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Nach Druckabfall und Notlandung in Basel: Corendon-Passagiere klagen über Ohrenschmerzen

Auf Corondon-Europe-Flug XR2271 ereignete sich am Sonntag auf dem Weg von Nürnberg nach Palma de Mallorca ein Druckverlust. Die Boeing 737-800 mit der Registrierung 9H-TJE leiteten den Notsinkflug ein und landeten auf dem Flughafen Basel-Mulhouse. Zunächst sah alles nach einem ganz normalen Ferienflug aus. Im Luftraum der Schweiz kam es zu einem Druckverlust. Der Kapitän entschied dann den Notsinkflug einzuleiten. Aus Radardaten geht hervor, dass man die Reiseflughöhe von etwa 10.050 Metern rasch verlassen hat und auf rund 3.050 Meter abgesunken ist. Dieses Manöver führte man innerhalb von rund sieben Minuten durch. Den Flugzeugführern ist es gelungen die 9H-TJE sicher auf dem Flughafen Basel Mulhouse zu landen. Bedingt durch den Druckabfall sowie den schnellen Notsinkflug gibt es aber Verletzte. Dem aktuellen Informationsstand sollen mindestens 37 Passagiere starke Schmerzen im Bereich ihrer Ohren erlitten haben und mussten medizinisch versorgt werden. Diese sollen wegen des Verdachts auf Tinnitus und Trommelfellschmerzen in Krankenhäuser zur weiteren Abklärung eingeliefert worden sein. Corendon Europe wollte sich nicht zu dem Vorfall äußern. Allerdings bestätigte ein Erster Offizier, der für diesen maltesischen Carrier tätig ist, jedoch nicht selbst auf Flug XR2271 war, dass bei der 9H-TJE aufgrund des Druckverlustes die Sauerstoffmasken ausgelöst hätten. Weiters habe der verantwortliche Flugkapitän vorschriftsgemäß Luftnotlage erklärt. Zur Ursache könne er nichts sagen, da man die Ergebnisse der technischen Untersuchung abwarten müsse. Ansonsten wäre es reine Spekulation. Die Darstellung des Copiloten deckt sich weitgehend mit Äußerungen von Passagieren, die gegenüber Aviation.Direct sagten, dass sie eine Ansage aus dem Flightdeck gehört haben, dass man Luftnotlage

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Dortmund errichtet zusätzliche Siko-Linien

Der Flughafen Dortmund plant im östlichen Teil des Terminals zwei weitere Siko-Spuren zu errichten. Diese soll als „Kontrollstelle C“ bezeichnet werden und die Abfertigung zu stark frequentierten Abflugzeiten ermöglicht. Der Aufsichtsrat gab für das Projekt bereits grünes Licht. Die dritte Fluggastkontrollstelle auf der Abflugebene (Ebene 1) im Terminal des Dortmund Airport, wird im Bereich der heutigen East Bar und in Teilen des dahinterliegenden Bundespolizeireviers errichtet. Die Umbaumaßnahmen werden Ende 2022 starten – die Fertigstellung ist für Sommer 2023 geplant. „Durch die zusätzlichen Kontrollspuren können wir die Prozesse bei der Sicherheitskontrolle optimieren und beschleunigen. Unsere Fluggäste werden somit von kürzeren Wartezeiten vor den Kontrollschleusen und einem verbesserten Reisekomfort profitieren“, so Geschäftsführer Ludger van Bebber. Ebenso hat der Aufsichtsrat am Freitag von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers GmbH den Jahresabschluss 2021 von minus 15,6 Millionen Euro bestätigt bekommen. . Das weiterhin durch die Corona-Pandemie geprägte Jahresergebnis hat sich gegenüber dem Jahr 2020 um 6,2 Millionen Euro verbessert. Im zweiten Jahr der Corona-Pandemie nutzten rd. 1,7 Millionen Fluggäste den Dortmund Airport für ihre Reise (plus 39 Prozent).

