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Fast 17 Millionen Passagiere beförderte Ryanair im August

Der irische Billigflieger Ryanair hat im August zum vierten Mal in Folge so viele Fluggäste wie noch nie in einem Monat befördert. Mit 16,9 Millionen Passagieren auf insgesamt 92.800 durchgeführten Flügen übertraf die Fluggesellschaft den im Vormonat erreichten Rekord von 16,8 Millionen, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilte. Im August 2019, vor Ausbruch der Coronapandemie, lag die Anzahl bei 14,9 Millionen Reisenden. Der durchschnittliche Anteil leerer Sitze pro Flug lag wie im Vormonat auf dem Vorkrisenniveau von vier Prozent. Der europäischen Flugsicherungsagentur Eurocontrol zufolge führte Ryanair in der vergangenen Woche durchschnittlich mehr als 3.000 Flüge pro Tag durch und damit fast doppelt so viele wie der nächstgrößere Konkurrent Easyjet.

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Flughafen Stuttgart begrüßt 18 neue Lehrlinge

Auch am Stuttgarter Flughafen haben am Donnerstag junge Menschen ihren ersten Arbeitstag gehabt. Der Airport hat 18 neue Lehrlinge aufgenommen. Diese werden unter anderem in den Fachrichtungen Elektrotechnik, Fachinformatik, Kfz-Mechatronik, Büromanagement und Werkfeuerwehr ausgebildet. Gemeinsam mit ihnen haben zwei dual Studierende am Airport eingecheckt: In Kooperation mit der Fachhochschule Worms sowie der Dualen Hochschule Baden-Württemberg starten sie in den Studiengängen Aviation Management und Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Facility Management. „Junge Menschen auszubilden ist das beste Mittel gegen Fachkräftemangel“, betont Geschäftsführer Walter Schoefer. „Wegen des demographischen Wandels werden wir in den kommenden Jahren viele Mitarbeitende verlieren. Deswegen ist es umso wichtiger, in die Nachwuchsförderung zu investieren. Junge Leute, die im kommenden Jahr ihren Schulabschluss in der Tasche haben, können sich ab sofort für die Ausbildung ab Herbst 2023 bewerben. Die freien Ausbildungsplätze sind ab sofort auf der Website des Flughafens zu finden.

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DRF Flugrettung: Sieben Kadetten starten Hubschrauber-Ausbildung

Die im deutschen Filderstadt ansässige DRF Flugrettung erweitert das Ausbildungsportfolio an der hauseigenen Akademie. Die ersten sieben Flugschüler haben am Donnerstag ihre Schulung im Rahmen eines Fly-Ins der Trainingsmaschine, einer Robinson R44 Raven II, am Operation Center der DRF Luftrettung angetreten. Die sechs Männer und eine Frau werden in den nächsten zwei Jahren bei der DRF Luftrettung zum Berufshubschrauberpiloten ausgebildet werden. An ihrem Operation Center am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden nahm die DRF Luftrettung heute den nagelneuen Ausbildungshubschrauber des Typs R44 offiziell in die Trainingsflotte auf und stellte ihn den Flugschülern vor. „Der Start unseres neuen Kurses ist ein Meilenstein für die DRF Luftrettung. Nachdem wir schon seit fast zwanzig Jahren innerhalb unserer Flugschule spezielle Lehrgänge für erfahrene Piloten anbieten, fügen wir mit der neuen Grund-Ausbildung einen wichtigen Baustein hinzu. Damit verfolgen wir das Ziel, unsere Expertise an Dritte weiterzugeben und als eine der größten europäischen Luftrettungsorganisationen einen weiteren Beitrag für die Sicherheit in der Luftfahrt zu leisten. Außerdem sichern wir zugleich auch unseren eigenen Nachwuchs für die derzeit 29 Stationen der DRF Luftrettung in Deutschland. Denn wir brauchen auch langfristig für das spezielle Arbeitsgebiet der Luftrettung hochqualifizierte Pilotinnen und Piloten“, so Peter Huber, Vorstand der DRF Luftrettung. Die Luftrettungsorganisation plant, angehenden Piloten im Anschluss an die Berufshubschrauberpilotenausbildung weitere Perspektiven bei der DRF Luftrettung oder ihren Tochterunternehmen zu bieten. Geeignete Kandidaten könnten als Copiloten bei der DRF Luftrettung an ausgewählten Stationen einsteigen, um unter Aufsicht von erfahrenen Piloten weitere Erfahrungen zu sammeln und für den Einsatz in der Luftrettung fit zu werden.

