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EM 2024: Deutsche Flughäfen erwarten 500 Zusatzflüge

Pünktlich zum Auftakt der Europameisterschaft, die in Deutschland stattfinden wird und ein erhöhtes Passagieraufkommen erwartet wird, konnten dementsprechende Vorkehrungen im Sinne von Zusatzflügen installiert werden. Die Europameisterschaft, die ab dem 14. Juni in Deutschland abgehalten wird, sorgt auch für die Flugbranche eine erhöhte Nachfrage. Während dieser Zeit sollen rund zwei Millionen zusätzliche Passagiere an den deutschen Flughäfen erwartet werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Um dieser erhöhten Nachfrage nach Flügen decken zu können, wurden auch schon entsprechende Vorkehrungen seitens der Fluglinien und Flughäfen in die Wege geleitet. Konkret sollen 500 zusätzliche Flüge für diesen Zeitraum geplant werden, um dieser Nachfrageerhöhung gerecht zu werden.

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Pfingsten: Stuttgart rechnet mit Reisewelle

Zum Beginn der Pfingstferien in Baden-Württemberg rüstet sich der Flughafen Stuttgart für die erste große Reisewelle des Jahres. Über 4.300 Flüge sind für die beiden Ferienwochen nach Pfingsten geplant, angefangen vom 17. Mai bis zum 2. Juni 2024. Der verkehrsreichste Tag wird der Freitag, 17. Mai 2024, mit geplanten 274 Starts und Landungen sein. Unter den gefragtesten Zielen rangiert Antalya mit über 160 Verbindungen an erster Stelle, gefolgt von Palma de Mallorca mit über 150 Flügen. Um einen entspannten Start in den Urlaub zu gewährleisten, empfiehlt der Flughafen Stuttgart den Reisenden, mindestens zwei Stunden vor Abflug am Airport zu sein, vor allem angesichts des erwarteten Hochbetriebs am frühen Morgen und am Nachmittag. Die Bundespolizei rät dazu, sich 90 Minuten vor dem Abflug bei den Passagierkontrollen einzufinden, wobei weniger Handgepäck den Prozess beschleunigt. Der Flughafen ist gut mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar, und für Autofahrer gilt die Kiss & Fly-Regelung vor dem Terminal, die bis zu acht Minuten kostenloses Halten ermöglicht. Reisende, die mindestens sieben Tage verreisen, können zudem das Pfingst-Special von APCOA nutzen, um ihren Parkplatz auf dem Parkplatz P0 zu reservieren, wobei die erste Stunde weiterhin gratis ist.

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Flughafen Mönchengladbach verzeichnet erneut positives Jahresergebnis

Der Flughafen Mönchengladbach (MGL) setzt seinen erfolgreichen Kurs fort, wie das Jahresergebnis 2023 und das anhaltende Wachstum der Arbeitsplatzzahlen zeigen. Zukünftig will der MGL als AirQuarter (AirQ) Innovationen fördern und den Wirtschaftsstandort weiter ausbauen. Das Betriebsergebnis verbesserte sich 2023 auf -0,96 Mio. €, und die Zahl der Arbeitsplätze stieg auf 787. Investitionen in Forschung und Entwicklung, darunter Projekte wie SkyCab für elektrische Flugtaxis und OpAL zur CO2-neutralen Luftfahrt, unterstreichen das Engagement des MGL für Innovationen. Der Flughafen hat bereits Interesse von Drohnenherstellern geweckt und plant, Drohnenflüge für medizinische Transporte zu erproben. Investitionen in Infrastruktur, Nachhaltigkeit und die Entwicklung des AirQuarters sind Teil der Expansionspläne des MGL, der damit nicht nur als Flughafen, sondern als multifunktionaler Wirtschaftsstandort wahrgenommen wird.

