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2021: Air Baltic befördert 21 Prozent mehr Passagiere

Die lettische Fluggesellschaft hat im vergangenen Jahr 1.628.000 Fluggäste an Bord begrüßt – 21 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Insgesamt führte die Fluggesellschaft 23.440 Flüge aus allen drei baltischen Staaten durch. „Im Jahr 2021 haben wir uns auf die Bereitstellung einer effizienten Konnektivität in und aus dem Ostseeraum konzentriert. Wir haben unser Streckennetz um wichtige Ziele sowohl für den Freizeit- als auch für den Geschäftsverkehr erweitert, die von unseren Passagieren stark nachgefragt werden. Die Eröffnung unserer neuen Basis in Tampere (Finnland) in diesem Frühjahr wird noch mehr Konnektivitätsmöglichkeiten in der nordischen Region eröffnen. Konnektivität steht im Mittelpunkt unseres Handelns und leistet einen entscheidenden Beitrag zur lettischen Wirtschaft“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Münster/Osnabrück war 2021 um 62 Prozent besser als im Coronajahr I

Der deutsche Flughafen Münster/Osnabrück zählte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2021 insgesamt 362.106 Passagiere. Im direkten Vergleich mit Corona Jahr I (2020) konnte sich der Airport um 62 Prozent verbessern. Allerdings liegt man weiterhin stark unter dem Vorkrisenniveau. Die meisten Fluggäste verzeichnete der Flughafen Münster/Osnabrück in Richtung dem türkischen Antalya. Auf dieser Route waren 89.000 Passagiere unterwegs. Palma de Mallorca befindet sich mit 78.000 Reisenden auf Platz Zwei. München, das überwiegend von Umsteigern genutzt wurde, brachte es mit 60.000 Fluggästen auf den dritten Stockerlplatz. Gegenüber dem Coronajahr I verzeichnete der FMO einen neunprozentigen Zuwachs im Bereich der Flugbewegungen. Gezählt wurden im Jahr 2021 insgesamt 32.844 Starts und Landungen. Das Frachtaufkommen stieg um 22 Prozent auf 13.340 Tonnen.

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Im vergangenen Jahr starteten und landeten 9,95 Millionen Passagiere am BER 

Insgesamt sind im vergangenen Jahr 9,95 Millionen Passagiere am BER gestartet oder gelandet. Das waren fast 900.000 Fluggäste mehr als im Jahr davor und weniger als ein Drittel im Vergleich zum Rekordjahr 2019 mit 35,65 Millionen Passagieren. Die vierte Welle der Corona-Pandemie hat die Reiselust in der Weihnachtszeit nur wenig beeinflusst. Insgesamt starteten und landeten im vergangenen Dezember 1,06 Millionen Fluggäste am Flughafen Berlin Brandenburg – und damit nur 160.000 Menschen weniger als im Vormonat November 2021. Allein in den Ferien während der letzten beiden Dezemberwochen wurden 640.000 Passagiere abgefertigt. Im Dezember 2019 nutzten noch 2,6 Millionen Menschen die damaligen Flughäfen Schönefeld und Tegel. Das erste Halbjahr 2021 hatte mit 1,59 Passagieren in der Zeit von Januar bis Juni noch verhalten begonnen. Mit dem Start der Sommerferien in Berlin und Brandenburg nahm die Reiselust deutlich zu. Im zweiten Halbjahr reisten insgesamt 8,36 Millionen Menschen über den BER.  Der reisestärkste Monat war der Oktober 2021 mit 1,7 Millionen Fluggästen. Bei der Luftfracht wurden im vergangenen Monat 3.100 Tonnen Güter umgeschlagen. Dabei wurde das Niveau aus dem Vorkrisenmonat Dezember 2019 noch um 300 Tonnen überstiegen. Insgesamt betrug das Cargo-Aufkommen im vergangenen Jahr rund 27.500 Tonnen Fracht. Das waren 7.500 Tonnen weniger als im Jahr 2019. „Seit Juli 2021 haben jeden Monat mehr als eine Million Menschen den Flughafen BER genutzt. Gegenüber dem ersten Halbjahr hat sich die Passagierzahl mehr als verfünffacht. Die Auslastung des BER war in den morgendlichen und abendlichen Spitzenzeiten seit Juli immer wieder nahe an einem coronafreien Normalbetrieb“, so Aletta von Massenbach,