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Mit ehemaligen Westbahn-Zügen: DB nimmt Chemnitz-Flughafen Berlin-Brandenburg auf

Der Flughafen Berlin-Brandenburg wird ab 12. Juni 2022 ohne Umstieg mit Chemnitz verbunden sein. Die Deutsche Bahn verlängert eine bestehende Intercity-Verbindung von Warnemünde nach Dresden bis Chemnitz. Vorerst sind zwei tägliche Kurspaare vorgesehen. Die Route soll überwiegend mit von der österreichischen Westbahn gebraucht gekauften Stadler-Kiss-Triebzügen bedient werden. Die DB bezeichnet diese doppelstöckigen Züge als „Intercity 2“. Die Fahrt von Chemnitz bis zum Flughafen BER dauert zweieinhalb Stunden. Dort haben Gäste aktuell die Möglichkeit, mit 60 Airlines zu 146 Flugzielen in 49 Ländern zu fliegen. Für die drittgrößte sächsische Stadt mit rund 250.000 Einwohnern ist die Verbindung mit dem Reiseschwerpunkt BER der erste Halt eines Fernverkehrszuges seit rund 16 Jahren. Täglich, jeweils um 6:26 Uhr und um 8:26 Uhr, starten die Züge von Chemnitz. Sie erreichen den Flughafen Berlin Brandenburg ohne Umsteigen um 8:57 Uhr bzw. um 10:57 Uhr. In der Gegenrichtung starten die weißen Intercity-Züge am Hauptstadtflughafen um 16:59 Uhr und 18:59 Uhr. Ankunft in Chemnitz ist um 19:31 Uhr oder um 21:31 Uhr. Die Züge halten am Bahnhof BER Terminal 1-2. Der Bahnhof befindet sich unter dem Terminalgebäude. Von dort gelangen Fahrgäste per Aufzug, Fahrtreppe oder Treppe in wenigen Minuten direkt zum Check-in des Terminals 1. Das Terminal 2 befindet sich mit einer Distanz von 400 Metern ebenfalls fußläufig in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof. Direkt unter dem Terminal 1 befindet sich der sechsgleisige Bahnhof „Flughafen BER Terminal 1-2“ mit drei Bahnsteigen. Seit der Inbetriebnahme verkehren die Züge der Regionalbahn etwa im 15-Minuten-Takt zwischen dem Berliner Hauptbahnhof und dem BER.

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Tuzla: Ryanair unternimmt weiteren Anlauf gegen Wizz Air

Der Billigflieger Ryanair startet einen weiteren Anlauf dem Mitbewerber Wizz Air in Tuzla Konkurrenz zu machen. Ab Anfang November 2022 will man Nonstop-Flüge nach Memmingen und Stockholm-Arlanda aufnehmen. Im Vorjahr scheiterte der Marktantritt, weil sich die Regionalregierung quergelegt hatte. Es ist kein großartiger Zufall, dass sich Ryanair zwei Routen ausgesucht hat, die von Wizz Air bereits bedient werden. In Stockholm nutzen die Iren den Flughafen Arlanda während der Mitbewerber nach Skavsta fliegt. Im Vorjahr verweigerte die Regionalregierung die entsprechenden Genehmigungen, da man den einzigen Großkunden, Wizz Air, schützen wollte. Die Regionalregierung weigerte sich einen entsprechenden Vertrag mit Ryanair zu unterschreiben, so dass der Lowcoster das geplante Flugangebot absagen und aus dem Verkauf nehmen musste. Man wollte aber den Draht zu Ryanair nicht abreißen lassen und teilte damals mit, dass man die Konditionen neu ausverhandeln wird. Man machte keinen Hehl draus, dass man Wizz Air in gewisser Weise schützen wollte. Eine andere Airline, die regelmäßige Linienflüge ab Tuzla anbietet, hatte man damals ohnehin nicht. „Wir freuen uns, dass wir Tuzla in unser wachsendes Netzwerk von über 225 Flughäfen in Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika aufnehmen können, dank der Bemühungen des neuen Managementteams, das die Vorteile der größten und zuverlässigsten Fluggesellschaft Europas am Flughafen erkannt hat. Diese neuen Strecken in Tuzla bieten den Menschen in Bosnien und Herzegowina nun Zugang zur größten Fluggesellschaft und zum vielfältigsten Streckennetz in Europa. Wir freuen uns darauf, in den kommenden Jahren in Bosnien und Herzegowina zu wachsen und für den nächsten Sommer weitere neue und

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Berlin: Easyjet setzt Streichkonzert fort

