 2022 beabsichtigt die Fluggesellschaft Iran Air vorerst zweimal wöchentlich den zweitgrößten Flughafen Deutschlands, München, mit Teheran zu verbinden. Als Fluggerät sind Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330-200 vorgesehen. Der Erstflug soll am 25. September 2022 durchgeführt werden. Iran Air plant diese Route an den Verkehrstagen Mittwoch und Freitag zu bedienen. Es handelt sich um die vierte Destination, die dieser Carrier in der Bundesrepublik Deutschland anbietet. Flug IR737 soll den Flughafen Teheran (Imam Khomeini) um 9 Uhr 10 Lokalzeit verlassen. Die Landung des Airbus A330-200 in München ist für 12 Uhr 50 Ortszeit angekündigt. Der Rückflug soll die bayerische Landeshauptstadt jeweils um 14 Uhr 20 verlassen und die Hauptstadt des Irans um 20 Uhr 45 Lokalzeit erreichen.

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