Einreise

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Geimpft, getestet und versichert: Fidschi-Inseln lassen wieder Kreuzfahrer an Land

Die Fidschi-Inseln öffnen sich nach mehr als zwei Jahren wieder für Kreuzfahrtschiffe. Es gelten allerdings so einige Voraussetzungen, um in diesem Staat an Land gehen zu dürfen. Vor der Corona-Pandemie waren die Fidschi-Inseln ein beliebtes Ziel bei Kreuzfahrten. Zahlreiche Reedereien haben den kleinen Pazifik-Staat in ihren Fahrplänen gehabt. Das änderte sich im März 2020 schlagartig, denn die Inselgruppe schottete sich regelrecht von der Außenwelt ab. Internationale Flüge und Kreuzfahrten waren verboten. Erst vor einem halben Jahr nahmen die Fidschi-Inseln den internationalen Flugverkehr wieder auf. Nun öffnete man sich auch wieder für Kreuzfahrtschiffe. Um an Land gehen zu dürfen, muss man die speziellen Einreisebestimmungen für den Seeweg beachten: Grundsätzlich müssen alle Personen, die ab 16 Jahren Lebensalter vollständig gegen Covid-19 geimpft sein. Anerkannt werden nur jene Vakzine, die sich auf der Liste des lokalen Gesundheitsministeriums befinden. Für Europäer ist das unproblematisch, da alle in der EU verwendeten Impfstoffe anerkannt sind. Weiters ist die Vorlage einer gültigen Reisekrankenversicherung, die Behandlungskosten aufgrund von Covid-19-Erkrankungen auf dem Gebiet von Fidschi abdeckt, notwendig. Auch muss ein negativer Antigen-Schnelltest, der maximal 24 Stunden alt sein darf, vorgelegt werden. Alternativ werden auch PCR-Befunde akzeptiert, jedoch haben nur wenige Schiffe PCR-Labore an Bord.

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Einreise: Neuseeland streicht Test-Vorlagepflicht

Ab 20. Juni 2022 muss man bei der Einreise nach Neuseeland keinen negativen Coronatest mehr vorlegen. Die Regierung lässt die bisherige Regelung einen Monat früher als ursprünglich angekündigt fallen. Ministerin Ayesha Verrall erklärte, dass sich gezeigt habe, dass die bisherige Strategie erfolgreich war und daher halte man es seitens de neuseeländischen Regierung für sicher die Testanforderungen früher aufzuheben. Unverändert bleibt aber, dass einen Tag nach der Ankunft sowie am fünften Tag des Aufenthalts Antigen-Schnelltests durchgeführt werden müssen. Dabei handelt es sich um so genannte Selbsttests. Neuseeland praktizierte seit dem Beginn der Corona-Pandemie besonders strenge Einreisebestimmungen, die zum Teil sogar die eigenen Staatsbürger am Betreten des Staats gehindert haben. Ein Gericht erklärte den zuletzt genannten Umstand für rechtswidrig. Seit einigen Monaten öffnet sich das Land wieder schrittweise. Seit Anfang Mai 2022 dürfen Touristen aus insgesamt 60 Staaten, darunter auch Österreich, Deutschland und die Schweiz, wieder einreisen. Ab 31. Juli 2022 will man sich wieder komplett öffnen. Man verlangt dem aktuellen Informationsstand auch weiterhin, dass der Nachweis erbracht wird, dass man vollständig gegen Covid-19 geimpft ist.

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Sommerurlaub: Malta setzt weiterhin auf 3G-Regel bei der Einreise

Seitens der maltesischen Tourismusbehörde geht man davon aus, dass man heuer wesentlich mehr Urlauber als in den vergangenen beiden Jahren haben wird. Im Inland wurden nahezu alle Coronaregeln – inklusive der Maskenpflicht – aufgehoben. Bei der Einreise setzt man aber weiterhin auf die 3G-Regel. Wenn Reisende vollständig geimpft sind, sich in den letzten sechs Monaten von COVID-19 erholt haben oder einen negativen COVID-19-Test vorweisen können, der innerhalb von 72 Stunden für den PCR-Test und 24 Stunden für den Schnelltest vor der Einreise durchgeführt wurde, ist keine Quarantäne erforderlich. Sowohl der PCR- als auch der Schnelltest gelten als gleichwertig, wenn es um die Einreisebestimmungen geht. Wenn eines dieser Dokumente bei der Ankunft nicht vorgelegt wird, gilt eine 10-tägige obligatorische Quarantäne, die nach einem negativen Test auf 7 Tage verkürzt wird. Neben der Lockerung dieser Vorschriften ist es auch nicht mehr notwendig, auf Flügen nach Malta eine Maske zu tragen, ebenso wie in allen Innen- und Außenbereichen nach der Ankunft, einzige Ausnahme sind Krankenhäuser. Die gleiche Regel gilt auch für Veranstaltungen in Malta. Die Beschränkungen für die Bestuhlung wurden aufgehoben und die maximale Kapazität für öffentliche Versammlungsräume wurde auf den Stand von vor COVID-19 zurückgesetzt.

