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Urlaube: SunExpress rechnet mit hoher Türkei-Nachfrage

Die Ferienfluggesellschaft SunExpress geht davon aus, dass im Sommer 2021 die Türkei als Urlaubsland stark gefragt sein wird. Aus der D-A-CH-Region wird man zwischen April und Ende Oktober 2021 acht zusätzliche Flugverbindungen anbieten. Insgesamt will der Carrier ab Deutschland, Österreich und der Schweiz rund 300 Mal pro Woche in Richtung Türkei abheben. Ab 14 deutschen Flughäfen will das Joint-Venture von Lufthansa und Turkish Airlines Türkei-Flüge anbieten. In der Schweiz sollen drei Airports angesteuert werden. In Österreich beschränkt sich das Angebot auf den Flughafen Wien-Schwechat. Neu ist unter anderem: Von Düsseldorf aus geht es einmal die Woche nach Eskişehir in Anatolien sowie nach Hatay im Süden des Landes. Zweimal wöchentlich steuert SunExpress ab April 2021 von Düsseldorf aus Zonguldak an der türkischen Schwarzmeerküste an. Neu ist zudem auch die wöchentliche Flugverbindung vom Flughafen Köln/Bonn nach Bodrum an der türkischen Ägäis und vom Flughafen Frankfurt aus nach Malatya in Ostanatolien. „Wir alle sehnen uns nach Sonne und Erholung“, erklärt Max Kownatzki, CEO von SunExpress. „Die Türkei hat im letzten Jahr bewiesen, dass sie sicheren Urlaub in der Sonne auch in Corona-Zeiten bieten kann. Sie ist bei deutschsprachigen Reisenden eines der beliebtesten Urlaubsziele und wenn die Pandemie uns keinen Strich durch die Rechnung macht, sehen wir großes Potenzial für einen starken Sommer 2021“. Auch ab Wien wird es einen neuen wöchentlichen Flug nach Bodrum geben, zudem erhöht SunExpress die Flugfrequenz in der Schweiz mit einer Verbindung die Woche vom Flughafen Genf nach Izmir sowie zwei Flügen pro Woche von Genf nach Antalya. „Wir

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Frankfurt: Eurowings Discover fliegt nach Rom und Barcelona

Der neue Lufthansa-Ableger Eurowings Discover wird im Sommerflugplan 2021 ab Frankfurt am Main auch Kurzstreckenflüge anbieten. Ursprünglich war die Neugründung, die einige Zeit unter dem Projektnamen Ocean bekannt war, nur für die Langstrecke vorgesehen. Das könnte sich jetzt ändern. Das Portal „Frankfurt Flyer“ berichtet, dass im April und Mai 2020 morgens Umläufe mit Airbus A330 nach Rom geplant sind. Nachmittags soll es nach Barcelona gehen. Durchgeführt werden die Verbindungen unter Flugnummern der Air Dolomiti im Codeshare mit Konzernmutter Lufthansa. Tickets können bereits über die üblichen Kanäle gebucht werden. Aufgrund des Einsatzes von Langstreckenmaschinen des Typs Airbus A330-200 ist damit zu rechnen, dass diese Verbindungen auch dem Training der Piloten dienen könnten. Eurowings Discover soll im Juni 2020 Langstreckenziele aufnehmen. Unter anderem werden Anchorage, Punta Cana, Mauritius, Las Vegas und Windhuk die Initial-Ziele bilden. Pläne für München sind derzeit in der Warteschleife, jedoch nicht generell ausgeschlossen. Verdrängungswettbewerb gegen Condor Ob Eurowings Discover auch touristische Kurzstreckenziele anbieten wird, ist noch offen. Eigentlich sollte dieses Segment der Konzernschwester Eurowings Deutschland – inklusive ihrer Ableger – überlassen werden. Generell ist aber nicht ausgeschlossen, dass es auch hier nach und nach zu einer Verlagerung kommen könnte, denn Eurowings Discover hat keine Tarifverträge. Dieser Umstand wird von den Gewerkschaften heftig kritisiert, denn diese werfen die Umgehung der bestehenden Vereinbarungen vor. Lufthansa versucht den neuen touristischen Langstreckenableger, dessen Streckennetz sich zumindest teilweise mit jenem des Mitbewerbers Condor überlappt, durch die Kündigung der seit vielen Jahrzehnten bestehenden Kooperation mit Condor besser auszulasten. Der Ferienflieger lässt sich den „blauen

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Essen: WDL startet Coronatests unterm Luftschiff

