Einreisebestimmungen

Weitere Artikel aus der Rubrik

Einreisebestimmungen

Einreise nach Portugal wieder ohne Test- und Impfpflicht

Portugal hat pünktlich zur Ferienzeit die Einreisebeschränkungen abgeschafft: Seit dem 1. Juli müssen Urlauber, die mit dem Flugzeug in das südwesteuropäische Land reisen, keinen negativen Corona-Test oder Impfnachweis mehr vorlegen. Die Kontrollpflicht der 3G-Regel werde für Airlines ausgesetzt, wie Check24 berichtet. Bisher hatte das beliebte Urlaubsland noch an den Corona-Nachweisen für Einreisende auf dem Luftweg festgehalten, für die Landgrenze zu Spanien wurden sie bereits seit Mitte Mai nicht mehr benötigt. Die zu Portugal gehörende Blumeninsel Madeira erlaubt ebenfalls die Einreise ohne Corona-Zertifikat, die Inselgruppe der Azoren fordert jedoch weiterhin einen Nachweis nach dem 3G-Prinzip. Die portugiesischen Behörden begründen die Lockerung mit der stabilen epidemiologischen Situation und der hohen Durchimpfungsrate. Die Fallzahlen im Land sinken seit mehreren Wochen, mit Stand zum 1. Juli wurde eine Sieben-Tage-Inzidenz von 608 angegeben.

weiterlesen »

Alltours erwartet 25 Prozent mehr Urlaubsgäste im Winter

Der Reiseveranstalter Alltours erwartet für die Wintersaison 2022/23 ein Gästeplus von über 25 Prozent im Vergleich zum Vorkrisenwinter 2019/20. „Die Reiselust unserer Kundinnen und Kunden ist ungebrochen. Nach zwei schwierigen Jahren spüren wir einen großen Nachholbedarf, der sich auch in der kommenden Wintersaison fortsetzen wird. Wir erwarten ein deutliches Buchungsplus bei allen Reisezielen, insbesondere bei den Fernreisen“, so Alltours-Inhaber Willi Verhuven. Im laufenden Geschäftsjahr habe der Reiseveranstalter bereits das Vorkrisenniveau von 2019/20 überschritten. In der aktuellen Sommersaison könne ein Anstieg von 10 Prozent bei den Gästen und ein Umsatzplus von über 20 Prozent verzeichnet werden. Die gestiegene Nachfrage zeichnet sich sowohl bei den Pauschalreisen als auch bei den Individualreisen mit eigener Anreise ab. Wer für den Winter bereits ein Reiseziel ins Auge gefasst hat, sollte unbedingt frühzeitig buchen. Trotz der erschwerten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen seien die Preise mit durchschnittlich 3 Prozent bisher nur moderat gestiegen. „Eine frühzeitige Buchung bei der zu erwartenden steigenden Nachfrage zahlt sich aus. Gleichzeitig profitiert man auch von attraktiven Frühbucherangeboten“, rät Verhuven. Dabei ist eine gebuchte Reise bis 14 Tage vor Abreise kostenlos stornierbar. Diesen Service bietet der Reiseveranstalter ohne Aufpreis an.

weiterlesen »

VIE: Erstes Ferienwochenende mit 175.000 Passagieren ohne Unregelmäßigkeiten

Gut verlaufen ist der Beginn der Hauptreisezeit am Flughafen Wien: Insgesamt rund 175.000 Passagiere verzeichnete der Airport am ersten Ferienwochenende, das sind etwa 85% des Vorkrisenniveaus. Nennenswerte Unregelmäßigkeiten gab es keine. „Der Sommerauftakt ist geglückt! Seit den frühen Morgenstunden am 2. Juli 2022 ist die gesamte Flughafen Wien-Mannschaft im Einsatz, um Reisenden einen guten und komfortablen Start in den Sommerurlaub zu ermöglichen. Das hat gut funktioniert, trotz hohem Passagieraufkommen konnte der Flughafenbetrieb am ersten Ferienwochenende weitgehend problemlos abgewickelt werden. Unser Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen im Terminal, an der Sicherheitskontrolle, beim Check-in, am Vorfeld sowie bei allen Systempartnern und Airlines für ihren großen und professionellen Einsatz. Wir wünschen unseren Passagieren eine gute Reise und einen schönen Sommer!“, freuen sich die Vorstände der Flughafen Wien AG, Julian Jäger und Günther Ofner.

weiterlesen »

Swiss baut vorzeitig Krisenmaßnahmen ab

Swiss wird die vereinbarten Krisenmaßnahmen in der Schweiz vorzeitig schrittweise abbauen. Die Lufthansa-Tochter wird die vereinbarten Krisenmaßnahmen in der Schweiz vorzeitig ab 01.01.2023 schrittweise abbauen. Die finanzielle Lage des Unternehmens habe sich aufgrund der Restrukturierung stabilisiert und zudem sei bezüglich Flugreisen ein positiver Trend auszumachen. Die Modalitäten für die Umsetzung werden in den nächsten Wochen in Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern finalisiert. Die 2021 eingeleitete Restrukturierung zeige Wirkung und hat das Unternehmen finanziell stabilisiert, so der Carrier in einer Aussendung. „Zwei Jahre Kurzarbeit, Krisenvereinbarungen, Restrukturierung, gepaart mit einem sehr herausfordernden Flugbetrieb haben allen Mitarbeitenden von Swiss viel abverlangt. Vor diesem Hintergrund und der allmählichen Erholung der Nachfrage halten wir es für richtig, die vereinbarten Krisenmassnahmen in der Schweiz vorzeitig ab 01.01.2023 schrittweise abzubauen“, so Swiss-CEO Dieter Vranckx.

