Einreisebestimmungen

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Einreisebestimmungen

Qatar Airways baut Saudi-Angebot weiter aus

Die Luftverkehrs-Beziehungen zwischen Qatar und Saudi Arabien intensivieren sich immer weiter: Ab dem 3. Januar 2023 fliegt Qatar Airways wieder dreimal pro Woche nach Taif. Dies ist das sechste Ziel der Fluggesellschaft in Saudi Arabien, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Golf-Airline bietet derzeit zwei tägliche Flüge von Riad, vier tägliche Flüge von Jeddah, zwei tägliche Flüge von Medina, fünf tägliche Flüge von Dammam und einen täglichen Flug von Qassim an. Die Landwirtschaftsmetropole Taif im westlichen Saudi Arabien liegt rund 70 Kilometer entfernt von Mekka. Erst vor kurzem hat der Carrier auch in Deutschland sein Streckennetz ausgebaut und steuert seit dem 15. November täglich von Doha aus den Düsseldorfer Flughafen an.

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Österreich: Nächtigungen erreichen im Sommer fast Vorkrisen-Niveau

Österreich konnte diesen Sommer mit 77,88 Millionen Nächtigungen fast an den Rekordzahlen von 2019 anknüpfen und liegt mit nur mehr 1,4 Prozent knapp unter dem Vorkrisenniveau 2019. Bei den Gesamtnächtigungen von Mai bis Oktober sind fast ein Drittel (31,2 Prozent) auf inländische Gäste zurückzuführen. „Das verdeutlicht, dass die Österreicherinnen und Österreicher dem heimischen Tourismus die Treue halten und im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 sogar um 1,7 Prozent bei den Nächtigungen zulegten“, so Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler anlässlich der heute präsentierten Sommerbilanz der Statistik Austria. 68,8 Prozent aller Nächtigungen entfielen auf ausländische Gäste: Bei Gästen aus Deutschland (+5,6 Prozent) und den Niederlanden (+7,1 Prozent) konnte ein Plus im Vergleich zu 2019 erzielt werden. Die Zahlen bestätigen auch, was die Reisebranche schon seit einiger Zeit beobachtet: Die gehobene Hotellerie sowie Ferienwohnungen erzielten ein Plus von 29,2 Prozent bei den Nächtigungen, wohingegen die Mitte im 1-, 2-Stern- und im 3-Stern-Beherbergungsbereich vermehrt unter Druck zu stehen beginnt. Asiatischer Markt fehlt weiterhin 2019 war China mit knapp einer Million Nächtigungen der wichtigste asiatische Herkunftsmarkt, gefolgt von Japan. Im heurigen Sommer gingen die Buchungszahlen aufgrund der Corona-Restriktionen der Herkunftsmärkte China um 93,7 Prozent und Japan um 85,3 Prozent zurück. „Als wichtigster Herkunftsmarkt fehlen uns die Asiatinnen und Asiaten im Städtetourismus ganz besonders. Positiv überrascht sind wir hingegen von den Gästen aus den USA, die als Herkunftsmarkt immer stärker vertreten sind und heuer sogar ein Plus von 18,9 Prozent der Nächtigungen verzeichneten“, so die Staatssekretärin.

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Indien schafft CoV-Einreisebeschränkungen ab

Indien hat zum 22. November die Einreiseregeln deutlich gelockert: Aus dem Ausland ankommende Passagiere müssen nun nicht mehr vollständig geimpft sein. Auch das Vorzeigen eines Negativtests sowie das Tragen einer Maske im Flugzeug ist fortan nicht mehr vorgeschrieben. War es bislang noch nötig, ein Gesundheitsformular auszufüllen und entweder eine vollständige Impfung oder einen aktuellen Negativtest nachzuweisen, so entfallen all diese Regeln fortan. Die Behörden ziehen es nach eigener Aussage lediglich weiterhin vor, wenn Reisende gegen das Coronavirus geimpft sind. Ebenso wie das Anlegen einer Maske gilt die Impfung künftig allerdings als Empfehlung. Auch auf das Ausfüllen der Selbstauskunft über den Gesundheitszustand können Flugreisende nach Indien fortan verzichten. Das berichtet Simpleflying.

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Sommer: Sun Express verbindet Pristina mit Antalya

Die Ferienfluggesellschaft SunExpress wird im kommenden Sommer saisonale Linienflüge zwischen Antalya und Pristina aufnehmen. Sun Express wird täglich Flüge zwischen den beiden Städten anbieten, mit Ausnahme der ersten und letzten Woche, in denen bloß vier Flüge vorgesehen sind. Der Flugbetrieb werde vom 8. Juni bis zum 24. September 2023 aufrechterhalten, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet. Tickets können ab sofort über die Website der Fluggesellschaft erworben werden. Kosovo ist das einzige Land in Europa, für das noch eine Visumpflicht zur Einreise in die EU besteht. Die Einreise in die Türkei ist hingegen ohne größere Hürden möglich. Aus diesem Grund zählen die türkischen Strandgebiete zu den beliebtesten Urlaubszielen der Kosovaren.