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Fraport Group verzeichnet starken Start ins Geschäftsjahr 2024

Die Fraport Group ist erfolgreich ins Geschäftsjahr 2024 gestartet. Im ersten Quartal (bis zum 31. März) verzeichneten alle wichtigen finanziellen Kennzahlen zweistellige Wachstumsraten. Haupttreiber dieses positiven Trends war das anhaltende Passagierwachstum an vielen Flughäfen im globalen Netzwerk von Fraport. Die Gruppenumsätze stiegen im Berichtszeitraum um 16,3 Prozent auf 890,2 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA) verzeichnete einen Anstieg um 34,3 Prozent auf 212,6 Millionen Euro. Selbst im Quartal mit dem geringsten Geschäftsvolumen stieg das Gruppenergebnis (Nettogewinn) auf 12,7 Millionen Euro im 1. Quartal 2024 (im Vergleich zu einem Verlust von 32,6 Millionen Euro im 1. Quartal 2023). CEO der Fraport AG, Dr. Stefan Schulte, erklärte, dass Frankfurt Airport im ersten Quartal 2024 von Streiks an mehreren Tagen betroffen war. Trotz dieser widrigen Umstände sei das neue Geschäftsjahr gut gestartet, vor allem dank des Wachstums an den Gruppenflughäfen außerhalb Deutschlands. Im ersten Quartal stiegen die Passagierzahlen am Frankfurter Flughafen um 10,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 12,5 Millionen Passagiere. Positive Ausreißer waren unter anderem der Flughafen Antalya an der türkischen Riviera, die 14 griechischen Flughäfen und der Flughafen Lima in Peru, deren Passagierzahlen deutlich über den Vorkrisenniveaus von 2019 lagen. Die Prognosen für das Geschäftsjahr 2024 bleiben trotz der Herausforderungen im ersten Quartal optimistisch. Fraport erwartet, dass die Passagierzahlen am Frankfurter Flughafen zwischen 61 Millionen und 65 Millionen liegen werden. Das EBITDA der Gruppe soll zwischen etwa 1.260 Millionen Euro und 1.360 Millionen Euro liegen, während der Nettogewinn zwischen etwa 435 Millionen Euro und 530 Millionen Euro prognostiziert wird.

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Skopje: Wizz Air fliegt nicht mehr nach Bremen, Kopenhagen und Stockholm

Der Low-Cost-Carrier Wizz Air hat Kürzungen im Flugbetrieb ab der mazedonischen Hauptstadt Skopje angekündigt. Die Kürzungen reichen von einer einfachen Reduzierung der Flugfrequenzen bis hin zur vollständigen Annullierung einzelner Strecken. Der Low-Cost-Carrier Wizz Air kündigt die Streichung bestimmter Strecken für die Wintersaison an. Betroffen sind die Flüge von Skopje nach Bremen, Kopenhagen und Stockholm. Diese Strecken werden derzeit noch bedient, sollen aber in der Wintersaison nicht mehr geflogen werden. Dies zeige sich vor allem in der Ablehnung von Buchungen für Flüge, die in der Wintersaison stattfinden sollen, so das Portal Ex-Yu Aviation news.

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SunExpress fliegt von Erfurt nach Antalya

Die Fluggesellschaft SunExpress plant die Aufnahme von Flügen von Erfurt nach Antalya. Geplant sind drei Direktflüge pro Woche nach Antalya. Die Fluggesellschaft SunExpress will künftig vom Flughafen Erfurt nach Antalya fliegen. Die Airline plant drei wöchentliche Flüge. Der Flugbetrieb soll am 26. September aufgenommen werden, das Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines plant den Start rechtzeitig vor den Herbstferien.

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Winter 2024/25: Norwegian nimmt Rovaniemi-München auf

Im Winterflugplan 2024/25 wird Norwegian Air Shuttle die bayerische Landeshauptstadt München mit Rovaniemi verbinden. Der Erstflug soll am 3. Dezember 2024 erfolgen. Die Flüge sollen jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag durchgeführt werden. Im Regelfall kommen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-Max-8 zum Einsatz. Vorerst ist diese Route bis inklusive 1. März 2024 befristet, so Norwegian in einer Mitteilung.

