Einreisebestimmungen

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Einreisebestimmungen

Einreise: Belize hat 3G-Regel abgeschafft

Die Regierung von Belize hat die bislang praktizierte 3G-Regel bei der Einreise abgeschafft. Bislang mussten ein Nachweis über Impfung, Genesung oder negativen Test vorgelegt werden. Dies galt auf allen Einreiswegen. Neu ist auch, dass der Abschluss einer Reiseversicherung, die auf dem Gebiet von Belize gültig ist, nicht mehr vorgeschrieben ist. Diese wird lediglich ausdrücklich empfohlen, da – beispielsweise – Europäer etwaige Behandlungskosten zunächst selbst bezahlen müssen und erst nachträglich für einen Kostenzuschuss bei ihrer Krankenkasse in der Heimat einreichen können. Empfehlenswert ist eine Assekuranz zu wählen, die zumindest in Krankenhäusern Direktverrechnung anbietet. Weiters ist für die Einreise nach Belize notwendig, dass man eine Buchung in einer vom lokalen Fremdenverkehrsamt zugelassenen Unterkunft vorweisen kann. Dies kann beispielsweise durch Vorlage der Bestätigung bzw. bei Pauschalreisen mit Hilfe des Vouchers des Veranstalters erfolgen. Von dieser Regelung ausgenommen sind Personen, die einen Wohnsitz in Belize haben.

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Einreise: Kanada führt zufällige Coronatests wieder ein

Erst vor wenigen Wochen hat die kanadische Regierung die bis dahin praktizierte Vorlagepflicht negativer Coronatests bei der Einreise fallen gelassen. Nun macht man wieder eine Rolle rückwärts, denn die Tests werden in abgewandelter Form wieder eingeführt. Man wählte bereits zuvor zufällig Passagiere aus, die sich nach der Ankunft einem Coronatest unterziehen mussten. Dies war jedoch für einige Wochen ausgesetzt und wird nun wieder reaktiviert. Betroffen sind ausdrücklich auch Geimpfte. Die Behörden teilten mit, dass wieder zufällig Passagiere ausgewählt werden, die sich unmittelbar nach der Ankunft einem Coronatest unterziehen müssen. Je nach Verfügbarkeit der Infrastruktur am jeweiligen Flughafen sollen sowohl Antigen-Schnelltests als auch PCR-Tests zum Einsatz kommen. Die Entscheidung wird auch damit begründet, dass in den letzten Wochen die Anzahl der Neuinfektionen angestiegen sein soll.

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Das gilt es zu beachten, wenn die Drohne mit in den Urlaub soll

In den vergangenen Jahren wurden Drohnen nicht nur kompakter und benutzerfreundlicher, sondern auch die eingebauten Kameras wurden immer besser. Daher dürfen sie im Reisegepäck vieler Österreicher auch nicht mehr fehlen. „Zwar kann eine in Österreich registrierte Drohne seit 2021 im gesamten EU-Ausland geflogen werden, dennoch sollte man sich in jedem Fall vorher gut über länderspezifische Vorschriften informieren“, weiß Benjamin Hetzendorfer, Drohnenexperte der ÖAMTC-Flugrettung. „Verstöße gegen nationale Auflagen können nämlich hohe Strafen zur Folge haben.“ In Griechenland muss beispielsweise zu Flughäfen ein Abstand von acht Kilometern eingehalten werden. „Auf vielen Inseln, die über Flughäfen verfügen, ist es daher gar nicht erlaubt eine Drohne zu starten“, informiert Hetzendorfer. „Für Flüge über archäologische Orte und Fundstätten benötigt man zudem eine Erlaubnis des Kulturministeriums.“ Auch in den beliebtesten Urlaubsländern der Österreicher gilt es, einige Besonderheiten zu beachten. Wer seine Drohne nach Italien mitnehmen möchte, muss diese bereits vor der Einreise auf der Plattform D-Flight der Luftfahrtbehörde registrieren, um über die entsprechenden Verbotszonen Bescheid zu wissen. „In Kroatien ist für Fotos und Videos eine Sondergenehmigung erforderlich, die es im Regelfall nur für gewerbliche Drohnenflüge gibt“, erläutert der ÖAMTC-Drohnenexperte. Während es in den meisten europäischen Ländern mit etwas Vorbereitung und Information schon möglich ist, seine Drohnen in den Urlaub mitzunehmen, sind diese zum Beispiel in Ägypten, Saudi-Arabien oder Marokko verboten. „Das gilt auch für die Einfuhr“, so Hetzendorfer. „Die Drohne sollte daher unbedingt zu Hause bleiben, denn sonst wird sie am Flughafen konfisziert und im schlimmsten Fall droht sogar eine Gefängnisstrafe.“ Aufbewahrung und Transport – so geht’s Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte darauf achten,

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Flughafen Ljubljana zählt im Juni mehr als 100.000 Passagiere

