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Bamboo Airways kündigt Hanoi-Frankfurt offiziell an

Die vietnamesische Fluggesellschaft Bamboo Airways hat ihre schon seit längerer Zeit geplanten Europa-Flüge offiziell angekündigt. Ab 25. Februar 2022 will man zweimal wöchentlich mit Boeing 787-9 von Hanoi nach Frankfurt am Main fliegen. Nach London-Heathrow soll es ab dem 22. März 2022 gehen. In die britische Hauptstadt sind ebenfalls zwei wöchentliche Rotationen geplant. Weitere Neuaufnahmen: Melbourne (2/7) ab Ho-Chi-Minh-Stadt, das am 19. Februar 2022 erstmals geflogen werden soll sowie Tokio-Narita ab dem 25. Januar 2022. „Beginnend mit einer Route, die Vietnam mit Deutschlands größtem Flughafen Frankfurt verbindet, erwarten wir, unser Flugnetz schnell auf viele Wirtschaftszentren Deutschlands auszudehnen und Möglichkeiten zu bieten, neue internationale Ziele zu erreichen und zu erleben“, so Bamboo-Chef Dang Tat Thang. Auf der Frankfurt-Strecke wird man in den Wettbewerb mit Vietnam Airlines treten. Dieser Carrier plant die derzeit pausierende Route per 27. Januar 2022 zu reaktivieren. Ab 8. Februar 2022 soll diese einmal wöchentlich nach dem Muster Hanoi-Frankfurt-London Heathrow-Hanoi bedient werden. Weiters will Vietnam Airlines den zweiten Umlauf als Hanoi-Frankfurt-Paris CDG-Hanoi durchführen. Bamboo Airways plant ab Ho-Chi-Minh-Stadt nach München zu fliegen. Für diese Route gibt es noch keinen konkreten Starttermin. Auch in Richtung Frankfurt am Main will man ab dieser vietnamesischen Stadt fliegen. Vor einigen Wochen stellte man vage die schrittweise Aufnahme ab dem 16. Januar 2022 in Aussicht, jedoch hatte man die notwendigen Genehmigungen noch nicht in der Tasche. Nun beginnt man im Februar 2022 mit Hanoi-Frankfurt. Melbourne war für April 2022 angekündigt, wird jedoch nun früher aufgenommen. In Deutschland wird Bamboo Airways von Aviareps vertreten.

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Sechs Flüge in der Woche: Münchner Airport bekommt erste regelmäßige Frachtverbindung nach Peking

Der Münchner Flughafen bekommt eine neue Frachtverbindung nach Peking. Heute landete eine Boeing 777 der Fluggesellschaft Air China an Bayerns Luftverkehrsdrehkreuz. Von nun an verbindet die Airline München und Peking sechs Mal in der Woche und wird unter anderem Material für die Automobilindustrie transportieren. Der neue Frachtdienst ist die erste regelmäßige Cargoverbindung, die von München aus nonstop in die chinesische Hauptstadt geführt wird.

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Schlafkabinen als Rückzugsort für Passagiere: Zzzleepandgo startet mit „Smart Lounges“ am Flughafen Wien

Arbeitsplatz, Chillout-Lounge oder vollausgestatteter Schlafplatz – ein neues Service am Flughafen Wien schafft noch mehr Komfort für Passagiere: Im Terminal 3 stehen Reisenden mietbare Schlafkabinen vom italienischen Start-up Zzzleepandgo zur Verfügung. Die insgesamt 16 „Smart Lounges“ bieten auf jeweils 3m² einen Ruheort um zu arbeiten, zu entspannen oder zu übernachten. Ausgestattet sind die Schlafkabinen mit einer Liegefläche, Strom- und USB-Anschlüssen, gratis W-Lan, sowie Ablageflächen und einem ausklappbaren Tisch. Außerdem verfügen alle Kabinen über ein Multimedia Entertainment System, mit dem Filme und Musik gestreamt sowie Belüftung, Licht und blickdichte Vorhänge gesteuert werden können. Buchbar sind die Smart Lounges von Zzzleepandgo stunden- oder tageweise vorab via Website oder vor Ort. „Allen Reisenden bieten wir ab sofort ein neues und komfortables Serviceangebot im Terminal: Passagiere mit längerem Flughafen-Aufenthalt können die Wartezeit nun entspannt und in Ruhe in einer modernen Schlafkabine von Zzzleepandgo überbrücken. Mit dem Start des Sommerflugplans wird auch die Zahl der Reisenden am Flughafen Wien deutlich zunehmen und wir freuen uns, wenn sich dann mehr Fluggäste von den Vorteilen des Zzzleepandgo-Angebots überzeugen“ sagt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Im öffentlichen Bereich des Terminal 3 auf Ebene 2 stehen die 16 Smart Lounges zur Verfügung. Der Check-in ist einfach erledigt: Gäste registrieren sich direkt an der Schlafkabine ihrer Wahl in einer virtuellen Rezeption über ein Touchpad und lesen ihren Reisepass, ihre Kreditkarte sowie je nach Anforderung ihr COVID-19-Zertifikat ein und schon öffnet sich die Türe zur Smart Lounge. Die Kabine kann im Rahmen der Mietzeit uneingeschränkt verlassen und wieder betreten werden. Alle Kabinen

