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Fraport gründet neues IT-Unternehmen

Der börsennotierte Flughafenbetreiber Fraport AG und das in der IT-Branche tätige Unternehmen Dakosy haben unter dem Namen „Allivate GmbH“ eine gemeinsame Firma gegründet. Die beiden Partner halten jeweils die Hälfte der Anteile. Ziel ist es, dass die Cargo-Systeme aufgebaut und weiterentwickelt werden. Weiters will man nach und nach auch künstliche Intelligenz einfließen lassen, mitgeteilt.

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1. Feber 2024: Verdi ruft an elf Airports das Sicherheitspersonal zum Streik auf

An elf deutschen Airports ruft die Gewerkschaft Verdi am 1. Feber 2024 das Sicherheitspersonal zum Streik auf. Passagiere müssen mit erheblichen Einschränkungen und vielen Flugausfällen rechnen, denn einzelne Flughäfen haben bereits mitgeteilt, dass am Donnerstag überhaupt keine Abflüge stattfinden werden. An den Airports Hamburg, Bremen, Hannover, Berlin, Köln/Bonn, Düsseldorf, Leipzig/Halle, Dresden, Erfurt, Frankfurt und Stuttgart sind die Verdi-Mitglieder, die im Sicherheitsbereich arbeiten, am 1. Feber 2024 zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Dies hat zur Folge, dass die Sicherheitskontrollen nur eingeschränkt bzw. mancherorts auch gar nicht durchgeführt werden können. Der Flughafen Hamburg teilte dazu wie folgt mit: „Die Gewerkschaft Verdi hat für die Zeit von Mittwoch, 31. Januar 2024, 22 Uhr, bis Donnerstag, 1. Februar 2024, 22 Uhr, die Beschäftigten der Sicherheitskontrolle an Flughäfen bundesweit zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen – auch der Hamburger Flughafen ist davon betroffen. Die Zentrale Sicherheitskontrolle muss aufgrund des ver.di Streiks am Donnerstag ganztägig geschlossen bleiben. Aus diesem Grund werden alle 126 Abflüge am Donnerstag gestrichen oder finden ohne Passagiere statt.“ Auch am BER wird es am Streiktag keine kommerziellen Flüge mit Fluggästen geben. Dazu schreibt die Betreibergesellschaft in einer Mitteilung: „Aufgrund des angekündigten Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di für die Luftsicherheitskräfte an mehreren Verkehrsflughäfen sind am Flughafen Berlin Brandenburg am kommenden Donnerstag, 1. Februar 2024, keine Abflüge möglich. Darüber hat die Flughafengesellschaft am Abend ihre Partner wie die Fluggesellschaften, Bodenverkehrsdienstleister, Sicherheitsunternehmen und ansässige Gewerbebetriebe offiziell informiert. Betroffene Fluggäste werden gebeten, sich bei ihrer Fluggesellschaft zu Umbuchungen und alternativen Reisemöglichkeiten zu informieren. Ankünfte können ebenfalls betroffen sein. Darüber entscheidet die jeweilige

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1. Februar 2024: Flughafen Berlin Brandenburg annulliert alle Flüge

Der Flughafen Berlin Brandenburg hat angekündigt, am 1. Februar alle Flüge zu streichen. Grund sind die bevorstehenden Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di. Der Flughafen Berlin Brandenburg bestätigt die Streichung aller Flüge am 1. Februar 2024. Begründet wird dies mit den bevorstehenden Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di. Von diesen Warnstreiks sind nicht nur Abflüge vom BER betroffen, auch Ankünfte können je nach Airline betroffen sein. Am 1. Februar 2024 waren rund 170 Starts und Landungen geplant, die ein Passagieraufkommen von 50.000 Fluggästen generiert hätten.

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All Nippon Airways stockt Tokio (Haneda)-München auf

Die japanische All Nippon Airways beabsichtigt im Sommer 2024 ihr Deutschland-Angebot wieder hochzufahren. Mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2024 auch München wieder zweimal täglich ab Tokio-Haneda angesteuert werden. Die Frankfurt-Route hat man bereits aufgestockt, jedoch steht die bayerische Landeshauptstadt bislang nur viermal wöchentlich im Flugplan. Der Carrier hat auch angekündigt, dass man die Flüge nach Wien-Schwechat reaktivieren wird.

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Ab Wien und Memmingen: Ryanair stockt Banja Luka-Flüge auf

Der Low Cost Carrier Ryanair plant eine Ausweitung der Flüge nach Banja Luka. Die Erweiterung soll ab Wien und Memmingen erfolgen. Die Strecke zwischen Memmingen und Banja Luka wird künftig zehnmal wöchentlich bedient, das sind vier zusätzliche Flüge im Vergleich zum Vorjahr. Auch ab Wien sollen die Flüge aufgestockt werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Die Strecke Wien-Banja Luka soll künftig viermal wöchentlich bedient werden, ein zusätzlicher Flug pro Woche.

