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Sommer 2024: SAS stockt Deutschland-Flüge auf

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS beabsichtigt im Sommer 2024 häufiger Kurs auf die deutschen Flughäfen Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart zu nehmen. Ab Kopenhagen will SAS im Sommer 2024 bis zu 16 wöchentliche Berlin-Umläufe bedienen. Ab Stockholm will man 14 Mal pro Woche Kurs auf die deutsche Bundeshauptstadt nehmen. Düsseldorf soll bis zu 29 Mal wöchentlich mit Kopenhagen verbunden werden. Stuttgart-Kopenhagen stockt man auf 12 Rotationen pro Woche auf. Zwischen Hamburg und Stockholm-Arlanda soll im Sommer 2024 täglich geflogen werden.

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UFO fordert höhere Löhne für Cityline-Flugbegleiter

Die Flugbegleitergewerkschaft UFO fordert für ihre Mitglieder, die bei Lufthansa Cityline fliegen, höhere Gehälter. Weiters kritisiert man, dass das einst zugesagte Wachstum ausgeblieben ist bzw. auf andere AOCs der Kranich-Firmengruppe verlegt wurde. Gefordert werden eine 15-prozentige Anhebung der Bezüge bei einer Laufzeit von 18 Monaten, eine Einmalzahlung in der Höhe von 3.000 Euro sowie eine Anrechnung von Flugdienstzeit für Standby- und Reserve-Dienste. “Die Kabinenkollegen der Lufthansa CityLine haben jahrelang beim Gehalt Zurückhaltung geübt, da damit immer Versprechen des Arbeitgebers nach Wachstum und Arbeitsplatzsicherheit verbunden waren. Diese Versprechen wurden jedoch nie eingelöst. Der Personalkörper stagniert, Wachstum findet in anderen AOC des Lufthansa-Konzerns statt und die neugegründete und untarifierte City Airlines bedroht nun die Arbeitsplätze der CityLine-Kollegen. Nicht zuletzt hat die Mannschaft der CityLine sowohl während als auch nach der Pandemie einen großen Anteil am heutigen Erfolg des Lufthansa-Konzerns. Aus unserer Sicht reichen diese Punkte, damit Lufthansa CityLine dies nun endlich mit einer angemessenen Vergütung anerkennt und honoriert”, erklärt Rachid Madmar, UFO-Tarifreferent und UFO-Verhandlungsführer bei Lufthansa CityLine.

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Flughafen Lübeck modernisiert Energieversorgung

Der Flughafen Lübeck hat im Zuge der Renovierungsarbeiten, die am Terminal vorgenommen wurde auch die Energieversorgung modernisiert. Profitieren davon wird das bereits im Rohbau stehende Verwaltungsgebäude. Dieses wird zukünftig nicht nur Büros beherbergen, sondern auch ein Restaurant mit Wintergarten, Kongress- und Tagungsräume sowie den Sitz der Flugsicherung, der durch den bereits auf dem Bau thronenden Tower deutlich zu erkennen ist. Die Erneuerung der Energieleistung gewährleistet aber nicht nur die Deckung des steigenden Strombedarfs, sondern optimiert auch die Notstromversorgung. Durch den Einbau einer Batterieanlage werden die Umschaltzeiten auf die Sekundärversorgung im Falle eines Stromausfalls auf Millisekunden reduziert. Das ist insbesondere für anfliegende Flugzeuge wichtig. Piloten würden noch nicht einmal ein Flackern der Befeuerung bemerken. Für die neue Energieversorgung wurden zwei Trafozellen mit einer Gesamtleistung von 1.6 MW eingebaut. Allein 6.000 Meter Kabel mit einem Durchmesser von 5 cm wurden für die Zuleitung verlegt. „Volt, Ampere und Ohm, nichts geht ohne Strom! Die Umschaltung der Stromversorgung des Flughafens in dieser Woche markiert den finalen Schritt dieses wichtigen Projekts. Dies erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Lübecker Otto Schatte GmbH, einem Spezialisten für technische Gebäudeausrüstung. Die Planungsphase begann bereits im Sommer 2022 und die eigentlichen Arbeiten starteten im Frühjahr 2023. Insgesamt haben wir einen siebenstelligen Betrag ausschließlich für die Modernisierung der Energieleistung ausgegeben“, erklärt Geschäftsführer Jürgen Friedel.

