Einreisebestimmungen

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Einreisebestimmungen

Deutschland verkürzt Genesenenstatus auf 90 Tage

Der Genesenenstatus ist in Deutschland auf drei Monate verkürzt worden – das Gesundheitsministerium begründet das mit der neuen Virusvariante Omikron. Hintergrund sei, dass aufgrund der vorherrschenden Omikron-Variante ein sehr viel größeres Risiko bestehe, nach dieser Zeit zu erkranken oder Überträger zu sein. Die vorherige Zeitspanne von sechs Monaten habe gegolten, solange man vor allem mit der Delta-Variante umgehen musste. Diese Neueinstufung hat gravierende Auswirkungen auf die Einreise aus sogenannten Hochrisikogebieten und damit auch auf die Einreise aus Österreich: Denn wenn eine Corona-Erkrankung länger als 90 Tage zurückliegt, gilt man nunmehr nicht mehr als genesen und muss eine Quarantäne antreten. Zweimal geimpfte Menschen dürfen demgegenüber bis zu neun Monate nach der zweiten Dosis auflagenfrei einreisen. Konkret wird der reine Genesenen-Status jetzt anerkannt, wenn erstens der positive Test, mit dem die Erkrankungen festgestellt wurde, mindestens 28 Tage zurückliegt und wenn zweitens die Erkrankung nicht länger als 90 Tage in der Vergangenheit liegt. „Netto“ würde der Genesenenstatus damit für gut zwei Monate gelten, wie fvw.de berichtet.

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Krisenjahr 2021 endet am Standort Wien knapp 10,4 Millionen Passagieren

Nach einem pandemiebedingt sehr passagierarmen ersten Quartal kam der Flughafen Wien erst danach so richtig in Fahrt. Unter dem Strich endet das Krisenjahr 202 am mit 10,4 Millionen Passagieren, einem Minus von 67,1 Prozent gegenüber dem Vorkrisen-Niveau 2019. Damit ist noch viel Luft nach oben. Gesunken sind im Vergleich zu 2019 sowohl das Passagieraufkommen im Transferverkehr (-65,0 Prozent) als auch die Anzahl der Lokalpassagiere (-67,7 Prozent). Die Anzahl der Starts und Landungen ging um 58,2 Prozent zurück und die Sitzplatzauslastung (Sitzladefaktor) sank um 14,8 Prozent auf 62,5 Prozent. Auch das Frachtaufkommen verzeichnete im Jahr 2021 ein Minus, allerdings fällt dieses lange nicht so gravierend aus wie bei den Passagierzahlen (-7,9 Prozent). Auch die internationalen Beteiligungen der Flughafen-Wien-Gruppe waren im Jahr 2021 noch stark von der Covid-19-Pandemie betroffen: Der Airport Malta verzeichnete im Jahr 2021 mit 2.540.335 Passagieren ein Minus von 65,2 Prozent im Vergleich zu 2019. Kosice Airport verzeichnete mit 166.515 Passagieren im Jahr 2021 ein Minus von 70,0 Prozent im Vergleich zu 2019. „Die Luftfahrt kommt langsam wieder zurück: 2021 verzeichneten wir mit 10,4 Mio. Passagieren in Wien immerhin ein Drittel mehr als im ersten Coronajahr 2020. Die ersten Monate des heurigen Jahres werden noch sehr herausfordernd, aber mit Start des Sommerflugplans Ende März 2022 erwarten wir einen deutlichen Aufschwung beim Passagieraufkommen“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Aus derzeitiger Sicht erwarte der Airport im Gesamtjahr 2022 rund 17 Millionen Passagiere und damit eine deutliche Steigerung gegenüber 2021, so Jäger weiter. Außerdem werde man aus heutiger Sicht den

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Einreisebestimmungen: Israel stellt neue Info-Page ins Web