weiterlesen »

BER: Easyjet ermöglicht kostenfreie Gepäckaufgabe am Vorabend

Die Billigfluggesellschaft bietet ihren Passagieren, die am BER abfliegen, pünktlich zum Ferienbeginn einen neuen Service an: Ab dem 1. Juli können Reisende ihr Gepäck bereits am Vorabend des Fluges kostenfrei aufgeben. Das gilt jedoch nur für Abflüge am Morgen. Der sogenannte Vorabend Bag Drop kann ab dem 1. Juli jeden Tag zwischen 18 und 21 Uhr kostenlos von den Reisenden genutzt werden. Damit möchte die Airline lange Schlangen an der Gepäckaufgabe verhindern und ermöglicht ihren Kunden zudem, am Abflugtag Zeit zu sparen. Jedoch gilt das Angebot nur für etwa 30 Prozent der Easyjet-Flüge am Hauptstadtflughafen. Denn der Service kann nur von Reisenden in Anspruch genommen werden, deren Flug planmäßig bis 9:30 Uhr abheben soll. Der Flughafen Berlin Brandenburg ist der zweite Flughafen, an dem Easyjet die kostenfreie Gepäckaufgabe am Vorabend anbietet. Zuvor war sie am Airport London Gatwick getestet worden. In Zukunft sollen weitere Flughäfen nachziehen, wie Check24 berichtet.

weiterlesen »

Südfrankreich lässt weniger Menschen in die Buchten der Calanques

Südfrankreich schränkt den Zugang für die Buchten der Calanques bei Marseille ein. Bis zum Ende des Sommers dürfen nur noch maximal 400 Menschen pro Tag die dortigen Strände besuchen. Bis zuletzt waren es bis zu 2.500. Grund für die Maßnahme sei das angegriffene Ökosystem der Calanques, das unter einer schweren Bodenerosion leidet, wie Check24 berichtet. Die Landschaft der Calanques erstreckt sich zwischen Marseille und Cassis im Süden Frankreichs und zieht im Sommer zahlreiche Einheimische sowie Touristen an. Das Felsmassiv mit seinen steilen Klippen wird von mehreren Buchten unterbrochen, die oft nur mit dem Boot oder über Wanderwege zu erreichen sind. Die zwei bekanntesten unter ihnen, die Calanques von Sugiton und Pierres Tombées, sind durch die hohen Besucherzahlen von einer massiven Bodenerosion betroffen. Eine Begrenzung des Zugangs soll die bedrohte Landschaft nun schützen. Am 26. Juni wurde die neue Zutrittsregelung erstmals angewendet. Über eine Onlineplattform muss ein Tagespass mit QR-Code für das gewünschte Besuchsdatum gebucht werden, von denen nur 400 Stück pro Tag verfügbar sind. Die Reservierung ist kostenlos, wird jedoch eine Person ohne Ticket an den geschützten Buchten angetroffen, droht ein Bußgeld über 68 Euro. Am ersten Tag der Zugangsbeschränkung fanden Kontrollen an den Zugangswegen zu den Calanques statt, zahlreiche Menschen mussten aufgrund des fehlenden QR-Codes wieder umdrehen. Am 3. Juli ist ein zweiter Probetag der neuen Regelung geplant, bevor sie zwischen dem 10. Juli und 21. August dann täglich angewendet wird.

weiterlesen »

Leipzig/Halle: Turkish Airlines fliegt wieder nach Istanbul

Vom Flughafen Leipzig/Halle täglich an den Bosporus: Ab dem 30. Juni bietet Turkish Airlines wieder Linienflüge zwischen dem Flughafen Leipzig/Halle und Istanbul an. Seit heute können Fluggäste aus Mitteldeutschland wieder täglich die Verbindung zum internationalen Drehkreuz Istanbul nutzen. Die Flugdauer beträgt knapp drei Stunden. Die Verbindung musste Corona-bedingt ausgesetzt werden. Der türkische Carrier verbindet den Flughafen Leipzig/Halle seit Mai 2012 mit ihrem Drehkreuz in Istanbul. Flugzeiten Istanbul – Leipzig/Halle – Istanbul: Ankunft LEJ (Di, Do, Sa)           Abflug LEJ (Di, Do, Sa) 10:10 Uhr                                 11:00 Uhr                       Ankunft LEJ (Mo, Mi, Fr, So)     Abflug LEJ (Mo, Mi, Fr, So) 17:40 Uhr                                 18:30 Uhr

weiterlesen »

