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Skytrax: Lufthansa ist den fünften Stern wieder los

In der Luftfahrtbranche war es vielen ein Rätsel warum Skytrax vor einigen Jahren das Fünf-Sterne-Rating an Lufthansa verliehen hatte. Die Ankündigung einer neuen Business-Class, die bis dato nicht eingeführt wurde, hatte damals maßgeblich dazu beigetragen. Nun ist der Kranich den fünften Stern wieder los und darüber so ganz und gar nicht erfreut. In der Luftfahrt gibt es für so ziemlich alles und jeden irgendeinen Award. Einst genossen die Skytrax-Ratings hohes Prestige, jedoch büßte die Agentur nach der Fünf-Sterne-Einstufung der Lufthansa ganz ordentlich an Vertrauen ein. Seither hat sich beim Kranich auch einiges getan, denn man glich besonders auf der Kurz- und Mittelstrecke das Bordprodukt an jenes von Billigfliegern an und auch auf der Long Haul muss man für viele Serviceleistungen mitunter tief in die Tasche greifen. Natürlich sieht es in der First Class anders aus, jedoch ist diese für die breite Masse nicht wirklich relevant. Lufthansa ist jedenfalls den fünften Skytrax-Stern los und bei genauer Betrachtung des Ratings rangiert man in der Economy-Class auf der Kurz- und Mittelstrecke nur noch minimal über dem Billigflieger Ryanair. Dazu dürfte auch beigetragen haben, dass man viele Elemente des Produkts des Konkurrenten kopiert und abgewandelt umgesetzt hat. Beispiel: Paid-Catering. „Die Lufthansa Group investiert derzeit mehrere Milliarden in ein noch besseres Reiseerlebnis. Das ist mehr als je zuvor in der Geschichte des Konzerns. Diese beispiellosen Investitionen zielen darauf ab, das Bord- und Bodenprodukt rundum zu erneuern. Wir stehen vor der Einführung eines neuen Spitzenproduktes auf der Langstrecke in allen vier Reiseklassen (Economy, Premium Economy, Business,

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ZRH: Neue Mieter im The Circle

The Circle am Flughafen Zürich hat weitere Mieter gewonnen. Zu ihnen gehört Neoss, ein britischer Hersteller von Implantaten, sowie Beyond Gravity, ein zu RUAG gehörender Zulieferer für die Raumfahrtindustrie. Das Dienstleistungszentrum The Circle am Flughafen Zürich konnte drei neue Mieter anziehen, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Zu ihnen gehört unter anderem Neoss, ein Hersteller von Implantaten und anderen Produkten im Dentalbereich. Das britische Unternehmen hat The Circle als den Standort für seine Niederlassung in der Schweiz gewählt. Außerdem wird Beyond Gravity (ehemals RUAG Space) ab Anfang 2023 einen Standort im Circle beziehen. Den Angaben zufolge hat sich die Raumfahrtdivision von RUAG eine rund 27000 Quadratmeter grosse Mietfläche gesichert. Beyond Gravity beliefert die Raumfahrtindustrie in Europa und baut laut Mitteilung auch seine Präsenz in den USA aus. Als dritter neue Mieter konnte die Negishi Sushi Bar gewonnen werden. Das zur Familie Wiesner Gastronomie AG aus Dübendorf ZH gehörende Restaurant soll 2023 eröffnet werden. Seit der Eröffnung des Circle im Herbst 2020 haben sich 46 Unternehmen mit ihren 5000 Mitarbeitenden im Dienstleistungszentrum niedergelassen. The Circle wurde durch eine Miteigentümergemeinschaft realisiert, woran die Flughafen Zürich AG mit 51 Prozent und die Swiss Life AG mit 49 Prozent beteiligt sind. 

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Flughafen Wien erhält „Best European Airport 2022“-Award

