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Hannover: Smartlynx-Ferienflug zwei Tage verspätet

Die Fluggesellschaft Smartlynx sollte eigentlich am 11. Juni 2022 unter der Flugnummer 6Y806 einen Charterflug von Hannover nach Hurghada durchführen. Eigentlich, denn der Airbus A320 mit der Registrierung 9H-SLD musste auf dem Weg von Ägypten nach Hurghada eine außerplanmäßige Landung in Kairo einlegen. Aus technischen Gründen entschied der Kapitän von Smartlynx Malta, dass Flug 6Y805 einen Zwischenstopp in der Hauptstadt Ägyptens einlegen muss. Dieser dauerte aber nicht wenige Minuten oder Stunden, sondern wesentlich länger. Die Folge daraus: Die Passagiere hatten einen Aufenthalt mit „Open End“ in Kairo, ehe es dann erst am Montag mit der YL-LDD weiter nach Hannover ging. Die Passagiere, die am Samstag mit Smartlynx in der 9H-SLD nach Hurghada fliegen wollten, mussten ebenfalls bis Montag ausharren. Erst am 13. Juni 2022 ging es dann gegen 14 Uhr 40 los. Die technischen Probleme haben somit für die Urlauber zu zwei Tagen Verspätung geführt.

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Saarbrücken: Nach fast 14 Stunden Verspätung durften 50 Koffer nicht mitfliegen

Eigentlich wollten die Passagiere des Smartlynx-Charterfluges 6Y 8461 am Sonntag um 6 Uhr 00 ab Saarbrücken nach Las Palmas fliegen. Allerdings kam es zu einer fast 14-stündigen Verspätung, denn es gab technische Probleme. Und dann sollten noch 15 Passagiere samt Gepäck zurückbleiben, denn der Carrier hatte sich beim Gewicht verkalkuliert. Letztlich fand sich niemand, der nach so langer Wartezeit auf den Urlaubsflug verzichten wollte, so dass der Kapitän die Entscheidung getroffen hat, dass insgesamt 50 Gepäckstücke nicht mitgenommen werden. Konkret bedeutet das, dass bis zu 50 Reisende – unter der Annahme ein Koffer pro Passagier – ohne Kleidung und Co auf Gran Canaria angekommen sind. Der Flughafen Saarbrücken erklärte gegenüber der TV-Station RTL: „Die Airline SmartLynx, die im Auftrag von Tui Deutschland die Flüge von Saarbrücken aus durchführt, hatte massive operationelle Probleme. Was den Flughafen Saarbrücken betrifft, so haben wir versucht, diese für die Passagiere sehr unangenehme Situation so erträglich wie möglich zu machen, indem wir diese ständig über den Stand der Dinge, soweit er uns bekannt war, informiert haben. Außerdem haben wir versucht, den Start dann dennoch zu beschleunigen, was uns aber nicht gelungen ist. Verantwortung und Entscheidungsrecht über das Flugzeug hat letztlich der Kapitän“. Durchgeführt wurde der stark verspätete Charterflug mit dem Airbus A320, der die Registrierung ES-SAW trägt. Der Abflug ab Saarbrücken erfolgte 13 Stunden und 39 Minuten später als ursprünglich geplant. In Las Palmas ist diese Maschine um 00 Uhr 10 gelandet. Aufgrund der Verspätung dieser Verbindung waren auch nachfolgende Flüge verspätet.

