Einreisebestimmungen

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Einreisebestimmungen

Swiss nimmt Passagierflüge nach Shanghai wieder auf

Angesichts gelockerter Einreisebestimmungen wird Swiss am 3. März 2023 ihre Passagierflüge nach Shanghai wieder aufnehmen. Vorgesehen ist im März zunächst ein wöchentlicher Flug. Ab April wird der Schweizer Carrier das Programm ausbauen und drei Flüge pro Woche anbieten. Auf der Strecke setzt die Fluggesellschaft grundsätzlich Flugzeuge vom Typ Boeing 777-300ER ein, alternativ Airbus A340-300. „Wir freuen uns sehr, unseren Kundinnen und Kunden künftig wieder Flüge zwischen Zürich und der chinesischen Metropole Shanghai anbieten zu können. Für beide Wirtschaftsstandorte und darüber hinaus ist es von grosser Bedeutung, die wieder steigende Nachfrage zu bedienen. Shanghai ist nach wie vor ein wichtiger Ziel- und Ursprungsort im Flugplan“, so Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer von Swiss. Seit April 2022 hatte die Airline infolge der mit der Coronapandemie verbundenen Reiserestriktionen keine regulären Passagierflüge nach Shanghai mehr durchgeführt und auf der Strecke lediglich Fracht befördert. Neben den wieder aufgenommenen Flügen nach Shanghai erhöht Swiss im Sommerflugplan die Frequenz nach Hongkong von fünf auf sechs wöchentliche Abflüge. 

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Einreise: Katar verlangt Auslandskrankenversicherung

Seit 1. Feber 2023 muss für die Einreise nach Katar eine Auslandskrankenversicherung nachgewiesen werden. Diese kann im Zuge der Beantragung des elektronischen Visums online erworben werden und kostet umgerechnet etwa 14 Euro. Anerkannt werden nur Polizzen von Assekuranzen, die sich offiziell akkreditieren haben lassen. Daher sollten Reisende zunächst auf der Homepage des Innenministeriums prüfen, ob eine etwaig vorhandene Versicherung von Katar anerkannt wird. In diesem Fall kann die Polizze im Zuge des Visumsantrags hochgeladen werden. Andernfalls ist der Abschluss einer separaten Versicherung im Antragsprozess möglich.

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Saudia startet Visum-Service

Die Fluggesellschaft Saudia bietet künftig an, dass man direkt im Zuge der Ticketbuchung auch das für die Einreise nach Saudi-Arabien benötigte Visum ordern kann. Unter dem Marketingnamen „Your Ticket Your Visa“ will man den Passagieren einen zusätzlichen Service anbieten. Grundsätzlich steht das System, das in Kooperation mit Tourismusbehörde, Innen- und Außenministerium sowie dem Pilger-Service-Programm angeboten wird, auch anderen Airlines offen. Saudia ist aber der erste Carrier, der daran teilnimmt. Der neue Service, der alle internationalen Flughäfen des Königreichs umfasst, ermöglicht den Gästen einen Aufenthalt von bis zu 96 Stunden, in denen sie das Königreich bereisen und die Umrah durchführen können. Die digitale Vernetzung mit dem Außenministerium erleichtert die Ausstellung des Transitvisums und verknüpft es innerhalb von drei Minuten mit dem Flugticket. „Die Einführung dieses innovativen und nahtlosen Stopover-Visums, das das erste seiner Art in der Luftfahrtbranche ist, ist ein wichtiger Meilenstein in unserem Programm zur digitalen Transformation. Es zeigt Saudias Engagement, das strategische Ziel des Königreichs, bis 2030 100 Millionen Besuche zu erreichen, zu unterstützen. Wir sind zuversichtlich, dass es sich positiv auf die wachsende Zahl von Transitpassagieren auswirken wird und gleichzeitig unsere Position als Drehscheibe, die Ost und West verbindet, stärkt. Der neue Dienst wird die Passagiere auch dazu ermutigen, die Umrah zu machen, wichtige Ziele zu besuchen und an Veranstaltungen sowie Saudi Seasons teilzunehmen“, so Ibrahim Koshy, CEO von Saudia.

