Eurowings

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Flughafen Olbia nach Brand kurzzeitig gesperrt

Ein Flächenbrand in unmittelbarer Nähe des Flughafens Olbia hat gestern zu erheblichen Störungen im Flugbetrieb geführt. Das Feuer, welches gefährlich nahe an das Flughafengelände heranreichte, zwang die Behörden, den Flugbetrieb für etwa 45 Minuten vollständig einzustellen. Drei ankommende Flüge mußten vorsorglich umgeleitet werden, darunter Maschinen von Eurowings aus Düsseldorf sowie Austrian Airlines und ITA Airways, die nach Cagliari auswichen. Die vorübergehende Schließung des Flughafens an der Costa Smeralda führte zu mehreren Verspätungen, die teilweise mehrere Stunden betrugen, wie der Flughafenbetreiber mitteilte. Solche Ereignisse sind auf Sardinien, insbesondere während der trockenen Sommermonate, nicht ungewöhnlich, da die Insel häufig von Wald- und Flächenbränden betroffen ist. Die Sicherheitsvorkehrungen an Flughäfen sehen in solchen Fällen eine umgehende Einstellung des Flugbetriebs vor, um Passagiere und Personal nicht zu gefährden und die Löschmaßnahmen nicht zu behindern. Im Einsatz gegen die Flammen waren mehrere Löschtrupps, darunter zwei Feuerwehreinheiten aus Olbia, das spezielle Flughafenlöschteam sowie zahlreiche freiwillige Helfer. Unterstützt wurden die Bodenkräfte von Löschflugzeugen der sardischen Regionalflotte und sogenannten Canadair-Maschinen, die für ihre Fähigkeit bekannt sind, Wasser aus umliegenden Gewässern aufzunehmen und über Brandherden abzuwerfen. Diese Löschflugzeuge sind im Mittelmeerraum ein entscheidendes Instrument bei der Bekämpfung größerer Waldbrände. Der Flugbetrieb am Flughafen Olbia wurde zwischenzeitlich wieder aufgenommen, jedoch dauern die Löscharbeiten in der Region weiterhin an. Dies dient der vollständigen Kontrolle des Brandes und der Vermeidung eines erneuten Aufflammens. Der Flughafen Olbia ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für den Tourismus im Norden Sardiniens, insbesondere für Reisende aus Deutschland und Österreich, die die Costa Smeralda ansteuern.

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Deutsche Sommerflüge teurer: Angebotsknappheit und hohe Abgaben treiben Preise in die Höhe

Wer in diesem Sommer von einem deutschen Flughafen abfliegen möchte, muß in der Regel tiefer in die Tasche greifen. Eine aktuelle Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) belegt, daß selbst die sogenannten Billigflieger ihre Preise teils deutlich angehoben haben. Hauptursachen hierfür sind ein weiterhin knappes Flugangebot sowie die in Deutschland vergleichsweise hohen Gebühren und Steuern. Während Ryanair und Eurowings ihre Durchschnittspreise steigerten, senkte Wizz Air als einzige der großen Direktfluggesellschaften ihre Tarife. Der deutsche Luftverkehr hinkt im europäischen Vergleich hinterher, was die Branche zu Forderungen an die Bundesregierung veranlaßt. Preisentwicklung bei den Billigfluggesellschaften: Eine detaillierte Analyse Die Zeiten von Flugtickets für 9,90 Euro oder 19,90 Euro scheinen der Vergangenheit anzugehören. Laut DLR-Forscher Peter Berster liegen die durchschnittlichen Preise für ein einfaches One-Way-Ticket ohne Gepäck bei den vier wichtigsten Direktfluggesellschaften zwischen knapp 67 Euro (Wizz Air) und 130 Euro (Eurowings). Dies stellt eine signifikante Veränderung gegenüber dem Vorjahr dar, als die Spanne noch bei 66 bis 110 Euro lag. Der bisherige Billigstanbieter Ryanair hat seinen Durchschnittspreis innerhalb eines Jahres von 66 auf rund 80 Euro erhöht. Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, daß selbst der Branchenriese, der für seine aggressive Preispolitik bekannt ist, die gestiegenen Kosten an die Kunden weitergibt. Die Lufthansa-Tochter Eurowings verlangt im Schnitt 130 statt zuvor 110 Euro für den einfachen Flug. Damit bleibt Eurowings der teuerste, aber auch der größte Anbieter im deutschen Direktflugsegment. Easyjet positioniert sich mit einer geringen Steigerung von 84 auf 86 Euro erneut im Mittelfeld. Die britische Fluggesellschaft scheint eine

