Einreise

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Italien: Kein 3G-Nachweis zur Einreise erforderlich

Seit Mittwoch, 1. Juni 2022 verlangt Italien für die Einreise keinen 3G-Nachweis mehr. Die Kontrollen, die bereits zuvor allenfalls nur sporadisch durchgeführt wurden, entfallen. Das italienische Gesundheitsministerium teilte mit, dass die Maßnahme nicht mehr verlängert wird. Damit können wieder Personen aus allen Staaten kommend einreisen und zwar ohne Test, Impfung oder Genesung. Auch die Maskenpflicht wurde bereits schrittweise gelockert, denn diese besteht nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln, Gesundheitseinrichtungen und Schulen. Allerdings könnte diese in Öffis und an Schulen zum 15. Juni 2022 aufgehoben werden. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen, so dass offizielle Verlautbarungen des italienischen Gesundheitsministeriums abzuwarten sind. In Italien haben die Regionalregierungen die Möglichkeit strengere Maßnahmen zu verordnen. In der Vergangenheit machten Sardinien und Sizilien davon gelegentlich Gebrauch. Daher sollte man sich auch weiterhin über mögliche regionale Sonderregelungen informieren.

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Marokko: Dreifach-Geimpfte benötigen keinen negativen PCR-Test mehr

Das nordafrikanische Land Marokko hat kürzlich die Einreisebestimmungen dahingehend gelockert, dass Personen, die die vollständige Impfung gegen Covid-19 nachweisen können, keinen negativen PCR-Test mehr vorweisen müssen. Das lokale Tourismusamt hofft, dass dadurch dem Fremdenverkehr ein zusätzlicher Schub gegeben wird. Während der Corona-Pandemie schottete sich Marokko wiederholt regelrecht von der Außenwelt ab. Man untersagte mehrfach die Durchführung sämtlicher internationaler Flüge. Auch verlangte man zeitweise für die Einreise sowohl Impfung als auch PCR- und sogar Antikörpertest. Letzteres war ein regelrechtes Unikum, denn dies wurde von so gut wie keinem anderen Staat abverlangt. Mittlerweile können zumindest Geimpfte wieder vergleichsweise einfach nach Marokko einreisen. Das Vorweisen des Impfnachweises ist laut Tourismusamt für Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ausreichend.  Vollständig geimpft bedeutet mindestens drei Stiche Wichtig: In Marokko gilt man als vollständig geimpft, wenn man zumindest drei Stiche nachweisen kann. Wer nur zwei Impfungen bekomme hat, benötigt auch weiterhin einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Unverändert ist, dass man online bzw. auf Papier ein Einreiseformular ausfüllen muss. Als Impfnachweise werden sowohl die EU-Zertifikate als auch der klassische gelbe Impfpass akzeptiert. Auch Menschen, die über keinen vollständigen Impfschutz verfügen, steht das Land offen. Hierfür ist zusätzlich zum Gesundheitsformular jedoch die Vorlage eines PCR Test notwendig, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Für Kinder unter 12 Jahren entfallen alle Anforderungen.

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Osterinsel nach zwei Jahren Pandemie künftig wieder für Touristen geöffnet