Israel hat sich am 9. Jänner 2022 wieder für Touristen geöffnet. Es gelten jedoch strenge Einreisebestimmungen, über die nun auf einer neuen Homepage, die die Behörden ins Netz gestellt haben, informiert wird. Unter https://israelsafe.com/ wird nun umfangreich über die Voraussetzungen, die man für einen Aufenthalt in Israel erfüllen muss, informiert. Weiters ist hier so ziemlich alles zu finden, das man über lokale Sicherheitsmaßnahmen wissen sollte. Laut Erklärung des Tourismusverbands soll die Website laufend aktualisiert werden, so dass Reisende sich aus erster Hand informieren können. Da Israel je nach aktuellem Aufenthaltsort unterschiedliche Einreisebestimmungen praktiziert, ist es äußerst ratsam sich rechtzeitig vor dem Abflug zu informieren und alle notwendigen Dokumente zu erlangen.

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Slowenien ändert Quarantäne-Regeln bei Einreise

In Slowenien gelten seit heute veränderte Einreisebestimmungen. Die häusliche Quarantäne darf, wenn sie bei der Einreise verordnet wird, nicht mehr vorzeitig abgebrochen werden, geht aus der jüngsten Verordnung hervor. Bisher konnte die siebentägige Quarantäne frühestens nach fünf Tagen mit einem negativen PCR-Test beendet werden. Die Einreise in das Nachbarland ohne darauffolgende Quarantäne ist bei der Erfüllung der 3-G-Regel möglich. Diese Bestimmungen bleiben gleich wie bisher. So darf ein negativer PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein, der Antigen-Test hat eine Gültigkeit von 24 Stunden. Auch die Regeln für Geimpfte und Genesene bleiben unverändert. Das berichtet der ORF.

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Wegen Einschussloch: Aegean Airlines setzt ihre Linie in den Libanon aus

Der Grund: Nach einer Landung in Beirut stellten Piloten an ihrem Airbus ein mögliches Einschussloch im Cockpitbereich fest. Die dortigen Behörden würden den Vorfall zudem verharmlosen. Aus diesem Grund und der damit einhergehenden Gefahr für die eigene Besetzung stoppe die Fluggesellschaft die Flüge in das Land. Außer dem äußeren Schaden – einem Einschussloch unterhalb des hinteren Cockpitfensters auf der linken Seite – ist nicht viel über den Vorfall bekannt. Die libanesischen Medien bringen eine ungewöhnliche Theorie ins Spiel: Demnach sei es in dem Land nicht unüblich, dass sogenannte Freudenschüsse im Zuge von Feierlichkeiten abgefeuert werden. Die Geschosse erreichen locker Höhen von 3.000 Meter – und werden damit auch Flugzeugen gefährlich. Die libanesischen Behörden wollen davon aber nichts wissen. Der Airbus sei ihren Angaben zufolge wahrscheinlich bereits vor der Ankunft in Beirut beschädigt worden.

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Keine Verlängerung: KLM-CEO Pieter Elbers tritt 2023 ab

Seit 2014 ist Pieter Albers CEO der niederländischen Fluggesellschaft. Eine dritte Amtszeit strebt er aber nicht mehr an, denn im kommenden Jahr wird er seinen Posten aufgeben und damit das Unternehmen verlassen. Der Vertrag endet am 1. Mai 2023. „Nach zwei Amtszeiten und mehr als acht Jahren als CEO von KLM übergebe ich den Staffelstab voller Zuversicht. Es versteht sich von selbst, dass ich mich verpflichtet fühle, KLM bei diesem Übergang zu einer neuen Führung zu unterstützen. Ich bin sehr stolz auf dieses Unternehmen und seine fantastischen Mitarbeiter. Gerade in diesen herausfordernden Zeiten bleiben sie die Stärke von KLM. Meine dreißigjährige Karriere bei der blauen KLM-Familie war eine unvorstellbar schöne Reise, auf die immer immer positiv zurückblicken werde. Ich genieße die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen sehr und freue mich auf die kommende Zeit“, so noch KLM-Präsident und CEO Pieter Elbers.

