Einreise

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Ukraine erleichtert Geimpften die Einreise

Die Ukraine gestattet nun Personen, die über vollständigen Impfschutz gegen Covid-19 verfügen, die Einreise ohne Quarantäne bzw. PCR-Test. Neu ist auch, dass negative Antigen-Schnelltest-Befunde anerkannt werden. Seitens der Ukraine werden alle Impfstoffe, ausgenommen der russische Sputnik V, akzeptiert. Es muss die vom Hersteller vorgesehene Anzahl von Teilimpfungen verabreicht worden sein. Die Dokumentation wird auf Papier und in elektronischer Form akzeptiert. Die Impfbestätigung muss in englischer Sprache ausgestellt sein. Davon ausgenommen sind Impfungen, die in der Ukraine verabreicht wurden. In diesem Fall wird selbstredend auch die Landessprache akzeptiert. Antigen-Schnelltestbefunde dürfen nicht älter als 72 Stunden sein. Das Dokument wird in den Sprachen Englisch, Russisch und Ukrainisch angenommen. Alternativ kann ein negativer PCR-Befund vorgelegt werden, der ebenfalls in den zuvor genannten Sprachen abgefasst sein muss. Sollte dies nicht möglich sein, muss eine anerkannte Übersetzung vorgelegt werden. Keine Einreiseerleichterungen gibt es derzeit für Genesene. Diese benötigen weiterhin einen negativen Coronatest. Die nachstehenden Impfstoffe werden seitens der Ukraine anerkannt: Pfizer/BioNTech, Johnson & Johnson’s Janssen, AstraZeneca/Covishield (India), AstraZeneca/SKBio (South Korea), Moderna, Sinopharm, CoronaVac (Sinovac)

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Vietnam verbietet internationale Einreisen

Aufgrund des erhöhten Infektionsgeschehens zieht der Flughafen in der Hauptstadt Hanoi die Notbremse und stoppt vorerst alle internationalen Einreisen. Das solle zunächst sieben Tagen lang gelten, wie aero.de berichtet. Internationale Abflüge würden aber wie geplant durchgeführt. Bereits seit März vergangenen Jahres dürfen ohnehin nur noch vietnamesische Staatsbürger, Diplomaten, Investoren und andere Personen mit Sondergenehmigungen einreisen. Dabei müssen sie aber in speziellen Einrichtungen 21 Tage Quarantäne absitzen.

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Covid-Kontrollen: Vom Klappschild über Warteschlangen

Die einzelnen Mitglieder der Europäischen Union führen ihre Covid-Einreisekontrollen weiterhin äußerst unterschiedlich durch. Von einem simplen Klappschild bis hin zu künstlich produzierten Staus in Terminals ist so ziemlich alles möglich. Bemerkenswert ist allerdings, dass oftmals auf dem Luftweg intensiver als auf dem Landweg kontrolliert wird. Deutschland praktizierte über einen langen Zeitraum hinweg äußerst lasche Kontrollen, die in den meisten Bundesländern lediglich aus einem Klappschild, auf dem zu lesen war, dass man die Einreisebestimmungen beachten soll, bestanden. Später führte man “SMS-Bombardement” ein, denn Passagiere die aus dem Ausland kommen, werden über mehrere Tage hinweg mit Nachrichten, die mit “Bundesregierung” unterfertigt sind, regelrecht vollgemüllt. Das auch dann, wenn der Reisende zwischenzeitlich Deutschland schon wieder verlassen hat. Erst vor einigen Wochen ordnete der deutsche Innenminister Horst Seehofer (CSU) an, dass alle aus dem Ausland kommenden Passagiere durch die Bundespolizei kontrolliert werden sollen. Das hatte zur Folge, dass beispielsweise aus Österreich kommende Flüge in Non-Schengen-Bereiche umgeleitet wurden. Doch im Fokus der Polizisten standen offensichtlich klassische Personenkontrollen, denn die Reisepässe wurden auf Scannern aufgelegt und die Covid-Unterlagen waren eher Nebensache. Nachfragen, ob die Dokumente ausreichend sind, wurden immer wieder mit “ich weiß es nicht, müssen Sie beim Gesundheitsamt nachfragen” beantwortet. Deutschland: Lautstark angekündigt, leise wieder eingestellt Während Horst Seehofer seine “scharfen Kontrollen” öffentlichkeitswirksam angekündigt hat, verlor er kein Wort darüber, dass diese mittlerweile in fast allen Bundesländern wieder abgeschafft wurden. So besteht die “Kontrolle” beispielsweise am Flughafen Stuttgart wieder aus dem simplen Klappschild und neu eben auch aus dem SMS-Bombardement. Ob Einreiseanmeldung, Test- oder Impfnachweis