Touristen dürfen nach mehr als zwei Jahren Coronavirus-Pandemie bald wieder die Osterinsel im Pazifik bereisen. Die Grenzen der bei Reisenden beliebten Vulkaninsel werden ab dem 1. August wieder für ausländische Besucher geöffnet. Im März 2020 war die Osterinsel, die in der Sprache der indigenen Bevölkerung Rapa Nui genannt wird, aufgrund der ersten Corona-Fälle in Chile für Reisende geschlossen worden. Aus diesem Grund kam es auf der Insel im Südostpazifik nur zu wenigen Infektionsfällen. Zum 1. August dürfen ausländische Besucher wieder auf die Osterinsel kommen. Ob die Einreise auf die Insel an Bedingungen wie Impfungen oder Tests geknüpft ist, sei derzeit jedoch noch nicht bekannt, so der ORF. Für die Einreise nach Chile wird momentan kein Nachweis gefordert, jedoch ist ein Impfnachweis nötig, um sich frei im Land bewegen zu dürfen. Stichprobenartig werden an Flughäfen PCR-Tests durchgeführt. Tourismus in nennenswertem Umfang gibt es erst seit 1967, als die erste Passagiermaschine auf der Insel landete. Auch heute noch ist die Osterinsel per Flugzeug ausschließlich mit der Fluggesellschaft LATAM Airlines von Santiago de Chile oder von Tahiti aus zu erreichen. Die Osterinsel ist etwa 160 Quadratkilometer groß und liegt isoliert im Südostpazifik, zum chilenischen Festland sind es 3.500 Kilometer. Seit 1995 gehört der Nationalpark Rapa Nui auf der Insel zum Weltkulturerbe der UNESCO. Besonders beliebt bei Touristen sind die monumentalen Moai-Statuen, die auf der Insel zu finden sind und deren Zweck in Forschungskreisen noch immer umstritten ist. Das Eiland gehört seit 1888 politisch zu Chile, wird geographisch jedoch zu Polynesien gezählt. Reisende dürfen

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Marokko lockert Einreisebestimmungen

Marokko hat gestern seine Einreisebedingungen gelockert. War es bislang Pflicht, eine vollständige Corona-Impfung und zusätzlich einen negativen PCR-Test nachzuweisen, so genügt fortan eines der beiden Zertifikate. Geimpfte Personen müssen sich also keinem Corona-Test mehr unterziehen, während Ungeimpfte ohne marokkanische Staatsbürgerschaft seit Beginn der Corona-Beschränkungen überhaupt erstmals wieder auf dem Luftweg einreisen dürfen. Bislang erlaubten die marokkanischen Behörden nur vollständig geimpften Ausländern ab sechs Jahren, per Flugzeug in das nordafrikanische Land einzureisen. Hierfür wurde zusätzlich ein negativer PCR-Test von ihnen gefordert. Seit dem 18. Mai haben Einreisende nun die Wahl: Entweder sie weisen einen gültigen Corona-Impfpass vor, oder sie besitzen einen negativen und maximal 72 Stunden alten PCR-Test. Die digitale Gesundheitserklärung „Fiche Sanitaire“ muss aber weiterhin von allen Reisenden ausgefüllt werden. Außerdem hat die Regierung Marokkos nach Informationen der Maghreb Post das Alter von Kindern, die von jeglicher Nachweispflicht befreit sind, von sechs auf zwölf Jahre heraufgesetzt. Als vollständig geimpft erkennt Marokko Einreisende ab 18 Jahren an, wenn diese mindestens zwei Impfdosen erhalten haben und die Gabe der letzten Impfung nicht länger als vier Monate zurückliegt. Bei dem Präparat von Johnson & Johnson entspricht die Einzeldosis zwei Dosen der anderen Impfstoffe. Sind Einreisende dreifach geimpft, so gilt dieser Schutz unbegrenzt. Jugendliche zwischen zwölf und 18 Jahren müssen nur zwei Impfdosen nachweisen, die Ablauffrist von vier Monaten herrscht für sie nicht.

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Indonesien streicht auch CoV-Test vor der Ankunft

Indonesien hat zum 18. Mai seine Einreiseregeln erneut gelockert. Wer die beliebte Insel Bali oder andere Landesteile besuchen möchte und vollständig geimpft ist, muss fortan keinen Corona-Test vor der Einreise mehr vornehmen lassen. Der verpflichtende PCR-Test nach der Ankunft in Indonesien war bereits zum 11. April abgeschafft worden, seither musste allerdings bei der Einreise noch ein vorab erfolgter Test vorgelegt werden. Von heute an ist diese Regel in dem beliebten Urlaubsland jedoch aufgehoben, wie es auf der Seite von Check24 heißt. Reisende mit vollständigem Corona-Impfschutz dürfen damit gänzlich ohne zusätzliche Tests nach Bali und in alle übrigen Regionen Indonesiens kommen. Corona-Tests sind für die Einreise nach Indonesien von nun an weder vor noch nach der Ankunft nötig. Die Impfung gilt jedoch nach wie vor als Einreisebedingung für alle ab 18 Jahren: Nur wer mindestens doppelt geimpft ist, darf nach Indonesien einreisen. Ausnahmen herrschen lediglich für Personen, die aus medizinischen Gründen nachweislich nicht geimpft werden können. Der Impfstatus kann bei der Einreise durch das digitale COVID-Zertifikat der EU nachgewiesen werden, welches Indonesien seit dem 11. Mai akzeptiert. Ebenfalls zum 18. Mai lässt Indonesien die bisher noch geltende Maskenpflicht unter freiem Himmel fallen.

