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Eurowings hat Dresden-Düsseldorf reaktiviert

Seit Montag fliegt Eurowings wieder zwischen Dresden und Düsseldorf. Vorerst werden drei Umläufe pro Woche angeboten. Die Route pausierte aufgrund der Corona-Pandemie wiederholt. Zuletzt setzte die Lufthansa-Tochter die Verbindung für etwa zwei Monate aus. Derzeit ist angekündigt, dass Eurowings bis Juni 2021 die Frequenzen auf zehn Umläufe pro Woche erhöht. Mitte Mai soll zunächst auf bis zu sechs wöchentliche Rotationen angehoben werden. Die Konzernmutter Lufthansa bietet tägliche Flüge von Dresden nach Frankfurt am Main an. Aufgrund der dynamischen Pandemielage sind ständig Änderungen möglich.

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BRE: Senat gewährt wohl finanzielle Unterstützung

Der Bremer Flughafen steht kurz vor der Insolvenz – eine Geldspritze ist also dringend nötig. Allem Anschein nach wird die stadteigene Gesellschaft diese auch bekommen. Das gehe aus einer internen Beschlussvorlage für die Senatssitzung am Dienstag hervor, wie weser-kurier.de berichtet. „Aufgrund der unmittelbaren Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Flughafen Bremen GmbH stellt sich die wirtschaftliche Situation derzeit kritisch dar“, heißt es in der Vorlage. Das Jahresdefizit 2020 belaufe sich auf rund 26 Millionen Euro, für das laufende Jahr wird wegen der anhaltenden Reisebeschränkungen mit einem Verlust von fast 19 Millionen Euro gerechnet. Der Rekapitalisierungsbedarf belaufe sich also bei rund 45 Millionen Euro. Dem Airport spielt auch ein Überziehungskredit beim Bremer Finanzressort nicht gerade in die Karten. Denn dieser muss zu Jahresmitte wieder zurückgezahlt werden. Und eben diese offene Rückzahlung in der Höhe von 17 Millionen Euro soll bestenfalls von einem Kreditrahmen, der wegen Corona in Not geratenen Unternehmen dienen soll, übernommen werden. Der Haushalts- und Finanzausschuss des Parlaments muss allerdings noch zustimmen.

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Europa: Tui-Chef wünscht sich Sputnik V

Auch Friedrich Joussen weiß: „Wir müssen die Durchimpfung schnell hinkriegen.“ Deswegen rät der Tui-Chef zum Einsatz des russischen Vakzins. Man solle doch dem russischen Präparat Sputnik V zumindest eine Chance geben, so Joussen, dessen Hauptaktionär ein russischer Oligarch ist, weiter. Die Lieferungen anderer Hersteller würden in den kommenden Wochen aber ebenfalls weiter Fahrt aufnehmen, berichtet reisevor9.de. Für die Tourismusbranche sind Nachweise von Immunisierungen oder zumindest negative Virustests entscheidend, um wieder mehr Kunden an Urlaubsorte bringen zu können. Der Wirtschaftszweig gehört wegen des Nachfrageeinbruchs zu den am schwersten von der Pandemie gebeutelten Sektoren. In etlichen Regionen bestehe dennoch Grund zur Zuversicht, so Joussen. „Die mittelfristigen Buchungen für Reisen in drei bis fünf Monaten – etwa die Karibik, aber auch einige Kreuzfahrten – sind in den letzten Wochen deutlich angestiegen.“

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Graz: AUA reaktiviert Düsseldorf-Strecke

Am Montag nahm Austrian Airlines nach langer Pause die Nonstop-Verbindung zwischen Graz und Düsseldorf wieder auf. Diese wird vorläufig zweimal pro Woche mit Embraer 195 bedient. Im Juni 2021 ist eine Aufstockung auf vier wöchentliche Umläufe vorgesehen. Im Herbst 2020 wurde diese Route kurzzeitig bedient, jedoch in Folge des Umstands, dass Deutschland die Steiermark als „Risikogebiet“ eingestuft hat und sich daraus Quarantänepflichten ergeben haben, wieder eingestellt. Die Nachfrage ist damals rapide eingebrochen. Die Stuttgart-Strecke wird künftig nicht mehr von Austrian Airlines bedient, sondern von Eurowings. Dadurch ergibt sich, dass Maschinen des Typs Airbus A319, die in Baden-Württemberg stationiert sind, zum Einsatz kommen sollen. Die AUA stockt im Laufe dieser Woche die Anbindung der Steiermark an das Drehkreuz Wien auf bis zu 14 Flüge pro Woche auf. Zuletzt gab es rund zehn Verbindungen. Im Gegensatz zur AUA nahm die Konzernschwester die für den 12. April 2021 angekündigte Route nicht auf. Selbiges gilt auch für die künftige Eurowings-Strecke zwischen Düsseldorf und Linz. Für beide genannten Verbindungen gibt es laut einem Firmensprecher noch keinen konkreten Termin für den Erstflug. Austrian Airlines wird jedenfalls Graz-Stuttgart und Linz-Düsseldorf nicht mehr bedienen. „Den internationalen Reiseverkehr schrittweise wieder anzukurbeln ist wichtig“, erklärt Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz, „daher ist die Rückkehr von Düsseldorf natürlich ein besonderes Highlight! Und das nicht nur für uns, sondern auch für die vielen steirischen Unternehmen, die schon lange auf die Wiederaufnahme der Strecke drängen. Aber auch die Aufstockung der Flüge nach Wien ist von großer Bedeutung, da sich damit die Umsteigemöglichkeiten