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Deutsche Flughäfen im Aufwind: Sommerprognosen und Halbjahresbilanzen zeigen robustes Passagierwachstum

Die großen deutschen Regionalflughäfen blicken auf ein solides erstes Halbjahr 2025 zurück und bereiten sich auf eine ereignisreiche Sommersaison vor. Trotz des Wegfalls oder der Verknappung einiger Flugverbindungen konnten die Passagierzahlen in Dortmund und Berlin-Brandenburg gesteigert werden. Insbesondere der Flughafen Köln/Bonn erwartet eine Rekordreisewelle während der nordrhein-westfälischen Sommerferien. Diese Entwicklung spiegelt die anhaltende Reiselust der Deutschen wider und zeigt die Anpassungsfähigkeit der Flughäfen an veränderte Marktbedingungen, wenngleich die Luftfahrtbranche weiterhin mit der Optimierung von Kapazitäten und der Bewältigung hoher Passagierzahlen zu kämpfen hat. Dortmund Airport trotzt Herausforderungen und wächst stetig Der Dortmund Airport präsentiert eine erfreuliche Bilanz für das erste Halbjahr 2025. Insgesamt nutzten 1.483.459 Passagiere den Flughafen in den ersten sechs Monaten des Jahres. Dies stellt einen Zuwachs von fast 30.000 Fluggästen im Vergleich zum Vorjahr dar, was einem leichten, aber bemerkenswerten Plus von rund 2,1 Prozent entspricht. Dieses Wachstum ist besonders bemerkenswert, da der Flughafen sich neuen Herausforderungen stellen mußte, darunter dem vollständigen Wegfall der Ryanair-Verbindungen und einer Verknappung der Eurowings-Strecken im Sommerflugplan. Airport-Chef Ludger van Bebber zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung: „Wir konnten die positiven Impulse aus dem Jahresausklang für den Verlauf der Sommersaison nutzen und so den Wegfall der Ryanair- und die Verknappung der Eurowings-Strecken im Sommerflugplan kompensieren.“ Dies gelang durch eine strategische Anpassung des Flugangebots. Erhöhte Frequenzen von Condor nach Palma de Mallorca, einem der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen, sowie eine Verstärkung der Wizz Air-Verbindung nach Kattowitz trugen maßgeblich dazu bei, einen großen Teil des weggefallenen Ryanair-Volumens auszugleichen. Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air spielte

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BER verzeichnet Passagierzuwachs im ersten Halbjahr 2025 – Ryanair-Rückzug spürbar

Der Hauptstadtflughafen BER hat im ersten Halbjahr des Jahres 2025 einen Anstieg der Passagierzahlen verzeichnet. Von Januar bis Juni starteten und landeten insgesamt 12.1 Millionen Reisende am Flughafen Berlin Brandenburg. Dies entspricht einem Zuwachs von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Trotz dieser positellen Entwicklung konnte das Vorkrisenniveau des Referenzjahres 2019, das als wichtige Vergleichsgrösse in der Tourismusbranche dient, noch nicht wieder erreicht werden. Die Anzahl der Flugbewegungen, also Starts und Landungen, stieg im Jahresvergleich von rund 87.000 auf 92.500. Zum Vergleich: Im ersten Halbjahr 2019 zählten die damaligen Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld zusammen noch gut 17.5 Millionen Passagiere bei etwa 145.000 Starts und Landungen. Das Auseinanderklaffen dieser Zahlen zeigt, daß das Passagieraufkommen pro Flug am BER zugenommen hat, das Gesamtvolumen des Berliner Luftverkehrs jedoch noch unter dem Niveau vor der Coronapandemie liegt, welche zu tiefgreifenden Veränderungen in der Reisebranche führte. Ein wesentlicher Faktor für das noch nicht erreichte Vorkrisenniveau ist der Rückzug von Ryanair. Pressesprecher Axel Schmidt erklärte, daß die Reduzierung der Ryanair-Flüge am BER im Sommerflugplan „voll durchschlage“. Er führte dies auf die hohen staatlichen Steuern und Gebühren in Deutschland zurück, die im europäischen Ausland deutlich niedriger seien und Ryanair zu einer Reduzierung ihrer Flüge veranlasst hätten. Demzufolge hat Ryanair ihr Sitzplatzangebot am BER im Sommerflugplan 2025 um rund 18 Prozent reduziert, was etwa 329.000 weniger Plätze zwischen April und Oktober bedeutet. Mit verbleibenden 1.54 Millionen Plätzen liegt Ryanair nun hinter Easyjet (1.56 Millionen Plätze) und vor Eurowings (0.99 Millionen) sowie Lufthansa (0.87 Millionen) am BER. Finanziell