And the Award goes to Vienna Airport: Der internationale Flughafenverband ACI Europe (Airports Council International) verleiht dem Flughafen Wien den “Best European Airport 2022”-Award“. Der „Best European Airport 2022“-Award ist eine der wichtigsten Auszeichnungen der Luftfahrtbranche. Dabei werden europäische Flughäfen in den Kategorien „Unter 5 Mio.“, „5-10 Mio.“, „10-25 Mio.“, „25-40 Mio.“ und über „40 Mio. Passagieren“ von einer Expertenjury mit Vertretern der Europäischen Kommission, Eurocontrol, der europäischen Zivilluftfahrtkonferenz, des Internationalen Transportforums und des europäischen SESAR-Programms analysiert. Die Kategorien beziehen sich auf die Passagierzahlen 2019 vor der COVID-19-Pandemie, der Flughafen Wien verzeichnete in diesem Jahr 31,7 Millionen Reisende. Bewertet wird, wie Flughäfen den Restart nach der COVID-19-Pandemie im Hinblick auf die Servicequalität und den operativen Betrieb bewältigt haben, sowie welche Maßnahmen Airports zur Verbesserung ihrer Nachhaltigkeit setzen und welche Fortschritte sie dabei erzielen. Ausgezeichnet wurden insgesamt 10 Flughäfen, in der Kategorie „25-40 Mio. Passagiere“ belegt der Flughafen Wien den ersten Platz. „Eine hohe Servicequalität für Passagiere, die Sicherstellung eines zuverlässigen und pünktlichen Flughafenbetriebs und die weitere Reduktion unserer CO2-Emissionen haben für uns als Flughafen Wien immer höchste Priorität – vor, während und auch nach der COVID-19-Pandemie. Mit dem neuen Terminal 2, unseren Klimaschutzmaßnahmen und seiner operativen Qualität hat sich der Airport gut weiterentwickelt und wir freuen uns, dass das in der Branche und von Passagieren wahrgenommen wird. Vor allem aber ist diese Auszeichnung eine Anerkennung für die herausragenden Leistungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die täglich mit ihrem großen Einsatz dafür sorgen, dass der Betrieb am Standort gut läuft und sich

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Frankfurt und München: Lufthansa nimmt 2200 Flüge aus dem Programm

Mitten in der Sommerferienzeit streicht die Lufthansa wegen Personalmangels mehr als 2200 weitere Flüge an ihren Drehkreuzen Frankfurt und München. Schon vor gut zwei Wochen hatte die AUA-Mutter angekündigt, 900 Verbindungen an Freitagen und Wochenenden im Juli zu canceln. Nun werde sie „weitere 2.200 von insgesamt rund 80.000 Flügen an den Drehkreuzen in Frankfurt und München aus dem System nehmen – auch an den übrigen, bislang weniger betroffenen Wochentagen“, teilte die Lufthansa am Donnerstagabend mit. „Die Streichungen betreffen insbesondere innerdeutsche und innereuropäische Flüge, jedoch nicht die in der Ferienzeit gut ausgelasteten klassischen Urlaubsziele.“ Zudem könnten sich Flugzeiten ändern. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung darüber berichtet. „Streiks der Flugsicherheit, Wetterereignisse und insbesondere eine erhöhte Corona-Krankenquote haben das System nun zusätzlich belastet“, begründete die Lufthansa die Entscheidung. „In den vergangenen Tagen kam es zu kurzfristigen Krankmeldungen unserer Crews.“ Europaweit müssten Airlines aus diesen Gründen weitere Flüge streichen. Fluggäste der Lufthansa würden bei Stornierungen umgehend informiert und möglichst auf andere passende Flüge umgebucht. Alternativ könnten innerdeutsche Zubringerflüge durch Bahnanfahrten zu den Drehkreuzen ersetzt werden, wo dann die Maschinen ins Ausland starteten. Alle diese Schritte seien eine unvermeidbare Maßnahme, „mit der die Airline insgesamt für größere Stabilität des Flugplans über den gesamten Sommer hinweg sorgen will“, ergänzte die Lufthansa. Auch die Bodenverkehrsdienste an den Airports leiden unter Personalmangel.

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Einreise nach Südafrika wieder ohne CoV-Beschränkungen

Südafrika hat am mit sofortiger Wirkung alle coronabedingten Einreisebeschränkungen fallengelassen. Bisher musste an der Grenze noch ein Impfnachweis oder negativer PCR-Test vorgezeigt werden, dies ist nun nicht mehr nötig. Außerdem entfallen in dem beliebten Urlaubsland die Maskenpflicht in Innenräumen und weitere Auflagen im täglichen Leben. Die Regierung Südafrikas hat sich zur sofortigen Aufhebung der Einreiseauflagen entschlossen, die im Zuge der Corona-Pandemie eingeführt worden waren. Bisher wurde von Einreisenden noch entweder der Nachweis über eine vollständige Corona-Impfung oder der Beleg eines negativen, maximal 72 Stunden alten PCR-Tests verlangt. Der dortige Gesundheitsminister begründete die Abschaffung der Einreiseregeln mit den stetig sinkenden Infektionszahlen. Zugleich sei die Anzahl der Krankenhauseinweisungen und der Todesfälle erheblich zurückgegangen. Maskenpflicht in Innenräumen endet Bereits zum 5. April hatte Südafrika nach mehr als zwei Jahren den nationalen Gesundheitsnotstand aufgehoben. Damals endete auch das Warnstufensystem, mit dem die jeweils aktuelle Corona-Lage kategorisiert worden war. Nun fällt mit der Maskenpflicht in Innenräumen auch die letzte Beschränkung im täglichen Leben, welche bislang noch in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln galt. Zugleich enden auch die Teilnehmerbeschränkungen bei öffentlichen Versammlungen.