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CargoCity Süd: Fraport startet automatische Kennzeichenerkennung

Flughafenbetreiber Fraport nimmt heute eine Technik zur automatisierten Einfahrt in die CargoCity Süd in Betrieb.  An den Toren 31 und 32 liest ein Kamera-System die Kennzeichen der Besucher und überprüft sie mit den hinterlegten Daten. Stimmen diese überein, öffnet das System automatisch die Schranke. Gäste müssen sich zuvor online registrieren und die Durchfahrt anmelden. „Die neue Technik vereinfacht den Prozess für unsere Gäste. Sie können ihren Besuch in der CargoCity Süd bequem über ein Online-Portal anmelden. Vor Ort können sie nach nur wenigen Sekunden die Schranke passieren. Das ist eine echte Zeitersparnis gegenüber der bisherigen Anmeldung“, so Max Philipp Conrady, Leiter Frachtentwicklung bei Fraport.

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Lufthansa fliegt mit halber Flottenstärke

Die Lufthansa Group setzt mittlerweile rund die Hälfte der Flotte wieder im kommerziellen Flugbetrieb ein. Damit hat man das Niveau des Sommers des Vorjahres erreicht. Der Konzern rechnet damit, dass in den traditionell reisestarken Urlaubsmonaten Juli und August weitere Flugzeuge reaktiviert werden. Laut dem Portal Reisetopia soll jedoch nicht bei allen Maschinen die tatsächliche Notwendigkeit bestehen. Vielmehr soll Lufthansa besonders in Frankfurt und München auch Routen mit sehr schwacher Nachfrage bedienen, um die Start- und Landerechte vor dem Verfall schützen zu können. Für jene Slots, die auf Beschluss der EU-Kommission abgegeben werden müssen, gibt es momentan kaum Interesse seitens der Konkurrenz. Die Flotte des Kranichs besteht aus 267 Maschinen. Die genannte Anzahl inkludiert auch abgestellte Maschinen der Typen Airbus A340-600 und Boeing 747-400. Diese sollen laut Lufthansa-Chef Carsten Spohr nicht mehr reaktiviert werden. Auch um die A380-Teilflotte steht es nicht sonderlich rosig. Aktiv sind derzeit 110 Maschinen, davon 78 Langstreckenjets. Bei den Töchtern Austrian Airlines, Swiss, Eurowings und Brussels Airlines ist die Aktiv-Quote zum Teil niedriger.

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HAM: Fluggastaufkommen erlebt kein Oster-Wunder

Hamburg Airport zieht Bilanz zum Oster-Reiseverkehr: Über die Feiertage konnte der Flughafen pro Tag durchschnittlich 5.500 an- und abreisende Passagiere begrüßen. Damit befinden sich die Passagierzahlen trotz Ferienzeit weiterhin auf niedrigem Niveau. Der Flughafen verzeichnete nach eigenen Angaben über Ostern nur etwa zwölf Prozent der Passagiere aus dem Vergleichszeitraum im Jahr 2019. Die meisten Reisenden waren am Gründonnerstag unterwegs. Mehr als 6.850 Passagiere nutzten an diesem Tag den Hamburger Flughafen. Etwa 80 Direktziele werden den Angaben zufolge derzeit ab Hamburg angeboten – darunter auch die beliebte Ferieninsel Mallorca. 

