Einreisebestimmungen

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Einreisebestimmungen

Ab April 2022: Thailand führt Einreisegebühr für Urlauber ein

Das bei europäischen Urlaubern durchaus beliebte Thailand will ab April 2022 von Touristen eine Einreisegebühr verlangen. Diese wird zusätzlich zu eventuellen Kosten für ein Visum, sofern erforderlich, zu berappen sein. Interessant ist aber die Form wie Thailand die neue Einreisesteuer kassieren will. Flug- und Fährgesellschaften müssen diese im Zuge des Ticketverkaufs einheben und somit in den Endpreis einkalkulieren. Das hat zur Folge, dass für die Urlauber kein zusätzlicher Aufwand entstehen soll. Die Höhe wird rund acht Euro (300 Baht) betragen. Derzeit ist noch nicht geklärt wie mit Personen, die ihre Reisen bzw. Flüge bereits vor dem Beschluss gebucht haben, vorgegangen wird. Nähere Informationen sollen in den nächsten Wochen kommuniziert werden. Thailand will mit den Einnahmen aus dem „Eintrittsgeld“ die Versicherung für ausländische Urlauber finanzieren und nachhaltige Tourismusprojekte fördern.

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Über 10 Millionen Passagiere am Flughafen Zürich

2021 sind 10,2 Millionen Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen – eine Zunahme von 22,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damals wurden noch 8,3 Millionen Fluggäste registriert. Verglichen mit dem Jahr 2019 bewegen sich die Passagierzahlen auf knapp einem Drittel. Tiefe Passagierzahlen im ersten Halbjahr gefolgt von einer Erholung im Sommer und Herbst, mehrfach ändernde Reise- und Quarantänebestimmungen und einer erneut unsicheren Situation Ende Jahr wirkten sich im Jahr 2021 auf das Passagier- und Verkehrsvolumen am Flughafen Zürich aus. Das Passagieraufkommen 2021 lag mit exakt 10.234.428 Reisenden 22.7 Prozent über Vorjahr, verglichen mit dem Jahr 2019 bewegen sich die Passagierzahlen bei knapp einem Drittel. Im letzten Jahr gab es insgesamt 132.600 Flugbewegungen, was einem Plus von 19,1 Prozent gegenüber 2020 entspricht. Auch das Frachtvolumen stieg um 35,0 Prozent gegenüber 2020: Im Berichtsjahr wurden insgesamt 393.062 Tonnen Fracht transportiert.  Fast die Hälfte des Vorkrisen-Niveaus erreichte der Airport im Dezember Im letzten Monat des Jahres 2021 sind 1.059.386 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 198,2 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Im Vergleich zum Dezember 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 45,4 Prozent. Demgegenüber wurden am Flughafen Zürich im Dezember 37.464 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 36,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit dem Dezember 2019 wurde damit 2,6 Prozent weniger Fracht abgewickelt.

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Fast 300.000 Passagiere flogen 2021 über Salzburger Airport

Im Jahr 2021 flogen exakt 299.846 Passagiere verteilt auf rund 3.700 Flugbewegungen über den Flughafen Salzburg. Vor der CoV-Pandemie waren es noch rund 1,8 Millionen Fluggäste gewesen. Verglichen mit 2020 sind die Fluggastzahlen um mehr als 55 Prozent zurückgegangen. Nach dem Totalausfall der so wichtigen Wintersaison konnte der Flughafen erst wieder mit Mitte Juni loslegen. Angeboten wurden über den Sommer hinweg zahlreiche Destinationen. Dabei sei die Nachfrage zwar gut gewesen, so der Airport. Dennoch: die gewohnten Frequenzen fehlten. „Die ständig wechselnden Einreisverordnungen machten Reiseplanungen im vergangenen Geschäftsjahr sehr schwer bis unmöglich. Dennoch gab es auch Lichtblicke wie etwa die Einführung der neuen Flugverbindung nach Dubai, die Sommerverbindung Amsterdam und dass unsere besten Airline-Kunden uns treu geblieben sind“, so Flughafen-Chefin Bettina Ganghofer.