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Umsatzsteigerung auch bei FedEx

Das US-amerikanische Logistikunternehmen hat im jüngsten Geschäftsquartal deutlich mehr Umsatz gemacht. Die Erlöse legten gegenüber dem Vorjahreswert um acht Prozent auf 24,4 Milliarden Dollar (23,2 Mrd Euro) zu, wie das deutsche Luftfahrtportal Aero berichtet. Der Betriebsgewinn stieg nicht zuletzt dank höherer Paketpreise um sieben Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. FedEx und Wettbewerber wie UPS und DHL profitierten in der Pandemie stark vom Bestell-Boom im Internet. Lieferkettenprobleme sowie höhere Arbeits- und Transportkosten machen ihnen jedoch zu schaffen. Dennoch gab der Konzern für das laufende Jahr einen besseren Geschäftsausblick ab als von Analysten erwartet. Das kam bei Anlegern gut an – die Aktie stieg nachbörslich zunächst um rund drei Prozent.

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Dortmunder Flughafen startet in die Sommerferien

Mit dem letzten Schultag am Freitag startet die Hauptreisezeit am Dortmunder Flughafen. Im Sommerflugplan stehen 54 Destinationen in 24 Ländern zur Auswahl – im Vergleich zu der Anzahl der Ziele im bisherigen Rekordjahr 2019 ergibt das ein Plus von rund 30 Prozent.  Klassische Sommerziele wie Mallorca, Split und Thessaloniki werden voraussichtlich ebenso nachgefragt sein, wie in den Jahren zuvor. Ergänzt werden diese beliebten Klassiker durch die Urlaubsdestination Antalya – das türkische Urlaubsziel am Mittelmeer wird durch SunExpress wieder ab Dortmund angeboten. Ganz neu im Flugplan ist das Reiseziel Heviz (Balaton), welches mit Wizz Air angesteuert werden kann. Ein weiterer Neuzugang im Sommerflugplan ist Rom. Der ungarische Low-Coster wird ab September die italienische Hauptstadt mit Dortmund verbinden. Insgesamt erwartet der Dortmunder Flughafen in den anstehenden Ferien rund 380.000 Passagiere, was in etwa dem Vorkrisenniveau entspricht. Im Rekordjahr 2019 nutzen ca. 385.000 Passagiere den Flughafen. Flughafen bittet um rechtzeitige Anreise Aufgrund des erhöhten Fluggastaufkommens empfiehlt der Dortmund Airport allen Passagieren bereits 2,5 Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein. Mögliche Staus oder Umleitungen aufgrund der Bauarbeiten entlang der A40/B1, wie auch der Weg vom Parkplatz ins Terminal sollten bei der Anreise berücksichtigt werden. Passagiere, die mit dem Auto anreisen, haben über das Online-Buchungssystem des Flughafens die Möglichkeit, einen Parkplatz zu reservieren. Bringer und Abholer können für das schnelle Be- und Entladen die sogenannte Kiss & Fly-Zone direkt vor dem Terminal nutzen. Hinweise dazu lassen sich ebenfalls auf der Flughafen-Webseite finden.

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Spanien bekommt 48 neue Eurofighter-Triebwerke