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Kanada pausiert stichprobenartige Tests bei Einreise

Kanada wird vorerst keine stichprobenartigen Tests bei der Einreise mehr durchführen. Bei Einreise nach Kanada wird die Praxis, internationale geimpfte Fluggäste bei Ankunft im Land stichprobenartig einem Test zu unterziehen, ab sofort pausiert. Die kanadische Regierung hat beschlossen, die Stichproben bis 30. Juni auszusetzen – in der Zeit soll über die weiteren Corona-Maßnahmen erneut beraten werden. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. Nach wie vor getestet werden aber ungeimpfte Besucher des Landes. Aktuell wird dies noch direkt am Flughafen gemacht, das soll jedoch zum 1. Juli außerhalb des Flughafengeländes durchgeführt werden. Bis dahin sollen auch weitere Maßnahmen oder Lockerungen für die Einreise ins Land beschlossen sein. Hintergrund der Testungen sei es, frühzeitig neue Varianten aufzuspüren. Da die meisten neuen Erreger durch Touristen ins Land gebracht werden, sah man in den Stichprobentestungen eine Möglichkeit, den Virusverlauf zu bestimmen. Diese führten aber mitunter zu langen Wartezeiten.

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15,6 Millionen: Flughafen Dortmund erwirtschaftet Verlust

Der Airport muss den Rotstift ansetzen: Im Geschäftsjahr 2021 hat der Dortmunder Flughafen einen Verlust von 15,6 Millionen Euro erwirtschaftet. Das weiterhin durch die Corona-Pandemie geprägte Jahresergebnis hat sich gegenüber dem Jahr 2020 um 6,2 Millionen Euro verbessert. Im zweiten Jahr der Corona-Pandemie nutzten rund 1,7 Millionen Fluggäste den Dortmund Airport für ihre Reise. Das würde einem Anstieg von plus 39 Prozent entsprechen, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Dritte Passagierkontrollstelle geplant Zudem hat der Aufsichtsrat die Errichtung einer dritten Fluggastkontrollstelle im Terminal beschlossen. Die vorhandenen sieben Kontrollspuren (Kontrollstelle A und B) werden um zwei weitere Spuren im Osten des Terminals ergänzt. Die neue Kontrollstelle C soll eine zügigere Abfertigung – insbesondere zu besonders stark frequentierten Abflugzeiten – ermöglichen.

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PAD: Hotel eröffnet nach Renovierung wieder

Das „MC AiREA“-Hotel am Flughafen Paderborn/Lippstadt ist nach Renovierung wieder eröffnet worden. Es verfüge über 49 Doppelzimmer, ein Restaurant mit Frühstücksbuffet, eine Sonnenterrasse und eine Bar sowie Tagungs- und Konferenzräume. Die Zimmer würden auch über Möbel aus aufgearbeiteten Flugzeugteilen verfügen. Der Besitzer und Betreiber des Hotels sei die CAB Münzautomatenvertriebs GmbH, wie der Flughafen in einer Aussendung mitteilt. „Das neue Airport Hotel unter dem Namen MC AiREA ist eine ideale Ergänzung zu den vielfältigen Serviceeinrichtungen an unserem Flughafen. Neben Mitarbeitenden der Fluggesellschaften werden sicher zahlreiche Fluggäste das Angebot nutzen, um ganz ausgeruht in ihren Urlaub zu starten. Das neue Konzept mit einem Inhaber und Betreiber aus der Region ist eine Bereicherung für den Heimathafen“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Shannon: Cargolux steuert neues Frachtziel an

Die Frachtairline meldet Shannon als jüngsten Neuzugang in ihrem weltweiten Streckennetz.  Der Erstflug landete am 9. Juni direkt von Seattle in Shannon. Die wöchentliche Frequenz geht über die Route Los Angeles-Seattle-Shannon-Luxemburg und verstärkt die Transatlantikdienste der Fluggesellschaft. Die Einführung von Shannon sei eine Gelegenheit, die wachsende Kundennachfrage zu befriedigen und die Präsenz auf den Britischen Inseln auszubauen, so das Unternehmen in einer Aussendung. „Diese neue Frequenz ist eine willkommene Entwicklung für Cargolux, um mit seinen globalen Kunden in Kontakt zu treten und die Dienstleistungen in der Region zu erweitern. Shannon ist ein florierendes Handelstor und wir freuen uns darauf, unsere Partnerschaften in der Region aufzubauen“, so Domenico Ceci, Executive Vice-President Sales & Marketing von Cargolux.