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Spanien öffnet seine Grenzen für Geimpfte

Spanien leitet die Tourismusoffensive ein: Ministerpräsident Pedro Sánchez kündigt absolute Einreisefreiheit für vollständig Geimpfte ab dem 7. Juni an. Schon seit gestern dürfen Reisende aus ausgewählten Ländern wieder auflagenfrei ins Land. Bei den Staaten, aus denen Menschen ab sofort wieder nach Spanien einreisen können, handelt es sich um Länder mit niedrigen Corona-Infektionszahlen: Großbritannien, Japan, China, Australien, Neuseeland, Singapur, Israel, Südkorea, Thailand und Ruanda.  Wer aus einem EU-Land oder einem mit der Union asoziierten Staat mit einer 14-Tage-Inzidenz von weniger als 25 Fällen ins Land kommt, kann ebenfalls auf einen PCR-Test verzichten. Das betreffe momentan Gäste aus Island, Teilen Norwegens und Teilen Finnlands, wie reisevor9.de berichtet.

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Finnland macht doch länger dicht

Finnland weicht künftig doch nicht von seinen strengen Einreisebestimmungen ab: Das skandinavische Land will die ursprünglich für Juni geplanten Lockerungen nicht umsetzen.  Damit bleiben die Grenzen für Touristen aus der EU weiterhin geschlossen. Der Grund für die weitere Verschiebung einer touristischen Öffnung sei die innerhalb der Europäischen Union noch immer zu hohe Infektionsrate, wie reisevor9.de berichtet. Finnland hatte seine Landesgrenzen in der Nacht zum 27. Januar für die meisten ausländischen Reisenden geschlossen. Damals war die Maßnahme bis zum 25. Februar angesetzt, nur finnische Staatsbürger sowie Personen mit triftigen Gründen dürfen seither noch in das Land einreisen. 

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Portugal öffnet die Grenzen für Touristen

Portugal nimmt abermals den Fuß vom Gaspedal und lockert die Corona-Reisebeschränkungen.  Ab sofort erlaube die Regierung wieder das touristische Reisen. Vorausgesetzt es handelt sich dabei um Einreisende aus EU-Staaten mit Inzidenzwerten von weniger als 500 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner. Zusätzlich dazu müsse ein negatives PCR-Testergebnis – nicht älter als 72 Stunden – vorgezeigt werden. Die bisher geltenden Einreisebeschränkungen würden am Montag aufgehoben, berichtet unter anderem das Reiseportal Reisevor9. Nach der Beendigung des Ausnahmezustands macht das EU-Land also einen nächsten Schritt in Richtung Normalität. Das Land, das noch im Februar mit Sieben-Tage-Inzidenzen von mehr als 800 zu kämpfen hatte, liegt mittlerweile bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von 25. 