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Neue Flugverbindungen ab Sarajevo: Swiss und Eurowings erweitern Angebot

Der Flughafen Sarajevo wird im kommenden Jahr von fünf neuen Flugrouten profitieren, welche im Rahmen einer subventionierten Flugdienstvereinbarung mit der lokalen Tourismusbehörde eingeführt werden. Swiss International Air Lines und Eurowings werden ihr Streckennetz ab der bosnisch-herzegowinischen Hauptstadt erweitern. Dies stärkt die internationale Anbindung der Region und unterstützt den lokalen Tourismus. Swiss International Air Lines plant die Aufnahme von Flügen zwischen Genf und Sarajevo. Diese neue Verbindung ergänzt den bereits bestehenden Dienst ab Zürich und soll ab Anfang des Jahres 2026 zweimal wöchentlich verkehren. Genaue Frequenzen und Flugpläne sollen zu einem späteren Zeitpunkt bestätigt werden. Swiss hatte die Route Genf-Sarajevo bereits in der Vergangenheit, von April 2015 bis April 2016, mit einem Avro RJ100 Flugzeug bedient. Die erneute Aufnahme dieser Verbindung unterstreicht die Relevanz Sarajevos als Reiseziel für den Schweizer Markt. Der Billigflieger Eurowings plant eine deutliche Ausweitung seines Angebots in Sarajevo. Zusätzlich zu den bestehenden Verbindungen von Köln und Stuttgart wird die Fluggesellschaft neue Routen von Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Hannover einführen. Der Dienst nach Berlin, ursprünglich für dieses Jahr vorgesehen, wurde aus operationellen Gründen auf das Jahr 2026 verschoben. Eurowings hatte bereits von Juni 2019 bis Januar 2020 Flüge zwischen Berlin und Sarajevo angeboten, bevor die Wiederaufnahme im März 2020 durch die Coronavirus-Pandemie verhindert wurde. Die Strecke Hamburg-Sarajevo wurde zuletzt von Wizz Air bis 2022 bedient, während Düsseldorf zuletzt im Jahre 2010 von der ehemaligen Fluggesellschaft B&H Airlines angeflogen wurde. Mit der Einführung aller geplanten Eurowings-Routen wird Sarajevo künftig mit insgesamt zehn deutschen Städten direkt verbunden sein. Neben den

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Eurowings erweitert Sommerflugplan 2025 um besondere Reiseziele

Die Fluggesellschaft Eurowings stellt für den Sommerflugplan 2025 ein erweitertes Angebot an Reisezielen vor, das über die bekannten Urlaubsdestinationen hinausgeht. Mit rund 150 Zielen in Europa und darüber hinaus sollen Reisende innerhalb weniger Flugstunden auch ausgefallene Destinationen erreichen können. Das Angebot umfaßt zudem attraktive Last-Minute-Möglichkeiten für Kurzentschlossene. Eine der neuen Verbindungen führt nach Korsika, der sogenannten „Insel der Schönheit“. Diese französische Mittelmeerinsel, die Natur mit mediterranem Charme verbindet, ist nun direkt ab Köln/Bonn und Hannover jeweils samstags erreichbar. Bereits bestehende Direktflüge nach Korsika gibt es ab Berlin, Düsseldorf, Nürnberg und Stuttgart. Korsika lockt mit Wandertouren durch das Gebirge, entspannten Stränden und historischen Städten wie Bastia. Ein weiteres neues Ziel ist Mostar in Bosnien und Herzegowina, bekannt für seine ikonische Brücke „Stari Most“, die zum UNESCO-Welterbe gehört. Die kleine Stadt, umgeben von hohen Bergen, gilt als kultureller Schmelztiegel und ist nun bis zu zweimal wöchentlich ab Düsseldorf und Stuttgart ansteuerbar. Für Liebhaber von milderen Temperaturen und frischer Meeresluft bietet Eurowings zudem sogenannte „Coolcations“ an. Hierzu wird die Kapazität nach Newquay in Cornwall, Südwestengland, für Juli und August ab Düsseldorf verdoppelt, um Reisenden die berühmte Rosamunde-Pilcher-Atmosphäre mit Atlantikluft und Sandstränden näherzubringen. Des Weiteren stärkt Eurowings seine Präsenz in Norditalien. Städte wie Mailand, erreichbar ab Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn und Stuttgart, bieten die Kombination aus Einkaufsmöglichkeiten und Seenlandschaften wie dem Comer See oder Lago Maggiore. Auch Verona, die Stadt Shakespeares Romeo und Julia, wird ab Köln/Bonn und Hamburg angeflogen und ermöglicht Ausflüge zum Gardasee. Für ein skandinavisch entspanntes Reiseerlebnis wird das Konzept „Lagom“,