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EU-Kommission verlängert „Grünen Pass“ um ein Jahr

Auf EU-Ebenen wurden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die im Vorjahr eingeführten Covid-Zertifikate um vorerst ein Jahr verlängert werden. Die Verordnung soll um ein Jahr bis zum 30. Juni 2023 verlängert werden. Die Gültigkeitsdauer von Tests, Impfungen und Genesungen legen die Nationalstaaten aber weiterhin selbst fest. Der Beschluss hat nur zur Folge, dass der „Grüne Pass“ an sich weiter bestehen wird. Ohne diese Einigung wäre dieser zum 30. Juni 2022 ausgelaufen. Die EU-Kommission hatte bereits im Feber 2022 vorgeschlagen, dass das Projekt verlängert werden sollte. Die Gespräche und Verhandlungen haben sich aber länger hingezogen. Man ist der Ansicht, dass dieses System das Reisen erheblich erleichtert. Derzeit verlangen nur noch wenige EU-Staaten bei der Einreise dir Vorlage von Covid-Zertifikaten. Zu Urlaubsländern, die weiterhin die 3G-Regel praktizieren und auf Zertifikate mit lesbarem QR-Code pochen, zählt beispielsweise Malta.

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Kanada pausiert stichprobenartige Tests bei Einreise

Kanada wird vorerst keine stichprobenartigen Tests bei der Einreise mehr durchführen. Bei Einreise nach Kanada wird die Praxis, internationale geimpfte Fluggäste bei Ankunft im Land stichprobenartig einem Test zu unterziehen, ab sofort pausiert. Die kanadische Regierung hat beschlossen, die Stichproben bis 30. Juni auszusetzen – in der Zeit soll über die weiteren Corona-Maßnahmen erneut beraten werden. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. Nach wie vor getestet werden aber ungeimpfte Besucher des Landes. Aktuell wird dies noch direkt am Flughafen gemacht, das soll jedoch zum 1. Juli außerhalb des Flughafengeländes durchgeführt werden. Bis dahin sollen auch weitere Maßnahmen oder Lockerungen für die Einreise ins Land beschlossen sein. Hintergrund der Testungen sei es, frühzeitig neue Varianten aufzuspüren. Da die meisten neuen Erreger durch Touristen ins Land gebracht werden, sah man in den Stichprobentestungen eine Möglichkeit, den Virusverlauf zu bestimmen. Diese führten aber mitunter zu langen Wartezeiten.

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Einreise: USA verlangen keinen negativen Coronatest

Die Vereinigten Staaten von Amerika verlangen ab Sonntag bei der Einreise keinen negativen Corona-Test mehr. Die Gesundheitsbehörde CDC teilte mit, dass dies nicht mehr notwendig ist, da man aufgrund der Verfügbarkeit von Behandlungsmöglichkeiten sowie gewachsener Immunität „in eine neue Phase“ eingetreten ist. Auf dem Landweg wurde aus Mexiko und Kanada kommend schon seit einiger Zeit kein negativer Coronatest mehr verlangt. Nun wird dies auch auf den Luftweg und zwar aus allen Ländern kommend ausgedehnt. Bislang musste man unabhängig vom Impfstatus einen negativen Cornatest, der am Tag vor dem Abflug vorgenommen wurde, vorlegen. Innerhalb der Vereinigten Staaten gab es seitens Fluggesellschaften, Airports, Hotels und touristischen Betrieben erheblichen öffentlichen Druck, der auf die Abschaffung der Testvorlagepflicht abzielte. Dies hatte offenbar Erfolg, denn die CDC verkündete am Freitag das Aus. Masken müssen in den Vereinigten Staaten an Bord von Verkehrsflugzeugen nicht mehr getragen werden. Die Regelung wurde von einem Bundesgericht gekippt.

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Zypern hat Corona-Einreiseregeln abgeschafft

Die Republik Zypern hat mit 1. Juni 2022 die Corona-Einreiserestriktionen aufgehoben. Das bedeutet konkret, dass wieder ohne Impfung, Genesung oder negativem PCR-Test eingereist werden kann. Auch das Einreiseformular „Cyprus Flight Pass“ ist Geschichte. Zypern war der erste Staat, der im Jahr 2020 mit einem digitalen Einreiseformular überraschte. Kurz darauf zogen Griechenland und andere Länder nach. Über einen sehr langen Zeitraum hinweg teilte die Regierung die Weltkarte in verschiedene Listen ein. Es war davon abhängig wie der Herkunftsstaat eingestuft war, ob man in Quarantäne musste oder nicht. Zumindest im Sommer 2022 soll freie Einreise möglich sein. Zypern gilt als stark vom Tourismus anhängig und verzeichnete in den vergangenen beiden Jahren starke Rückgänge. Aktuell soll die Buchungslage außerordentlich gut. sein. Im Land wurde die Maskenpflicht weitgehend abgeschafft, wobei diese in Krankenhäusern, Altersheimen und öffentlichen Verkehrsmitteln vorerst aufrecht erhalten bleibt.

