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Köln/Bonn schließt 2023 mit Gewinn ab

Der Flughafen Köln/Bonn hat das Geschäftsjahr 2023 mit einem Gewinn von 5,3 Millionen Euro nach Steuern abgeschlossen, was das zweite Jahr in Folge einen deutlichen Gewinn bedeutet. Damit konnte der Flughafen seine starke Marktposition weiter ausbauen und sich als führender Frachtstandort in Deutschland und Europa etablieren. Die positive Entwicklung wird auch durch das gestiegene Passagieraufkommen mit insgesamt 9,8 Millionen Reisenden im Jahr 2023 unterstrichen. Die Zahl der Passagiere stieg im Vergleich zum Vorjahr um rund eine Million. Die positive Entwicklung wurde von Thilo Schmid, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, hervorgehoben, der betonte, dass das Ergebnis den großartigen Einsatz des Teams widerspiegele und auf ein tragfähiges Geschäftsmodell zurückzuführen sei. Für das laufende Jahr strebt der Flughafen an, die Marke von 10 Millionen Fluggästen zu überschreiten und setzt dabei auf eine Erweiterung des Streckennetzes sowie auf innovative Aufenthaltskonzepte im Terminal. Die Investitionen in Nachhaltigkeit und Attraktivität als Arbeitgeber spielen dabei eine wichtige Rolle. Der Flughafen investiert in die Nutzung regenerativer Energien und setzt auf ein vielfältiges Recruiting, um im Wettbewerb um Fachkräfte attraktiv zu bleiben. Zudem werden Prozesse optimiert, um das Reiseerlebnis für die Passagiere zu verbessern. Insgesamt investiert der Flughafen weiterhin in die Zukunftsfähigkeit des Standorts und geht dabei konsequent den Weg zur Klimaneutralität bis 2045.

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Marabu Airlines in Münster/Osnabrück gestartet

Seit wenigen Tagen Marabu Airlines zweimal wöchentlich Flüge von Münster/Osnabrück auf die griechische Insel Kreta an. Die Route nach Heraklion wird damit im Sommer insgesamt sechsmal pro Woche bedient. Zur feierlichen Begrüßung des ersten Fluges wurde das Flugzeug, ein Airbus A320, von der FMO-Flughafenfeuerwehr mit einer traditionellen Wasserfontäne empfangen. Die neue Verbindung erweitert das Angebot des Flughafens Münster/Osnabrück und bietet Reisenden aus der Region eine direkte Möglichkeit, die beliebte Urlaubsdestination Kreta zu erreichen.

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USC: A340-300 kehrt nach Kingston-Vorfall in den Flugbetrieb zurück

Der einzige Airbus A340-300 des deutschen Luftfahrtunternehmens USC ist wieder im normalen Flugbetrieb, nachdem sie letzte Woche aufgrund eines Charterflugdebakels in Kingston Norman Manley, Jamaika, festsaß. Die D-AUSC war laut ADS-B-Daten fünf Tage lang in Kingston gestrandet, nachdem sie am 2. Mai 2024 von Dubai International über Cairo International abgeflogen war. USC-Geschäftsführer Klaus Dieter Martin bestritt Behauptungen, dass das Flugzeug von den örtlichen Behörden beschlagnahmt wurde, wie von lokalen Medien berichtet. „Das Flugzeug wurde nicht beschlagnahmt“, sagte er gegenüber Ch-Aviation. „Dies war ein Hin- und Rückflug mit einem Rückflugticket für alle Passagiere. Die Passagiere und die Besatzung reisten in das Land ein, aber die jamaikanischen Behörden waren mit den Passagieren nicht zufrieden, obwohl sie ihnen [Verkehrsrechte] und Landerechte auf der Grundlage der [Namensliste der Passagiere] erteilt hatten, die ihnen im Voraus übermittelt worden war. USC erklärte sich bereit, die Passagiere zum Abflugort zurückzufliegen, aber es dauerte einige Zeit, bis die Einreisepapiere umgeschrieben waren. Dies war der einzige Grund, warum das Flugzeug länger als geplant in [Kingston] blieb“, erklärte er. Nach Angaben des jamaikanischen Ministeriums für nationale Sicherheit gab es offenbar Unregelmäßigkeiten und fehlende Angaben im ursprünglichen Antrag auf Fluggenehmigung, aber die erforderlichen Unterlagen wurden später bei der jamaikanischen Zivilluftfahrtbehörde eingereicht, so dass die Anforderungen erfüllt wurden, berichtete Radio Jamaika. Nach Angaben des Ministeriums tauchten zwei Passagiere des Fluges nicht in der vorgelegten Passagierliste auf, was den Verdacht auf Menschenhandel aufkommen ließ, berichtete die Lokalzeitung The Gleaner. Die USC-A340-300 kehrt nun in den regulären Betrieb zurück, nachdem alle Angelegenheiten geklärt wurden