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Swiss weitet Abholservice auf den Flughafen Zürich aus

Nach einer erfolgreichen Testphase des Smart-Baggage-Services am Flughafen Genf weitet der Schweizer Carrier die Partnerschaft mit AirPortr auf den Flughafen Zürich aus und bietet die Dienstleistung in der gesamten Schweiz an. Der Gepäckservice steht Kunden ab dem Flughafen Genf bereits seit Oktober letzten Jahres in einer Testphase zur Verfügung. Reisende, die am Flughafen Zürich abfliegen oder ankommen, können nun ebenfalls den Service nutzen, um ihr Gepäck abholen und einchecken oder nach Hause oder ins Hotel liefern zu lassen. Die Dienstleistung kann auf www.swiss.com gebucht werden. Der Preis für den AirPortr-Service richtet sich nach dem Abhol- und Lieferort und reicht von CHF 39.00 für zwei Gepäckstücke in Zürich bis zu CHF 69.00 in flughafenferneren Gebieten. Das Gepäck wird bis zu 23 Stunden vor Abflug von zu Hause oder von der Unterkunft abgeholt – Fluggäste müssen lediglich online einchecken. Die Bordkarte wird bei der Abholung überprüft, anschließend wird das Gepäck versiegelt, um einen sicheren Transport zum Abflughafen zu gewährleisten, wo es den üblichen Sicherheitskontrollen unterzogen wird. Nach der Landung werden die Koffer ganz normal am Gepäckband abgeholt. Auf diese Weise soll Zeit eingespart werden. „Nach dem erfolgreichen Start unserer Partnerschaft mit AirPortr können wir das Reiseerlebnis für unsere Gäste nun weiter optimieren. Die Nachfrage für einen einfachen Gepäcktransport von und nach Hause ab dem Flughafen Genf hat bereits gezeigt, dass ein grosses Bedürfnis nach einer vereinfachten Anreise mit weniger Gepäck besteht. Wir freuen uns deshalb sehr, diese attraktive Dienstleistung nun allen unseren Fluggästen ab der Schweiz anbieten zu können“, so Airline-CC Tamur Goudarzi Pour.

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Australischer Fonds gibt Pflichtangebot für Flughafen Wien-Aktien ab

Die Airports Group Europe hat weitere Aktien des Flughafen Wien-Schwechat gekauft und den Anteil auf 40 Prozent erhöht.  Der australischer Fonds ist nach österreichischem Gesetz rechtlich verpflichtet, ein Übernahmeangebot zu stellen, „allerdings streben wir keine mehrheitliche Kontrolle über das Unternehmen an“, heißt es in einer Aussendung des Infrastruktur-Investmentfonds. Konkret kaufte der Fonds über die Tochtergesellschaft Airports Group Europe zuletzt weitere Aktien des Flughafens. Mit Überschreitung der 40-Prozent-Schwelle wurde das verpflichtende Übernahmeangebot nun schlagend. Dass der australische Fonds tatsächlich die Mehrheit der Aktien übernehmen könnte, gilt als sehr unwahrscheinlich. Man erwarte nicht, dass die Stadt Wien, das Land Niederösterreich und die Mitarbeiter, die Anteile über eine Stiftung halten, verkaufen werden, heißt es dazu in der Aussendung. Wien und Niederösterreich halten jeweils 20 Prozent am Flughafen Wien-Schwechat (Bezirk Bruck/Leitha), zehn Prozent befinden sind im Besitz der Mitarbeiter-Beteiligungsprivatstiftung und weitere zehn Prozent in Streubesitz. Niederösterreich, Wien und Personal kommen also zusammen auf 50 Prozent der Anteile. Aktien schnellten nach Angebot rasant nach oben Die Airports Group Europe bietet an, die Aktien um je 33 Euro zu kaufen. Damit liegt das Angebot deutlich über dem jüngsten an der Börse gehandelten Wert. So wurden die Aktien Montagfrüh noch für rund 26 Euro gehandelt. Nach dem Übernahmeangebot schnellte der Aktienkurs rasant nach oben und durchbrach noch Montagvormittag die Schwelle von 32 Euro. Die Airports Group ist eine Tochtergesellschaft des IFM Global Infrastructure Fund, der unter anderem für australische Pensionsfonds investiert. Im Geschäftsbericht des Flughafens von 2021 waren bei dem Fonds zuletzt noch Anteile am Flughafen in