Auch ganz ohne Warnstreik musste die Billigfluggesellschaft Easyjet am Samstag ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg neuerlich einige Flüge streichen. Da die betroffenen Flüge jeweils in beide Richtungen sehr gut gebucht waren, sind neuerlich viele Passagiere gestrandet. Die Easyjet-Basis Berlin leidet unter akutem Personalmangel, was bereits am Pfingstwochenende sowohl am Samstag als auch am Sonntag zahlreiche Streichungen verursachte. Ein Warnstreik, der am 10. Juni 2022 über die Bühne ging, hat ebenfalls für viele Ausfälle gesorgt. Die Gewerkschaft Verdi fordert unter anderem mehr Geld für die Flugbegleiter. Easyjet hat bereits auf den Personalmangel reagiert und mit Wirksamkeit zu Ende Juni 2022 die Frequenzen auf vielen Strecken ab Berlin-Brandenburg reduziert. Ursache hierfür ist keinesfalls mangelnde Nachfrage, sondern der Umstand, dass man zu wenige Flugbegleiter zur Verfügung hat. Davon völlig unabhängig hat das Unternehmen angekündigt, dass man ab Herbst 2022 die Anzahl der am BER stationierten Flugzeuge weiter reduzieren wird. Etwa 275 Vollzeitstellen sollen abgebaut werden. Nachstehende Easyjet-Flüge wurden am Samstag ab dem BER gestrichen: 06:00 EJU4541 Nizza 06:25 EJU5863 Zürich 07:30 EJU5701 Rom-Fiumicino 09:55 EZY8122 London-Gatwick 14:50 EJU5007 Ibiza 15:00 EJU4607 Thessaloniki 17:00 EJU5603 Dubrovnik

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Memmingen: Ryanair-Basis feiert fünfjährigen Bestand

Die Ryanair Group unterhält seit fünf Jahren eine Basis auf dem bayerischen Flughafen Memmingen. Derzeit sind zwei Boeing 737-800 stationiert. Unter anderem mit diesen beiden Flugzeugen werden ab diesem Airport 25 Destinationen bedient. Seit der Aufnahme des Flugbetriebs am Flughafen Memmingen im Jahr 2009 und der Eröffnung der Basis im Jahr 2017 hat Ryanair fast 8 Millionen Passagiere von/nach Memmingen befördert. Das Unternehmen erklärt, dass man vor Ort 60 Mitarbeiter beschäftigt und indirekt 900 Arbeitsplätze zum Beispiel bei Zulieferern involviert sind. „Als Europas Fluggesellschaft Nr. 1 freut sich Ryanair das 5-jährige Jubiläum unserer Basis in Memmingen mit einem aufregenden Sommerflugplan mit 25 Strecken zu Zielen wie Palermo, Dublin und Palma de Mallorca zu feiern, der den Bewohnern vor Ort eine größere Auswahl bei der Buchung ihres bevorstehenden Urlaubs bietet und den Incoming-Verkehr aus den wichtigsten europäischen Hauptstädten nach Memmingen und Umgebung unterstützt“, so Andreas Gruber von Ryanair.

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Corendon-Europe-Neuzugang in Köln/Bonn stationiert

Vor wenigen Tagen hat die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe die Flotte um eine weitere Boeing 737-800 erweitert. Diese trägt die Registrierung 9H-CXE und war vormals bei Malindo Air im Einsatz. Der Leasinggeber Jackson Square Aviation hatte diesen Mittelstreckenjet seit November 2021 im österreichischen Luftfahrtregister als OE-IIE „zwischengelagert“. Abgestellt war das Flugzeug zuletzt in Antalya, ehe es am 3. Juni 2022 zum Zweck der behördlichen Abnahme durch die maltesische Zivilluftfahrtbehörde nach Luqa überstellt wurde. Kurz darauf ging es schon nach Köln/Bonn, wo die 9H-CXE jetzt stationiert ist. Corendon Europe setzt diese Boeing 737-800 seit 4. Juni 2022 kommerziell ein. Der Erstflug führte nach Palma de Mallorca. Seither kam diese Maschine auf diversen Ferienstrecken ab dem deutschen Airport zum Einsatz. Laut einem Bericht von Mavio News sollen in Kürze einige weitere Boeing 737 auf dem AOC von Corendon Europe registriert werden. Koordiniert wird die Einflottung der Neuzugänge von Flugkapitän und Nominated Person Flight Operations Gaston Debono. Erst kürzlich führte Carrier den ersten Transatlantikflug in der Firmengeschichte durch und erlangte gleichzeitig die Etops-Zulassung. Die türkische Konzernmutter hat einen Airbus A330 der maltesischen Airhub Airlines für rund 18 Monate ins Wetlease genommen. Im Winter 2022/23 will man mit diesem eingemieteten Flugzeug auf die Langstrecke gehen.