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Air-Astana-Flotte auf 50 Flugzeuge angewachsen

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana hat vor wenigen Tagen ihre Flotte auf 50 Maschinen erweitert. Der Neuzugang ist ein Airbus A321neo, der im Werk Hamburg übernommen wurde. An Bord des neuen A321neo stehen den Fluggästen die Business Class sowie die neue „Airspace Cabin“ in Economy Class zur Wahl. Die „Airspace Cabin“ bietet im Vergleich zur herkömmlichen Economy-Class-Kabine mehr Sitzplätze, größere Gepäckfächer und das Beleuchtungssystem „Moodlight“, das bisher nur in den Langstreckenjets der Fluggesellschaft zu finden war. Air Astana beabsichtigt bis zum Jahr 2028 die Gruppenflotte auf 80 Maschinen auszubauen. Dies inkludiert auch die Lowcost-Tochter Fly Arystan.

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Leipzig: Lufthansa stellt München-Anbindung ein

Der Flughafen Leipzig/Halle wird im Sommerflugplan 2024 nicht an das Lufthansa-Drehkreuz München angebunden sein. Die Route wird – zumindest vorläufig – per 31. März 2024 eingestellt. Die Begründung des Kranich-Konzerns ist ähnlich wie betreffend der Frankfurt-Flüge ab Friedrichshafen, Linz und Innsbruck. Die Kapazitäten würde man wegen der Probleme mit den Pratt&Whitney-Triebwerken der A320neo-Reihe-Flotte anderweitig benötigen. Per 1. März 2024 setzt man ab Frankfurt am Main auch die Verbindungen zu den rumänischen Airports Cluj und Timișoara aus.

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Freebird kündigt Antalya ab Friedrichshafen und Karlsruhe an

Die türkische Fluggesellschaft Freebird bietet im Sommerflugplan 2024 ab den deutschen Regionalflughäfen Karlsruhe/Baden-Baden und Friedrichshafen je zwei wöchentliche Antalya-Nonstopflüge an. Ab dem Bodensee-Airport beabsichtigt das Luftfahrtunternehmen ab 18. Mai 2024 zu fliegen. Einen Tag später wird die Antalya-Route auch ab Karlsruhe/Baden-Baden angeboten. Es handelt sich um saisonale Sommerstrecken, die jeweils bis zum Ende der Hauptsaison bedient werden sollen.

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Tipp: Karrieretag am Flughafen Stuttgart

Am 2. Feber 2024 veranstaltet der Flughafen Stuttgart im Terminal-1-West einen offenen Bewerbertag. In der Zeit von 13 bis 18 Uhr 00 können sich Interessierte informieren und gleich bewerben. Der Karrieretag richtet sich an Berufserfahrene, aber auch an Auszubildende und Studenten, die ihren Abschluss in der Tasche haben und eine vielseitige und interessante Aufgabe suchen. Vor Ort sind rund 20 Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Bereichen, die den Betrieb am Landesflughafen am Laufen halten. Neben der Flughafengesellschaft selbst, die sich um die Infrastruktur für das Fliegen kümmert, sind auch die Dienstleister Stuttgart Airport Ground Handling GmbH (SAG), die S. Stuttgart Ground Services GmbH (SGS) und die Losch Airport Service GmbH mit dabei, die sich um das gesamte Passagier- und Gepäckhandling kümmern. Vor Ort sind auch Gastronomie und Hotellerie, Sicherheitsdienste und Behörden wie die Landes- und die Bundespolizei. Aktuell gibt es Möglichkeiten zum Einstieg zum Beispiel für IT-Experten, für Ingenieure im Hoch- und Tiefbau, für Feuerwehrleute und in zahlreichen anderen Berufen. Ebenfalls mit einem Stand vor Ort vertreten ist das Hitradio Antenne 1, das als Medienpartner mit dabei ist. Von 13 bis 14 Uhr bietet die Agentur für Arbeit hilfreiche Tipps und Tricks rund um die Bewerbung, am Fotopoint haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, kostenlos professionelle Bewerbungsfotos machen zu lassen. Besucherinnen und Besucher des Events, die mit dem Auto kommen, können kostenlos im Parkhaus P4 abstellen: Ausfahrttickets werden am Infostand des Karrieretags gegen das Parkticket in P4 getauscht.