Der Flughafen Ljubljana begrüßte im Juni 102.392 Passagiere. Gegenüber dem Vergleichsmonat des letzten Jahres konnten um 266 Prozent mehr Fluggäste abgefertigt werden. An das Vorkrisen-Niveau konnte dadurch nicht angeknüpft werden, die Zahlen spiegeln einen Rückgang von 45,7 Prozent gegenüber dem gleichen Monat vor der Pandemie wider. Die Zahl der Flugbewegungen lag bei 2.118. Damit wurden in der ersten Jahreshälfte am Flughafen Ljubljana genau 383.634 Reisende abgefertigt, um 55,4 Prozent weniger als 2019. „Wir erwarten, dass sich das dynamische Verkehrswachstum bis zum Sommer fortsetzt und die monatlichen Passagierzahlen die 100.000er-Marke überschreiten. Dies wird es uns ermöglichen, unser Zielaufkommen für das Jahresende zu erreichen und hoffentlich sogar zu übertreffen“, so Babett Stapel, Geschäftsführerin von Fraport Slovenia. Im laufenden Jahr habe der Airport sich zum Ziel gesetzt, rund 880.000 Passagiere abzufertigen, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet.

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Indonesien: Nicht-Geboosterte brauchen Testnachweis auf Inlandsflügen

Indonesien passt wieder ihre Corona-Bedingungen an: Reisende, die zwei Impfungen oder weniger haben, müssen vor Antritt ihres Inlandsfluges ein negatives Testergebnis vorlegen. Die Regelung gilt ab 17. Juli. Einfach Geimpfte jeden Alters müssen einen PCR-Test durchführen lassen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Bei doppelt Geimpften genügt auch ein Antigentest, der nicht älter als 24 Stunden ist; doppelt Geimpfte zwischen 6 und 17 Jahren benötigen keinen Testnachweis. Ungeimpften Reisenden über sechs Jahren ist die Reise auf Inlandsflügen nicht gestattet. Für geboosterte Reisende (drei Impfdosen) ist ein negatives Testergebnis nicht notwendig. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel.

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Malta lässt verbliebene CoV-Einreisebeschränkungen fallen

Malta schafft zum 25. Juli alle verbliebenen Einreisebeschränkungen ab, die im Zuge der Corona-Pandemie eingeführt worden waren. Damit benötigen Ungeimpfte keinen negativen Test mehr, um die beliebte Mittelmeerinsel besuchen zu dürfen. Wie das maltesische Gesundheitsministerium in einer Erklärung mitteilt, dürfen ausländische Staatsbürger ab dem 25. Juli wieder ohne jeglichen Corona-Nachweis nach Malta einreisen. Bis dahin wird noch von allen Ankommenden ab zwölf Jahren ein Zertifikat nach dem 3G-Prinzip verlangt, also ein Impf-, Genesungs- oder negativer Testnachweis. Bei letzterem darf es sich um einen maximal 72 Stunden alten PCR-Test oder einen höchstens 24 Stunden alten Antigen-Schnelltest handeln. Für die bei Urlaubern beliebte Mittelmeerinsel bedeutet die Lockerung einen großen Schritt, bislang hatte die Regierung eine sehr strikte Anti-Corona-Strategie verfolgt. Auch im alltäglichen Leben müssen Einheimische sowie Reisegäste in Malta nahezu keine Corona-Maßnahmen mehr einhalten. Nur noch in Flugzeugen und in Einrichtungen des Gesundheitswesens muss der Mund-Nase-Schutz verpflichtend angelegt werden. Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe auf der Insel können jedoch selbst entscheiden, ob sie ihre Kunden zum Tragen einer Maske auffordern. Darüber hinaus gelten die üblichen Abstandsgebote weiterhin.

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Auch Azoren streichen CoV-Einreisebeschränkungen

Bei der Einreise auf die Azoren müssen Urlauber keinen Nachweis nach dem 3G-Prinzip mehr vorlegen. Ebenso wie das portugiesische Festland hat die Inselgruppe die Einreisebeschränkungen abgeschafft. Zum 1. Juli hat Portugal die für das Festland geltenden Einreiseregeln abgeschafft. Bis dahin hatte das beliebte Urlaubsland noch am verpflichtenden 3G-Nachweis für Ankommende aus dem Ausland festgehalten, wenn diese über den See- oder Luftweg einreisten. Die Nachweispflicht für Reisende zu Lande über die Grenze zu Spanien war bereits früher aufgehoben worden. Nun ziehen auch die zu Portugal gehörenden Azoren nach und erlauben die freie Einreise aus dem Ausland über alle Einreisewege. Auch zwischen den einzelnen Eilanden des Archipels kann ohne Nachweis gereist werden, je nach Risikoeinstufung des Abreiseortes sind dabei laut Auswärtigem Amt jedoch kurzfristige Änderungen möglich. Mit der erleichterten Einreise dürften sich in der Sommersaison auch wieder mehr internationale Touristen für einen Aufenthalt auf der Inselgruppe entscheiden. Bereits jetzt registrieren die Hoteliers der Azoren eine steigende Nachfrage, insbesondere Reisende aus Deutschland und den USA würden derzeit Unterkünfte buchen, wie Check24 berichtet. Über den Sommer rechnen die Betreiber mit einer Auslastung ihrer Häuser von etwa 80 Prozent.

