Einreisebestimmungen

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Einreisebestimmungen

Bahamas lockern Einreisebestimmungen für Geimpfte

Die Bahamas haben mit Wirksamkeit zum 7. Januar 2022 die Einreisebestimmungen geändert. Vollständig Geimpfte müssen nun keinen negativen RT-PCR-Test mehr vorlegen.  Neu werden auch Antigen-Befunde akzeptiert. Selbiges gilt auch für Kinder bis maximal 11 Jahre, die derzeit für die Einreise noch keine Impfung benötigen. Zusätzlich müssen alle Reisenden – egal ob genesen, geimpft oder ungeimpft – vor Ort einen Antigen-Schnelltest absolvieren. Davon ausgenommen sind nur Personen, die sich weniger als 48 Stunden auf den Bahamas aufhalten werden. Jener Befund, der vorgelegt werden muss, darf maximal 72 Stunden alt sein. Der bislang am fünften Tag nach der Einreise vorgeschriebene Schnelltest entfällt künftig für Geimpfte und Kinder bis 11 Jahre. Personen, die nicht oder nicht vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, müssen zwingend einen negativen PCR-Test vorlegen. Seitens der Bahamas werden die Testverfahren NAAT, RNA-PCR, RT-PCR und TMA akzeptiert. Die Befunde dürfen nicht älter als 48 Stunden sein. Je nach Herkunftsort kann eine Quarantäne anzutreten sein.

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Bentour Reisen: Gratis-Transfers für Türkei-Urlauber inkludiert

Der Reiseveranstalter Bentour Reisen inkludiert bei Pauschalreisen in die Türkei ab sofort Privattransfers zwischen Flughafen und Urlaubsunterkunft. Das Angebot gelte für mindestens zwei gemeinsam reisende Gäste, die im Zeitraum 1. Februar bis 30. Juni Urlaub in den Regionen Lara, Kundu, Belek oder in einem Stadthotel im Zentrum von Antalya untergebracht sind, informiert Touristik-Aktuell. Als weitere, bereits bestehende Services bietet das Reiseunternehmen für die Rückreise eine schnelle und bequeme Abfertigung am Airport Antalya inklusive Lounge-Zugang für 39 Euro sowie die An- und/oder Abreise über das Privat-Terminal mit eigener Passkontrolle, Lounge-Zugang und Direkttransfer zum Flugzeug an. Kostenpunkt hierbei: 129 Euro.

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MUC: Winterdienst steht bereit

Für das kommende Wochenende sind die ersten Schneefälle des neuen Jahres angekündigt. Um auch unter diesen Witterungsbedingungen rund um die Uhr einen sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten, steht am Münchner Airport von Anfang November bis Mitte April der Winterdienst bereit. Bei Eis und Schnee rückt die Winterdienst-Kolonne am Airport aus. Sie umfasst 181 Fahrzeuge, darunter 66 Traktoren aus dem Umland. Insgesamt sind im Winterdienst mehr als 630 Männer und Frauen im Einsatz, von denen rund 540 aus der Landwirtschaft und von Fuhrunternehmen aus der Region kommen. Pro Schicht sorgen bis zu 190 Einsatzkräfte für schnee- und eisfreie Flächen innerhalb des Flughafenzauns. In diesem Winter musste der Winterdienst des Airports bereits an 22 Tagen ausrücken, informiert der Flughafen. Nicht nur die Verkehrsflächen des Airports müssen in der kalten Jahreszeit in einem betriebssicheren Zustand gehalten werden: Auch die Flugzeuge müssen vor dem Start von Schnee und Eis befreit werden. Das übernehmen die sogenannten „Eisbären“ der Gesellschaft für Enteisen und Flugzeugschleppen am Flughafen München mbH (EFM), einer Tochtergesellschaft der Deutschen Lufthansa AG und der Flughafen München GmbH. „Eisbären“ sind Spezialfahrzeuge, die unmittelbar vor dem Start Enteisungsmittel auf die Flugzeuge sprühen. Bis zu 15.000 Flugzeuge – vom Learjet bis zum Airbus A380 – enteist die EFM pro Jahr. Das verbrauchte Enteisungsmittel wird aufgefangen und zu einem Großteil recycelt. 

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Israel gestattet wieder Reisen in fast alle Länder

Israel will trotz des weltweiten Omikron-Ausbruchs wieder Reisen in fast alle Länder erlauben. Auch die USA, Großbritannien und die Schweiz sollten wieder von der Liste der „roten“ Länder genommen werden, so der ORF. Das zuständige Ministerium wies aber auch darauf hin, dass in vielen Ländern die Infektionszahlen höher liegen als in Israel, weshalb man „nicht ohne guten Grund dorthin reisen“ solle. Israel hatte nach Entdeckung der Omikron-Variante des Coronavirus zunächst strenge Reisebeschränkungen verhängt. Diese sind jedoch nach Expertenansicht nicht mehr hilfreich, weil sich Omikron inzwischen auch innerhalb Israels stark ausgebreitet hat.