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Düsseldorf: Eurowings kündigt Krasnodar, Jekaterinburg und Tiflis an

Ab Düsseldorf wird Eurowings im Juli 2021 Nonstop-Verbindungen nach Krasnodar, Jekaterinburg und Tiflis aufnehmen. Eigenen Angaben nach steuert man erstmals unter EW-Flugnummern die beiden Staaten an. Germanwings hatte in der Vergangenheit Moskau-Vnukovo im Programm. Die neuen Strecken zielen laut Eurowings auf den so genannten „ethnischen Verkehr“, also auf Familien- und Heimatbesuche ab. In diesem Segment startete der Carrier bereits Flüge nach Beirut und Erbil. Man ortet eine steigende Nachfrage. Die drei zusätzlichen Verbindungen sollen mit Maschinen des Typs Airbus A320 bedient werden. Zunächst sind zwei wöchentliche Umläufe zwischen Düsseldorf und Krasnodar geplant. Der Erstflug ist für den 19. Juli 2021 angekündigt. Die Flugtage sind Montag und Freitag. Jekaterinburg soll am 24. Juli 2021 erstmals bedient werden. Vorerst ist ein Flug pro Woche geplant, der jeweils an Samstagen durchgeführt werden soll. Zwischen Düsseldorf und Tiflis will Eurowings ab 1. Juli 2021 jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Freitag fliegen. Die neuen Strecken auf einen Blick: Montag: DUS – KRR, 11.45 Uhr – 16.55 Uhr; KRR – DUS, 18.15 Uhr – 21.30 Uhr Freitag: DUS – KRR, 07.15 Uhr – 12.25 Uhr; KRR – DUS, 13.45 Uhr – 17.00 Uhr Samstag: DUS – SVX, 11.10 Uhr – 18.50 Uhr; SVX – DUS, 19.40 Uhr – 21.55 Uhr Mittwoch: DUS – TBS, 11.45 Uhr – 18.00 Uhr; TBS – DUS, 18.50 Uhr – 21.30 Uhr Sonntag: DUS – TBS, 07.15 Uhr – 13.30 Uhr; TBS – DUS, 14.20 Uhr – 17.00 Uhr

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USA: Eurowings Discover bittet um Fluggenehmigung

Mit insgesamt acht Destinationen möchte der Carrier starten – darunter auch amerikanische Flughäfen. Für die geplanten US-Ziele wurde nun die nötige Fluggenehmigung beantragt. Die Lufthansa Gruppe wird um eine Airline reicher, denn Eurowings Discover erblickt im Juni das Licht der Welt. Höchste Zeit also, sich Gedanken über die benötigten Genehmigungen zu machen. Die Anträge hierzu seien beim US-Verkehrsministerium bereits eingereicht worden, wie das Portal Reisetopia berichtet. Auch die Betriebserlaubnis in Deutschland würde derzeit noch fehlen. Auf dem Radar der neuen Tochtergesellschaft der AUA-Mutter befinden sich hauptsächlich touristische Langstreckenziele. Zum Start sind insgesamt acht Destinationen geplant, zwei davon in den Vereinigten Staaten. Hier sind die Städte Anchorage in Alaska und Las Vegas in Nevada vorgesehen. Daneben werden auch Ziele in Afrika und der Karibik angesteuert. Zum Einsatz kommen vier Flugzeuge des Typs Airbus A330.

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Memmingen: Ryanair kündigt zwei neue Strecken an

Der bayerische Regionalflughafen Memmingen hofft darauf, dass sich in den nächsten Monaten die Nachfrage stabilisieren wird. In einer Aussendung verweist der Airport darauf, dass die Sommerflugplanperiode erst Ende Oktober 2020 endet. Angeboten werden sollen rund 40 Destinationen. „Er gilt ja bis Ende Oktober und bietet in den kommenden Monaten zahlreiche Reise- und Urlaubsmöglichkeiten“, erläutert Marcel Schütz, Vertriebsleiter des Flughafens. Neu im Streckennetz ist eine von der Ryanair-Tochter Lauda Europe bediente Nonstop-Verbindung nach Zagreb. Diese soll am 3. September 2021 aufgenommen werden. Lauda Europe wird im Auftrag der irischen Billigfluggesellschaft zwei Airbus A320 in der kroatischen Hauptstadt stationieren. Ebenfalls neu im Programm ist die Ryanair-Strecke nach Rhodos, die ab 3. Juli 2021 an den Verkehrstagen Samstag und Dienstag bedient werden soll. Der irische Lowocoster wird im Sommerflugplan 2021 eine Basis auf der griechischen Insel unterhalten. Diese wird mit Boeing 737-800 betrieben. Der aktuelle Flugplan in Memmingen verfügt über mehr als 40 Flugverbindungen in Europa – vom Sonnenstrand bis zum Städtetrip. Überdies haben die Fluggesellschaften auch bereits Teile ihrer Winterflugpläne für die Buchung freigegeben. Das aktuelle Gesundheitsgeschehen in den jeweiligen Ländern kann zu Auflagen oder Restriktionen führen. „Reisen bleibt aber weiterhin möglich und wird bis in den Herbst wohl immer sicherer zu planen sein“, sagt Marcel Schütz.

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