Wer schon immer mal einen Corona-Schnelltest unter bzw. neben einem Luftschiff absolvieren wollte, kommt nun im Hangar der WDL auf dem Flughafen Essen-Mühlheim auf seine Kosten. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz und Weles Medizinprodukte hat der Blimp-Betreiber in seinem Hangar eine Drive-In-Teststraße eingerichtet. Die WDL Luftschiffgesellschaft ist ein alteingesessenes Unternehmen, das sowohl so genannte Blimps produziert als auch Werbe- und Rundfahrten mit diesen anbietet. Dieser Luftschiff-Typ ist nicht mit den Starrluftschiffen der Zeppelin-Ära und auch nicht mit dem halbstarren Zeppelin-NT zu verwechseln. Die kürzlich in German Airways umbenannte WDL Aviation war einst eine Konzernschwester, wurde jedoch vor ein paar Jahren an Zeitfracht verkauft. Die Luftschiffe verblieben bei den ursprünglichen Eigentümern. Spannend ist auch, dass WDL seit einiger Zeit keine Hangar-Führungen mehr anbietet und dies auf der Homepage mit der aktuellen Corona-Situation begründet. Testungen scheinen aber kein Problem zu sein, weshalb direkt neben und unter geparkten Luftschiffen Antigen-Tests im Drive-In-Verfahren durchgeführt werden. Corona-Tests in einer Luftschiffhalle gibt es wohl nur bei WDL auf dem Flughafen Essen-Mühlheim, auf dem abgesehen von General Aviation, den Luftschiffen und Ausbildung von Piloten nicht sonderlich viel los ist. Ob nun die Luftschiffbau Zeppelin GmbH, die über Konzerntöchter sowohl in der Produktion als auch im Betrieb des Zeppelin NT aktiv ist, nachziehen wird und mit Corona-Tests unterm Zeppelin NT kontert, ist nicht bekannt. Es ist aber doch sehr unwahrscheinlich. Angeboten werden im WDL-Hangar am Flugplatz Essen-Mühlheim zwei unterschiedliche Tests: Der „klassische“ Antigen-Schnelltest, bei dem ein Nasen-Rachen-Abstrich genommen wird, zum Preis von 29,99 Euro. Für fünf

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Alltours kündigt Impfpflicht in konzerneigenen Hotels an

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours wird voraussichtlich ab 31. Oktober 2021 Übernachtungen in den konzerneigenen Allsun-Hotels nur noch dann gestatten, wenn ein Nachweis über eine vollständige Impfung gegen Covid-19 vorgelegt werden kann. Personen, die das nicht können oder wollen, sind künftig von der Beherbergung ausgeschlossen. Alltours ist ein bedeutender Tour Operator auf dem Markt der D-A-CH-Region. Die Firmengruppe betreibt insgesamt 35 Hotels selbst. Diese befinden sich auf Mallorca, den Kanaren und in Greichenland. Firmenchef Willi Verhuven ist davon überzeugt den richtigen Weg zu gehen: „Wir wollen allen Gästen höchstmögliche Sicherheit bieten, damit sie ihren Urlaub entspannt genießen können”. In einer Übergangsphase, die je nach Fortgang der deutschen Impfaktion gegebenenfalls verlängert werden könnte, ist beim Check-In ein negativer PCR- oder Antigentest, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorzulegen. Auch dann gilt: Ohne negativen Befund gibt es keine Beherbergung in den 35 Allsun-Hotels. Allerdings dürfte dies zumindest für österreichische Urlauber kein nennenswertes Problem darstellen, denn es gibt mittlerweile unzählige Möglichkeiten der Länder, Gemeinden und Apotheken sich kostenfrei testen zu lassen. Eine interaktive Karte, die alle Gratis-Tests in ganz Österreich darstellt, hat Aviation Direct unter diesem Link bereitgestellt. “Alltagsmasken” sollen verpflichtend sein In der Aussendung von Alltours verbirgt sich auch ein durchaus merkwürdiges Detail, denn der Tour Operator schreibt, dass das Tragen von “Alltagsmasken” für Mitarbeiter und Gäste verbindlich ist. Dies verwundert insofern, da immer mehr Länder den FFP2-Standard vorschreiben, da sich zwischenzeitlich gezeigt hat, dass so genannte OP-Masken oder aber Mund-Nasen-Schutz aus Stoff kaum wirksam sind. Warum Alltours also explizit das

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Flughafen Stuttgart mit Mehl, Zucker und Backpulver lahmgelegt