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Nächtigungszahlen in Wien deutlich gestiegen

Das Jahr 2022 war für die Wiener Hotels und Pensionen deutlich erfolgreicher als die Jahre zuvor, die von Lockdowns und Reisebeschränkungen geprägt waren. 13,2 Millionen Gästenächtigungen wurden im Vorjahr in Wien gezählt. Das sind drei Viertel des Niveaus im Vorkrisenjahr 2019. Die Hotelumsätze waren im Oktober und November sogar höher als 2019, allerdings spielt hier auch die Teuerung eine Rolle. Besonders Touristen aus den Vereinigten Staaten melden sich zurück, sie sind nach Österreich und Deutschland nun wieder der drittstärkste Herkunftsmarkt. Reisende aus Großbritannien und Nordirland haben ebenfalls stark zugenommen, trotz des Brexits. Die Anreise aus Nahmärkten soll in Zukunft verstärkt mit dem Zug erfolgen. Bis ins Jahr 2025 soll sich das Verhältnis von Personen, die per Auto oder Bahn anreisen, umkehren. Möglich werden soll das auch durch die mehr werdenden Nachtzüge der ÖBB. Vor allem Gäste aus Deutschland, Italien und der Schweiz sollen zum Umstieg auf die Bahn bewegt werden.

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Valencia führt Touristenabgabe ein

In der spanischen Region Valencia wird eine Touristensteuer eingeführt: Die Abgabe wird voraussichtlich ab Ende des Jahres 2023 zu entrichten sein. Urlauber in Valencia müssen voraussichtlich ab dem Ende des laufenden Jahres eine Touristensteuer entrichten. Ein genaues Einführungsdatum ist bislang nicht bekannt. Diese werde für alle Personen fällig, die in der spanischen Mittelmeerregion übernachten möchten, wie Check24 berichtet. Die Kosten würden dabei je nach gewählter Unterkunft variieren. Für hochklassige Hotels sei beispielsweise ein höherer Preis zu entrichten als für Mietunterkünfte. Die Preisspanne liege demnach zwischen 50 Cent und maximal zwei Euro pro Nacht und Person. Auf den Balearen-Inseln Ibiza, Mallorca und Menorca ist die Übernachtungssteuer bereits seit 2016 fällig. Für bestimmte Personengruppen ist eine Ausnahme vorgesehen: So müssen beispielsweise Kinder unter 16 Jahren nicht zahlen. Nicht inbegriffen sind zudem Reisende, die sich aus gesundheitlichen Gründen in der Region aufhalten. Auch geflüchtete Menschen, die sich aufgrund eines Krieges oder ähnlichen Konflikts in Valencia aufhalten, sind von der Gebühr befreit.

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Tourismus in Thailand auf Erholungskurs

Der Tourismus in Thailand hat sich im vergangenen Jahr überraschend stark von der Coronavirus-Krise erholt: 11,15 Millionen ausländische Besucher kamen in das südostasiatische Land. 202, als wegen der Pandemie weitreichende Reisebeschränkungen galten, waren es nur etwa 428.000, so der ORF. Allein im Dezember 2022 wurden 2,24 Millionen Gäste empfangen und damit fast zehnmal so viele wie ein Jahr zuvor. Die Entwicklung übertraf die Erwartungen der Regierung. Der Tourismussektor hat in Thailand einen hohen Stellenwert, vor der Pandemie machte dieser etwa zwölf Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. Die Regierung kündigte deshalb an, umgerechnet mehr als 100 Millionen Euro zu investieren, um mehr Gäste anzulocken. Trotz des deutlichen Aufwärtstrends konnte die Branche noch nicht wieder an das Vorkrisenniveau anknüpfen. 2019 hatte es noch eine Rekordzahl von fast 40 Millionen ausländischen Touristen gegeben.

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Melia Group eröffnet bald auf den Seychellen

Mit der Melia Hotel Group wird ab 2025 erstmals eine spanische Kette auf den Seychellen vertreten sein. Das Melia Sea Front Mahe Island wird Teil eines neuen Komplexes auf der Hauptinsel Mahe sein. Dieser besteht aus mehreren Gebäuden, die ein Kongresszentrum mit einer Kapazität von bis zu 300 Personen, einem Shopping-Bereich, einem medizinischen Zentrum, einem Apartmenthaus und Unterkünften für die Mitarbeiter des Resorts umfassen. Das Melia Sea Front Mahe Island entsteht direkt am Strand von Mahe und wird 120 Zimmer, davon 12 Suiten, drei Restaurants – davon eines auf der Dachterrasse, mehrere Pools sowie einen Spa- und Fitness-Bereich bieten.

