Einreisebestimmungen

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Einreisebestimmungen

Aida Cruises beendet Testpflicht

Für alle normalen Abfahrten von Aida Cruises fällt die Testpflicht vollständig weg. Für alle normalen Aida-Abfahrten mit bis zu 15 Tagen entfällt ab 13. Januar 2023 die Testpflicht. Danach gilt eine Testpflicht nur noch für Kreuzfahrten mit mehr als 15 Tagen. Allerdings bleibt nach wie vor das obligatorische Ausfüllen des Gesundheitsfragebogens aus den Aida-Tickets. Das bestätigte ein Sprecher der Reederei am Abend des 26. Dezember 2022 gegenüber fvw|TravelTalk. Diese offizielle Information sollen die Mitarbeiter von Aida Cruises am 24. Dezember 2022 erhalten haben. Der Kreuzfahrt-Marktführer hatte bereits zuvor die Auflagen gelockert. Auf vielen Reisen ist seit dem 17. September 2022 der Nachweis eines Impfschutzes gegen Covid-19 entfallen.

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Etihad Airways fliegt öfter nach Shanghai

Die Golfairline startet 2023 mit einer zusätzlichen wöchentlichen Frequenz auf der Strecke Abu Dhabi – Shanghai. Vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung wird Etihad ab Februar 2023 den internationalen Flughafen Pudong zwei Mal wöchentlich mit Boeing 787 und 777 anfliegen. Zusammen mit einer wöchentlichen Verbindung nach Peking und einer zweimal wöchentlich bedienten Verbindung nach Guangzhou bietet die Fluggesellschaft dann wieder fünf wöchentliche Nonstopflüge nach China an. Damit reagiert Etihad auf das Ende der Null-Covid-Politik: Ab dem 8. Jänner müssen sich ins Land kommende Personen nicht mehr in Quarantäne begeben.

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Einreise: China schafft fünftägige Institutsquarantäne ab

Die Volksrepublik China beabsichtigt mit Wirksamkeit zum 3. Januar 2023 die Quarantänebestimmungen für einreisende Personen zu lockern. Bislang muss man fünf Tage in einer speziellen Einrichtung verbringen und sich anschließend drei Tage zu Hause oder in ausgewiesenen Hotelzimmern isolieren. Künftig soll die fünftägige Quarantäne nicht mehr abverlangt werden. Ab 3. Januar 2023 muss man sich dann lediglich drei Tage zu Hause oder in speziell zugelassenen Hotelzimmern absondern. Damit folgt man der Sonderverwaltungszone Hongkong, die bereits vor einigen Wochen die Einreise- und Quarantänebestimmungen gelockert hat. Unabhängig davon praktiziert China auch weiterhin strenge Corona-Einreisevorschriften. Diese sind im direkten Vergleich mit anderen Staaten wesentlich restriktiver. Erst kürzlich hat die Volksrepublik die zuvor hart vollzogene Null-Covid-Politik gelockert. Dies hat zu einem sprunghaften Anstieg der Infektionszahlen geführt, wobei mittlerweile internationale Zweifel an der Korrektheit der gemeldeten Zahlen bestehen. Experten befürchten, dass diese wesentlich höher sind als vom Regime zugegeben. Aus Sitzungsprotokollen, die von der Staatsführung veröffentlicht wurden, geht auch hervor, dass man aufgrund der Lockerungen im Inland es für nicht mehr notwendig hält bei der Einreise die fünftägige Absonderung in staatlichen Quarantäneeinrichtungen zu verlangen. Diese standen immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik, da auch Flugbesatzungen von diesen betroffen waren. Über einen längeren Zeitraum hinweg bannte man regelmäßig Airlines, wenn beispielsweise fünf Passagiere nach der Ankunft positiv auf Covid-19 getestet wurden.

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Indien: Ankommende Reisende werden wieder getestet

Die extreme Corona-Welle in China beunruhigt Indien: Bei Einreise wird wieder gestestet – nach dem Zufallsprinzip. Indien hat die meisten Corona-Beschränkungen abgebaut. Wegen explodierender Infektionszahlen in China kehrt das Land aber zu Tests bei der Einreise zurück. Nach dem Zufallsprinzip werden ab dem 24. Dezember zwei Prozent der ankommenden internationalen Passagiere in Indien auf Covid-19 getestet, wie das Onlineportal Aero berichtet. Grund dafür seien die explodierenden CoV-Fälle im Nachbarland: Nach dem Ende der Null-Covid-Strategie schwappt eine Infektionswelle durch China – im Land gibt es nur geringe Immunität durch Impfungen oder Genesungen. International wächst die Sorge vor neuen Mutationen aus China.