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Tanner: „Bundesheer kontrolliert in Innsbruck lückenlos“

Seit Mittwoch kontrolliert das österreichische Bundesheer im Auftrag der Gesundheitsbehörde am Flughafen Innsbruck die verschärften Einreisebestimmungen. Zuletzt gab es Kritik, dass in Tirol – im Vergleich mit anderen Bundesländern – die Dokumente eher lasch überprüft wurden. Das Verteidigungsministerium teilte mit, dass seit Mittwoch Soldaten des Bundesheeres die Dokumente der Reisenden nach den verschärften Einreisbestimmungen überprüfen. Derzeit gilt die so genannte 2G-Regel, wobei Personen ohne Auffrischungsimpfung einen zusätzlichen negativen PCR-Test benötigen. Dieser kann im Bedarfsfall binnen 24 Stunden in Österreich nachgeholt werden, wobei dann die Pre-Travel-Clearance auszufüllen ist. Aus Virusvariantengebieten kommend benötigen auch Geimpfte einen negativen PCR-Test, um der Quarantäne entgehen zu können. Generell wird die Anzahl der in Tirol eingesetzten Soldaten auf 78 erhöht. Diese unterstützen die Gesundheitsbehörden auch in den Bereichen Kontaktnachverfolgung. Das Verteidigungsministerium erklärt, dass am Flughafen Innsbruck nun lückenlos kontrolliert werden soll. „Das Bundesheer nimmt seine Aufgabe bei der Pandemiebekämpfung sehr ernst und unterstützt daher immer dort, wo es dringend gebraucht wird. Wir wollen durch unsere Verstärkungskräfte dazu beitragen, dass die durch das Omikron-Virus gefährdete kritische Infrastruktur in Tirol aufrecht erhalten bleibt. Dieser rasche Einsatz zeigt wieder einmal, wie sehr wir auf unsere Soldatinnen und Soldaten zählen können“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP).

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Japan verlängert Ausländer-Einreiseverbot

Die japanische Regierung verlängert das Einreiseverbot für Nicht-Einwohner bzw. Nicht-Staatsbürger bis mindestens Ende Feber 2022. Dies teilte Premierminister Fumio Kishida am Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz mit. Aufgrund der Omikron-Corona-Variante entschied sich Japan dazu, dass seit 30. November 2021 die Grenzen neuerlich geschlossen sind. Von diesem Bann ausgenommen sind Personen mit Wohnsitz, Aufenthaltstitel oder Staatsbürgerschaft. Allerdings müssen sich diese einer umfangreichen Quarantäne unterziehen. „Die Infektionssituationen bezüglich Omikron sind im Inland deutlich anders als im Ausland, daher bleiben die Rahmenbedingungen der aktuellen Grenzkontrollen bis Ende Februar bestehen“, so der japanische Regierungschef. Die Höchstanzahl der einreiseberechtigten Personen beträgt weiterhin rund 3.500 Personen pro Tag. Seitens der Fluggesellschaft All Nippon Airways wurde die Entscheidung der Staatsführung mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Shinya Katanozaka, President der ANA Holdings, wird in einer Aussendung wie folgt zitiert: „Wir sehnen uns nach praktischen Antivirus-Maßnahmen sowie gleichzeitiger Förderung sozialer und wirtschaftlicher Aktivitäten“. Das Unternehmen hofft, dass der internationale Tourismus so bald wie möglich wieder aufgenommen werden kann, jedoch will man keine Prognose über mögliche Zeitpunkte machen.

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Irland verlangt von Geimpften und Genesenen keinen CoV-Test mehr

Auch Irland macht eine kleine Kehrtwende in Sachen Einreise-Politik. Demnach müssen vollständige geimpfte und genesene Reisende keinen zusätzlichen PCR-Test mehr vorweisen. Somit müssen Geimpfte oder genesene Reisende bei der Einreise nach Irland wie bereits zuvor ein gültiges digitales Covid-Zertifikat oder einen anderen akzeptablen Nachweis einer Impfung oder einer früheren Infektion vorlegen. Zusätzlich dazu musste noch ein PCR-Test bei der Einreise vorgelegt werden. Diese Verpflichtung entfällt jetzt mit dieser Lockerung. „Wir freuen uns, dass wir Reisende wieder in Irland willkommen heissen können, ohne dass vollständig geimpfte Besucher vor der Abreise getestet werden müssen“, kommentiert Julie Wakley, Leiterin von Tourism Ireland für den Bereich UK, die Änderungen. Damit seien auch Reisen zwischen Grossbritannien und Irland ohne Tests und Quarantäne möglich, wie About Travel berichtet. Reisende, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen jedoch nach wie vor einen Nachweis über einen PCR-Test vorlegen, der nicht mehr als 72 Stunden vor ihrer Ankunft in Irland durchgeführt wurde. Zudem ist von allen Besuchern ein Passagierlokalisierungsformular auszufüllen. Das Land wendet bei den Einreisebestimmungen die 3G-Regel an. Somit haben nicht geimpfte/nicht genesene Reisende keine Quarantäne zu befürchten, wenn sie einen gültigen PCR-Test vorlegen können.