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Tunesien lockert bei Pauschalreisenden

Tunesien lockert vorsichtig die Einreisebestimmungen: Ab sofort dürfen Pauschalreisende in das Land, ohne eine Zwangsquarantäne befürchten zu müssen.  Vorausgesetzt die Einreisenden haben auch einen höchstens 72 Stunden alten negativen PCR-Test im Gepäck. Dennoch sind sie dann nicht zur Gänze von den Beschränkungen befreit. Denn die Regierung schreibe vor, dass Reisende sich verpflichten müssen nach ihrer Ankunft ausschließlich im Hotel zu bleiben. Es sei denn, sie nehmen an organisierten Ausflügen teil, wie reisevor9.de berichtet.  Wer also in diesen Zeiten nach Tunesien reisen möchte, um die schöne Landschaft zu erkunden, der bleibt dabei auf der Strecke. Und muss sich mit dem Hotelgelände begnügen. Darüber hinaus müssen Touristen nach Angaben des tunesischen Fremdenverkehrsamtes einen Voucher für Flug, Transfers und die Übernachtungen im Hotel vorlegen.  Auf der anderen Seite bleibt bei Individualreisenden so gut wie alles beim Alten. Auch sie müssen einen negativen PCR-Test vorzeigen. Dieser bewahrt sie jedoch nicht vor einer Isolation, im Hotel muss eine fünftägige Quarantäne absolviert werden. Zudem muss ein Einreiseformular mitgeführt werden.

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Saudi-Arabien kündigt Öffnung der Grenzen an

Derzeit ist der internationale Flugverkehr von/nach Saudi-Arabien stark eingeschränkt. Die Regierung will den weitgehenden Bann, sofern es in Sachen Corona-Pandemie keine Rückschläge gibt, per 17. Mai 2021 aufheben. Für die Billigfluggesellschaft Flynas würde dies passend kommen, den der Carrier plant ab Mitte Mai 2021 die Flughäfen Wien und Salzburg anzusteuern. Die Mozartstadt wollte man schon im Vorjahr mit Saudi-Arabien verbinden, jedoch wurde das Vorhaben aufgrund der Pandemie vorerst nicht verwirklicht. Die Pläne wurden allerdings nicht verworfen. Die Fluggesellschaft Saudia kündigte bereits an, dass das internationale Streckennetz ab Mitte Mai 2021 hochgefahren werden soll. Die Regierung habe ausdrücklich bestätigt, dass alle Grenzen geöffnet werden sollen. Unklar ist jedoch noch, ob für die Einreise nach Saudi-Arabien negative Tests, Quarantäne und/oder Impfungen erforderlich sein werden. Am 31. März 2021 schloss Saudi-Arabien die Grenzen, um sich vor der Einschleppung von Corona-Mutationen abschirmen zu können. Besonders ausschlaggebend waren die rasche Verbreitung der südafrikanischen und britischen Variante.

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Griechenland: Quarantäne-Pflicht soll noch nächste Woche fallen

Eigentlich wollte das Land seine Grenzen erst am 14. Mai für Touristen wieder aufsperren. Griechenland möchte Touristen doch schon früher begrüßen: Trotz noch hoher Corona-Neuinfektionen soll die Quarantäne-Pflicht mit nächster Woche abgeschafft werden. Das berichtet unter anderem Reisevor9. Die Regierung wolle die Einschränkungen ab nächster Woche schrittweise wieder aufheben, noch vor der vollständigen Öffnung am 14. Mai.  Unter anderem sollen Besucher aus EU-Mitgliedsstaaten und vier weiteren Ländern über die Flughäfen Athen, Thessaloniki, Heraklion, Chania, Rhodos, Kos, Mykonos, Santorini und Korfu wieder einreisen dürfen. Als einzige Voraussetzung wird hierbei das Vorweisen eines höchstens 72 Stunden alten negativen PCR-Tests genannt. Bislang müssen noch alle Reisenden aus dem Ausland für sieben Tage in Quarantäne.

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Belgien erlaubt nicht notwendige Ein- und Ausreisen wieder

In Belgien stehen die Zeichen auf Lockerungen.  So sollen nicht notwendige Ein- und Ausreisen ab dem kommenden Montag wieder zugelassen werden. Das berichtet die Zeit. Weil die CoV-Situation im Land aus den Rudern geriet, verhängte die Regierung zu Ostern ein Verbot für touristische Reisen außerhalb Belgiens. Diese Regelung werde nach Auslaufen am 19. April garantiert nicht mehr verlängert, so die Regierung. 

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