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Pistensanierung: Münster/Osnabrück schließt im November 2022 für zwei Wochen

Im November 2022 wird der Flughafen Münster/Osnabrück aufgrund der Sanierung der einzigen Start- und Landebahn für rund zwei Wochen vom Netz gehen. Die Fluggesellschaften werden in diesem Zeitraum ihre Flüge ab anderen Airports durchführen bzw. haben diese temporär gestrichen. Am 14. November 2022 wird der FMO um 7 Uhr 00 den Flugbetrieb wegen Bauarbeiten einstellen. Diese sollen bis zum 30. November 2022, 20 Uhr 00, abgeschlossen sein. Ab diesem Zeitpunkt wird der Airport dann wieder am Netz sein. Während der Sperre wird man die 2.170 Meter lange Piste sanieren. Zunächst wird man den Belag bis in eine Tiefe von etwa fünf Zentimetern abfräsen und anschließend neu auftragen. Auch wird die Befestigung saniert. Der FMO bekommt auch eine neue Befeuerung, wobei man auf energiesparende LED-Technik setzt. Der Betreiber geht davon aus, dass die neue Technik rund 230.000 Kilowattstunden elektrischen Strom pro Jahr einsparen wird. Konkret geht es um 760 Lampen, die ausgetauscht werden. Bislang hat der FMO überwiegend Halogenleuchten im Einsatz. Diese gelten mittlerweile als technisch überholt. Die Gesamtkosten des Sanierungsprojekts beziffert der Flughafen Münster/Osnabrück auf rund zehn Millionen Euro.

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Flughafen Dortmund hat vier neue Lehrlinge aufgenommen

Am Dortmunder Flughafen haben am Donnerstag vier junge Menschen ihre Lehre angetreten. Zwei werden zu Servicekaufleuten im Luftverkehr ausgebildet und zwei weitere lernen im Cargobereich des Airports. Begrüßt wurden die vier Auszubildenden durch Geschäftsführer Ludger van Bebber. „Wir freuen uns, dass sich erneut vier junge Leute für das spannende Arbeitsumfeld am Dortmunder Flughafen entschieden haben. In beiden Bereichen gibt es jetzt wie in Zukunft einen hohen Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal, zu deren Ausbildung wir jedes Jahr beitragen.“ Gemeinsam mit Betriebsratsvorsitzenden Martin Bernhard, Martin Runte (Cargo-Service) und Lara Brecht (Personalabteilung) beglückwünschte der Flughafen-Geschäftsführer die neuen Mitarbeitenden zum Start der Ausbildung. Auch im kommenden Jahr 2023 wird der Dortmund Airport erneut ausbilden. Noch bis Ende Oktober können sich alle, die sich für die Reisebranche und den Luftverkehr begeistern beim Flughafen bewerben.

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Bundeskartellamt: Lufthansa muss für Condor Zubringerflüge durchführen

In Sachen der Condor-Zubringerflüge hat Lufthansa eine Schlappe vor dem deutschen Bundeskartellamt erlitten. Die Entscheidung der Behörde erweitert sogar den Spielraum des Ferienfliegers. Gegen den Bescheid kann der Kranich-Konzern jedoch noch ein Rechtsmittel einlegen. Vor einiger Zeit hat Lufthansa den langjährigen Vertrag über Zubringerdienstleistungen aufgekündigt. Dagegen ging Condor vor und legte eine Beschwerde beim Bundeskartellamt ein. Der Kranich-Konzern hat die Kooperation dann mehrfach, jedoch befristet verlängert. Nun hat die Behörde in der Hauptsache entschieden. Lufthansa wurde die Beendigung des so genannten Special-Prorate-Agreements untersagt. Weiters ordnete die Behörde an, dass Condor Zugang zu weiteren Zubringern nach München, Frankfurt und Düsseldorf eingeräumt werden muss. Auch stehen dem Ferienflieger aufgrund des Beschlusses der Wettbewerbshüter weitere Buchungsklassen zu. Das Bundeskartellamt berücksichtigte in der Entscheidung auch, dass Lufthansa über ein besonders dichtes Zubringernetz verfügt und aufgrund des Umstands, dass dieser Carrier die überwiegende Mehrheit der Slots belegt, es Condor fast unmöglich wäre eigene Feeder aufzuziehen. Demnach habe Lufthansa eine marktbeherrschende Stellung und „unterfällt der kartellrechtlichen Missbrauchsaufsicht und hat daher gegenüber anderen Marktteilnehmern besondere Pflichten“. Der Beschluss der deutschen Behörde geht deutlich über die bloße Fortführung des Vertrages hinaus, denn „Condor wird durch die Verfügung Zugang zu mehr Buchungsklassen als bisher erhalten. Zudem wird Condor die Möglichkeit haben, immer dann Plätze buchen zu können, soweit die Zubringerflüge noch erhebliche freie Kapazitäten haben“. Lufthansa darf künftig keine Vorgaben mehr machen, die „die Buchungs- und Preissteuerung für Condor einschränkt“. Hinter dem Streit, der nun durch eine Verfügung des Bundeskartellamts vorläufig gelöst scheint, steckt der Umstand, dass Lufthansa mit

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FFP2-Maske (Foto: Pixabay/NightRainer).