Flughafen Hamburg verlängert Öffnungszeiten für Passagiere

Der Hamburger Flughafen hat angesichts langer Wartezeiten für Passagiere zum Start der Sommerferien im Norden seine Öffnungszeiten verlängert. Von Freitag an bis zum 14. August öffnen die Check-in-Schalter bereits um 3.30 Uhr, wie der Flughafen am Dienstag mitteilte. Auch die Sicherheitskontrollen könnten bereits ab 3.30 Uhr aufgesucht werden. Zu Beginn der Sommerferien in Hamburg und Schleswig-Holstein Anfang Juli erwartet der Airport rund 300.000 Reisende pro Woche und bis zu 56.000 pro Tag. Vor Corona seien an Spitzentagen bis zu 65.000 Passagiere gezählt worden. Der Flughafen rät, mindestens zwei, besser zweieinhalb Stunden vor dem Abflug am Flughafen zu sein. Nach Auskunft der Bundespolizei müssen Reisende weiterhin mit erhöhten Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen rechnen. Passagiere sollten nach dem Check-in direkt zur Kontrolle gehen. Der Ablauf beschleunige sich, wenn Reisende ihre elektronischen Geräte wie Handy, Tablet oder Laptop gleich separat aufs Band legten. Die erlaubte Menge an Flüssigkeiten – jeweils maximal 100 Milliliter – sollte in einem durchsichtigen Plastikbeutel aufbewahrt werden.

weiterlesen »

Tui legt bei Mittelmeer-Angeboten nach

Die Lust auf den Sommerurlaub ist trotz der steigenden Preise ungebrochen – und das merken auch die Veranstalter. Tui reagiert auf die anhaltend hohe Nachfrage mit einer Aufstockung des Angebots am Mittelmeer. Dem Reisekonzern zufolge liege die Nachfrage durchgängig über dem Niveau von 2019. Es gäbe kaum ein Segment oder ein Ziel, das aktuell nicht nachgefragt werde, heißt es. Besonders gefragt seien dabei die bekannten Reiseziele am Mittelmeer. Vor allem die Türkei liege im Trend: Antalya habe sich auf Platz 1 vor Kreta geschoben. Das könnte vor allem an den vergleichsweise niedrigen Preisen dort liegen. Aber auch Griechenland werde weiterhin stark nachgefragt und verteidigt derzeit Platz 1 der beliebtesten Urlaubsländer der Österreicher. Tui hat daher laut eigenen Angaben nachgelegt und sich zusätzlich genügend Kapazitäten in den beliebten Urlaubszielen gesichert. Es gäbe noch freie Plätze rund ums Mittelmeer. Wenn es in einzelnen Regionen eng wird, sollen zusätzliche Betten gesichert werden. Insbesondere auf griechischen Inseln würden Nachverhandlungen mit den Hotels laufen. Dennoch wird Kurzentschlossenen empfohlen, so schnell wie möglich zu buchen. Auch die Buchungen für die Monate September und Oktober ziehen seit einigen Tagen bereits kräftig an. Zugelegt haben zuletzt aber auch Zypern und Ägypten bei den Buchungen. Hohe Steigerungsraten verzeichnet der Veranstalter zudem auf Fernstreckenzielen wie in den USA, auf den Malediven und in der Dominikanischen Republik. Trotz aller Schwierigkeiten aufgrund von Personalengpässen in der Branche werde für die Mehrheit der Urlauber die Reise reibungslos verlaufen, verspricht Tui.

weiterlesen »

China verkürzt Quarantäne bei Einreise

China hat seine strengen Einreiseregeln etwas gelockert: Seit heute müssen sich ankommende Passagiere nur noch für sieben Tage in Hotel-Quarantäne begeben und anschließend für drei Tage häuslich isolieren. Bisher war eine 14- bis 21-tägige Quarantäne vorgeschrieben. China hatte im März 2020 seine Grenzen fast vollständig abgeriegelt. Die wenigen Einreisenden aus dem Ausland wurden seitdem in teuren Quarantäne-Hotels wochenlang streng überwacht. Die Kosten dafür müssen die Reisenden selbst tragen. Nun müssen ankommende Passagiere nur noch sieben Tage in Hotel-Quarantäne verbringen plus drei Tage zu Hause. Zuvor waren es 21 Tage. Dennoch bleiben touristische Reisen in das Land nicht erlaubt. Seit April haben einige chinesische Städte die Quarantäne bereits auf zehn Tage verkürzt, darunter im Mai auch die Hauptstadt Peking. Die Zahl der internationalen Flüge ist aber immer noch stark reduziert, um „importierte“ Infektionsfälle zu verhindern. Die wenigen Flüge werden zudem oft kurzfristig gestrichen, wie die Tagesschau berichtet. Während der Rest der Welt inzwischen versucht, mit dem Virus zu leben, verfolgt das bevölkerungsreichste Land weiter eine rigorose Null-Covid-Strategie. Mit der Ankunft der Omikron-Variante kämpfte China jedoch seit März gegen die größte Corona-Welle seit Ausbruch der Pandemie.

weiterlesen »