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Flughafen Graz: Fast 14 Prozent mehr Fluggäste im Jahr 2021

Trotz der anhaltenden Corona-Pandemie und den damit verbundenen Lock-downs konnte der Flughafen Graz das Ergebnis im Vergleich zum vorangegangenen Jahr in allen Segmenten steigern. Die Reiselust im Sommer des Vorjahres lässt trotz Omikron mit vorsichtigem Optimismus in die Zukunft blicken. Das Jahr 2021 hat weltweit und damit auch für den Flughafen Graz sehr schwierig begonnen. Europa war fast flächendeckend im Lock-down, in Österreich kam es erst im Laufe des Monats Mai zu einer Erleichterung der Reisebestimmungen. So konnten in den ersten 5 Monaten 2021 nur knapp über 16.000 Passagiere betreut werden. Das erste Halbjahr 2021 war somit im Vergleich mit 2020 deutlich im Minus. „Mit dem Ende des Lock-downs und dem Beginn der Urlaubszeit haben wir zusehends an Boden gewonnen“ freut sich Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir konnten Graz neben Wien an weitere vier große Umsteigeflughäfen, nämlich Amsterdam, Frankfurt, München und Zürich sowie an die Wirtschaftszentren Stuttgart und Düsseldorf anbinden und ein breites Charterprogramm anbieten.“ Der neuerliche Lock-down im Spätherbst 2021 hat die gute Entwicklung wieder etwas eingebremst, trotzdem konnte mit 226.562 Passagieren ein Plus von +13,6 Prozent erreicht werden. In Bereich der Linienflüge hatten die Reisebeschränkungen im Winter und Frühling naturgemäß einen größeren Einfluss, weshalb das Passagieraufkommen um 7,2 Prozent (-13.322 Fluggäste) niedriger als 2020 ausgefallen ist. Dieses Minus konnte jedoch mit einem Plus von 272 Prozent (+40.374 Fluggäste) im Charterbreich mehr als wettgemacht werden. Bei den Bewegungen wurde im Bereich der Linienflüge ein Minus von -8 Prozent (-279 Bewegungen) verzeichnet. Das Plus von 178,2 Prozent (+948 Bewegungen)

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England: Für Geimpfte entfällt CoV-Test vor Abreise und Quarantäne

Die britische Regierung rudert zurück und lockert die Einreisebestimmungen für vollständig Geimpfte. Vor Abreise muss kein Test gemacht werden. Nach Einreise in England kann anstatt eines PCR-Tests ein günstigerer Antigen-Test durchgeführt werden. Erst wenn dieser positiv ausfallen sollte, müssen sich Einreisende selbst isolieren und einen (gratis) PCR-Test zur Bestätigung durchführen. Aber aufgepasst: Die neuen Regeln gelten vorerst lediglich für England! Wales, Nordirland und Schottland würden weiter einen negativen Covid-19 Test für die Einreise verlangen, wie reisevor9.de berichtet.

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PRN: Zagreb-Verbindung nach nur einem Monat vor dem Aus

Vor weniger als einem Monat wurde die kosovarische Hauptstadt direkt mit dem Flughafen Zagreb verbunden. Doch diese Verbindung scheint zu floppen: Ende des Monats soll wieder Schluss sein. Der Service wurde von Croatia Airlines und Trade Air im Auftrag von MyWings, einem Reiseveranstalter aus dem Kosovo, durchgeführt. Damals waren sich die Beteiligten wohl sicher, dass genügend Menschen fliegen werden. Ziemlich schnell wurde aber klar, dass der erhoffte Erfolg ausbleibt. Die beiden Hauptstadt-Flughäfen wurden nämlich zunächst dreimal wöchentlich angeflogen. Doch nach anfänglichen Rotationen mit mäßiger Nachfrage wurden die Flüge ziemlich rasch auf zwei pro Woche reduziert. Bis Ende des Monat soll die Flugverbindung komplett auf Eis gelegt werden, wie exyuaviation.com berichtet.

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Griechenland verlangt PCR-Test oder Schnelltest vor Einreise

Griechenland verlangt ab sofort einen negativen PCR-Test oder Antigen-Schnelltest vor Reiseantritt. Das gilt für alle Reisenden ab fünf Jahren – und zwar unabhängig davon, ob sie geimpft sind oder nicht. Der negative PCR-Test darf zum Zeitpunkt der Ankunft höchstens 72 Stunden, die Schnelltestung darf maximal 24 Stunden her sein. Diese verschärfte Regelung sei zunächst bis zum 24. Jänner 2022 in Geltung, so der ORF. Vor Antritt der Reise müssen sich Reisende nach Griechenland zudem weiterhin registrieren. In Griechenland sind die Zahlen der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in den vergangenen Tagen wegen der neuartigen Variante rasant gestiegen.

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