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FACC entwickelt Business Jet Kabine für Bombardier Challenger 3500

Mit dem von Bombardier vor kurzem durchgeführten Launch des Super-Midsize-Business Jets Challenger 3500, der jüngsten Generation der Challenger 350, konnte sich FACC ein Großprojekt von Bombardier sichern. Bereits seit der ersten Challenger-Serie mit an Bord, wird das Unternehmen mit Sitz in Ried auch für diesen Business Jet die Produktion der Schränke, Seitenwände, Deckenpaneele, Trennwände und Passenger Service Units übernehmen. FACC wird in den nächsten Jahren Challenger-3500-Jets mit Kabinenelementen und „maßgeschneiderten Lösungen“ ausstatten, wie es in einer Aussendung heißt. Ein Mockup des Challenger 3500 Business Jets wurde von Bombardier auf der Business Jet-Messe NBAA in Las Vegas dem Markt präsentiert. „Die neu gestaltete Kabine vereint hochwertige, nachhaltige Materialien und modernste Technologien mit höchsten Ansprüchen bei Ästhetik, Komfort und Funktionalität. Die Passagiere können sich auf ein außergewöhnliches Kabinenerlebnis im neuen Challenger 3500 freuen“, so FACC-CEO Robert Machtlinger.

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Kreuzfahrten: Aidaluna beendet Wintersaison komplett

Die deutsche Reederei Aida bricht die Wintersaison des Kreuzfahrtschiffs Aidaluna komplett ab. Dieses soll bis mindestens 30. März 2022 im Hafen bleiben. Die geplanten Karibik-Ausfahrten wurden abgesagt. Eigenen Angaben nach kontaktiert Aida derzeit die betroffenen Kunden. Diese sollen zwischen Umbuchung und Rückerstattung des Reisepreises wählen können. Momentan plant die Reederei, dass dieses Schiff erst am 30. März 2022 wieder in See stechen soll. „Aufgrund der sich in den letzten Wochen verändernden Rahmenbedingungen hat Aida Cruises bereits Ergänzungen an seinen umfassenden Gesundheitsprotokollen vorgenommen. Um seinen Gästen auch weiterhin einen komfortablen Urlaub bei größtmöglicher Sicherheit mit dem gewohnten Service bieten zu können, fokussiert Aida Cruises das Angebot in der Karibik auf zwei Aida Schiffe und unterbricht den Kreuzfahrtbetrieb von Aidalune für die verbleibende Wintersaison 2021/2022“, so die Reederei. „Dies bedeutet für unsere Gäste, dass wir die Reisen von Airdaluna mit Abfahrt vom 29. Januar bis 26. Februar 2022 sowie die Reisen von der Karibik nach Hamburg mit Abfahrt am 6. bzw. 12. März bis 30. März 2022 aussetzen.“

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Schnee in Innsbruck: Airlines wichen aus – Notfall bei Easyjet

Am Samstagnachmittag musste Easyjet-Flug U2 8297 auf dem Weg von London-Gatwick nach Innsbruck eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Friedrichshafen einlegen. An Bord gab es Rauchbildung und der Kapitän entschied sich aufgrund von Schneefall auf dem Tiroler Airport vorsichtshalber den Bodensee-Airport zu nutzen. Laut einer Erklärung der Polizei befanden sich an Bord des Airbus A320neo mit der Registrierung G-UZHR knapp über 150 Personen. Das Ausweichen nach Friedrichshafen war bereits vor dem Auftreten des Problems beschlossene Sache. In Innsbruck herrschte zu diesem Zeitpunkt starker Schneefall und der Kapitän entschied sich stattdessen auf dem Bodensee-Airport zu landen. Im Anflug auf den deutschen Flughafen wurde etwa eine Viertelstunde vor der Landung starker Rauchgeruch wahrgenommen. Offiziellen Angaben nach wurde der sicherheitsrelevante Geruch im Cockpit wahrgenommen. Auch optisch soll dieser erkennbar gewesen. Daher wurde ein Notfall der höchsten Stufe deklariert. Dies hatte zur Folge, dass auf dem Flughafen Friedrichshafen vorsorglich der Großeinsatz ausgelöst wurde. Die Feuerwehr stand bereit und untersuchte nach der Landung den Airbus A320neo gründlich, jedoch konnte die Ursache nicht gefunden werden. Laut Polizei wurden binnen weniger Minuten rund 300 Notfallkräfte einsatzbereit gemacht. Zum Glück konnten alle Crewmitglieder und die Passagiere die G-UZHR unverletzt und sicher verlassen. Easyjet bestätigte den Vorfall. Das betroffene Flugzeug wird von technischem Fachpersonal gründlich untersucht. Die betroffenen Passagiere wurden mit Reisebussen an ihr eigentliches Ziel, Innsbruck, gebracht. Der Rückflug U2 8298 wurde gestrichen. Die Fluggäste sind in verschiedene Hotels untergebracht worden bzw. nach Möglichkeit auf andere Verbindungen umgebucht worden. Andere Airlines wichen nach München und Linz aus Der britische