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Codeshare: Discover Airlines und Croatia Airlines arbeiten zusammen

Die Fluggesellschaften Discover Airlines und Croatia Airlines arbeiten künftig im Rahmen eines bilateralen Codeshare-Abkommens zusammen. Die beiden Carrier haben den Abschluss des entsprechenden Vertrages bereits kommuniziert. Allerdings wurden die Routen, auf denen man zusammenarbeiten wird, noch nicht mitgeteilt. Croatia Airlines steuert ab mehreren kroatischen Airports Ziele in Deutschland an. Discover Airlines bietet ab Frankfurt am Main Dubrovnik, Split und Zadar an.

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Till Streichert wird Lufthansa-Finanzchef

Der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG hat Till Streichert zum Vorstand der Gesellschaft ernannt, und er wird ab dem 15. September 2024 die Position des Chief Financial Officer (CFO) übernehmen. Sein Vertrag läuft bis zum 14. September 2027. Nach dem Ausscheiden von Remco Steenbergen am 7. Mai dieses Jahres übernimmt Vorstandsmitglied Michael Niggemann vorübergehend die Aufgaben des CFO. Ab Mitte September wird Till Streichert im Finanzressort die Bereiche Controlling und Risikomanagement, Corporate Finance, Rechnungswesen und Bilanzen, Investor Relations, Steuern, Financial Services sowie Mergers & Acquisitions verantworten. Karl-Ludwig Kley, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Deutschen Lufthansa AG, betont: „Mit Till Streichert gewinnen wir einen international erfahrenen und renommierten Finanzfachmann als neuen CFO für die Lufthansa Group. Er bringt ausgezeichnete Finanzexpertise aus verschiedenen Unternehmen und Branchen mit und hat den Aufsichtsrat auch durch seine Persönlichkeit überzeugt.“ Till Streichert ist derzeit CFO der Amadeus IT Group mit Sitz in Madrid, Spanien. In seiner über 20-jährigen Karriere hat er in verschiedenen globalen Führungs- und Finanzmanagementpositionen gearbeitet, darunter bei T-Mobile UK, der Boston Consulting Group, Vodafone Rumänien und Vodacom Südafrika. Streichert, promovierter Philosoph mit einem Master-Abschluss in Politikwissenschaften und Philosophie von der Leibniz Universität Hannover, hat 2018 das Executive Program der Singularity University in Mountain View, Kalifornien (USA) absolviert. Er ist 50 Jahre alt, verheiratet und Vater einer Tochter. Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, äußert sich optimistisch über Streicherts Beitrag zum Vorstandsteam und betont die Herausforderungen, denen sich das Unternehmen gegenübersieht.

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Berlin: Eurowings nimmt Eriwan und Tivat auf

Eurowings, hat ihr Flugangebot ab dem Berliner Flughafen erweitert und fliegt nun zwei neue Ziele an. Ab sofort bietet die Fluggesellschaft eine wöchentliche Verbindung von Berlin nach Jerewan, der armenischen Hauptstadt, an. Die Flüge finden jeweils freitags statt. Ab dem 13. Juli 2024 wird diese Strecke sogar zweimal wöchentlich bedient, und zwar mittwochs und samstags. Zusätzlich wird Tivat in Montenegro ab sofort einmal pro Woche, am Samstag, angeflogen. Jerewan, eine der ältesten Städte der Welt, liegt auf etwa 1.000 Meter Höhe im Kleinen Kaukasus. Die Millionenmetropole, auch bekannt als „Pink City“ wegen der Farbe ihrer Häuser, bietet eine reiche Geschichte und eine vielfältige Kultur. Armenien selbst kann auf eine 3.000-jährige Kulturgeschichte zwischen Europa und Asien zurückblicken, geprägt von alten Klöstern, historischen Stätten und atemberaubenden Landschaften. Die Erweiterung des Flugangebots durch Eurowings umfasst insgesamt 40 Destinationen ab BER, darunter Ziele in den nordischen Ländern wie Helsinki, Göteborg, Kopenhagen und Stockholm sowie am Mittelmeer wie Palma de Mallorca, Dubrovnik, Bastia und Beirut. Zusätzlich fliegt die Fluggesellschaft im Juli und August auch nach Nordafrika und in die Türkei, mit Verbindungen nach Tunis in Tunesien ab dem 15. Juli (montags), Adana in der Türkei ab dem 16. Juli (dienstags) und Casablanca in Marokko ab dem 21. Juli (sonntags).

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