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Flughafen Sarajevo zählt im Juni mehr als 150.000 Passagiere

Der Flughafen Sarajevo erzielt weiterhin Rekordergebnisse: Im letzten Monat registrierte der Airport 154.887 Fluggäste und hat somit den verkehrsreichsten Monat aller Zeiten hinter sich. Dies entspreche einer Steigerung von knapp 30 Prozent gegenüber dem Vorkrisen-Niveau, wie das Luftfahrtportal Ex-Yu-Aviation. In der ersten Jahreshälfte fertigte der Flughafen Sarajevo 559.455 Passagiere ab, um 22,2 Prozent mehr als vor Covid 2019. Wesentlich dazu beigetragen hätte die Eröffnung der neuen Wizz Air-Basis und auch die Nonstop-Flüge nach Hurghada, die von Air Cairo durchgeführt werden.

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Flughafen München zählt rund 13 Millionen Passagiere im ersten Halbjahr

Die dynamische Aufwärtsentwicklung am Münchner Flughafen spiegelt sich in den Verkehrsergebnissen des ersten Halbjahres 2022 wider: Mit rund 13 Millionen Passagieren wurde in den ersten sechs Monaten bereits das gesamte Jahresaufkommen von 2021 übertroffen. Gegenüber den ersten sechs Monaten des Vorjahres haben sich die Fluggastzahlen mehr als verfünffacht. Der steile Aufwärtstrend zeigt sich im Vergleich der beiden Quartale: Waren es im ersten Quartal 2022 lediglich rund vier Millionen Passagiere, konnten im zweiten Quartal mit rund neun Millionen bereits mehr als doppelt so viele Fluggäste in München abgefertigt werden. Im Juni erreichte der Münchner Flughafen bereits wieder drei Viertel seines Aufkommens aus dem Vergleichsmonat des Rekordjahres 2019. Dabei lag die Sitzplatzauslastung in München im Juni mit 84 Prozent auf Rekordniveau. Auf die große Nachfrage nach Flugreisen reagierten die Airlines mit einer deutlichen Ausweitung des Flugangebotes ab München: Wurden im ersten Halbjahr 2021 lediglich rund 40.000 Flugbewegungen registriert, waren es in den ersten sechs Monaten dieses Jahres mit über 129.000 Starts und Landungen mehr als dreimal so viele. Darüber hinaus stehen Reisenden in München wieder deutlich mehr Ziele zur Verfügung: Waren im letzten Jahr weltweit rund 100 Reiseziele ab München erreichbar, werden es in diesem Sommer bis zu 200 Destinationen sein. Vom anziehenden Luftverkehr in München profitiert auch das Frachtgeschäft am Airport: Mit einem Gesamtaufkommen von rund 127.000 Tonnen hat sich die Tonnage beim Frachtaufkommen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdoppelt.

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Australien lässt Ungeimpfte wieder ohne Sondergenehmigung einreisen

Ab dem 6. Juli ist die Einreise nach Australien für ungeimpfte Reisende ohne Ausnahmegenehmigung möglich. Für alle Ankommenden entfällt zudem die Pflicht zum Ausfüllen des Einreiseformulars. Somit ist die Einreise wieder ohne coronabedingte Einschränkungen möglich. Demnach müssen Urlauber bei der Einreise nicht länger nachweisen, ob sie geimpft sind, ebenso muss bei der Ausreise kein Impfzertifikat mehr vorgelegt werden. Darüber hinaus entfällt ab dem 6. Juli die Pflicht zum Ausfüllen der Digital Passenger Declaration für alle Einreisen auf dem Luftweg sowie der Maritime Travel Declaration für Ankünfte mit dem Schiff. Wer nicht oder nicht vollständig gegen COVID-19 geimpft ist, muss nach aktuellem Stand der Informationen auch keinen Negativtest auf das Virus vorlegen. Das australische Innenministerium weise jedoch darauf hin, dass einige Airlines abweichende Beförderungsbedingungen voraussetzen und Tests oder Impfnachweise von Passagieren fordern können, wie Check24 berichtet. Mit den neuen Einreisebestimmungen wird auch die Ausnahmegenehmigung, die Ungeimpfte für die Einreise nach Australien derzeit noch beantragen müssen, abgeschafft. Auf Flügen nach Australien gilt jedoch nach wie vor die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes, ebenso müssen auf Inlandsflügen noch Masken getragen werden. Mit der neuen Regelung entfallen somit die letzten coronabedingten Einreisebeschränkungen für den roten Kontinent.

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