Einreisebestimmungen

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Einreisebestimmungen

Paraguay hat Corona-Einreiseregeln abgeschafft

Mittlerweile gibt es nur noch wenige Staaten, die bei der Einreise auf die Vorlage von Dokumenten wie Impf-, Test- oder Genesungsnachweis bestehen. Zuletzt hat auch Paraguay die Corona-Einreiseregeln abgeschafft. Bislang mussten Personen, die keinen Wohnsitz in diesem Land haben, den so genannten 3G-Nachweis erbringen. Die Regierung hat diese Vorschrift abgeschafft. Allerdings wurde gleichzeitig vom Gesundheitsministerium mitgeteilt, dass man im Zuge der üblichen Passkontrollen auch weiterhin den Impfstatus erfasst. Die Angabe, ob man geimpft ist oder nicht, soll mehr oder weniger freiwillig sein. Sie diene lediglich der Beobachtung der Entwicklung von Covid-19. Guillermo Sequera, zuständiger Generaldirektor im Bereich Gesundheitsüberwachung, stellte klar, dass der 3G-Nachweis komplett entfällt und man auch ohne Impfung, Test oder Genesung wieder normal einreisen kann. Sollte man aufgrund seiner Staatsbürgerschaft ein Visum benötigen, so braucht man dieses auch weiterhin. Die Änderung betrifft lediglich die speziellen Einreisevorschriften, die rund um Corona erlassen wurden.

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Keine Esta-Einreise: Voraufenthalt in Kuba sorgt für Probleme bei Einreise in USA

Jetzt ist es offiziell: Wer in Kuba war, kann nicht mehr visumfrei mit Esta in die USA einreisen. Nicht nur bekommen Kuba-Reisende kein Esta mehr. Mit einer Kuba-Reise wird auch ein noch bestehendes Esta ungültig. Bereits seit Monaten waren vereinzelt Fälle bekannt geworden, in denen Menschen nach einem Aufenthalt in Kuba nicht per Esta in die USA einreisen durften. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Reise in den Karibikstaat gerade erst stattgefunden hat oder schon länger zurückliegt. Nun machen es die US-amerikanischen Einreisebehörden auch offiziell: Auf der Esta-Registrierungs-Website befindet sich jetzt ein Hinweis, dass Kuba von den USA als terrorunterstützender Staat eingestuft wird. Personen, die in der Vergangenheit in Länder mit diesem Status gereist sind, wird eine Einreise per Esta verwehrt. Dabei handelt es sich allerdings nicht um ein generelles Einreiseverbot. Nur die Teilnahme am Visa-Waiver-Programm, also der visumfreien Einreise, ist nicht mehr möglich. Statt der unkomplizierten Esta-Genehmigung, die 21 Euro kostet und zwei Jahre gültig bleibt, muss dann auch für touristische Aufenthalte ein reguläres Visum beantragt werden. Dies sei jedoch nur mit einem Termin im Konsulat möglich, auf den derzeit oft monatelang gewartet werden muss, wie das Schweizer Reiseportal About Travel berichtet. Damit dürfte der Tourismus nach Kuba noch einmal empfindlich getroffen werden. Als Reaktion auf die verschärfte Regelung kündigten die kubanischen Grenzbehörden bereits an, auf das Abstempeln des Reisepasses von Urlaubern verzichten zu wollen beziehungsweise dies nur noch auf explizite Nachfrage zu tun. Damit sollen Voraufenthalte in Kuba für spätere Einreisen in die USA verschleierbar sein. Doch selbst

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Israel schafft Einreiseformular ab