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Vistara schließt sich Airline-Verband Barig an

Die indische Airline Vistara wird zum 1. Januar 2023 Mitglied des Airline-Verbandes Barig (Board of Airline Representatives in Germany), der gemeinsamen Interessensvertretung der in Deutschland tätigen Fluggesellschaften. Mit einer Flotte von über 50 Flugzeugen absolviert Vistara täglich mehr als 250 Flüge zu über 40 Zielen innerhalb Indiens sowie weltweit. Vertreten durch Friends Touristik Marketing GmbH & Co. KG auf dem deutschen Markt bedient Vistara Deutschland, Indiens größten EU-Handelspartner, mit sechs Flügen pro Woche zwischen der indischen Hauptstadt Delhi und Frankfurt am Main. Die Airline soll bis März kommenden Jahres mit Air India verschmelzen. „Mit Vistara schließt sich eine Fluggesellschaft dem BARIG an, die seit ihrem Erstflug im Oktober 2013 sehr dynamisch wachsen konnte. Wir freuen uns auf den fachlichen Austausch und die gemeinsame Arbeit in unseren verschiedenen Verbandsgremien“, so Michael Hoppe, Barig Chairman und Executive Director.

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Corona-Einreise: Hongkong schafft Amber-Status ab

Die chinesische Sonderverwaltungszone hat mit Wirksamkeit zum 14. Dezember 2022 die Einreisebestimmungen abermals leicht gelockert. Personen, die bei der Ankunft negativ auf Covid-19 getestet wurden, können nun frei einreisen. Bislang musste man sich an den so genannten „gelben Gesundheitscode“ halten. Dieser verwehrte den Zutritt zu bestimmen Örtlichkeiten sowie Veranstaltungen. Erst kürzlich wurde bekannt, dass in Peking bei der Einreise kein negativer PCR-Test mehr vorgelegt werden muss. Im bisherigen Verlauf der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass in Sachen Lockerungen gelegentlich in der Sonderverwaltungszone Hongkong getestet wird ehe man zeitversetzt im Rest der Volksrepublik China übernimmt. Die Einreise- und Quarantänebestimmungen in Hongkong sind aber weiterhin strenger als in anderen Staaten. In der Vergangenheit bannte man Fluggesellschaften, wenn mehr als fünf Passagiere positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Laut dem Gesundheitsminister von Hongkong, Lo Chung-mau, sollen künftig ankommende Reisende nicht mehr in die Stufe „gelb“ kategorisiert werden. Diese sah unter anderem vor, dass man keine Hotels, Bars oder Veranstaltungen besuchen durfte. Allerdings: Die App der Regierung, mit der der Impfstatus nachgewiesen werden kann, ist weiterhin erforderlich. Auch nach dieser jüngsten und am meisten gelockerten Regelung müssen Besucher in Hongkong bei ihrer Ankunft ein negatives COVID-19-Testergebnis vorweisen. Für den Zutritt zu Restaurants und Bars muss weiterhin der Nachweis erbracht werden, dass man dreimal gegen das Coronavirus geimpft worden ist.

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Tunesien schafft CoV-Einreisebeschränkungen endgültig ab

Tunesien hat die Abschaffung der verbliebenen Corona-Einreiseregeln beschlossen. Künftig wird kein CoV-Nachweis mehr von Reisenden verlangt. Seit dem 1. Dezember 2022 gelten wieder die schon vor der Pandemie herrschenden Einreiseregeln. Fortan müssen keine komplizierten Einreiseregularien mehr beachtet werden, um in dem nordafrikanischen Land Urlaub machen zu können. Weder vor noch nach der Ankunft in Tunesien sind Corona-Tests oder Gesundheitskontrollen erforderlich. Auch eine Impfung gegen das Virus muss nicht länger nachgewiesen werden. Damit erhoffen sich die Behörden des Landes einen Aufschwung des internationalen Tourismus, der in den letzten drei Jahren durch die Pandemie-Beschränkungen stark zurückgegangen war. Das berichtet Check24.