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Condor feiert Comeback in Köln/Bonn

Seit 9. Mai 2024 ist die Ferienfluggesellschaft Condor wieder am Flughafen Köln/Bonn präsent. Der Carrier bedient eine Nonstopverbindung mit dem Maschinentyp Airbus A320. „Mit der Rückkehr von Condor an unseren Flughafen können wir unseren Passagieren eine weitere attraktive Verbindung zum äußerst beliebten Reiseziel Palma de Mallorca bieten“, betont Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Über die neu aufgelegte Partnerschaft mit Condor sind wir sehr glücklich. Perspektivisch möchten wir die Zusammenarbeit im Sinne unserer Fluggäste ausweiten.“ Mallorca zieht das ganze Jahr über Reisende aus aller Welt an, insbesondere aus Deutschland. Die größte Balearen-Insel im Mittelmeer ist bekannt für ihre schönen Strände, mildes Klima und pulsierendes Nachtleben, aber auch für eine abwechslungsreiche Landschaft und zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten, vor allem in der Hauptstadt Palma. Die Flugzeit von Köln/Bonn nach Palma de Mallorca beträgt ungefähr zweieinhalb Stunden. Zurück von der Urlaubsinsel ins Rheinland fliegt Condor – analog zu den Starts – montags, mittwochs, donnerstags, freitags und sonntags. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320.

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Berlin mit Passagierzuwachs im April 2024

Im April 2024 verzeichnete der Flughafen Berlin Brandenburg einen deutlichen Anstieg des Passagier- und Frachtverkehrs. Laut vorläufigen Zahlen des Verkehrsberichts wurden rund 2,15 Millionen Passagiere gezählt, was einem Plus von 12,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Der verkehrsreichste Tag war der 26. April mit 86.578 Passagieren. Trotz dieser Zuwächse liegt das Passagieraufkommen immer noch deutlich unter den Zahlen vor der Corona-Pandemie. Auch die Zahl der Flugbewegungen stieg im April 2024 am BER an. Insgesamt starteten und landeten 16.689 Flugzeuge, was einem Anstieg von 14,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Dennoch bleibt diese Zahl weit unter den Werten von 2019, als Tegel und Schönefeld zusammen noch 24.584 Starts und Landungen verzeichneten. Ein weiterer bemerkenswerter Anstieg wurde im Frachtverkehr verzeichnet. Im April 2024 wurden am BER rund 3.790 Tonnen Luftfracht verladen, was einem Plus von 55,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auch hier liegt das Frachtaufkommen immer noch deutlich über den Zahlen vor der Pandemie. Trotz der anhaltenden Herausforderungen durch die Corona-Pandemie scheint der BER auf dem Weg der Erholung zu sein, wobei die Zahlen noch nicht das Niveau vor der Pandemie erreichen.