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2021: Fast 25 Millionen Passagiere zählt der Frankfurter Flughafen

Der Frankfurter Flughafen ist im Jahr 2021 ein Stück aus seinem Corona-Tief herausgekommen. Dank der gestiegenen Reisenachfrage im Sommer und der Öffnung der USA im Herbst zählte Deutschlands größter Flughafen im Gesamtjahr rund 24,8 Millionen Passagiere und damit fast ein Drittel mehr als im ersten Corona-Jahr 2020, wie der Betreiberkonzern am Montag mitteilte. Damit lag das Aufkommen wie erwartet am oberen Ende der vom Vorstand ausgegebenen Prognose, aber noch fast zwei Drittel niedriger als vor der Pandemie: Im Jahr 2019 waren an dem Airport fast 70,6 Millionen Fluggäste abgefertigt worden – so viele wie nie zuvor. Im Dezember zeigte sich eine stärkere Erholung von der Krise – trotz neuer Reisebeschränkungen wegen der Omikron-Variante des Coronavirus. Fraport zählte 2,7 Millionen Passagiere und damit gut dreimal so viele wie ein Jahr zuvor, allerdings immer noch 44 Prozent weniger als im Dezember 2019. Deutlich besser lief es im Cargo-Geschäft, das infolge der Pandemie und ihrer Folgen einen regelrechten Boom erlebt. Im Gesamtjahr 2021 kam der Frankfurter Flughafen auf rund 2,27 Millionen Tonnen, fast 19 Prozent mehr als 2020 und knapp 9 Prozent mehr als 2019. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, blickt trotz der Herausforderungen optimistisch in die Zukunft: „Die Lage bleibt auch 2022 hochdynamisch. Niemand kann heute konkret vorhersagen, wie sich die Pandemie in den kommenden Monaten entwickeln wird. Damit einhergehende und vielfach leider uneinheitliche Reiserestriktionen werden der gesamten Luftfahrtbranche weiter viel abfordern. Trotz dieser Unsicherheiten blicken wir optimistisch nach vorne und erwarten ab dem Frühjahr erneut eine deutlich anziehende Nachfrage.“

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DTM: Trotz Pandemie rund 40 Prozent mehr Fluggäste als 2020

 Im vergangenen Jahr haben insgesamt 1.692.960 Passagiere den Dortmund Airport genutzt. Das waren 39 Prozent mehr als im Jahr 2020. Pandemiebedingt konnte der Flughafen noch nicht wieder an die Passagierzahlen des Rekordjahres 2019 anknüpfen. Damals starteten oder beendeten rund 2,7 Millionen Fluggäste ihre Reise in Dortmund. „Wir freuen uns, dass der Airport in den Sommermonaten wieder Werte wie im Vorkrisenjahr 2019 erzielen konnte. Damit erholte sich der Flughafen im bundesweiten Vergleich besonders schnell von den coronabedingten Einbrüchen im Frühjahr. Dennoch konnten die niedrigen Fluggastzahlen im Frühjahr auf das ganze Jahr gesehen nicht mehr ausgeglichen werden“, resümiert Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber. In den Wintermonaten waren die Passagierzahlen durch das Auftreten der Omikron-Virusvariante wieder zurückgegangen. Die Fluggastzahlen stiegen während der nordrhein-westfälischen Weihnachtsferien wieder bedeutend im Vergleich zum Vorjahr. 108.696 Passagiere nutzten den Dortmund Airport, um rund um die Feiertage zu verreisen. Insgesamt näherte sich die Fluggästeanzahl dem Wert von 2019 wieder an. Damals verzeichnete der Flughafen 115.122 Fluggäste. 2020 war die Passagierzahl pandemiebedingt auf 29.076 eingebrochen. „Die Ferienwerte sind erfreulich. Auch die Entwicklung im Sommer zeigt, dass die Menschen wieder mehr reisen möchten. Wir hoffen, dass sich die pandemische Lage schnellstmöglich entspannt, sodass wir bald wieder mehr Alltag – auch in Form von Reisen – leben können. Wir freuen uns, dass wir bereits in diesem Jahr die Passagierzahlen wieder deutlich steigern konnten“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber zuversichtlich in die Zukunft blickend. Für den kommenden Sommer 2022 stehen bereits jetzt 53 angeflogene Ziele in 25 Ländern fest. Damit bietet der Dortmund Airport