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Rund 5,32 Millionen Passagiere nutzten Hamburger Flughafen

Bis Jahresende 2021 nutzten 5,32 Millionen Fluggäste den Hamburger Flughafen, das sind 69 Prozent weniger als 2019. Auch wenn die Verkehrsbilanz im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr ein starkes Minus aufweist, so ist die Entwicklung gegenüber dem Vorjahr positiv. Nach Monaten des Stillstands zeigte sich ab Sommer 2021 eine erste Erholung am Hamburger Flughafen. Die Verkehrszahlen stiegen sukzessive und erreichten in den Herbstferien ihren Höhepunkt. Aber von Normalität ist der Luftverkehr noch weit entfernt: Mit Beginn der vierten Coronawelle verringerten sich die Passagierzahlen erneut und sorgten für eine Verkehrsbilanz 2021 von rund 5,32 Millionen Passagieren am Hamburg Airport, die damit unter den Erwartungen liegt. Im Vergleich zu 2020, das ebenfalls von den Corona-Auswirkungen betroffen gewesen war, stiegen die Passagierzahlen leicht um 17 Prozent. Mit rund 69.500 Starts und Landungen hat sich die Gesamtzahl der Flugbewegungen 2021 um rund 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erhöht (2020: ca. 66.300 Starts und Landungen; 2019: ca. 155.200 Starts und Landungen). Trotz der positiven Entwicklung bleibt die Verkehrsbilanz insgesamt hinter den Erwartungen: Zu Jahresanfang hatte der Hamburger Flughafen noch mit 8,5 Millionen Fluggästen geplant. Im ersten Halbjahr musste die Prognose schrittweise gesenkt werden, da sich die Nachfrage aufgrund der pandemiebedingten Reisebeschränkungen nur schleppend erholte. Im Sommer zeigte sich dann der ersehnte Aufschwung, und die Verkehrszahlen stiegen stetig. Auch die positiven Signale seitens der Airlines mehrten sich: Die A380 kehrte zurück, die Kapazitäten wurden erhöht. Im Herbst erreichte der Trend seinen Höhepunkt: Allein im Oktober verzeichnete der Hamburger Flughafen 953.000 Passagiere – das ist fast ein Fünftel aller Fluggäste in 2021. Positives Signal:

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Marriott möchte im neuen Jahr 30 Luxushotels eröffnen

Marriott will 2022 mehr als 30 neue Luxushotels eröffnen. Darunter neue Häuser der Marken The Ritz-Carlton, Ritz-Carlton Reserve, St. Regis, W und The Luxury Collection. Die Marke The Ritz-Carlton wurde im letzten Jahr an einigen neuen Destinationen eingeführt darunter auf den Malediven, den Turks- und Caicos Inseln sowie in Mexiko-City. Für 2022 ist mit der Eröffnung des The Ritz-Carlton Paradise Valley, The Palmeraie eine Expansion nach Arizona sowie nach New York City geplant, wo ein Hotel im Viertel Nomad eröffnen wird. The Ritz-Carlton, Melbourne wird die Präsenz der Marke in Australien ausbauen. Auch Ritz-Carlton Reserve wird sein Portfolio erweitern und sein sechstes Resort im historischen chinesischen Tal Jiuzhaigou eröffnen. Darüber hinaus wird voraussichtlich im Mai 2022 die Jungfernfahrt der The Ritz-Carlton Yacht Collection stattfinden, wie abouttravel.ch berichtet. St. Regis Im kommenden Jahr wird voraussichtlich das 50. Hotel unter St.-Regis-Flagge eröffnen. Im laufenden Jahr vergrößerte die traditionsreiche Marke mit der Eröffnung von jeweils zwei Häusern in Kairo und Dubai ihre Präsenz im Nahen Osten. Im kommenden Jahr soll die Expansion in dieser Region mit der Eröffnung von The St. Regis Marsa Arabia Island, The Pearl in Katar fortgeführt werden. Für 2022 ist außerdem die Eröffnung eines St. Regis in Chicago geplant sowie eines in Belgrad. Zudem setzt St. Regis das Wachstum in Feriendestinationen fort und wird die Anzahl an Resorts in den nächsten fünf Jahren nahezu verdoppeln, teilt Marriott mit.  2022 ist das Opening The St. Regis Kanai Resort in Riviera Maya, Mexiko geplant. W Hotels Mit Fokus auf die Weiterentwicklung und Verbesserung des W-Erlebnisses werden laut Marriott im kommenden Jahr Hotels an Orten wie der Algarve, Sydney, Dubai und Toronto eröffnen. Edition 2021 bracht Edition sein Hotelkonzept nach Reykjavik und Dubai. Für