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Unter strengen Auflagen: Japan lässt wieder Touristengruppen einreisen

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie hat sich Japan weitgehend von Touristen abgeschottet. Seit 3. Juni 2022 ist ein erster Lockerungsschritt in Kraft getreten. Geführte Reisegruppen dürfen nun wieder unter strengen Auflagen einreisen. Die Vorlage eines negativen PCR-Tests ist nicht ausreichend, denn Teilnehmer von Reisegruppen müssen weiters eine Krankenversicherung nachweisen, die im Covid-Erkrankungen auf dem Gebiet von Japan abdeckt. Darüber hinaus ist das Tragen von Masken durchgehend notwendig und auch eine entsprechende Erklärung, dass dies akzeptiert wird, ist zu unterschreiben. Individuelle Ausgänge sind nicht vorgesehen. Die Richtlinien des japanischen Tourismusministeriums sehen vor, dass die Gruppen durchgehend von einem Reiseleiter begleitet werden müssen. Weiters haben diese dafür zu sorgen, dass Räume bzw. Orte mit hoher Menschenfrequenz gemieden werden und die japanischen Abstandsregeln eigenhalten werden.

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Türkei hat Corona-Einreiseregeln gestrichen

Mit Wirksamkeit zum 1. Juni 2022 hat die Türkei die Einreisebestimmungen gelockert. Die Vorlagepflicht negativer Coronatests ist entfallen. Dies gilt laut Mitteilung des türkischen Gesundheitsministeriums für den Land-, See- und Luftweg. In der Vergangenheit machte man Unterschiede beim Verkehrsmittel. Neu ist auch, dass die Maskenpflicht weitgehend abgeschafft wurde. Auch in öffentlichen Verkehrsmitteln, zu denen Verkehrsflugzeuge zählen, muss kein Mund-Nasen-Schutz mehr getragen werden. Lediglich in Krankenhäusern und vergleichbaren Gesundheitseinrichtungen bleibt die Maskenpflicht aufrecht. Für Türkei-Urlauber bedeuten die Lockerungen, dass man wieder ohne coronabedingte Auflagen einreisen kann. Dieser Schritt kommt nicht überraschend, denn der Bosporus-Staat ist aufgrund des Defacto-Wegfalls der Touristen aus Russland und der Ukraine auf jeden Besucher angewiesen. Derzeit fährt man eine regelrechte Billigstrategie, um die Nachfrage unter anderem in der Deutschland-Österreich-Schweiz-Region ankurbeln zu können. Einige Fluggesellschaften, darunter beispielsweise Corendon und SunExpress haben ihre Kapazitäten bereits aufgestockt.

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Südkorea lockert Testpflicht nach Einreise

Südkorea hat die Testregeln für ausländische Einreisende gelockert. Künftig müssen sie sich nicht mehr sechs oder sieben Tage nach der Ankunft einem Antigen-Schnelltest unterziehen, nur die beiden Corona-Tests vor der Abreise und nach der Ankunft bleiben Pflicht. Seit dem 1. Juni sind statt der bislang drei Corona-Tests nur noch zwei nötig. Zunächst müssen Fluggäste vor der Abreise einen PCR-Test machen, der zum Zeitpunkt des Abflugs nicht älter als 48 Stunden ist. Alternativ kann auch ein höchstens 24 Stunden alter Antigen-Schnelltest vorgelegt werden. Nach der Ankunft am koreanischen Airport war bisher für ausländische Staatsangehörige unmittelbar nach der Landung ein PCR-Test vorgeschrieben, der von nun an innerhalb von drei Tagen nachgeholt werden kann. Der Antigen-Schnelltest nach sechs bis sieben Tagen entfällt ab sofort, die Behörden sprechen lediglich noch eine Empfehlung für weitere Tests aus. Keine Quarantäne mit Impfung Ungeimpfte Reisende müssen sich für sieben Tage in Quarantäne begeben. Um diese zu umgehen, kann der Impfnachweis vorab auf die Plattform „Q-Code“ hochgeladen werden. Der dabei erzeugte QR-Code wird bei der Einreise vorgezeigt und befreit von der Isolationspflicht. Südkorea betrachtet Reisende als vollständig geimpft, wenn sie eine Booster-Impfung erhalten oder zwischen 14 und 180 Tagen vor der Einreise das Grundimpfschema abgeschlossen haben.

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