Deutschland: Branchenverband BARIG lehnt Verschärfung der Maskenpflicht ab

In Deutschland hegt sich in der Luftfahrtbranche zunehmender Widerstand gegen die noch immer praktizierte und gar zur Verschärfung anstehende Maskenpflicht in Verkehrsflugzeugen. Das Board of Airline Representatives in Germany (BARIG) fordert die Abschaffung. Der Beschluss des Bundeskabinetts sieht vor, dass künftig in Flugzeugen, die von/nach Deutschland verkehren sowie in Fernzügen FFP2-Masken getragen werden müssen. Damit geht die Bundesrepublik einen einsamen Sonderweg, denn in Europa haben nahezu alle Staaten die Maskenpflicht abgeschafft. Lufthansa läuft mittlerweile Sturm dagegen und sieht sogar Wettbewerbsnachteile. Der Branchenverband BARIG sieht das Vorhaben von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) kritisch. Generalsekretär Michael Hoppe erklärt unter anderem: „Der Plan der Bundesregierung ist für uns nicht nachvollziehbar. Es gibt keine epidemiologische Grundlage für einen solchen Schritt. Wie appellieren an Bundestag und Bundesrat, den Gesetzesvorschlag nachzubessern“. Auch verweist der Funktionär darauf, dass Deutschland einen einsamen Sonderweg gehen würde und es bereits seit mehreren Monaten an deutschen Airports keine Maskenpflicht mehr gibt. „Es ist daher vollkommen unstimmig, dass Fluggäste, sobald sie ein Flugzeug von oder nach Deutschland betreten, zum Tragen einer FFP2-Maske verpflichtet sind. Der Luftverkehrsstandort Deutschland würde durch eine solche, unbegründet scharfe Regulierung im internationalen Wettbewerb erheblich benachteiligt“, so der Verband. Eine Verschärfung der Maskenpflicht im Luftverkehr ist auch vor dem Hintergrund unangemessen, dass im Flugzeug nur ein sehr geringes Infektionsrisiko besteht. Dies hat sich die letzten zwei Jahre eindrucksvoll gezeigt und ist auch wissenschaftlich belegt. Leistungsstarke HEPA-Filter und ein regelmäßiger kompletter Luftaustausch in der Kabine tragen erheblich dazu bei. So hatten auch schon im Mai 2022 das Europäische Zentrum für

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Einstweilige Verfügung: Gericht zwingt Brussels Airlines zur Angabe einer E-Mail-Adresse

Die Lufthansa-Tochter Brussels Airlines wurde durch das Landgericht Düsseldorf mittels Einstweiliger Verfügung dazu verdonnert auf der Homepage eine E-Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme durch Kunden zu nennen. Bislang war das nicht der Fall und das obwohl es eine gesetzliche Verpflichtung dazu gibt. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen geht derzeit gegen verschiedene Fluggesellschaften, denen man vorwirft kompliziert erreichbar zu sein, vor. Beispielsweise klagt man gegen Condor und Iberia, weil diese bei Ansprüchen aufgrund der EU-VO 261/2004 „ausschließlich auf ihr Kontaktformular verwiesen haben“. Das soll aus der Sicht der Konsumentenschützer unzulässig sein. Da vorausgegangene Abmahnungen den gewünschten Erfolg nicht erzielt haben, zieht man vor Gericht. Generell verzeichnet die Verbraucherzentrale in diesem Sommer ein erhöhtes Beschwerdeaufkommen im Bereich von Flugreisen. Dabei sollen sich einige Carrier unkooperativ zeigen, wenn es um Erstattungen für ausgefallene Flüge und/oder Ausgleichsleistungen gemäß Fluggastrechteverordnung geht. Auch soll die allgemeine Erreichbarkeit der Hotlines problematisch sein. „Die Probleme reichen von Dauerwarteschleifen in der Telefonhotline bis zu eindeutigen Verstößen gegen gesetzliche Vorgaben zur Kontaktaufnahme“, so Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW. Bei Missachtung kann sogar Ordnungshaft blühen Gegen Brussels Airlines ist man ebenfalls gerichtlich vorgegangen. Das Verfahren wird vom Landgericht Düsseldorf unter dem Aktenzeichen 12 O 219/22 geführt. Auf Antrag der Verbraucherzentrale wurde eine Einstweilige Verfügung erlassen, die die Lufthansa-Tochter quasi dazu zwingt eine E-Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme auf der Homepage zu nennen. Bei Missachtung dieser kann ein Bußgeld von bis zu 250.000 Euro blühen. „Fluggesellschaften müssen eine schnelle elektronische Kommunikation ermöglichen und dafür die entsprechenden Kontaktmöglichkeiten auf ihrer Webseite bereitstellen“, sagt Schuldzinski. „Dazu gehört verpflichtend auch