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Flughafen Memmingen kratzt an der Million

Der Flughafen Memmingen hat sich im abgelaufenen Jahr wieder der Millionen-Grenze genähert: Nach einem Corona-bedingten Minus im Vorjahr stand 2021 im Zeichen der Konsolidierung. Nun hofft man, heuer das Niveau des Jahres 2019 wieder zu erreichen. Nach einer Bilanz von 690.780 Fluggästen im Vorjahr konnte der Flughafen Memmingen 2021 wieder zu einem Steigflug ansetzen und verzeichnete mit 980.503 Passagieren ein Plus von 42 Prozent. „Trotz aller Einschränkungen waren der Wunsch und der Wille zu reisen bei unseren Fluggästen deutlich spürbar“, erläutert Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. Auch die Memmingen anfliegenden Airlines hätten ihr Bestes gegeben, ein attraktives Angebot aufrecht zu erhalten und dieses sogar um einige neue Destinationen zu erweitern. Erst kürzlich feierten die neuen Flugverbindungen von Memmingen nach Plovdiv, der zweitgrößten Stadt Bulgariens, und nach Lappeenranta in Finnland Premiere. Insgesamt wurden 11 neue Destinationen aufgenommen. Mit Optimismus sei man nun in das neue Jahr gestartet, von dem man sich erhofft, den bisherigen Rekordwert von rund 1,7 Millionen Passagieren aus dem Jahr 2019 wieder erreichen zu können. „Weiterhin stellt Corona insbesondere mit der neuen Virus-Variante Omikron eine große Herausforderung dar“, sagt Ralf Schmid, „da müssen wir die weitere Entwicklung abwarten.“ Dennoch hoffe man auf eine Beruhigung der Lage im Frühsommer. Heuer im 15. Jahr des Linienflugbetriebs in Memmingen sei man verhalten optimistisch, den Steigflug fortsetzen zu können. In der Gunst der Passagiere stand im vergangenen Jahr Sofia an erster Stelle, gefolgt von Skopje und Palma. Am 27. März verbindet Ryanair den Flughafen Memmingen erstmals mit Santiago de Compostela. Dann geht es

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Dezember 2021: Ryanair mit 9,5 Millionen Fluggästen

Die Ryanair Group zählte im Dezember 2021 rund 9,5 Millionen Passagiere bei einer Auslastung von 81 Prozent. Damit liegt man deutlich über der Vorjahresleistung, musste jedoch gegenüber November 2021 Federn lassen. Im Vormonat hatte der irische Lowcost-Konzern 10,2 Millionen Fluggäste bei einer Auslastung von 86 Prozent. Die jüngsten Zahlen der Firmengruppe zeigten auch einen langsam steigenden Trend des Ladefaktors. Auch dieser ist angesichts neuerlicher Corona-Verschärfungen in verschiedenen Staaten wieder rückläufig. Die Ryanair-Passagierzahlen auf einen Blick:

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Air Baltic flog im letzten Jahr nachhaltiger