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Edelweiss fliegt öfter auf die Kanaren

Edelweiss stockt ihr Angebot nach Teneriffa und Gran Canaria mit zusätzlichen Flügen über die Festtage auf. Die Zusatzflüge finden am 26. Dezember 2022 und 6. Jänner 2023 bzw. am 26. Dezember 2022 und 7. Jänner 2023 statt. Zwischen Weihnachten und Neujahr werden Teneriffa und Gran Canaria somit bis zu zwölf Mal pro Woche angeflogen. Grund für den Ausbau sei eine erhöhte Nachfrage nach Flügen auf den Kanarischen Inseln, schreibt der Ferienflieger. Nach Palma de Mallorca wird ab dem 25. November ein neuer Flug am Freitagabend (19:15 Uhr ab Zürich) angeboten.

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China lockert die Einreisebestimmungen

Die Volksrepublik China hatte bis zuletzt die möglicherweise strengsten Covid-Einreiseregeln der Welt. Nun lockert man diese, wenn auch nur minimal. Als einer der weltweit letzten Staaten verfolgt China weiterhin die als gescheitert zu betrachtende Null-Covid-Strategie. Die Regierung hält an dieser eisern fest und verhängt auch weiterhin regionale Lockdowns. Die Einreise in die Volksrepublik ist durchaus kompliziert und das bleibt sie auch. Neu ist, dass die Hotel-Quarantäne, die in einer zugewiesenen Unterkunft verbracht werden muss, auf fünf Tage verkürzt wurde. Anschließend hat man sich drei Tage am Wohn- oder Unterkunftsort aufzuhalten. Zuvor lag die Absonderung in einer Quarantäneeinrichtung bei sieben Tagen, gefolgt von drei Tagen Heimquarantäne. Geändert hat sich auch das Testregime. Man muss nur noch einen negativen PCR-Test, der vor der Abreise gemacht wurde, vorlegen. Bislang waren es zwei Stück, die in einem bestimmten Zeitfenster hintereinander zu absolvieren waren. Hinsichtlich der Testungen, die man nach der Ankunft in China vorzunehmen hat, ändert sich nichts. Für Fluggesellschaften relevant: China hat zugesichert, dass man die bisherige Bann-Praxis nicht mehr vollziehen wird. Bislang haben Carrier ab einer gewissen Anzahl von Personen, die nachträglich in der Volksrepublik positiv getestet wurden, als Strafe für den „Corona-Import“ Flugverbote unterschiedlicher Dauer kassiert.

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Air Astana reaktiviert Peking-Flüge

Die nationale Fluggesellschaft Kasachstans verbindet ab dem 22. November 2022 Almaty wieder mit der chinesischen Hauptstadt. Die Flüge werden einmal pro Woche mit einem Airbus A321LR durchgeführt. Damit baut Air Astana das Streckennetz nach China zusätzlich zu den zwei wöchentlichen Flügen von Almaty nach Chengdu weiter aus. Der Abflug in Almaty erfolgt um 1:35 Uhr und die Passagiere landen um 8:30 Uhr in Peking. Zurück von der chinesischen Hauptstadt geht es um 11:30 Uhr mit Ankunft um 14:45 Uhr in Almaty. Alle Zeitangaben beziehen sich auf die jeweilige Ortszeit. Seit 2002 offeriert die Airline die Peking-Flüge, pausierte die Verbindung jedoch ab März 2020 aufgrund der Corona-Pandemie. In diesen 18 Jahren wurden bislang mehr als 1,1 Millionen Passagiere auf der Strecke befördert, so Air Astana in einer Aussendung. Die Wiederaufnahme der Strecke kommt überraschend, zumal China bisher an der eigenen Zero-Covid Politik festhält und damit eines von wenigen Ländern ist, welches sich bisher kaum geöffnet hat. Demnach sind alle Flugreisenden verpflichtet, sich bei Ankunft in Peking einer zehntägigen Quarantäne zu unterziehen. Darüber hinaus müssen alle Passagiere aus Kasachstan, einschließlich der Transitreisenden, einen von der chinesischen Botschaft in Kasachstan oder dem chinesischen Generalkonsulat in Almaty ausgestellten Gesundheitscode vorweisen. Darüber hinaus ist sowohl 24 Stunden als auch 48 Stunden vor Abflug ein negatives PCR-Testergebnis von zwei unterschiedlichen Laboren vorzulegen.