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Spanische Fluglotsen liebäugeln mit Streik

Angesichts anhaltender Personalengpässe überlegen die spanischen Fluglotsen, im Sommer einen landesweiten Streik zu beginnen. Ende Juni werde entschieden, ob oder wann man in den Ausstand trete, berichtet das Mallorca Magazin und beruft sich auf Kreise der Gewerkschaft „Unión Sindical de Controladores Aéreos“. Grund für die Verärgerung unter den Fluglotsen ist, dass zu viel Arbeit bei zu wenig Personal anfalle. Das schlage negativ auf die Gesundheit der Mitarbeiter durch. In Palma gebe es weniger Beschäftigte im Tower als 2019, obwohl der Flugverkehr gehörig angezogen habe. Statt wie früher 55 Fluglotsen täten dort jetzt 53 Dienst. Unterdessen wurde bekannt, dass am Donnerstagmittag auf sämtlichen Flughäfen der Balearen 40 Minuten lang Starts und Landungen abgesagt werden mussten. Laut Enaire lag dies an technischen Problemen im Tower von Palma. Es kam zu etwa 20-minütigen Verspätungen

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Deutschland: Übernachtungszahl im April vervierfacht

Mit dem Ende vieler Corona-Auflagen nimmt der Deutschland-Tourismus wieder Fahrt auf und nähert sich dem Vorkrisenniveau. Im April verbuchten Hotels, Pensionen und andere Beherbergungsbetriebe 35,7 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das waren mehr als viermal so viele wie ein Jahr zuvor (plus 320 Prozent). Damals galt aufgrund der Corona-Pandemie ein Beherbergungsverbot für privatreisende Gäste, weshalb das Ostergeschäft praktisch ausfiel. Im Vergleich zum April 2020, als der erste coronabedingte Lockdown galt, waren die Übernachtungszahlen diesmal sogar mehr als achtmal höher (plus 722 Prozent). Dennoch lagen die Zahlen immer noch 11,4 Prozent niedriger als im April des Vorkrisenjahres 2019.  „Insgesamt lässt sich bei den Übernachtungszahlen ein positiver Trend erkennen, da die Lücke zum Vorkrisenniveau seit Jahresbeginn 2022 kleiner wird“, so die Statistiker. Im März hatte sie mit noch 23,7 Prozent noch doppelt so viel betragen.

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VC kritisiert Wizz Air-CEO: „Flugsicherheit ist nicht verhandelbar“

Wizz-Air-CEO József Váradi fordert von seinen Mitarbeitern, auch müde weiterzuarbeiten – manchmal sei es notwendig, „die Extrameile zu gehen“. Die Pilotenvereinigung Cockpit kritisiert das scharf. Übermüdung von Flugzeugbesatzungen führte bereits zu mehreren Unfällen und Abstürzen. In fast allen Bereichen in der Luftfahrt ist während der Corona-Krise in Europa massiv Personal abgebaut worden. Zu viele Beschäftigte wurden entlassen und haben der Branche aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen oftmals auch dauerhaft den Rücken gekehrt. Nun wollen die Menschen wieder fliegen und es fehlt an allen Ecken und Enden Personal, um Flugzeuge abzufertigen, zu betanken, die Passagiere zu betreuen oder die Flugzeuge zu fliegen.  Aufgrund der dünnen Personaldecke am Boden und in der Luft mussten viele Airlines hunderte Flüge vorsorglich streichen. Dabei war die Erholung seit Monaten absehbar. Flugstreichungen tun zwar Passagieren und Unternehmen weh, sind aber letztlich aus der Perspektive der Flugsicherheit der vernünftigste Weg in der aktuellen Situation. Aus gutem Grund ist es nicht erlaubt, übermüdet zu fliegen und eine ausgeruhte Crew ist ein Sicherheitsgewinn, auf den nicht verzichtet werden darf.  „Die Flugsicherheit ist auch in Zeiten von Personalengpässen nicht optional,“ sagt VC-Präsident Stefan Herth. „Die Beschäftigten im Luftverkehr arbeiten extrem hart daran, alle Flüge wie geplant durchzuführen. Bei aller Fehlplanung sind die Airlines aufgerufen, sich ihrer Verantwortung beim Thema Safety bewusst zu sein und die Beschäftigten nicht zum Dienst an der Grenze der Erschöpfung zu drängen. Niemand will übermüdete Piloten im Cockpit. Einige Verantwortliche schießen in der aktuellen Situation aber übers Ziel hinaus und bauen unzulässigen Druck auf. Was der CEO von Wizzair

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