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Flughafen München fliegt öfter nach Asien

Der Flughafen München hat im Flugverkehr nach Asien stark aufgeholt. Ab München werden 107 Flüge pro Woche nach Asien angeboten.. Der Flughafen München konnte die vor der Corona-Pandemie bestehenden Flugzahlen nach Asien übertreffen. Vor Corona wurden 101 wöchentliche Flüge durchgeführt, die Anzahl der wöchentlichen Flüge konnte auf 107 erhöht werden. Im Sommerflugplan werden 107 wöchentliche Flüge zu 14 Zielen in 10 ost- und südasiatischen Ländern angeboten.

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Sommer 2024: Ryanair kündigt Triest-Berlin an

Die Billigfluggesellschaft Ryanair beabsichtigt ab dem italienischen Triest im Sommer 2024 drei zusätzliche Strecken zu bedienen. Es handelt sich um Berlin, Krakau und Paris-Beauvais. Ab 31. März 2024 soll zweimal wöchentlich zwischen der italienischen Küstenstadt und der deutschen Bundeshauptstadt geflogen werden. In selbiger Frequenz geht es ab 1. April 2024 neu nach Krakau und zwei Tage später folgen die Flüge nach Paris-Beauvais. Diese sollen ebenfalls zweimal pro Woche bedient werden.

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Sommer 2024: Hisky kündigt Chișinău-Hamburg an

Die Billigfluggesellschaft Hisky beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 die Hauptstadt der Republik Moldau mit Hamburg zu verbinden. Derzeit ist geplant, dass die Verbindung ab Chișinău am 26. Mai 2024 aufgenommen werden soll. Vorerst sind zwei wöchentliche Umläufe, die an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag durchgeführt werden sollen, geplant. Hisky besteht aus zwei operativen Flugbetrieben. Die Muttergesellschaft hat ihre Homebase in Chișinău. Der EU-Ableger Hisky Europe ist in Rumänien zugelassen und fliegt hauptsächlich ab Bukarest und Iasi.

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Flughafen BER ist nun Barig-Business-Partner

Der Flughafen Berlin-Brandenburg hat in der vergangenen Woche bekanntgegeben, dass man als so genannter Business-Partner dem Branchenverband Barig beigetreten ist. „Wir freuen uns auf den Dialog mit BARIG und seinen internationalen Airline-Repräsentanten. Gemeinsam wollen wir den Luftverkehr für die Hauptstadtregion und den Osten Deutschlands weiter voranbringen“, erklärte dazu Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. Das Board of Airline Representatives in Germany (Barig) vertritt die gemeinsamen Interessen von mehr als 100 nationalen und internationalen Fluggesellschaften in Deutschland.

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Spielwarenmesse: Fluggesellschaften stocken Nürnberg-Angebot auf

Der Flughafen Nürnberg wird während der internationalen Spielwarenmesse, die zwischen 30. Jänner und 3. Feber 2024 über die Bühne geht, häufiger angesteuert. Einige Carrier setzen wegen hoher Nachfrage größeres Fluggerät ein. „Die positiven Messeeffekte beleben die Verkehrsentwicklung und sind gerade in den verkehrsschwächeren Wintermonaten höchst willkommen“, so Michael Hupe, Geschäftsführer des Airport Nürnberg. Air France stockt anlässlich der Spielwarenmesse an zwei Tagen um je einen Flug auf, pendelt also dreimal täglich nach Paris Charles de Gaulle. Lufthansa bietet für Umsteigepassagiere fünf statt sonst vier tägliche Flüge ins Drehkreuz Frankfurt und setzt auch Airbus A321 mit mehr Kapazität ein. British Airways fliegt bis zu dreimal täglich nach London Heathrow statt aktuell ein bis zweimal. Turkish Airlines setzt sogar auf einen Großraumjet vom Typ Airbus A330. Hinzu kommen Anreisende mit Businessjets. Der dänische Baustein-Gigant Lego richtete zum Beispiel mehrfach einen Flug-Shuttle zwischen dem Unternehmenssitz im dänischen Billund und Nürnberg ein.

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Stadt München bietet Lufthansa Flughafenanteile zum Kauf an

Die Stadt München denkt darüber nach ihre Beteiligung am Flughafen München zu reduzieren. Den Verkaufserlös will man für die Errichtung einer neuen U-Bahn-Linie im Stadtgebiet verwenden. Im Stadtrat haben sich CSU und die Freien Wähler für diese Vorgehensweise ausgesprochen. Derzeit hält die Landeshauptstadt von Bayern 23 Prozent. Der Freistaat hält 51 Prozent und die übrigen Anteile befinden sich in den Händen der Bundesrepublik Deutschland. Den beiden Parteien schwebt vor, dass 18 Prozent verkauft werden könnten. „Die Anteile werden zuerst dem Freistaat Bayern und der Bundesrepublik Deutschland sowie der Lufthansa AG zum Kauf angeboten. Falls diese nicht kaufen wollen, werden die Anteile am freien Markt verkauft“, heißt es in einer Erklärung.