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Flughafen Wien begrüßt Ende der 3G-Kontrollen

Der Flughafen Wien begrüßt das Ende der 3G-Kontrollen bei der Einreise nach Österreich und fordert eine europaweit einheitliche Regelung zur Maskenpflicht im Flugverkehr. In Österreich sind alle wegen der Pandemie verhängten Einreisebeschränkungen gefallen. Mit dem heutigen Tag ist bei der Einreise kein 3-G-Nachweis mehr erforderlich. Urlauber, Reiserückkehrende und andere Besucher aus aller Welt können damit erstmals seit Beginn der Pandemie wieder auflagenfrei einreisen. Die neue, vom Gesundheitsministerium erlassene Einreiseverordnung ist um Mitternacht in Kraft getreten. Seit nunmehr zwei Jahren leisten das österreichische Bundesheer, die Beamten der Grenzpolizei und die Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Leitha enormen Einsatz zur Überprüfung der täglich am Flughafen ankommenden Reisenden im Rahmen der COVID-19-Einreisekontrollen. Ohne dieses tatkräftige und gewissenhafte Engagement wäre die Umsetzung dieser Verordnung nicht möglich gewesen und dafür bedanken wir uns ausdrücklich bei den genannten Behörden und ihren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dass diese Einreisekontrollen ab heute nicht mehr notwendig sind, begrüßen wir sehr – das hilft der Reisebranche und den Fluggästen und ist gerade im Hinblick auf die bevorstehende Urlaubssaison ein wichtiges Signal zur Rückkehr zur Reisefreiheit. Wichtig wäre nun eine europaweit einheitliche Regelung zur Maskenpflicht im Flugverkehr und die Vermeidung eines neuen internationalen Fleckerlteppichs durch unterschiedliche nationale Regelungen“, halten Julian Jäger und Günther Ofner, Vorstände der Flughafen Wien AG, fest.

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Ab Montag: Österreich schafft 3G-Regel bei der Einreise ab

Ab Montag, den 16. Mai 2022, benötigt man für die Einreise nach Österreich keinen 3G-Nachweis mehr. Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) hat die umstrittene Regelung aufgehoben. Unabhängig davon aus welchem Staat man gerade kommt, gibt es keine coronabedingten Einschränkungen mehr. Die Novelle der Einreiseverordnung sieht zwar weiterhin vor, dass aus so genannten Virusvariantengebieten kommend spezielle Regeln gelten, jedoch ist derzeit kein einziger Staat so eingestuft. Diese „Hintertür“ lässt man aber bewusst offen, um im Falle des Falles kurzfristig wieder Beschränkungen einführen zu können. Bislang galt für die Einreise nach Österreich der so genannte 3G-Nachweis, der mittels Testbefund, Impfnachweis oder Genesungsbescheinigung erbracht werden konnte. Der so genannte „grüne Pass“ wird ab Montag nicht mehr benötigt. Die österreichische Regierung hat im europäischen Vergleich die Bestimmungen recht spät gelockert. „Es freut mich, dass unsere wochenlange Forderung nach Aufhebung der 3-G-Regel bei Einreise nach Österreich endlich gehört und umgesetzt wird. Damit konnte – spät aber doch – ein massiver Wettbewerbsnachteil gegenüber anderen europäischen Destinationen beseitigt werden“, so Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). „Rigorose Einschränkungen bringen nichts, das hat uns die Erfahrung gelehrt. Vielmehr müssen wir lernen, mit der Pandemie zu leben. Was der Tourismus jetzt braucht, ist freie Fahrt zurück auf die Erfolgsspur und sicher keine Bremsklötze. Das ist entscheidend für uns alle, denn der Tourismus sichert Arbeitsplätze und Wohlstand und leistet – mit einer Wertschöpfung von 29,7 Mrd. Euro vor Corona – einen wesentliche Beitrag für den gesamten Wirtschaftsstandort.“ Zuvor hatte die Tourismusbranche gemeinsam mit ihrer Standesvertretung