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Vereinigtes Königreich erleichtert Geimpften die Einreise

Das Vereinigte Königreich verlangt seit 7. Jänner 2022 von vollständig geimpften Personen kleinen zusätzlichen PCR-Test, der bei einer möglichen Einreisekontrolle vorgelegt werden müsste. Der Test, der unmittelbar nach der Ankunft angetreten werden muss, bleibt aufrecht. Die Quarantäne entfällt allerdings. Ab Sonntag wird es für vollständig Geimpfte noch eine Erleichterung geben, denn anstatt PCR-Tests sind für den “Ankunftstest” auch Antigen-Schnelltests zulässig. Dies gilt jedoch ausschließlich für vollständig geimpfte Personen, denn für Ungeimpfte gelten stark abweichende Bestimmungen. So müssen diese weiterhin vor dem Abflug einen Coronatest durchführend und den negativen Befund bei einer etwaigen Kontrolle vorlegen. Nach der Einreise müssen an den Tagen zwei und acht PCR-Tests auf eigene Kosten vorgenommen werden. Ungeimpfte müssen eine zehntägige Quarantäne einhalten.

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Marriott möchte im neuen Jahr 30 Luxushotels eröffnen

Marriott will 2022 mehr als 30 neue Luxushotels eröffnen. Darunter neue Häuser der Marken The Ritz-Carlton, Ritz-Carlton Reserve, St. Regis, W und The Luxury Collection. Die Marke The Ritz-Carlton wurde im letzten Jahr an einigen neuen Destinationen eingeführt darunter auf den Malediven, den Turks- und Caicos Inseln sowie in Mexiko-City. Für 2022 ist mit der Eröffnung des The Ritz-Carlton Paradise Valley, The Palmeraie eine Expansion nach Arizona sowie nach New York City geplant, wo ein Hotel im Viertel Nomad eröffnen wird. The Ritz-Carlton, Melbourne wird die Präsenz der Marke in Australien ausbauen. Auch Ritz-Carlton Reserve wird sein Portfolio erweitern und sein sechstes Resort im historischen chinesischen Tal Jiuzhaigou eröffnen. Darüber hinaus wird voraussichtlich im Mai 2022 die Jungfernfahrt der The Ritz-Carlton Yacht Collection stattfinden, wie abouttravel.ch berichtet. St. Regis Im kommenden Jahr wird voraussichtlich das 50. Hotel unter St.-Regis-Flagge eröffnen. Im laufenden Jahr vergrößerte die traditionsreiche Marke mit der Eröffnung von jeweils zwei Häusern in Kairo und Dubai ihre Präsenz im Nahen Osten. Im kommenden Jahr soll die Expansion in dieser Region mit der Eröffnung von The St. Regis Marsa Arabia Island, The Pearl in Katar fortgeführt werden. Für 2022 ist außerdem die Eröffnung eines St. Regis in Chicago geplant sowie eines in Belgrad. Zudem setzt St. Regis das Wachstum in Feriendestinationen fort und wird die Anzahl an Resorts in den nächsten fünf Jahren nahezu verdoppeln, teilt Marriott mit.  2022 ist das Opening The St. Regis Kanai Resort in Riviera Maya, Mexiko geplant. W Hotels Mit Fokus auf die Weiterentwicklung und Verbesserung des W-Erlebnisses werden laut Marriott im kommenden Jahr Hotels an Orten wie der Algarve, Sydney, Dubai und Toronto eröffnen. Edition 2021 bracht Edition sein Hotelkonzept nach Reykjavik und Dubai. Für

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Dezember 2021: Ryanair mit 9,5 Millionen Fluggästen

Die Ryanair Group zählte im Dezember 2021 rund 9,5 Millionen Passagiere bei einer Auslastung von 81 Prozent. Damit liegt man deutlich über der Vorjahresleistung, musste jedoch gegenüber November 2021 Federn lassen. Im Vormonat hatte der irische Lowcost-Konzern 10,2 Millionen Fluggäste bei einer Auslastung von 86 Prozent. Die jüngsten Zahlen der Firmengruppe zeigten auch einen langsam steigenden Trend des Ladefaktors. Auch dieser ist angesichts neuerlicher Corona-Verschärfungen in verschiedenen Staaten wieder rückläufig. Die Ryanair-Passagierzahlen auf einen Blick:

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Wegen Quarantäne-Regeln: Cathay musste alle Frachtflüge absagen