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Neun-Euro-Ticket: Erster Bahnbetreiber bannt Fahrräder

Das in Deutschland für vorerst drei Monate angebotene „Neun-Euro-Ticket“ sorgt in vielen Städten –besonders an den Wochenenden – für sehr starke Auslastung der öffentlichen Verkehrsmittel im Regionalverkehr. Nun untersagt ein Regio-Betreiber wegen Überfüllung die Mitnahme von Fahrrädern. Die hauptsächlich in Norddeutschland tätige Metronom Eisenbahngesellschaft teilte am Freitag mit, dass auf einigen Linien keine Fahrräder mehr mitgenommen werden dürfen. Als Begründung nannte das Unternehmen, dass der Andrang aufgrund des Neun-Euro-Tickets so groß ist, dass kein Platz für die Fahrräder vorhanden ist. Weiters würden der Streckennetzbetreiber an mehreren Stellen Bauarbeiten vornehmen, was zu Verzögerungen in Form von Verspätungen führen kann. Auf der Strecke Göttingen-Hannover-Uelzen (RE2) sowie auf der Linie zwischen Hamburg und Bremen (RE4/RB41) dürfen an Wochenenden keine Fahrräder mitgenommen werden. Der Bann beginnt jeweils an Freitagen um 15 Uhr 00 und endet an Sonntagen um 22 Uhr 00. Damit reagiert man auch darauf, dass das Neun-Euro-Ticket auch gerne für Tagesausflüge genutzt werden. Ebenso betroffen ist die Route zwischen Uelzen und Hamburg (RE2/RB31). Auf dieser dürfen seit 10. Juni 2022 generell keine Fahrräder mehr mitgenommen werden. Die Begründung lautet, dass die Baumaßnahmen des Schienenbetreibers DB Netz dies bis auf weiteres nicht möglich machen würde. Seitens der Metronom Bahngesellschaft ist man sich bewusst, dass man mit der Maßnahme viele Neun-Euro-Ticket-Inhaber, die Fahrradausflüge unternehmen wollen, verärgert. Man verweist aber auf die hohe Auslastung der Züge und erklärt, dass man sich dafür entschieden hat lieber Passagiere statt Fahrräder zu befördern.

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Berlin: Auch am Sonntag musste Easyjet wieder mal streichen

Auch am Sonntag musste die Billigfluggesellschaft Easyjet ab Berlin-Brandenburg wieder einige Flüge streichen. Im direkten Vergleich mit den Vortagen ist das Streichkonzert diesmal aber etwas kleiner ausgefallen. Am Sonntag musste der Lowcoster sechs ab dem BER geplante Flugpaare absagen. Damit lag man ein wenig besser als am Samstag. Ein Warnstreik, zu dem die Gewerkschaft Verdi am Freitag aufgerufen hatte, führte dazu, dass fast die gesamte Morgenwelle gestrichen werden musste. Easyjet leidet in Berlin unter akutem Personalmangel. Daher hat man den Flugplan ab Ende Juni 2022 gekürzt. Folgende Easyjet-Flüge wurden am Sonntag ab dem BER gestrichen. 06 Uhr 10 EJU5937 Athen 08 Uhr 00 EJU5879 Stockholm-Arlanda 10 Uhr 35 EZY1896 Manchester 10 Uhr 50 EZY6820 Glasgow 12 Uhr 10 EZY8122 London-Gatwick 17 Uhr 20 EJU4547 Marseille 17 Uhr 40 EJU4545 Nizza 19 Uhr 10 EJU5513 Köln/Bonn

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