Das Eurojet-Turbo-Konsortium und die Nato-Agentur Netma haben im Rahmen der ILA Berlin einen Vertrag über die Lieferung von 48 neuen EJ200-Triebwerken für den Kampfjettyp Eurofighter Typhoon unterschrieben. Diese sind für die spanischen Streitkräfte bestimmt. Der bei der Luftfahrtmesse ILA Berlin unterzeichnete Vertrag zwischen General Miguel Ángel Martín Pérez, General Manager von NETMA, und Gerhard Bähr, CEO von EUROJET, umfasst EJ200-Triebwerke für das Kampfflugzeug Eurofighter Typhoon im Rahmen des Projekts Halcón. Das Flugzeug wird auf den Kanarischen Inseln in Dienst gestellt werden, als Ergänzung zur bestehenden spanischen Flotte aus 70 Eurofightern. Wie bei allen für die spanische Luftwaffe bestimmten EJ200-Triebwerken wird die Endmontage der Motoren von ITP Aero in dessen Werk in Ajalvir durchgeführt, wobei die Auslieferung ab 2024 geplant ist. Die Produktion der Triebwerkmodule wird von den vier Partnerunternehmen des EUROJET-Konsortiums durchgeführt: Rolls-Royce, MTU Aero Engines, ITP Aero und Avio Aero. Gerhard Bähr kommentierte bei Abschluss des Vertrages: „Ich möchte dem spanischen Kunden für das Vertrauen in die Eurofighter-Plattform, in das EUROJET-Konsortium sowie die Leistung und Nachhaltigkeit der EJ200-Triebwerke danken. Dieser Auftrag stärkt die Verteidigungsfähigkeit Europas und sichert zugleich langfristig zahlreiche hochqualifizierte Arbeitsplätze in der europäischen Luftfahrtindustrie.“ General Miguel Ángel Martín Pérez sagte: „Mit dem heutigen Halcón-Vertragsabschluss bringen wir mit 48 neuen EJ200-Triebwerken für Spanien eine gemeinsame neue Typhoon-Beschaffungsinitiative erfolgreich zu Ende. Dieser Zeitpunkt ist aus verschiedenen Gründen von strategischer Bedeutung: Es geht darum, die Erholung der Luftfahrtindustrie nach der COVID-Phase zu unterstützen, eine klare Botschaft bezüglich der Zuverlässigkeit des EJ200 zu senden und das Abschreckungspotenzial der NATO zu stärken.“

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Deutschland: Luftwaffe hat ersten Airbus A321LR übernommen

Im Rahmen der ILA Berlin hat die deutsche Bundeswehr den ersten von vorerst zwei Airbus A321LR übernommen. Das Langstreckenflugzeug trägt die Registrierung 15+10 und wurde von Lufthansa Technik für den militärischen Einsatz umgerüstet. Die Luftwaffe ist Erstkunde einer militärischen Variante des A321LR. Lufthansa Technik begann den Umbau bereits im Dezember des Vorjahres. Die Maschine soll flexibel für den Truppen- und Passagiertransport, aber auch für den parlamentarischen Flugbetrieb eingesetzt werden. Die maximale Kapazität beträgt 136 Personen. Bei Bedarf kann die 15+10 auch als MedEvac-Flugzeug eingesetzt werden, denn die dafür notwendige Ausrüstung wurde von Lufthansa Technik im Auftrag der Bundeswehr eingebaut. Der Übergabe auf der ILA war ein intensives Test- und Abnahmeprogramm durch das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw), die Wehrtechnische Dienststelle 61 und die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung vorausgegangen. Danach kann die bis dato zivil registrierte Maschine nun zeitnah die offizielle militärische Zulassung unter dem taktischen Kennzeichen 15+10 erhalten. Parallel dazu wurden auch bereits die ersten Flight-, Cabin- und Technik-Crews der Luftwaffe durch Lufthansa Technik und Lufthansa Technical Training umfassend für den Umgang mit dem neuen Muster A321LR geschult. Die Indienststellung des Schwesterflugzeugs mit der taktischen Kennung 15+11 wird in Kürze erwartet.

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Flughafen Basel empfiehlt frühzeitige Anreise

Im Dreiländereck Deutschland/Frankreich/Schweiz beginnen bald die Sommerferien und der Euroairport Basel-Mulhouse-Freiburg erwartet ein sehr hohes Passagieraufkommen. Laut Flughafen erholen sich die Passagierzahlen teilweise schneller als der Aufbau der personellen Ressourcen. Die Personalsituation in der Touristikbranche bleibt angespannt. Die rasche Zunahme des Fluggastaufkommens sei eine Herausforderung für alle Partner auf der Flughafen-Plattform. Der Euroairport empfiehlt daher eine frühzeitige Anreise an den Flughafen. Ebenso soll man sich über die in einigen Reiseländer nach wie vor angewendeten pandemiebedingten Einreisebestimmungen frühzeitig informieren. Wer einen Corona-Test benötigt, soll diesen, wegen der Gültigkeit des Resultats, am Tag vor Abreise machen oder genügend Zeit vor dem Check-in einplanen. Der EuroAirport verfügt über ein modernes Testzentrum für welches Testtermine online reserviert werden können. Die Anzahl Parkplätze sind beschränkt weshalb eine frühzeitige Reservation oder die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen wird. Noch immer kann der Kontrollprozess der Reisedokumente doppelt so lange dauern wie vor der Pandemie, was zu längeren Wartezeiten im Check-in-Bereich führen kann. Der Euroairport ruft deshalb zu frühzeitiger Anreise auf. Man soll mindestens zwei Stunden einplanen. Passagiere sollen sich auch vorher darüber informieren, was im Handgepäck mitgeführt werden darf um Wartezeiten und Staus an den Sicherheitskontrollen zu vermeiden.

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