Die Fluggesellschaft Cathay Pacific sieht sich nicht mehr in der Lage Langstrecken-Frachtflüge durchzuführen. Hintergrund ist, dass die chinesische Sonderverwaltungszone die Quarantänezeit für Besatzungen, die im Ausland waren, von drei auf sieben Tage erhöht hat. Damit geht dem Carrier schlichtweg das Personal aus. Auslöser für die Verschärfung ist nur ein einziger Coronafall. Ein nicht näher bezeichnetes Cockpitmitglied soll fünf Tage nach seinem Flugdienst positiv getestet worden sein. Dies nahm die Regierung der Sonderwirtschaftszone zum Anlass dafür, dass Crews nun nach jedem Auslandsdienst länger in Absonderung müssen. Operativ führt das dazu, dass Cathay Pacific mittlerweile so akuten Personalmangel hat, dass man sämtliche Langstreckenflüge, die man mit Cargo-Maschinen und so genannten Preightern durchgeführt hat, temporär eingestellt hat. Man will nun den Closed-Loop-Betrieb aktivieren, jedoch bedarf dies so einiges an Vorlaufzeit. Dazu Flugbetriebsleiter Christ Kempis in einem Anschreiben an die Belegschaft: „Wir können nicht über Nacht auf Closed-Loop-Betrieb übergehen und müssen eine Verschnaufpause einlegen, um alle Abhängigkeiten, einschließlich der kritischen Verfügbarkeit von Hotelzimmern, vollständig zu berücksichtigen“. Geplant ist derzeit, dass voraussichtlich am 6. Jänner 2022 die Frachtflüge wieder anlaufen sollen. Dazu will man Crewmitglieder nach Los Angeles entsenden und auch die dortige Pilotenbasis reaktivieren.  Anders ausgedrückt: Man versucht mit Hilfe von Fahrzeugführern, die im Ausland stationiert sind, die angespannte Lage ein wenig zu lindern. Cathay Pacific gilt im Cargobereich als fünftgrößter Anbieter der Welt. Das Unternehmen war einst die Vorzeige-Airline Hongkongs, jedoch war man bereits vor der Coronakrise stark angeschlagen, denn die langwierigen Proteste haben sich nicht nur nachteilig auf die Nachfrage ausgewirkt, sondern

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Einreisebestimmungen: Zypern verlangt bis zu drei Coronatests

Wer in den nächsten Tagen nach Larnaka oder Paphos fliegen möchte, muss künftig zwei bis drei Corona-Tests absolvieren. Auch Geimpfte und Genesene müssen bis mindestens 15. Jänner 2022 bei der Einreise einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorlegen. Zusätzlich muss unmittelbar nach der Einreise eine zweite PCR-Testung absolviert werden. Die Kosten sind selbst zu tragen und im Regelfall vorab bei der Terminbuchung oder an Ort und Stelle zu begleichen. Fällt der Befund ebenfalls negativ aus, kann man den Zypern-Urlaub ohne weitere Auflagen verbringen. Wichtig: Personen, die noch keine Auffrischungsimpfung (auch als “Drittimpfung” bezeichnet) nachweisen können, müssen sogar einen dritten Coronatest absolvieren. Dieser muss rund 72 Stunden nach der Einreise in den Inselstaat durchgeführt werden. Im Gegensatz zu den beiden vorherigen Testungen ist dann ein Antigen-Schnelltest vorgesehen. Auch für diesen müssen die Kosten aus eigener Tasche bezahlt werden. Die zypriotische Regierung will diese Einreisebestimmungen bis mindestens 15. Jänner 2022 praktizieren, wobei eine mögliche Verlängerung bereits in Aussicht gestellt wurde. Personen, die nicht gegen Covid-19 geimpft sind, müssen damit rechnen einen Quarantäne antreten zu müssen. Es gilt auch darauf hinzuweisen, dass alle Personen – unabhängig vom Impfstatus – den so genannten Cyprus Flight Pass online erstellen müssen.

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Emirates wieder sicherste Airline der Welt

Fachleute des Hamburger Flugunfallbüros JACDEC haben auch in diesem Jahr wieder die Golf-Airline zur sichersten Fluggesellschaft der Welt gekürt. Der weltgrößte Betreiber des doppelstöckigen Verkehrsflugzeugs A380 – dem größten Passagierjet überhaupt – behält in einer JACDEC-Auswertung fürs Luftfahrtmagazin „Aero International“ (Februar-Ausgabe) seine Spitzenposition. Auch ein riskanter Zwischenfall kurz vor dem Jahresende beim Start einer Boeing 777 in Dubai änderte nichts an dieser positiven Gesamtwertung. Mit einem Risikoindex von 95,05 Prozent liegt Emirates unter den 25 weltgrößten Airlines vor der niederländischen KLM (93,31 Prozent), den US-Fluggesellschaften Jetblue Airways (91,61) und Delta Air Lines (91,55) sowie der britischen easyJet (91,28). Der theoretisch erreichbare Bestwert liegt bei 100 Prozent, heißt es im ORF. Weil sie in diesem Jahr keine ausreichende Passagierkilometerleistung erreicht haben, tauchen bekannte Fluggesellschaften wie Austrian Airlines, Eurowings und Condor nicht unter den europäischen Top 25 auf. Für sie berechneten die Experten einen Risikoindex von 85,7, 89,71 und 88,54 Prozent.

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