Einreise

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Cayman Islands haben Corona-Einreiseregeln abgeschafft

Das britische Überseegebiet Cayman Islands hat am Mittwoch die bislang praktizierten Corona-Einreisebestimmungen fallen gelassen. Premierminister G. Wayne Panton erklärte, dass man die Entscheidung nach sorgfältiger Prüfung getroffen habe. „Dies ist offensichtlich nach zweieinhalb Jahren der COVID-19-bezogenen Einschränkungen, die wir eingeführt haben“, so der Regierungschef. „Wir sind nun davon überzeugt, dass wir bis auf wenige Ausnahmen alle verbleibenden Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit sicher aufheben können“. Für Urlauber bedeutet das, dass man künftig keine Nachweise über Test und/oder Impfung mehr vorlegen muss. Auch gibt es keine Notwendigkeit mehr eine elektronische Reiserklärung abzugeben. Masken müssen auch keine mehr getragen werden. Allerdings überlassen die Cayman Islands den Inhabern von Geschäften, Restaurants und Geschäften, dass diese weiterhin im Rahmen des Hausrechts das Tragen von Mund-Nasen-Schutz verlangen können.

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Singapur lässt wieder Ungeimpfte ohne Quarantäne einreisen

Der Stadtstaat Singapur lässt ab 29. August 2022 auch ungeimpfte Personen ohne Quarantäne einreisen. Weiters hebt man die bislang praktizierte Maskenpflicht weitgehend auf. In Innenräumen müssen dann Mund und Nase nicht mehr bedeckt werden. Bislang müssen ungeimpfte Personen, die in Singapur einreisen wollen, maximal zwei Tage vor dem Abflug einen Coronatest vornehmen. Nach der Ankunft muss man sich sieben Tage lang in Quarantäne begeben. Zusätzlich muss man eine offizielle Einreisegenehmigung beantragen. Vollständig Geimpfte können ohne Test und/oder Absonderung einreisen. Ab Montag können auch Ungeimpfte wieder ohne Sondergenehmigung das Staatsgeiet von Singapur betreten. Allerdings müssen diese auch weiterhin bei der Einreisekontrolle einen negativen Coronatest, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorweisen. Innerhalb von Singapur fällt die Maskenpflicht in fast allen Bereichen. Regierung empfiehlt künftig das Tragen von Mund-Nasen-Schutz, jedoch vorgeschrieben wird es nicht mehr sein. Auch in den Flughafenterminals muss man keine Masken mehr tragen. Allerdings gibt es auch einige Ausnahmen, denn beispielsweise muss man in Einrichtungen des Gesundheitswesens, Pflegeheimen, Rettungswägen und in öffentlichen Verkehrsmitteln weiterhin Mund und Nase bedecken. Bei den Öffis gibt es eine Ausnahme von der Ausnahme, denn in Taxis entfällt die Maskenpflicht.

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Einreise: Deutschland setzt 3G-Regel bis 30. September 2022 aus

Die aktuelle Corona-Einreiseverordnung der Bundesrepublik Deutschland läuft Ende August 2022 aus. Das Kabinett hat nun beschlossen, dass die Regelungen bis zumindest 30. September 2022 verlängert werden. Das bedeutet konkret, dass für die Einreise kein 3G-Nachweis notwendig ist. Grundsätzlich könnte Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) die Einreisebestimmungen jederzeit verschärfen, indem er Gebiete und/oder Staaten auf die Virusvariantengebiete-Liste setzt. Derzeit befindet sich jedoch kein Eintrag auf der „roten Liste“. Deutschland hat Ende Mai 2022 die Einreiseregeln drastisch gelockert und die bis dahin praktizierte 3G-Pflicht fallen gelassen. In vielen Bundesländern gab es zu keinem Zeitpunkt systematische Kontrollen, denn das Vorhandensein von Einreiseanmeldung und/oder 3G-Unterlagen wurde allenfalls stichprobenartig kontrolliert. Gesundheitsminister Karl Lauterbach will nicht explizit ausschließen, dass wieder harte Corona-Einreisebestimmungen kommen könnten. Er vertritt die Ansicht, dass man „besonders gefährliche Virusvarianten“ im Auge behalten müsse und dann entsprechend reagieren muss, um „zu verhindern, dass diese sich schnell ausbreiten“. Eine Prognose für eine mögliche Regelung ab 1. Oktober 2022 gab das Regierungsmitglied nicht ab.