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Thailand führt im Sommer wohl Touristensteuer ein

Die bereits länger diskutierte Touristensteuer für den Besuch in Thailand soll im Juni dieses Jahres eingeführt werden. Die Abgabe für Reisende dient unter anderem dazu, die touristische Infrastruktur vor Ort weiter zu verbessern. Nachdem die Touristensteuer mehrmals nach hinten verschoben worden war, soll sie laut dem Onlineportal FVW zum 1. Juni 2023 nun doch eingeführt werden. Ab diesem Tag soll für jede Einreise ein Betrag von 300 Baht – das sind umgerechnet knapp 8,40 Euro – gezahlt werden. Letzter Termin für die Einführung war der Juni 2022 gewesen, damals hatte das Tourismusministerium den Entwurf jedoch zurückgezogen und überarbeitet. Ausnahmen soll es nur für Ausländer mit Arbeitsvisa und Grenzpässen geben. Noch muss der aktuelle Entwurf jedoch in einer Kabinettssitzung der thailändischen Regierung bestätigt werden. Die Gebühr soll unter anderem in die Finanzierung und Modernisierung touristischer Infrastruktur und die Entwicklung von Tourismusdestinationen fließen. Zudem sollen ebenso Nachhaltigkeitsprojekte mit den Einnahmen aus der Steuer vorangetrieben werden. Weiterhin ist geplant, dass die Abgabe Touristen, die in Thailand Unfälle erleiden oder anderweitig medizinische Hilfe benötigen, zugutekommt. Bisher sieht der Entwurf vor, dass die Steuer nur für Reisende gilt, die über den Luftweg nach Thailand einreisen und länger als 24 Stunden im Land bleiben wollen. Ob die Abgabe auch für die Einreise auf dem Land- oder Seeweg gilt, ist indes noch nicht bekannt.

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Österreichische PCR-Pflicht für China-Passagiere gilt nicht für Taiwan und kann leicht umgangen werden

Wenn es um Taiwan, das offiziell Republik China heißt, geht, wird es manchmal kompliziert. Hintergrund ist, dass die Mehrheit der Staaten das Inselland nicht anerkennt. Dies kann auch bei den jüngst für Passagiere, die sich zuletzt in der Volksrepublik China aufgehalten haben, zu Verwirrungen führen. Die Frage, ob die Insel Tawain als Republik China ein eigenständiger Staat ist oder aber lediglich eine „abtrünnige Provinz“ der Volksrepublik China, ist seit Jahrzehnten ein Zankapfel zwischen Taipeh und Peking. Der Umstand, dass viele Staaten die Republik China nicht oder nicht mehr offiziell anerkennen, hat in der Vergangenheit schon die eine oder andere kuriose Auswirkung in der Luftfahrt gehabt. Jüngst hat beispielsweise Österreich eingeführt, dass Personen, die sich zuvor in der Volksrepublik China aufgehalten haben, vor dem Abflug beim Check-in oder spätestens beim Boarding einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorlegen müssen. Sowohl im Notam, das für die Luftfahrt von Bedeutung ist als auch im Verordnungstext ist lediglich die Rede von Volksrepublik China. Verständlicherweise fragt sich der eine oder andere Passagier wie das aufgrund der verzwickten politischen Situation so ist, wenn man auf Taiwan oder in den Sonderverwaltungszonen Hongkong oder Macau war. Oder wie ist es, wenn man in China lediglich umsteigt? Letztere Frage ist durchaus sehr berechtigt, denn in der Vergangenheit waren Personen, die in einem Land, das mit irgendwelchen Nachweispflichten belegt war, lediglich umstiegen ist, zumeist vom „Papierkram“ ausgenommen. Diesmal ist es anders, denn das österreichische Gesundheitsministerium bestätigte gegenüber Aviation.Direct ausdrücklich, dass auch Personen, die auf dem

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China: Flugbuchungen machen Luftsprünge

Die Entscheidung Chinas, die Quarantänepflicht endgültig abzuschaffen, hat laut den neuesten Daten des Analysehauses Forward Keys die Flugbuchungen Kraft nach oben gekurbelt. Am 7. Dezember vergangenen Jahres kündigten die chinesischen Behörden an, dass ein negativer PCR-Test für Flugreisen zwischen den Provinzen nicht mehr erforderlich sein würde. Die Buchungen für Inlandsflüge stiegen sofort um 56 Prozent gegenüber der Vorwoche und in der darauf folgenden Woche um 69 Prozent.  Am 26. Dezember hob China alle Covid-bedingten Beschränkungen für Inlandsflüge auf, und die Buchungen stiegen erneut sprunghaft an und erreichten in der letzten Woche des Jahres 50 Prozent des Wertes von 2019. Am 3. Jänner 2023 lagen die Buchungen von Inlandsflügen für das bevorstehende chinesische Neujahrsfest um 71 Prozent hinter dem Niveau vor der Pandemie und um 8 Prozent hinter dem des letzten Jahres zurück, wobei die beliebtesten Ziele Peking, Shanghai, Chengdu, Kunming, Sanya, Shenzhen, Haikou, Guangzhou und Chongqing sind. Vor der Ankündigung lagen sie 91 Prozent hinter 2019 zurück.

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