Israel hat in diesem Monat eine weitere Hürde für die Einreise von Urlaubern abgeschafft. Seit dem 9. Oktober muss kein Einreiseformular mehr ausgefüllt werden, wenn Reisende ankommen. Der Nachweis über eine Corona-Impfung oder einen negativen Test wird bereits seit längerem nicht mehr verlangt. Die israelischen Behörden fordern zwar nicht länger das Ausfüllen eines Einreiseformulars, rufen Gäste aber dennoch zur Vorsicht auf. Insbesondere der Einschleppung neu auftretender Stämme des Coronavirus gilt die Sorge. Wer sich innerhalb von zehn Tagen nach seiner Ankunft in dem Land krank fühlt, ist deshalb angehalten, einen PCR-Test vornehmen zu lassen. Für Einreisende ist dieser kostenfrei, wenn sie ein Flug- oder Kreuzfahrtticket oder die Zahlungsbestätigung der Gebühr einer Grenzüberquerung auf dem Landweg vorweisen können. Testmöglichkeiten gibt es am internationalen Flughafen Ben Gurion sowie in mehreren Testzentren. Das berichtet Check24. Um nach Israel einreisen zu dürfen, sind im Moment keinerlei Corona-Beschränkungen mehr zu beachten. Reisende müssen lediglich eine gültige Auslandskrankenversicherung, welche auch Infektionen mit COVID-19 abdeckt, nachweisen. 

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Passagieraufkommen: Erholung in Deutschland deutlich schwächer als in Europa

Insgesamt wurden in den ersten neun Monaten des Jahres 122,7 Millionen Fluggäste in Deutschland gezählt. Das entspricht einem Passagierwachstum gegenüber dem Vorjahr von 149,9 Prozent. Zum Vorkrisenniveau 2019 fehlen aber noch 36,1 Prozent. Der innerdeutsche Verkehr liegt mit +136,1 Prozent über dem Vorjahresaufkommen, jedoch mit -61,8 Prozent unter dem Vorkrisenniveau. Der Europaverkehr nimmt gegenüber dem Vorjahr um +139,6 Prozent zu und ist damit ein stabiler Wachstumsmotor in der Verkehrsentwicklung. Der Interkontverkehr wächst um +224,3 Prozent. Der unterschiedliche Umgang in der Covid-Politik begründeten die Nachfrageentwicklungen in den Interkontmärkten und verhinderten deutlichere Aufholeffekte, da internationale Märkte, wie beispielsweise Asien, noch nicht wieder vollständig erreichbar sind. Die gewerblichen Flugbewegungen halten mit +69,4 Prozent gegenüber 2021 den Wachstumstrend. Die Erholung bei den Passagierzahlen verläuft damit in Deutschland deutlich schwächer als in den großen europäischen Luftverkehrsmärkten: In Deutschland fehlen gegenüber dem Vorkrisenniveau 25 Prozent der Reisenden, in ganz Europa sind es nur noch -12 Prozent. Portugal (-5,8 Prozent), Spanien (-7,4 Prozent) und Italien (-8,5 Prozent) erreichen bereits knapp das Vorkrisenniveau. Griechenland mit +4,5 Prozent verzeichnete sogar schon wieder ein Passagierwachstum, wie der Flughafenverband ADV in einer Aussendung mitteilt. Für das Gesamtjahr 2022 erwarten die Verkehrsexperten des Flughafenverbandes rund 165 Millionen Passagiere. Dies entspricht einem Verkehrsniveau von 66 Prozent gegenüber dem Jahr 2019. Lieferengpässe behindern Luftfrachtentwicklung Aufgrund der abgeschwächten weltweiten Konjunktur war die Entwicklung bei der Luftfracht gedämpft. In den ersten drei Quartalen verringerte sich die umgeschlagene Luftfracht im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um -4,5 Prozent auf rund 3,78 Millionen Tonnen. Aus Sicht der ADV-Verkehrsexperten fehlen die

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AK-Konsumentenschutz über Reisebeschwerden 2022: Keine Flüge, Hotels des Grauens