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Hongkong verkürzt die verpflichtende Hotel-Quarantäne

Die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong vereinfacht ab Freitag, den 12. August 2022 die Quarantänebestimmungen. Ab diesem Termin wird die verpflichtende Absonderung in speziellen Hotel-Unterkünften auf drei Tage verkürzt. Derzeit verlangt die Sonderverwaltungszone, dass man sich sieben Tage lang in einem zugewiesenen Quarantänehotel aufhält. Dieses darf während der Absonderung nicht verlassen werden. Neu ist, dass man dieses bereits nach drei Tagen verlassen darf. Allerdings ist man dann die Corona-Überwachung nicht los, denn man darf sich zwar wahlweise zu Hause oder in einem selbstgewählten Beherbergungsbetrieb aufhalten, jedoch unterliegt man gewissen Einschränkungen. Hongkongs Chief Executive John Lee erklärte unter anderem, dass man sich nach dem Verlassen der Quarantäneunterkunft für weitere vier Tage unter so genannter „medizinischer Überwachung“ befindet. Man darf sich dann zwar einigermaßen frei bewegen, jedoch keine Orte betreten, an denen das Vorweisen des Impfpasses notwendig ist. Dazu zählen beispielsweise Fitnessstudios, Bars, Vergnügungs- und Einkaufszentren. Ebenso darf man an maskenfreien Aktivitäten nicht teilnehmen und bestimmte Sportzentren nicht betreten. Auch bleib der Zutritt zu Altersheimen verwehrt. Wenn man jedoch während des viertägigen Zeitraums täglich negativ getestet werden, darf man öffentliche Verkehrsmittel benutzen, zur Arbeit gehen und bestimmte Einkaufszentren oder öffentliche Märkte betreten.

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Einreise: Namibia führt die 3G-Regel ein

Der afrikanische Staat Namibia lockert die Einreisebestimmungen für Touristen. Man praktiziert ab sofort die 3G-Regel, wobei bei Tests nur PCR-Befunde anerkannt werden. Bislang mussten alle Reisenden einen negativen PCR-Testbericht vorlegen. Personen, die vollständig geimpft oder genesen sind, können künftig als Alternative zum PCR-Befund die entsprechenden Nachweise vorlegen. Allerdings dürfen die bei Genesung nicht älter als drei Monate sein und müssen von offiziellen Stellen des Wohnsitzlandes ausgestellt sein. Beispielsweise die die EU-Zertifikate werden anerkannt. Bei PCR-Tests gilt die Regelung, dass diese zum Zeitpunkt der Einreise nicht älter als 72 Stunden sein dürfen und von offiziell zugelassenen Laboren des Herkunftslandes ausgestellt sein müssen. Zusätzlich werden die EU-Testzertifikate akzeptiert.

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Einreise: Belize hat 3G-Regel abgeschafft

Die Regierung von Belize hat die bislang praktizierte 3G-Regel bei der Einreise abgeschafft. Bislang mussten ein Nachweis über Impfung, Genesung oder negativen Test vorgelegt werden. Dies galt auf allen Einreiswegen. Neu ist auch, dass der Abschluss einer Reiseversicherung, die auf dem Gebiet von Belize gültig ist, nicht mehr vorgeschrieben ist. Diese wird lediglich ausdrücklich empfohlen, da – beispielsweise – Europäer etwaige Behandlungskosten zunächst selbst bezahlen müssen und erst nachträglich für einen Kostenzuschuss bei ihrer Krankenkasse in der Heimat einreichen können. Empfehlenswert ist eine Assekuranz zu wählen, die zumindest in Krankenhäusern Direktverrechnung anbietet. Weiters ist für die Einreise nach Belize notwendig, dass man eine Buchung in einer vom lokalen Fremdenverkehrsamt zugelassenen Unterkunft vorweisen kann. Dies kann beispielsweise durch Vorlage der Bestätigung bzw. bei Pauschalreisen mit Hilfe des Vouchers des Veranstalters erfolgen. Von dieser Regelung ausgenommen sind Personen, die einen Wohnsitz in Belize haben.

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Einreise: Kanada führt zufällige Coronatests wieder ein

Erst vor wenigen Wochen hat die kanadische Regierung die bis dahin praktizierte Vorlagepflicht negativer Coronatests bei der Einreise fallen gelassen. Nun macht man wieder eine Rolle rückwärts, denn die Tests werden in abgewandelter Form wieder eingeführt. Man wählte bereits zuvor zufällig Passagiere aus, die sich nach der Ankunft einem Coronatest unterziehen mussten. Dies war jedoch für einige Wochen ausgesetzt und wird nun wieder reaktiviert. Betroffen sind ausdrücklich auch Geimpfte. Die Behörden teilten mit, dass wieder zufällig Passagiere ausgewählt werden, die sich unmittelbar nach der Ankunft einem Coronatest unterziehen müssen. Je nach Verfügbarkeit der Infrastruktur am jeweiligen Flughafen sollen sowohl Antigen-Schnelltests als auch PCR-Tests zum Einsatz kommen. Die Entscheidung wird auch damit begründet, dass in den letzten Wochen die Anzahl der Neuinfektionen angestiegen sein soll.