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Dominikanische Republik: Tourismuszahlen überholen Vorkrisenniveau

Reisende in der Dominikanischen Republik sollten im Dezember bereits drei Stunden vor dem geplanten Abflug am Flughafen erscheinen. Grund für den Aufruf des Flughafenbetreibers Aerodom ist der große Andrang von Urlaubern im Karibikstaat. Der Tourismus im Land erholt sich indes immer mehr von den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Beispiellos hohe Urlauberzahlen sorgen in der Dominikanischen Republik für Verzögerungen an Flughäfen. Aus diesem Grund hat der Flughafenbetreiber Aerodom die Empfehlung ausgesprochen, dass Reisende spätestens drei Stunden vor dem geplanten Abflug an den Airports des Landes erscheinen sollen, um sicherzugehen, dass alle geplanten Verbindungen erreicht werden. Die Anzahl an Touristen übersteige bereits wieder die Zahl aus dem Vorpandemiejahr 2019, wie Check24 berichtet. Daran könne man auch erkennen, dass sich der Tourismus im Karibikstaat merklich erholen würde. Allein am Flughafen Las Américas, der sich nahe der Hauptstadt Santo Domingo befindet, erwartet die Betreibergesellschaft im Dezember über 600.000 Reisende. Da im Dezember die Hochsaison anläuft, wurden die einzelnen Prozesse an den Flughäfen zwar bereits verstärkt, dennoch sind längere Wartezeiten am Check-in sowie bei der Sicherheitskontrolle nicht ausgeschlossen. In der Hauptreisezeit strömen vor allem Urlauber aus Europa sowie Nordamerika in die Dominikanische Republik, um dem Winter zu entfliehen. Bereits seit längerer Zeit verlangen die lokalen Behörden keine CoV-spezifischen Dokumente zur Einreise mehr, zudem gibt es keine verpflichtenden Infektionsschutzmaßnahmen im Land. Dennoch muss für die Ein- und Ausreise ein E-Ticket genanntes Online-Formular ausgefüllt werden, das am Flughafen kontrolliert wird.

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Easyjet stationiert weitere Flieger in Belfast und Manchester

Der Low-Budget-Carrier wird im nächsten Sommer sein Flugangebot ab Manchester und Belfast erweitern und neue Flugverbindungen ins Programm nehmen. In Manchester wird Easyjet einen zusätzliche A320 Neo stationieren, es ist das 21. Flugzeug am Airport. Gleichzeitig verkündet die Airline die Aufnahme von Flügen nach Murcia (Spanien) ab dem 2. Mai 2023. Die spanische Universitätsstadt wird zweimal wöchentlich, jeweils dienstags und samstags, mit Manchester verbunden. Auch in Belfast wird Easyjet eine weitere A320 Neo stationieren, es ist das achte Flugzeug am Airport. Die Maschine werde mit dem 3. Juni 2023 beginnend Fluggäste ab Belfast nach Rhodos befördern, wie das Onlineportal Travelweekly berichtet. Die beliebte griechische Insel wird zweimal wöchentlich, ebenfalls dienstags und samstags, angeflogen.

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Seychellen lockern Einreisebestimmungen

Die Seychellen lockern zum 1. Dezember ihre Einreisebestimmungen. Ab kommendem Donnerstag benötigen Reisende keinen Nachweis für eine Corona-Impfung und keinen negativen Testbescheid mehr, um das Inselparadies im Indischen Ozean betreten zu dürfen. Demnach entfällt die bisherige Vorgabe, entweder einen Corona-Impfpass nachzuweisen oder einen negativen Test vorzulegen, der beim Abflug nicht älter als 72 Stunden (PCR-Test) beziehungsweise 24 Stunden (Antigen-Schnelltest) sein darf. Sie galt für alle Reisenden ab zwölf Jahren. An zwei Corona Einreisebestimmungen halten die Seychellen jedoch noch fest. So ist es nach wie vor nötig, vor dem Reiseantritt eine elektronische Einreisegenehmigung zu beantragen. Dies erfolgt entweder über eine mobile App oder die offizielle Website der seychellischen Regierung. Darüber hinaus müssen Einreisende eine gültige Auslandskrankenversicherung nachweisen, die auch Infektionen mit COVID-19 abdeckt. Das berichtet Check24.

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