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Air Baltic schließt erstes Halbjahr wieder mit Verlust ab

Die vorläufigen Finanzergebnisse der Air Baltic Group für die ersten sechs Monate 2022 zeigen aufgrund der gestiegenen Reisenachfrage einen deutlich höheren Umsatz von 191,5 Millionen Euro – um 270 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2022 beförderte der Carrier 1,3 Millionen und damit um 299 Prozent mehr Passagiere als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres. Die Zahl der durchgeführten Flüge stieg um 177 Prozent auf 16.925 Flüge. Damit verzeichnete die lettische Fluggesellschaft in diesem Jahr ein enormes Wachstum sowohl bei den Passagierzahlen als auch bei den durchgeführten Flügen. Dennoch muss der Rotstift angesetzt werden: Unterm Strich fliegt die Gruppe einen Nettoverlust in Höhe von 59,3 Millionen Euro ein. Vor allem der anhaltende Krieg in der Ukraine, die Unsicherheit im Zusammenhang mit der Pandemie und steigende Treibstoffpreise seien dafür verantwortlich, so der Carrier in einer Aussendung. „Im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 haben wir in diesem Jahr ein enormes Wachstum sowohl bei den Passagierzahlen als auch bei den durchgeführten Flügen verzeichnet. Wir haben einen starken Sommer erlebt, und unsere Kernaufgabe für die Zukunft bleibt es, der wichtigste Anbieter von Verbindungen von und zu unseren Heimatstädten Riga, Tallinn, Vilnius und Tampere zu sein“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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19 Arbeitskräfte aus der Türkei unterstützen den Airport Nürnberg

Nach Bewerbungsverfahren, Visumvergaben, Sicherheitsüberprüfungen und Schulungen können 19 junge Männer und Frauen aus der Türkei nun bei der Gepäckverladung und bei der Flugzeugreinigung am Airport Nürnberg helfen. Die Kollegen auf Zeit werden benötigt, denn die Hochsaison läuft am Flughafen noch bis in den Herbst hinein. „Herzlich willkommen in unserem Team!“, begrüßt Michael Hupe, Geschäftsführer des Airport Nürnberg, die Neuen und appelliert schon jetzt daran, die Möglichkeiten für die Beschäftigung von Arbeitskräften aus Nicht-EU-Staaten dauerhaft zu erleichtern, denn: „Die nächste Sommerreisewelle kommt bestimmt.“ Die 19 türkischen Kollegen konnten sich auf befristete Stellen bewerben, unabhängig davon, ob oder an welchem Flughafen sie bereits gearbeitet haben, nachdem die Bundesregierung die Möglichkeit der Vergabe zeitlich befristeter Arbeitsvisa geschaffen hat. Sie werden nach Tarifvertrag bezahlt, der Flughafen stellt außerdem Wohnungen zur Verfügung. Das Beschäftigungsverhältnis kann bis spätestens 6. November 2022 bestehen.  Im operativen Bereich wie etwa beim Check-in, bei der Flugzeugabfertigung und im Gepäckservice hat der Flughafen bereits seit Dezember 2021 rund 150 neue Kollegen einstellen können. Zusätzlich wurden ca. 80 Mitarbeitende aus Verwaltung, Technik und Management geschult, die zu Stoßzeiten und bei Verkehrsspitzen aushelfen. „Nach Corona-bedingten Einbrüchen unserer Passagierzahlen haben wir in diesem Sommer mit rund 680.000 Fluggästen allein in den Sommerferien wieder das Niveau von vor der Pandemie erreicht. Die Hauptreisesaison läuft bis Ende Oktober, dabei werden die türkischen Arbeitskräfte hauptsächlich die Belegschaft in der Gepäckabfertigung und der Flugzeuginnenreinigung unterstützen und leisten einen wertvollen Beitrag, damit unsere Passagiere möglichst entspannt abheben können“, so Hupe weiter.  Helfende Hände werden laut Michael Hupe auch im

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