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Japan erwägt vorsichtige Öffnung für den Tourismus

Erstmals seit über zwei Jahren Abschottung denkt die japanische Regierung über die Wiederöffnung der Grenzen für Touristen nach. Man will es aber langsam und vorsichtig angehen, denn zunächst sollen nur kleine, organisierte Reisegruppen einreisen dürfen. Lokale Medien berichten, dass noch im Laufe des Mai 2022 ein Testlauf mit organisierten Reisegruppen gestartet werden soll. Daraus will man Erkenntnisse gewinnen, die dann die weiteren Entscheidungen beeinflussen könnten. Zunächst will man noch abwarten wie sich die so genannte „Goldene Woche“ auf das Infektionsgeschehen auswirkt. Momentan praktiziert Japan vergleichsweise strenge Einreise- und Quarantänebestimmungen. Diese können faktisch nur von Staatsbürgern bzw. Personen mit Wohnsitz auf den Inseln erfüllt werden. Auch ist die Anzahl der täglichen Einreisen mit 10.000 Reisenden gedeckelt. Ab Juni 2022 will man zumindest auf 20.000 Personen pro Tag erhöhen.

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Ab 20. Mai 2022: Israel streicht PCR-Tests nach der Ankunft

Mit Wirksamkeit zum 20. Mai 2022 setzt Israel die nächste Stufe der Lockerungen bei der Einreise um. Nach der Ankunft muss man sich keinem verpflichtenden PCR-Test mehr unterziehen. Bereits seit Dienstag kann man bereits vor der Abreise einen Antigen-Schnelltest vornehmen. Israel hatte sich über längere Zeit hinweg aufgrund der Corona-Pandemie regelrecht abgeschottet. Seit einigen Monaten hat man die Einreisebestimmungen schrittweise gelockert. Neu ist, dass die bislang verpflichtenden PCR-Tests nach der Einreise entfallen werden. In einer Übergangsphase zwischen 10. Mai 2022 und 19. Mai 2022 gestattet man den Passagieren als Alternative auch die Vorlage eines negativen Antigen-Schnelltestbefunds, der maximal 24 Stunden alt sein darf. PCR-Ergebnisse werden ebenfalls akzeptiert.

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Reiseampel abgeschafft: Malta lässt wieder alle einreisen

Die Regierung der Republik Malta lässt seit heute wieder Personen aus allen Staaten kommend einreisen. Die bislang praktizierte Reiseampel, die nur die Farben „grün“, „rot“ und „dunkelrot“ kannte, wurde ersatzlos abgeschafft. Für Personen, die aus der Europäischen Union kommen, hat die Änderung keine praktischen Auswirkungen. Allerdings sehr wohl für Reisende aus Staaten, die bislang „dunkelrot“ gelistet waren. Für diese musste man vorab beim Gesundheitsministerium eine Sondergenehmigung für die Einreise beantragen und anschließend eine Quarantäne antreten. Dies entfällt nun. Die 3G-Regel wird allerdings weiterhin praktiziert. Akzeptiert werden der Nachweis, dass man vollständig gegen Covid-19 geimpft ist, genesen ist oder aber negativ getestet wurde. Auch Ergebnisse von Antigen-Schnelltests werden akzeptiert. Die Unterlagen werden nach der Landung am Flughafen Luqa weiterhin systematisch kontrolliert. Das Ausfüllen des elektronischen PLF-Dokuments ist nicht mehr erforderlich. Dieses wurde bereits mit Wirksamkeit zum 2. Mai 2022 ersatzlos abgeschafft. Beim Verlassen der Republik Malta ist der zwingende Gang zum Check-In-Schalter für eine Dokumentenkontrolle ebenfalls gestrichen worden.

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