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Für die Fußball-EM: Deutschland will Nachtflugverbote temporär aufheben

Im Juni und Juli 2024 wird in Deutschland die Fußball-Europameisterschaft über die Bühne gehen. Das Verkehrsministerium rechnet damit, dass es deswegen ein erhöhtes Verkehrsaufkommen geben wird. Es ist angedacht, dass an insgesamt zehn Verkehrsflughäfen die ansonsten starren Nachtflugbeschränkungen temporär gelockert werden sollen. Angedacht ist, dass es für die vierwöchige Dauer des Sportevents, das in verschiedenen Städten in Deutschland ausgetragen wird, an den zehn Airports, die sich im Einzugsgebiet von Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Gelsenkirchen, Hamburg, Leipzig, Köln, München und Stuttgart zu Sonderregeln für die Luftfahrt kommen soll. Konkret sollen die Nachtflugbeschränkungen temporär aufgehoben werden. Dies soll ermöglichen, dass Fan-Flüge, aber auch jene der Mannschaften, auch im Fall von Verlängerung oder gar Elfmeterschießen durchgeführt werden können. Noch ist es nicht beschlossene Sache, denn im Bundesverkehrsministerium ist man sich bewusst, dass es ein „heißes Eisen“ ist, denn am einen oder anderen Airport könnte es zu Widerstand seitens Anrainern kommen. Eine Verordnung des Bundes ist nicht ausreichend. Die Länder, in denen sich die zehn Flughäfen befinden, müssen ebenfalls „mitspielen“, denn die Nachtflugverbote fallen in den Kompetenzbereich der jeweiligen Landesregierung. Mit erheblichem Widerstand ist aber nicht zu rechnen, zumal es unwahrscheinlich ist, dass alle zehn Flughäfen im Einzugsgebiet der Stadien auch tatsächlich viele außerordentliche Nachtflüge bekommen werden. Die angedachten Lockerungen der Nachtflugbeschränkungen bieten Airlines die Möglichkeit an, dass spezielle Fan-Flüge aufgelegt werden können. Dies lässt sich nicht vermeiden, denn lediglich für die Fußballmannschaften „offenhalten“ würde unweigerlich zu wettbewerbsrechtlichen Problemen führen. Dem Vernehmen nach warten einige Anbieter noch die Entwicklungen ab, planen jedoch

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Wiederaufnahme: Air China fliegt wieder Shanghai nach München

Nach fast vier Jahren „Flugpause“ hat Air China in der Vorwoche die Flugverbindung zwischen Shanghai und München reaktiviert. Drei Mal in der Woche kommen dafür Langstreckenflugzeuge vom Typ Airbus A350-900 zum Einsatz. Die Flüge finden jeweils mittwochs, freitags und sonntags statt. Die Landung in München ist um 06:50 Uhr, der Start Richtung Shanghai um 12:50 Uhr. Zuvor wurde der letzte Linienflug dieses Carriers zwischen Shanghai und München am 6. März 2020 durchgeführt. Anschließend pausierte die Route wegen der Corona-Pandemie.

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Eurowings baut in Nürnberg weiter aus

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird im Sommerflugplan 2024 einige neue Ziele ab Nürnberg aufnehmen. Unter anderem wird man Nizza und Bastia (Korsika) mit dem fränkischen Airport verbinden. „Nizza und Nürnberg verbindet eine tiefe Freundschaft: Die Städtepartnerschaft mit der Perle an der Côte d’Azur besteht seit nunmehr 70 Jahren. Genau zu diesem großen Jubiläum bereichert Nizza dank Eurowings unser Streckennetz“, so Flughafengeschäftsführer Michael Hupe. Ab 15. Mai 2024 wird Eurowings zweimal wöchentlich zwischen Nürnberg und Rom-Fiumicino fliegen. Diese Route hatte der Airport zuletzt im Jahr 2020 im Portfolio. In einer Aussendung schreibt der Flughafen Nürnberg, dass es sich um ein „langersehntes Comeback“ handeln würde.  Die Korsika-Flüge sollen Ende Juni 2024 aufgenommen werden. Weitere Destinationen, die Eurowings ab der Basis Nürnberg im Sommerflugplan 2024 anbieten wird, sind unter anderem Kreta, Rhodos, Kos und Palma de Mallorca. Das zuletzt genannte Ziel wird zu Spitzenzeiten bis zu 14 Mal wöchentlich angesteuert. Bis Anfang Mai 2024 sind mit Eurowings auch die Winterziele Gran Canaria und die ägyptischen Ziele Marsa Alam und Hurghada nonstop erreichbar. „Eurowings hat eine Überraschung für alle Reisefreudigen: Denn ab Mai werden die zusätzlichen Ziele Bastia auf Korsika, Nürnbergs Partnerstadt Nizza und die Ewige Stadt Rom angeflogen. Somit wächst das Eurowings-Sommerprogramm neben Mallorca, Kreta, Rhodos und Kos um drei weitere Ziele“, so Flughafensprecher Christian Albrecht.

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