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Air Astana nimmt Flüge ab Almaty wieder auf

Der Ausnahmezustand in Kasachstan hat den Betrieb der Air Astana Group beeinträchtigt. Zwischen dem 5. und dem 12. Januar 2022 mussten insgesamt 178 internationale sowie 621 innerkasachische Flüge von Air Astana und FlyArystan gestrichen werden. Nachdem der Flugverkehr in Nur-Sultan und an anderen kasachischen Flughäfen bereits am 7. Jänner 2022 wieder aufgenommen werden konnte, finden seit gestern auch Flüge ab und nach Almaty statt. Seit der Wiederaufnahme des internationalen Flugbetriebs konnten schon mehr als 7.500 Passagiere in ihre Heimatländer zurückkehren: auf Linienflügen nach Istanbul, Antalya, Dubai, Schardscha, Kiew, Moskau, Omsk, Nowosibirsk, Sankt Petersburg, Frankfurt, Taschkent und Kutaissi sowie mit Sonderflügen von den Malediven, Phuket, Colombo, Antalya, Tiflis, Baku und Goa, so der Carrier. Neue Regeln zur Einreise nach Kasachstan Ab morgen gelten neue Regeln zur Einreise in die Republik Kasachstan. Demnach müssen sowohl ungeimpfte als auch geimpfte Fluggäste einen negativen PCR-Test vorweisen, der zum Zeitpunkt der Einreise nach Kasachstan nicht älter als 72 Stunden sein darf. Zudem muss das PCR-Testergebnis in englischer, russischer oder kasachischer Sprache vorliegen. Für Kinder, die jünger als fünf Jahre sind, gelten diese Regeln nicht. Wie auch bisher werden diese neu erlassenen Bestimmungen von den jeweiligen Airlines vorab überprüft. Air Astana betont in diesem Zusammenhang: „Fluggästen, die keinen negativen PCR-Test vorweisen können, wird der Zutritt ins Flugzeug verweigert.“

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Austrian Airlines flog 360.000 Passagiere in die Weihnachtsferien

Trotz anhaltender Pandemie war das Austrian Airlines Flugangebot über den Weihnachtszeitraum 2021/2022 stark nachgefragt. Vor allem die Warmwasserziele im Destinationsportfolio der rot-weiß-roten Airline erfreuten sich hoher Beliebtheit. So waren die Routen nach Cancún, Mauritius und Malé, die bereits vorab mit Zusatzflügen aufgestockt wurden, durchschnittlich zu rund 85 Prozent ausgelastet. Aufgrund dieser hohen Nachfrage werde die zusätzliche dritte wöchentliche Verbindung nach Cancún in die mexikanische Karibik ab Ende Jänner für den restlichen Winterflugplan weitergeführt. Insgesamt flog Austrian Airlines im Ferienzeitraum vom 17. Dezember bis zum 10. Jänner über 360.000 Passagiere an ihr Wunschziel. „Treibende Faktoren im regen Flugverkehr waren neben der Sehnsucht nach Strand und Sonne auch Familien- und Verwandtschaftsbesuche. Hier waren in den Ferienwochen vor allem Austrian Airlines-Flüge nach Nordamerika, innerhalb der DACH-Region sowie nach Osteuropa stark nachgefragt, wobei eine Vielzahl der Passagiere den Flughafen Wien auch zum Umsteigen auf einen Weiterflug innerhalb des Austrian-Streckennetzes nutzte“, informiert die Lufthansa-Tochter in einer Aussendung.

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