Die lettische Fluggesellschaft konnte den Verbrauch von nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) im Vergleich zu den SAF-Mengen im Jahr 2020 um 20 Prozent steigern. „Unsere Vision sieht vor, dass wir ein nachhaltiger Carrier im EU-Luftfahrtmarkt werden. Wir bei Air Baltic glauben, dass SAF eine entscheidende Rolle bei der Sicherung der Zukunft der Luftfahrtindustrie spielen und allen Beteiligten helfen wird, ihre Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern“, so Airline-Chef Martin Gauss. Im neuen Jahr werde der Einsatz von SAF auch weiter zunehmen. Am 28. Dezember 2021 wurde der Flug BT302 der lettischen Fluggesellschaft von Helsinki nach Riga mit einer Zuteilung von 37 Prozent Sustainable Aviation Fuel und 63 Prozent konventionellem fossilen Flugbenzin durchgeführt. Es war der bisher höchste SAF-Anteil, der von Air Baltic in einem einzigen Flug eingesetzt wurde.

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Deutschland stuft Länder zu Hochrisikogebieten zurück

Die Bundesregierung hat die wegen der starken Ausbreitung der Omikron-Variante verhängten Einreisebeschränkungen für Großbritannien, Südafrika, Namibia und sechs weitere afrikanische Staaten gelockert. Die neun Länder, zu denen auch Botsuana, Eswatini, Lesotho, Malawi, Mosambik und Simbabwe gehören, werden ab Dienstag von Virusvariantengebieten zu Hochrisikogebieten zurückgestuft, wie die Tagesschau berichtet. Fluggesellschaften durften zuletzt aus den Ländern im Wesentlichen nur noch deutsche Staatsbürger oder in Deutschland lebende Personen nach Deutschland befördern. Die Regel galt auch für den Bahn- oder Schiffsverkehr. Für Einreisende aus Virusvariantengebieten gilt zudem eine zweiwöchige Quarantänepflicht – auch für Geimpfte und Genesene. Wer aus einem Hochrisikogebiet einreist und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne und kann sich frühestens fünf Tage nach der Einreise mit einem negativen Test davon befreien.

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Slot-Regeln: EU-Kommission lässt Lufthansa abblitzen

Die Lufthansa Group machte in den letzten Wochen wiederholt Stimmung gegen die aktuellen europäischen Slot-Regeln. Man stellte in Aussicht, dass man 18.000 vermeidbare Flüge durchführen müsste, um das Regelwerk einhalten zu können. In Brüssel fand die Lobbyarbeit wenig Anklang, denn die EU-Kommission besteht auf die Einhaltung der 64-Prozent-Regel. Konkret bedeutet das, dass die Fluggesellschaften während der laufenden Winterperiode 2021/22 mindestens 64 Prozent ihrer Start- und Landerechte tatsächlich nutzen müssen. Andernfalls drohen der Entzug und die Neuvergabe durch den jeweiligen Regulator. Lufthansa vertritt die Ansicht, dass angesichts der aktuellen Nachfrage gar Leerflüge durchgeführt werden müssten, um die Slots nicht in Gefahr zu bringen. Zwischen der künftigen Austrian-Airlines-Chefin Annette Mann und einem Wizz-Air-Manager gab es diesbezüglich eine kontroverse Diskussion. Die EU-Kommission geht aber davon aus, dass die Omikron-Variante allenfalls eine kurzfristiger Knick in der Erholung des europäischen Flugverkehrs mit sich bringt. Daher gäbe es keine Notwendigkeit die Slot-Regeln zu lockern. Allerdings gibt es einen “Hasenfuß”: Wenn Fluggesellschaften nachweisen können, dass ihnen die Nutzung ihrer Start- und Landerechte beispielsweise wegen scharfer Einreise- und Quarantänebestimmungen faktisch unmöglich gemacht wurde, soll die 64-Prozent-Regel nicht zur Anwendung kommen. Brüssel will dann im Einzelfall entscheiden.

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