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Erfurt: SunExpress erweitert Flugangebot nach Antalya

Pünktlich zum Start der Herbstferien in Thüringen erweitert SunExpress, ein Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, sein Streckennetz um den Flughafen Erfurt-Weimar. Ab dem 26. September besteht die Möglichkeit, bis zu dreimal pro Woche direkt nach Antalya zu fliegen. Die Buchung ist bereits jetzt über SunExpress oder führende Reiseveranstalter möglich. „Wir freuen uns, den Flughafen Erfurt-Weimar neu in unserem Streckennetz begrüßen zu dürfen und Reisende schon in den Herbstferien dieses Jahres und im Sommer 2025 nach Antalya bringen zu können“, sagt Peter Glade, Commercial Director bei SunExpress. Die Airline plant, ihr Angebot für den Sommer 2025 weiter auszubauen und wird tägliche Flugverbindungen von Thüringen an die Türkische Riviera anbieten. Susanne Hermann, Geschäftsführerin der Flughafengesellschaft, zeigt sich erfreut über das bevorstehende Engagement von SunExpress in Erfurt und betont den Ausbau des Flugangebots in die Türkei. Besonders attraktiv sind die Direktverbindungen aufgrund ihrer Reisezeiten: Die Flüge starten nachts von Erfurt-Weimar nach Antalya, sodass die Gäste bereits am frühen Morgen an ihrem Urlaubsort ankommen und den Anreisetag maximal nutzen können – sei es am Strand, auf dem Golfplatz oder auf einer ersten Wanderung.

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Pfingsten 2024: München rechnet mit 350.000 Fluggästen

Am kommenden Wochenende starten die Pfingstferien und damit eine weitere Hochphase des Reiseverkehrs am Münchner Flughafen. Für den Zeitraum vom 17. Mai bis zum 2. Juni 2024 haben die Airlines rund 16.100 Flüge angemeldet, was einem Anstieg von etwa sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Allein am ersten Ferienwochenende sind 2.860 Flüge geplant, und es werden bis zu 350.000 Passagiere erwartet. Der Münchner Airport bietet Verbindungen zu mehr als 200 Zielen weltweit an. Besonders beliebt sind die klassischen Urlaubsziele wie Italien, Spanien, Frankreich, Griechenland und die Türkei, wohin täglich über 320 Flüge stattfinden. Aber auch Fernziele wie die USA, Kanada sowie asiatische Länder wie China, Indien, Japan, Singapur, Südkorea, Taiwan und Thailand stehen hoch im Kurs. Reisenden wird geraten, vorab online einzuchecken und den Vorabend-Check-in für Gepäck zu nutzen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Am Tag des Abfluges sollten Passagiere genügend Zeit für die Anreise zum Flughafen und den Aufenthalt am Airport einplanen. Zusätzliche Mitarbeiter sind vor Ort, um bei Fragen zu helfen. Um Wartezeiten zu minimieren, wird empfohlen, nur wenig Handgepäck mitzunehmen und dieses so zu packen, dass elektronische Geräte und Flüssigkeiten leicht zugänglich sind.

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Gastro-Roboter am CGN eingezogen