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Sommer 2024: Tuifly fliegt ab München nach Korfu

Im Sommerflugplan 2024 wird die deutsche Ferienfluggesellschaft Tuifly auch Nonstopflüge zwischen München und der griechischen Insel Korfu anbieten. Der Erstflug ist für den 18. Mai 2024 angekündigt. Die operative Durchführung soll jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Donnerstag mit Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 erfolgen. Vorerst ist die neue Route bis inklusive 19. Oktober 2024 befristet, berichtete zunächst der Datenanbieter CH-Aviation.com.

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Berlin: Eurowings nimmt Tunis-Flüge auf

Im Sommerflugplan 2024 wird die Lufthansa-Tochter Eurowings eine neue Route zwischen dem Flughafen Berlin-Brandenburg und Tunis bedienen. Der Erstflug ist für den 15. Juli 2024 angekündigt. Saisonal sollen die Maschinen des Typs Airbus A320 vorerst einmal wöchentlich zwischen der deutschen Bundeshauptstadt und der Hauptstadt Tunesiens verkehren. Die operative Durchführung des Hinfluges erfolgt jeweils am Verkehrstag Montag über Nacht. Die Rückfluge finden an Dienstagen statt.

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Bahnstreik: Flixbus wegen hoher Fahrkartenpreise in der Kritik

Der jüngste Bahnstreik hat Flixbus und Flixtrain, die vom Arbeitskampf nicht betroffen waren, viele zusätzliche Fahrgäste beschert. Doch der Konzern steht auch in der Kritik, denn zeitweise ist wegen enorm vieler Zugriffe das Reservierungssystem kollabiert. Auch hat die sprunghaft angestiegene Nachfrage dazu geführt, dass auf vielen Strecken wesentlich höhere Fahrkartenpreise als sonst üblich aufgerufen wurden. Somit dürften Flixbus und Flixtrain finanziell vom Streik, von dem der Konkurrent Deutsche Bahn AG betroffen war, profitiert haben. Allerdings ist es branchenüblich, dass die letzten Plätze generell teuer verkauft werden. Das Angebot dürfte wohl wesentlich geringer als die Nachfrage gewesen sein.

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Tui Cruises will Mein Schiff 7 auch mit Methanol betanken

Die Reederei Tui Cruises hat mitgeteilt, dass man mit Mabanaft einen Vertrag über die Lieferung von Methanol, das aus erneuerbaren Quellen stammen soll, abgeschlossen hat. Zunächst soll der Brennstoff an deutschen Häfen bereitgestellt werden. In einer weiteren Ausbaustufe soll auch an anderen europäischen Orten die Betankung mit Methanol ermöglicht werden. Zunächst soll die „Mein Schiff 7“, die im Sommer 2024 in Dienst gestellt werden soll, diesen Brennstoff verwenden können. Perspektivisch kann man sich vorstellen weitere Kreuzfahrtschiffe von Tui Cruises und Hapag-Lloyd durch Umrüstung dafür bereit zu machen.

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Trotz bestem Wetter: Statt Eurowings-Nonstopflug gab es eine Busreise nach Innsbruck

Eigentlich haben die Passagiere von Eurowings-Flug EW8760 einen Nonstop-Flug von Berlin-Brandenburg nach Innsbruck gebucht. Doch bekommen haben sie trotz flugtauglichem Wetter in der Tiroler Landeshauptstadt einen Flug ohne Zwischenstopp nach München mit anschließender Fahrt in einem Reisebus nach Innsbruck. Betroffen waren auch die Passagiere des Rückfluges EW8761. Am 27. Jänner 2024 sollen die Fluggäste mit dem Airbus A320, der die Registrierung D-AEWM trägt, von Berlin nach Innsbruck fliegen. Eigentlich ein Routineflug, der im Winter aufgrund der Schigebiete in Tirol durchaus stark nachgefragt ist. Für die Passagiere war es aber dann nicht alltäglich, denn statt zum Tiroler Landesflughafen ging es nach München. Der Innsbrucker Airport ist dafür bekannt, dass dieser aufgrund seiner geografischen Lage bei Schlechtwetter oftmals nicht genutzt werden können. Meistens weichen die Flugzeuge dann nach München, Salzburg oder Linz aus. In seltenen Fällen wird die Diversion auch mal in Friedrichshafen oder Memmingen absolviert. Die Sicherheit hat immer Priorität und wenn das Wetter – temporär – Fliegen von/nach Innsbruck nicht zulässt, hat so ziemlich jeder Fluggast dafür Verständnis. Piloten benötigen spezielle Schulung für Innsbruck Am 27. Jänner 2024 war die Ursache aber definitiv nicht das Wetter, denn der Tiroler Landesflughafen konnte den gesamten Tag über problemlos von allen Anbietern genutzt werden. Eurowings entschied aber, dass der Innsbruck-Flug EW8760 in München statt Innsbruck landet. Dahinter steckt, dass Piloten eine zusätzliche Ausbildung benötigen, um am Tiroler Airport starten und landen zu dürfen. Und genau diese hatten die Flugzeugführer, die sich im Cockpit der D-AEWM befanden, schlichtweg nicht. Mit anderen Worten: Der Carrier

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