Der Flughafen Stuttgart-Echterdingen wurde am Donnerstagabend aus Sicherheitsgründen für mehrere Stunden gesperrt. Die Ursache war nicht gerade alltäglich, denn eine “Backmischung”, die in Form von Zucker, Mehl und Backpulver, verpackt in Flaschen, im Check-In-Bereich gefunden wurde, führte zur vorsorglichen Sperrung des Airports. Beamte der Bundespolizei wurden auf zwei herrenlos herumstehende Behälter aufmerksam und veranlassten nach Rücksprache mit ihren Vorgesetzten die vorsorgliche Sperrung des Airports. Es stellte sich dann heraus, dass diese mit Mehl, Zucker und Backpulver befüllt waren. Bei der akribischen Durchsuchung des Terminals fanden die Beamten doch glatt noch weitere sechs Flaschen in Mülleimern, die ebenfalls mit diesen Lebensmitteln befüllt waren. Zwischenzeitlich konnte auch ausgeforscht werden, dass diese von einem männlichen Passagier hinterlassen wurden. Dem Vernehmen nach soll keine böse Absicht bestanden haben, denn der Reisende hatte angenommen, dass er die Lebensmittel nicht durch die Sicherheitskontrolle hätte mitnehmen dürfen. Ein Irrtum, denn Mehl, Zucker und Backpulver sind ungefährlich und hätten auch einen Sprengstofftest problemlos passiert. Dennoch lösten die harmlose “Backmischung” einen Großeinsatz der Bundespolizei und eine temporäre Sperrung des Flughafens aus. Die Exekutive handelte nach dem Grundsatz “Sicherheit zuerst” und gab nachdem feststand, dass der Inhalt der Behälter völlig harmlos ist, auch Entwarnung. Dennoch wird sich der Mann auf eine Befragung durch die Polizei einstellen müssen. Es wird auch zu den Hintergründen ermittelt. Im schlimmsten Fall kann dem Passagier blühen, dass er die Kosten für die Sperre und den Polizeieinsatz bezahlen muss. Warum der männliche Fluggast mit sechs Flaschen voller Backzutaten gereist ist und diese dann am Airport entsorgt

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Indische Vistara neu in Frankfurt am Main

Die indische Fluggesellschaft Vistara bedient seit Donnerstag zwei wöchentliche Rotationen zwischen dem indischen Delhi und Frankfurt am Main. Es handelt sich erst um das zweite Ziel, das der Carrier in Europa ansteuert. Die Aufnahme erfolgte gegen den Trend: Mitten in der Corona-Pandemie. Vistara setzt auf der Frankfurt-Strecke Langstreckenjets des Typs Boeing 787-9 ein. Derzeit werden die Flüge jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Samstag angeboten. Firmenchef Leslie Thng sagte, dass die Aufnahme der Frankfurt-Route in “weiterer wichtiger Schritt” hinsichtlich des Ausbaus des Netzwerks ist. Der breiten Öffentlichkeit stehen die neuen Frankfurt-Delhi-Flüge aber noch nicht offen, denn die Route wird derzeit unter dem Safe-Corridor-Abkommen zwischen Deutschland und Indien bedient. Das bedeutet, dass nur Personen, die die beiderseitigen Bedingungen erfüllen können und – falls erforderlich – ein Visum vorweisen können, mitfliegen dürfen. Kooperationspartner von Vistara in Deutschland ist Lufthansa.

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Ab Dienstag nur noch Corona-Impfungen im BER-Terminal 5

Am 22. Feber 2021 wird das BER-Terminal 5 vorerst letztmalig für die Abfertigung von Passagieren genutzt. Die ehemaligen Schönefeld-Gebäude sollen für zunächst ein Jahr vom Netz gehen. Danach will die Geschäftsleitung erneut darüber entscheiden, ob die Kapazitäten benötigt werden. Da das Terminal 2 bis dato nicht eröffnet wurde, konzentriert die Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH den Flugverkehr auf das Terminal 1. Dadurch sollen rund 25 Millionen Euro eingespart werden. Der öffentliche Nahverkehr soll jedoch fortgeführt werden, da im Gebäude M des Terminals 5 ein Impfzentrum eingerichtet wurde. „Der Flughafen SXF hat uns bislang sehr gute Dienste erwiesen. Mit der Eröffnung des BER wurden die Flughafengebäude K, L, M und Q als Terminal 5 voll in den BER-Betrieb integriert. Vor der Inbetriebnahme des BER haben wir in die Modernisierung der Ausstattung des Terminal 5 investiert, weil wir mit den Abfertigungskapazitäten noch für das gesamte Jahrzehnt bis etwa 2030 planen. Den Schlummerbetrieb ab März 2021 haben wir so organisiert, dass wir die Kapazitäten bei Bedarf innerhalb weniger Wochen wieder ans Netz bringen können. Deshalb sagen wir zum Terminal 5 weder Tschüss noch Danke, sondern auf Wiedersehen”, so BER-Chef Engelbert Lütke Daldrup.