Eine Kaffeepause am Flughafen Köln/Bonn wird jetzt zum futuristischen Erlebnis: Im Terminal 2 begrüßen zwei Roboter-Barista von „MyAppCafé“ die Passagiere. Über eine App oder direkt an den automatisierten Kaffeeautomaten können Reisende aus einem breiten Angebot an Kaffee- und Kakaospezialitäten wählen. Diese können nicht nur in klassischen heißen Varianten genossen werden, sondern auch als „Iced Coffee“ für erfrischende Momente. Die Bezahlung erfolgt kontaktlos entweder am Gerät oder über die MyAppCafé-App. Die Kaffee-Roboter sind wahre Multitalente und können gleichzeitig bis zu vier Getränke zubereiten. Die Zubereitung eines Kaffees dauert etwa zwei Minuten, und der „Robocup“ schafft beeindruckende 120 Getränke pro Stunde. Ein besonderes Highlight ist die Möglichkeit, individuelle Motive in den Milchschaum zu drucken, sei es ein Flugzeug, eines von 250 anderen Motiven oder sogar ein eigenes Foto über die App. Frigga Finkentey, Retail Managerin der Flughafen Köln/Bonn GmbH, betont die Qualität des Angebots und die Innovation des Konzepts, das gut zu den bestehenden gastronomischen Angeboten am Flughafen passt. Der Roboter-Barista, der nun am Flughafen Köln/Bonn seine Dienste anbietet, ist Teil eines innovativen Konzepts, das auch bei den Reisenden gut ankommen dürfte. Das Angebot reicht von hochwertigem Bio-Fairtrade-Kaffee bis zu köstlichen Extras wie Sojamilch oder verschiedenen Sirup-Geschmacksrichtungen. Die Preise für die Getränke variieren je nach Art und Größe zwischen 3,49 und 5,99 Euro. Die beiden Automaten befinden sich strategisch günstig im Terminal 2, einer im öffentlichen Bereich der Abflugebene unter der neuen grünen Pflanzenwand und der andere an der Gepäckausgabe.

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Eurowings nimmt Köln/Bonn-Dubai auf

Ab dem 28. Oktober diesen Jahres wird es am Köln Bonn Airport dreimal pro Woche Nonstopflüge nach Dubai geben. Eurowings plant das VAE-Ziel mit einem Airbus A320neo zu bedienen, der zusätzlich am Flughafen stationiert wird. Diese neue Verbindung wird nicht nur Geschäftsreisende ansprechen, sondern auch diejenigen, die nach exotischen Urlaubszielen suchen. Die Entscheidung von Eurowings, diese Route aufzunehmen, wird von Thilo Schmid, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, begrüßt. Jens Bischof, CEO von Eurowings, betont die Bedeutung von Dubai als Top-Winterziel und die gestiegene Nachfrage nach Direktflügen in die Golf-Metropole. Die Verbindung nach Dubai und die neue Route nach Jeddah in Saudi-Arabien stärken die Position von Eurowings als führender Ferienflieger Deutschlands. Dubai, mit rund 3,5 Millionen Einwohnern, hat sich zu einem globalen Handelszentrum und Tourismushotspot entwickelt. Neben beeindruckenden Wolkenkratzern wie dem Burj Khalifa bietet die Stadt zahlreiche Strände, Einkaufszentren, Parks und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Touren in die nahegelegene Wüste sind ebenfalls beliebt.

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Pfingsten 2024: Nürnberg erwartet 240.000 Passagiere

Flugreisende ab dem Airport Nürnberg haben in den Bayerischen Pfingstferien die Qual der Wahl: Mit rund 60 Zielen im Sommerflugplan stehen beliebte Reiseziele wie Rom, Nizza, Faro und Dalaman auf dem Programm. Die Türkei, Spanien und Griechenland führen dabei die Liste der begehrtesten Regionen an. In den beiden Ferienwochen werden insgesamt etwa 241.000 Fluggäste erwartet, ähnlich wie im Vorjahr. Der verkehrsreichste Tag wird voraussichtlich der Samstag, 18. Mai, mit rund 15.600 Passagieren sein. Antalya mit über 44.000 Fluggästen und Mallorca mit etwa 31.000 gehören zu den Top-Zielen, gefolgt von Heraklion auf Kreta mit rund 13.000. Neben Strandurlaub und Städtetrips stehen auch Besuche bei Freunden und Verwandten im Ausland im Fokus vieler Reisender. Das Flugangebot wird im Sommer weiter ausgebaut, unter anderem mit Flügen nach Bastia auf Korsika und in Nürnbergs neue Partnerstadt Brașov in Rumänien. Für die Ferienzeit sind mehr als 1.710 Starts und Landungen geplant. Vor dem Abflug können Reisende den neu gestalteten Duty-Free-Shop besuchen und sich inspirieren lassen.

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