Die über 1.300 Anfragen im AK-Konsumentenschutz zum Thema Reise behandelten in etwa zu je einem Drittel Flugbuchungen, Pauschalreisen sowie Onlinereiseplattformen, Mietwägen und Bahnreisen. Die Schadenersatzleistungen betragen pro Person bis zu 400 Euro. Rund 530 Anfragen allein zu Flugbuchungen gab es von Mai bis Mitte September. Vor allem im Juli sorgten massive Verspätungen durch überlastete Flughäfen für Ärger. Viele Flüge wurden auch annulliert: „Meistens aber gerade noch so rechtzeitig, dass keine Entschädigung fällig wurde“, so Bettina Schrittwieser, Leiterin des AK-Konsumentenschutzes. Nach Intervention bekamen die Reisenden den Flugpreis retour. Wer aber ein Hotel gesondert gebucht hatte, blieb auf etwaigen Stornogebühren sitzen. Auffällig war heuer auch, wie viele Koffer nicht angekommen sind. „Entweder dauerte es drei bis fünf Wochen oder die Koffer blieben verschollen“, so Schrittwieser. Im Falle des Nichtauftauchens erhalten Reisende maximal 1.500 Euro erstattet. Generell ist zu sagen, dass bei allen Problemen die Billig-Airlines hervorstechen. Onlinereiseplattformen meiden Flugbuchungen über Plattformen stachen bei den Beschwerden auch hervor. Oft boten die Vermittler Flüge an, die bei der Airline gar nicht buchbar waren. „Unser Rat ist, direkt bei den Airlines zu buchen“, sagt die Expertin. Überbuchte Unterkünfte Bei Pauschalreisen gab es vor allem negative Erfahrungen mit Hotels. „Dieses Jahr hatten wir es erstmals häufig mit überbuchten Hotels zu tun. Die Reisenden bekamen dann oftmals ein viel schlechteres Hotel zugewiesen. Nur gegen Aufzahlung wäre ein besseres Hotel möglich gewesen“, schildert Schrittwieser. In diesen Fällen wurde der Aufpreis zurück- und ein Schadenersatz wegen entgangener Urlaubsfreude verlangt. Hotels zum Davonlaufen Auch (massive) Mängel in Hotels waren wieder

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Griechischer Tourismus rechnet mit Rekordeinnahmen

Die Einnahmen der griechischen Tourismusindustrie haben in diesem Jahr ein Rekordniveau erreicht. Trotz der aus den Folgen des Ukraine-Krieges resultierenden Schwierigkeiten im laufenden Jahr sei es Griechenland gelungen, Rekordwerte im Vergleich zu den Zahlen von 2019 zu erreichen, so der ORF. Im August seien die Einnahmen der Hotels um 23,4 Prozent und der Gaststätten um 13,6 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat im Jahr 2019 gestiegen. Der Präsident des Tourismusverbandes, Sete Yannis Retsos, sagte, dass die Einnahmen im Tourismus in diesem Jahr voraussichtlich die Gesamteinnahmen von 2019 erreichen und wahrscheinlich übersteigen dürften. Griechenland hatte seine Anstrengungen in diesem Jahr verdoppelt, um die Gewinnrückgänge während der beiden zurückliegenden Pandemiejahre wieder aufzuholen. Mit der Rekordzahl von 33 Millionen Urlaubsgästen ist das Jahr 2019 ein Referenzjahr für den griechischen Tourismus. Es hatte stark zum Aufschwung nach der Schuldenkrise von 2009 bis 2018 beigetragen. Der Tourismus macht fast ein Viertel des Bruttoinlandsprodukts aus.

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Streik bei Eurowings führt auch in Stuttgart zu Flugausfällen

Im Tarifkonflikt bei der Fluggesellschaft Eurowings hat die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit für Montag, 17. Oktober, Dienstag, 18. Oktober und Mittwoch, 19. Oktober bundesweit zu einem dreitägigen Streik aufgerufen. Auch der Flughafen Stuttgart ist davon betroffen. Am Montag kommt es am Flughafen Stuttgart deshalb zu 48 Flugausfällen, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Etwa die Hälfte der ursprünglich geplanten Flüge führte die Airline heute jedoch durch. Für Dienstag erwartet der Landesflughafen ähnliche Auswirkungen. Von 92 Eurowings-Flügen werden nach vorläufigen Informationen 50 Starts und Landungen annulliert. Die Airline passt die Flugpläne fortlaufend an, deshalb sind auch kurzfristige Änderungen möglich. Passagieren der Airline wird empfohlen, sich mehrfach und auch vor der Anreise zum Flughafen über den Status ihres Fluges zu informieren und sich bei Änderungen direkt an die Airline oder an den Reiseveranstalter zu wenden. Die Flughafengesellschaft bedauert die Unannehmlichkeiten, die der Streik für die Fluggäste mit sich bringt.