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Flughafen München: Briefbombe im DHL-Verteilzentrum gefunden

Nach dem Briefbomben-Anschlag in der Zentrale des Lebensmittel-Discounters Lidl im deutschen Neckarsulm haben die deutschen Behörden den Post- und Paketverkehr unter die Lupe genommen – mit Erfolg: Im DHL-Verteilzentrum Flughafen München wurde eine verdächtige Sendung abgefangen. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg teilten mit, dass es sich um einen nicht näher genannten Lebensmittelhersteller adressierte Postsendung handelte. Diese wurde in der Nacht auf Donnerstag durch Sprengstoffexperten unschädlich gemacht. in diesem Zusammenhang kam es zu einer engen Zusammenarbeit mit der bayerischen Exekutive. Ob ein Zusammenhang mit dem Briefbomben-Anschlag bei Lidl besteht, ist noch unklar. Jedenfalls werden Brief- und Paketsendungen derzeit genauer unter die Lupe genommen, da es noch einen weiteren Fall gibt, in dem eine mit einem Sprengsatz versehene Sendung an einen Getränkehersteller adressiert war. Bei dieser verletzte sich am Dienstag ein Mitarbeiter. Auch am Mittwoch bei Lidl gab es Verletzte. Die Staatsanwaltschaft gab keine Auskunft darüber wie das schädliche Paket im DHL-Verteilzentrum am Flughafen München identifiziert werden konnte. Lediglich sagte man, dass die Sendung “herausgefischt” und entschärft wurde. Die Ermittlungen nach dem Verursacher laufen auf Hochtouren. Das Motiv ist noch vollkommen unklar.

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Sundair-Eigentümer gründet Airline in Kroatien

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair bekommt in Kroatien eine Schwestergesellschaft. Eigentümer Marcos Rossello gründete unter dem Projektnamen “Fly Air 41” eine zweite Airline, die sich bereits im Zulassungsverfahren befindet. Die neue Fluggesellschaft soll unter AOC und Betriebsbewilligung Kroatiens fliegen. Rossello bestätigte gegenüber Aviation Direct, dass sich “Fly Air 41”, so der vorläufige Projektname, um die Zertifikate bemüht. Es wird damit gerechnet, dass seitens der kroatischen Zivilluftfahrtbehörde die Zulassung Ende April oder Anfang Mai 2021 erteilt wird. “Die Fluggesellschaft in Kroatien ist kein Ersatz für Sundair und auch keine Tochtergesellschaft. Der Eigentümer ist ident und das ist auch schon die einzige Gemeinsamkeit”, so Rossello. “Der Markenname steht noch nicht fest und auch über mögliche Strecken wurde noch nicht final entschieden”. Der Manager betonte im Gespräch mit Aviation Direct, dass die Aktivitäten in Kroatien keine Auswirkungen auf Sundair haben werden. “Sundair bekennt sich zum Standort Deutschland. Derzeit gehen wir davon aus, dass das Schutzschirmverfahren Ende April 2021 verlassen werden kann”, so Rossello. “Derzeit werden drei Flugzeuge bei Croatia Airlines gewartet. Diese werden für Sundair fliegen und es besteht kein Zusammenhang mit der Neugründung in Kroatien. Croatia Airlines ist seit einigen Jahren unser zuverlässiger Wartungspartner”. Sundair erhielt keine Staatshilfe Der Ferienflieger hat im Gegensatz zu Lufthansa und Condor keine Staatshilfe erhalten. Dennoch war man von der Corona-Pandemie stark betroffen. Mit Hilfe des Schutzschirmverfahrens, das auch Condor und nun der Flughafen Friedrichshafen beantragt hatten, packte Sundair eine Neuausrichtung an. Diese Verfahren habe Sundair geholfen zahlreiche Verträge neu verhandeln zu können und sich neu aufstellen zu

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Zeitfracht beerdigt traditionsreichen Namen WDL endgültig

Der deutsche Logistikkonzern Zeitfracht hat den traditionsreichen Namen WDL endgültig zu Grabe getragen, denn nun wurden auch das Rufzeichen und die Codes geändert. Sowohl die IATA als auch die ICAO führen den Carrier nun unter dem Namen “German Airways GmbH & Co KG”. Der neue Two-Letter-Code lautet “ZQ”. Der IACO-Designator wurde auf “GER” abgeändert. Das Rufzeichen ist nun “German Eagle”. Die Schwester Luftfahrtfahrtgesellchaft Walter, die kurzzeitig ebenfalls unter der Marke German Airways aufgetreten ist, musste im Frühjahr 2020 Insolvenz anmelden. Da sich kein Käufer fand, wurde die Abwicklung des Eurowings-Subunternehmers angeordnet. German Airways ist aufgrund des Umstands, dass man lediglich eine Umbenennung ist, das zweitälteste Luftfahrtunternehmen der Bundesrepublik Deutschland. Der Carrier erhielt nach dem zweiten Weltkrieg als eines der ersten privaten Unternehmen AOC und Betriebsbewilligung erteilt. Ursprünglich war man auch im Frachtgeschäft stark vertreten.

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