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Wien: Längere Wartezeiten bei den Ausreisekontrollen

Am Freitagabend ist es am Flughafen Wien-Schwechat zu längeren Wartezeiten bei der Ausreise-Passkontrolle im Terminalkomplex 1/2 vor den D-Gates gekommen. Passagiere berichten von langen Warteschlangen und etwa eine Stunde Wartezeit bis zum Vorzeigen von Reisepass oder Personalausweis bei der Polizei. Immer wieder verwechseln gerade Wenigflieger das bloße Vorzeigen von Pass oder Ausweis beim Check-in-Schalter bzw. beim Boarding mit einer behördlichen Kontrolle. Airlines lassen sich gelegentlich die „Papiere“ der Reisenden zu zeigen, um lediglich abzugleichen, ob der Name im Ticketsystem bzw. der Boardkarte mit jenem im Ausweis übereinstimmt. Damit will man verhindern, dass Flugscheine unter falschem Namen genutzt werden. In erster Linie geht es um unzulässigen Weiterverkauf ohne kostenpflichtige Namensänderung. Eine echte Personenkontrolle kann weder von Airline- noch von Flughafenpersonal durchgeführt werden. Es handelt sich um eine hoheitliche Aufgabe, die in Österreich von der Polizei wahrgenommen wird. Am Flughafen Wien-Schwechat ist die Landespolizeidirektion Niederösterreich zuständig. Passagiere, die aus Non-Schengen-Staaten, beispielsweise USA, ankommen, müssen sich gegenüber der Polizei ausweisen. Selbiges gilt auch dann, wenn man den Schengen-Raum verlässt und zum Beispiel nach Kroatien fliegt. Wartezeiten bei der Grenzkontrolle sind prinzipiell an jedem Airport der Welt möglich und beispielsweise in den Vereinigten Staaten von Amerika, im Vereinigten Königreich und Israel gelegentlich mit längeren Wartezeiten verbunden. Das bedeutet nicht, dass man jedes Mal stundenlang anstehen muss, jedoch kann man Pech haben und eine regelrechte „Rush Hour“ erwischen. Am Flughafen Wien-Schwechat sind zumindest bei der Einreise nach Österreich längere Wartezeiten eher die Ausnahme, denn am Airport gibt es an verschiedenen Punkten Kontrollstellen der Polizei, so

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Südafrika schafft Corona-Einreiseregeln und Masken ab

Südafrika ermöglicht Passagieren wieder die normale Einreise. Alle Restriktionen, die aufgrund der Corona-Pandemie erlassen wurden, hat man aufgehoben. Auch ist die Maskenpflicht in vielen Bereichen gefallen. Die Vorlage des 3G-Nachweises ist für die Einreise nach Südafrika nicht mehr erforderlich. Das Gesundheitsministerium teilte mit, dass wieder die normalen Bestimmungen, die man vor der Pandemie hatte, gültig sind. Gleichzeitig schaffte man fast alle verbliebenen Beschränkungen im Inland ab. Zuletzt galt beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften Maskenpflicht. Auch diese ist nun Geschichte. Das lokale Gesundheitsministerium begründet die Entscheidungen unter anderem damit, dass die Anzahl der Krankenhauseinweisungen stark gesunken ist. Auch sehe man bei den Infektionszahlen einen sinkenden Trend.

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Einreise: Kapverden verlangen nun drei Impfungen

Mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2022 verändert die Regierung von Kapverden die Einreisebestimmungen. Künftig sind zwei Impfungen nicht mehr ausreichend, denn Personen, die einreisen wollen müssen dann zumindest dreifach gegen Covid-19 geimpft sein. Wer keine drei Impfungen nachweisen kann, unterliegt laut Erklärung der Behörden künftig der Testpflicht. Die neue Regelung gilt nicht nur für Einreisen auf dem Luft- und Seeeweg, sondern auch für Inlandsreisen zwischen den Inseln, die zu Kapverden gehören. Personen, die ab 1. Juli 2022 nach Kapverden reisen wollen, sollten sich daher rechtzeitig über die Testpflicht informieren. Von dieser sind dann nur Personen, die mindestens dreimal gegen Covid-19 geimpft sind, ausgenommen. Bei Kindern gelten abweichende Bestimmungen.

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