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Ab heute lässt Japan wieder Reisende in das Land

Nach zweieinhalb Jahren strikter Coronavirus-Restriktionen ist Japan seit heute wieder für Urlaubsgäste aus dem Ausland geöffnet.  Von heute an müssen Kurzzeitbesucher auch keine Touristenvisa mehr beantragen. Bis auf die Impfpflicht – gefordert werden drei Dosen – und einen Test gibt es keine coronabedingten Einreise-Bedingungen mehr. Außerdem gehört die Obergrenze von maximal 50.000 Einreisenden pro Tag der Vergangenheit an. Japan hatte seine Grenzen schon zu Beginn der Pandemie geschlossen, zeitweise durften nicht einmal japanische Bürger aus dem Ausland nach Hause zurückkehren. Erst seit Kurzem öffnet sich das Land allmählich wieder. Im Juni durften die ersten organisierten Reisegruppen ins Land, seit heute ist wieder eine visafreie Einreise auch für Individualreisende aus 68 Ländern und Gebieten möglich. 2019, vor Beginn der Pandemie, hatte Japan die Rekordzahl von 31,9 Millionen Besuchern aus dem Ausland gezählt. 2021 reisten dann lediglich 250.000 Ausländer nach Japan.

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Emirates baut Flugangebot nach Südafrika aus

Emirates bedient Johannesburg mit drei täglichen Flügen, nach Kapstadt wird ein weiterer täglicher Flug aufgenommen und Durban wird ab dem 1. Dezember täglich angeflogen. Ab dem 1. März 2023 wird die Golfairline ihr Angebot von und nach Johannesburg auf drei tägliche Flüge erhöhen. Kapstadt wird ab dem 1. Februar 2023 mit zwei täglichen Flügen bedient. Emirates wird außerdem zwei weitere Flüge nach Durban aufnehmen und ab dem 1. Dezember 2022 die Verbindung täglich anbieten. Mit der Aufnahme der neuen Flüge zwischen Dubai und den drei Flughäfen in Südafrika erhöhe sich das Flugangebot auf 42 wöchentliche Verbindungen, so der Carrier. Der Emirates-Flug EK 767 von Dubai nach Johannesburg wird mit einer Boeing 777 durchgeführt und ergänzt die zwei täglichen Flüge mit dem A380. Der Flug geht von 23:25 Uhr bis 5:35 Uhr von Dubai nach Johannesburg und zurück zwischen 22:20 Uhr und 8:20 Uhr. Die zweite tägliche Verbindung von Emirates nach Kapstadt startet um 9:10 Uhr in Dubai und landet um 16:45 Uhr. Zurück fliegt Emirates um 13:25 Uhr und erreicht Dubai um 1:10 Uhr. Mit den zwei täglichen Verbindungen nach Kapstadt stellt die Fluggesellschaft ihren Flugplan aus der Zeit vor der Pandemie wieder her.

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Marokko lässt (fast) alle CoV-Einreisebeschränkungen fallen

Marokko erlaubt seit dem 1. Oktober wieder die Einreise ohne Corona-Nachweise. Bisher mussten Einreisende noch entweder einen Impfpass oder den Bescheid über einen negativen Corona-Test vorlegen. Ab sofort gelten in Marokko die gelockerten Einreiseregeln, an der Grenze muss kein Impfnachweis oder Beleg über einen Negativtest mehr erbracht werden. Lediglich das Gesundheitsformular muss weiterhin ordnungsgemäß ausgefüllt und mitgeführt werden. Deutsche Reisende benötigen für touristische Aufenthalte bis zu 90 Tagen in Marokko kein Visum, müssen jedoch einen gültigen Reisepass vorlegen. Das berichtet Check24. Das Gesundheitsformular muss vor dem Reiseantritt auf der Website der Behörde Onda ausgefüllt und eingereicht werden. Anschließend erhalten Passagiere per E-Mail ein Dokument, das ausgedruckt und unterschrieben mitzuführen ist. Bei der Einreise muss es vorgezeigt werden. Besitzen Reisende kein solches Formular, wird ihnen die Einreise in der Regel verweigert. Das Online-Formular fragt die persönlichen Kontaktdaten, das An- und Abreisedatum sowie die Flug- und Passnummern ab. Nach Angaben von Onda dient die Datenerhebung ausschließlich zur Kontaktaufnahme im Fall einer festgestellten Corona-Infektion auf dem genutzten Flug oder Schifftransfer, die persönlichen Daten sollen vertraulich behandelt und nach drei Monaten zerstört werden.

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