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Sommer: Air France verbindet Paris mit Quebec City

Ab dem 17. Mai 2022 fliegt Air France dreimal wöchentlich dienstags, donnerstags und samstags von Paris-Charles de Gaulle zum Jean Lesage International Airport (YQB) in Québec. Die Flüge werden mit einer Airbus A330-200-Maschine durchgeführt, die mit den neuen Reisekabinen ausgestattet sind und über eine Kapazität von 224 Sitzplätzen verfügen (36 in Business, 21 in Premium Economy und 167 in Economy). Die Airline verbindet CDG das ganze Jahr über mit Montreal (zweites internationales Ziel mit bis zu 4 täglichen Flügen), Toronto (bis zu 2 tägliche Flüge) und Vancouver (bis zu 1 täglicher Flug). In diesem Sommer werde die Kapazität von und nach Kanada um 25 Prozent höher sein als noch vor der Pandemie, so die Fluggesellschaft in einer Aussendung.

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Mali-Flugbann macht deutscher Bundeswehr Probleme

Für die deutsche Bundeswehr erweist sich das kürzlich seitens der Militärregierung ausgesprochene Flugverbot für ausländische Streitkräfte als problematisch. Ein Transportflugzeug des Typs A400M musste mangels Genehmigung umkehren und wieder nach Deutschland zurückfliegen. Derzeit hat die Bundesrepublik rund 1.300 Soldaten im Rahmen der UN-Mission in diesem afrikanischen Staat stationiert. Zwischen der Militärregierung und der Minusma herrscht seit einiger Zeit dicke Luft. Die Staatsführung blockiert nun seit knapp über einer Woche Flugbewegungen der ausländischen Streitkräfte. Davon ausgenommen sind lediglich Bewegungen, die aus medizinischen Gründen durchgeführt werden. Der betroffene Militärflug hob am Mittwoch gegen Nachmittag am Fliegerhorst Wunstorf ab und sollte unter anderem 74 Soldaten nach Mali bringen. Zuvor hatten diese eine zweiwöchige Hotelquarantäne zu absolvieren. Offiziellen Angaben nach waren alle Militärangehörige dreifach gegen Covid-19 geimpft und wurden mehrfach negativ getestet. Der Airbus A400M machte sich auf den Weg zu einem Stützpunkt in Niger und sollte anschließend das deutsche Quartier bei Gao anfliegen. Allerdings wurde daraus nichts, denn die Militärregierung von Mali verweigerte den Überflug. Daher wich die Luftwaffe nach Las Palmas aus und dort wurden zunächst die Soldaten sowie die militärische Crew in Hotels untergebracht. In der deutschen Politik wird die Fortführung des Bundeswehreinsatzes in Mali nun kontrovers diskutiert, da diese ohne regelmäßige militärische „Shuttleflüge“ kompliziert aufrechterhalten werden kann. Einige Oppositionspolitiker äußerten sich, dass kein Abzug erfolgen soll, während die Verteidigungsministerin zumindest sagte, dass man so nicht weitermachen kann.

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Mit Condor und Sky Express zu 28 Zielen in Griechenland

Ab Sommer bietet der Ferienflieger 17 Nonstop-Verbindungen nach Griechenland an. Gemeinsam mit Sky Express ermöglicht Condor nun einfache Weiterflüge zu elf weiteren Zielen. Durch die neue Partnerschaft werden die Verbindungen zu bereits bestehenden Zielen zudem erhöht. Ab Juli 2022 können Reisende über Athen, Rhodos, Korfu und Heraklion zu den elf neuen Zielen weiterreisen, darunter Destinationen wie Naxos, Paros und Mytilini. Ab Deutschland heben die Flieger von Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Leipzig ab. „Gemeinsam mit Sky Express bietet Condor ihren Fluggästen eine unkomplizierte Weiterreise zu den schönsten Zielen Griechenlands und ermöglicht damit eine flexible Reiseplanung,“ so Ralf Teckentrup, CEO von Condor. „Wir erweitern damit nicht nur unser Streckennetz, sondern bieten Gästen auch die Möglichkeit die Vielfältigkeit des Landes für sich zu entdecken.

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American Airlines kann Verluste wett machen

Die neue Omikron-Variante bringt neue Herausforderungen für die Fluggesellschaften. Trotzdem schafft es die US-Airline, ihren Verlust deutlich nach unten zu drücken. In den drei Monaten bis Ende Dezember lag das Minus unterm Strich bei 931 Millionen Dollar (umgerechnet knapp 821 Millionen Euro), wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Der Umsatz legte im Schlussquartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um über 130 Prozent auf 9,4 Milliarden Dollar zu. Die Zahlen fielen besser als erwartet aus. Vor einem Jahr hatten Belastungen durch die Pandemie das Unternehmen mit 2,2 Milliarden Dollar in die roten Zahlen gebracht. Im ersten Corona-Jahr 2020 hatte das Minus noch 8,9 Milliarden Dollar betragen.

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