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Vereinigte Arabische Emirate haben Corona-Restriktionen aufgehoben

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben am Montag, den 7. November 2022, die letzten verbliebenen Corona-Maßnahmen aufgehoben. Lediglich in medizinischen Einrichtungen bleiben das Tragen von Masken sowie gegebenenfalls auch Testregeln weiterhin aufrecht. Die Al Hosn App („grüner Pass“) wird nicht mehr als Zugangsberechtigung für touristische Einrichtungen benötigt. Diese kann weiterhin genutzt werden, um beispielsweise Testergebnisse digital aufbewahren zu können. Das Tragen von Masken ist nur noch in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern vorgeschrieben. An allen anderen Orten ist die Verpflichtung aufgehoben worden. Für die Einreise in die VAE ist es nun nicht mehr erforderlich, dass ein negativer PCR-Test bzw. Impfnachweis vorgewiesen werden muss. Diese Vorschrift wurde mit Wirksamkeit zum 7. November 2022, 6 Uhr 00, ersatzlos aufgehoben. Dennoch behält sich die Regierung vor bei entsprechendem Infektionsgeschehen stichprobenartige Tests bei der Einreise durchzuführen. Derzeit werden diese aber nicht praktiziert. Für den Besuch von Restaurants, touristischen Einrichtungen sowie den Check-in in Hotels benötigt man nun weder Impfung noch Testnachweis. Die entsprechende Vorschrift wurde ersatzlos gestrichen. Das schließt auch ein, dass die Al Hosn App nicht mehr verpflichtend installiert werden muss. Dies ist nur noch optional. Sollte man während dem Aufenthalt in den Vereinigten Arabischen Emiraten positiv auf das Coronavirus getestet werden, so muss man sich für fünf Tage in Quarantäne begeben. Die öffentlichen Teststationen sollen bis auf weiteres unverändert in Betrieb bleiben.

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Kuba verlängert Gültigkeit von Touristenvisum

Konnten Reisende in den Karibikstaat zuvor eine Touristenkarte für eine Aufenthaltsdauer von 30 Tagen erwerben, berechtigt das Visum nun einen Aufenthalt von 90 Tagen. Darüber hinaus kann das Visum einmalig um weitere 90 Tage verlängert werden. Wie Tourismusminister Juan Carlos García am vergangenen Sonntag über Twitter mitteilte, können Reisende seit dem 1. November die für die Einreise obligatorische Touristenkarte für eine Aufenthaltsdauer von bis zu 90 Tagen beantragen. Zuvor war der Erwerb eines Visums nur für maximal 30 Tage gestattet und konnte einmalig um einen weiteren Monat verlängert werden. Eine Verlängerung ist fortan weiterhin möglich: Innerhalb des Aufenthaltszeitraums kann die Touristenkarte um eine Dauer von weiteren 90 Tagen angehoben werden, sodass das Visum eine maximale Gültigkeit von 180 Tagen vorweist. Mit der Verlängerung der Visumgültigkeit soll der Tourismus auf Kuba neuen Aufschwung erhalten, nachdem die kubanische Regierung eingeräumt hat, die Anfang des Jahres errechnete Tourismusprognose von 2,5 Millionen Besuchern aller Voraussicht nach nicht zu erreichen. Ob der Tourismus im Land dadurch angekurbelt werden kann, bleibt fraglich. Denn wer in Kuba war, kann nicht mehr visumfrei mit Esta in die USA einreisen. Dabei handelt es sich allerdings nicht um ein generelles Einreiseverbot. Nur die Teilnahme am Visa-Waiver-Programm, also der visumfreien Einreise, ist nicht mehr möglich. Statt der unkomplizierten Esta-Genehmigung, die 21 Euro kostet und zwei Jahre gültig bleibt, muss dann auch für touristische Aufenthalte ein reguläres Visum beantragt werden. Dies ist jedoch in den meisten Fällen nur mit einem Termin im Konsulat möglich, auf den derzeit oft monatelang gewartet werden muss.

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Ecuador hebt Corona-Einreiseregeln auf

Ecuador hat sich zum 24. Oktober von den Corona-Einreisebeschränkungen verabschiedet. Seither müssen Einreisende keinen Impfnachweis oder negativen Testbescheid mehr vorzeigen. Bislang verlangte die ecuadorianische Regierung von Ankommenden noch einen Impf- oder negativen Testnachweis, diese Pflicht entfällt nun. Wer jedoch bei der Einreise COVID-19-Symptome zeigt, kann gebeten werden, sich vor Ort einem Test zu unterziehen. Eine Quarantäne ist jedoch auch bei positivem Test nicht mehr zu befürchten, infizierte Personen werden lediglich angewiesen, Gesichtsmasken zu tragen. Das Ausfüllen der Gesundheitserklärung bleibt ebenfalls obligatorisch. Das berichtet Check24.

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