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Lufthansa reduziert Frequenzen auf Südosteuropa-Strecken

Die Lufthansa Group wird im Sommerflugplan 2024 ihre Präsenz in Belgrad, Ljubljana, Skopje, Zagreb und Sarajevo reduzieren. Dies soll im Zusammenhang mit den Triebwerksproblemen bei der A320neo-Reihe-Teilflotte stehen. Laut einem Bericht von Ex-Yu-Aviation.com soll die geplante Aufstockung auf 21 wöchentliche Flüge zwischen München und Belgrad verworfen worden sein. Es soll bei 14 wöchentlichen Flügen bleiben, wobei es in ausgewählten Wochen bis zu 18 Umläufe geben soll. Ljubljana soll ab April 2024 nur noch einmal täglich angesteuert werden. Die Skopje-Strecke soll ab Mai 2024 auf acht Umläufe pro Woche reduziert werden. In Zagreb vollzieht man sowohl ab München als auch ab Frankfurt angekündigte Aufstockungen vorläufig nicht. Die Kapazität sinkt ebenfalls, da statt Airbus A320 kleinere Embraer 190 eingesetzt werden sollen. Sarajevo soll achtmal statt zehnmal pro Woche angesteuert werden.

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Eurowings baut in Hannover und Dortmund weiter aus

Im Sommerflugplan 2024 wird die Fluggesellschaft Eurowings ab Hannover weitere neue Strecken anbieten. Es handelt sich um die Ziele Bergamo, Stockholm-Arlanda und Pula. Ab 1. Mai 2024 will die Lufthansa-Tochter ihre Bases Hannover und Stockholm-Arlanda zweimal wöchentlich miteinander verbinden. Die operative Durchführung der Flüge ist für die Verkehrstage Mittwoch und Sonntag geplant. Nach Bergamo geht es ab 6. Mai 2024 zweimal wöchentlich. Mit Wirksamkeit zum 4. September 2024 soll auf vier Umläufe pro Woche aufgestockt werden. Eine weitere Neuaufnahme ist Pula, das ab 18. Mai 2024 jeweils an Dienstagen und Samstagen ab Hannover angeboten werden soll. Von Dortmund aus wird Eurowings ab 10. Mai 2024 neu zweimal wöchentlich nach Chania fliegen. Die operative Durchführung ist für die Verkehrstage Montag und Freitag vorgesehen.

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Lufthansa: Der ewige Konkurrenzkampf zwischen Frankfurt und München

Der Flughafen München und ihr größter Kunde, Lufthansa, haben sich einen öffentlichen Streit darüber geliefert, ob denn der Airport hinsichtlich Innovationen und Gewinnung neuer Mitarbeiter hinterherhinkt oder nicht. Der Kranich wirft dem Betreiber von Deutschlands zweitgrößtem Airport vor, dass man angeblich nicht ausreichende Bemühungen unternehmen würde, um Personalengpässe zu beseitigen. Die Rekrutierung neuer Mitarbeiter ginge nur langsam voran. Als Gegenbeispiel verweist Lufthansa-Manager Karl Brandes auf den von Fraport betriebenen Airport in Frankfurt am Main. Auch habe der Flughafen München aus der Sicht von Lufthansa so einiges an Modernisierungsbedarf. Es würde in den Bereichen Digitalisierung, Automatisierung und Einsatz künstlicher Intelligenz bei der Abfertigung von Verkehrsflugzeugen mangeln. Brandes sagte gegenüber der DPA auch, dass dies dazu führen würde, dass der Kranich-Konzern in München nicht so rasch wachsen könne wie man es sich wünsche. Flughafen München zeigt sich verwundert Die Vorwürfe will der zweitgrößte Airport Deutschlands nicht unkommentiert auf sich sitzen lassen. Besonders scharf wirft man in einer Aussendung den Vorwurf, dass man in den Bereichen Innovation und Einstellung neuer Mitarbeiter hinterherhinken würde, zurück. Man verweist auch darauf, dass man in beiden Bereichen eng und partnerschaftlich mit Lufthansa zusammenarbeiten würde. Allein im Jahr 2023 habe man direkt beim Airport und bei der Tochter Aeroground, die für die Abfertigung zuständig ist, rund 1.000 neue Mitarbeiter eingestellt. Damit liege man über den ursprünglichen Planungen, so der Flughafen München. Auch erklärt der Airport, dass man mit Lufthansa schon vor einem Jahr eine Absichtserklärung unterschrieben habe, die Deutschlands zweitgrößten Flughafen in ein intermodales Verkehrsdrehkreuz verwandeln soll. Dies

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Charter: Smartwings nimmt Friedrichshafen-Teneriffa auf

Im Auftrag eines Reiseveranstalters wird die tschechische Fluggesellschaft Smartwings im Herbst des laufenden Jahres eine Nonstopverbindung zwischen Friedrichshafen und Teneriffa bedienen. Der Erstflug ist für den 27. September 2024 angekündigt. Geflogen werden soll jeweils am Verkehrstag Freitag. Diese Charterroute ist vorerst bis zum 1. November 2024 befristet. Eine eventuelle Fortführung ist nicht ausgeschlossen, jedoch hat der Tour Operator darüber noch nicht final entschieden.

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