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Eurowings verlagert Dubai-Flüge nach Dubai International Airport

Die Lufthansa-Tochtergesellschaft Eurowings wird ihre Dubai-Flüge ab Stuttgart ab dem 26. Oktober strategisch neu ausrichten. Anstatt wie bisher den Flughafen Al Maktoum (DWC) anzufliegen, steuert die Airline künftig den zentral gelegenen Dubai International Airport (DXB) an. Diese Umstellung ist mit einer deutlichen Frequenzerhöhung verbunden, was die Attraktivität der Verbindung für Reisende aus Süddeutschland steigern dürfte. Die Verbindung wird zunächst mit vier wöchentlichen Flügen beginnen. Ab dem 3. November erhöht Eurowings die Frequenz dann auf tägliche Flüge. Zum Einsatz auf dieser Strecke kommt ein Airbus A320neo, ein modernes Mittelstreckenflugzeug, das für seine Effizienz bekannt ist. Die Verlagerung zum Dubai International Airport ist für Fluggesellschaften oft eine Reaktion auf die Präferenz der Passagiere für den verkehrsgünstigeren und besser angebundenen Hauptflughafen Dubais. DXB ist nicht nur ein globales Drehkreuz, sondern auch näher an den wichtigsten touristischen und geschäftlichen Zentren der Metropole gelegen. Diese Anpassung im Flugplan von Eurowings ist Teil der umfassenderen Strategie der Lufthansa Gruppe, ihr Lang- und Mittelstreckenangebot zu optimieren und die Nachfrage auf wichtigen internationalen Routen zu bedienen. Der Flughafen Stuttgart, einer der größten Regionalflughäfen Deutschlands, profitiert von dieser direkten und hochfrequenten Anbindung an einen der wichtigsten Knotenpunkte im Nahen Osten. Dies eröffnet sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen aus Baden-Württemberg und den angrenzenden Regionen neue Reisemöglichkeiten. Die Entscheidung, DXB statt DWC anzufliegen, deutet darauf hin, daß Eurowings auf eine höhere Akzeptanz und Auslastung der Flüge setzt, da der Dubai International Airport eine bessere Erreichbarkeit und Anbindung an das globale Netzwerk zahlreicher Airlines bietet. Solche Änderungen im Flugplan sind

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Notlandung eines Privatflugzeuges am Klagenfurt Airport: Pilot unverletzt

Am Freitag, dem 27. Juni 2025, kam es am Klagenfurt Airport zu einer Notlandung eines Privatflugzeuges, die glimpflich verlief. Der Pilot blieb bei dem Vorfall, der durch ein Fahrwerksproblem ausgelöst wurde, unverletzt. Um 14:25 Uhr erhielten die Flugsicherungsstelle Klagenfurt und die Betriebsleitung des Flughafens die Information, daß ein Privatflugzeug des Typs Bücker 133 C Jungmeister eine Notlandung in Klagenfurt ansetzen müsse. Daraufhin wurden umgehend die Einsatzkräfte der Flughafenfeuerwehr Klagenfurt in Alarmbereitschaft versetzt. Ein angefordertes Rettungsfahrzeug des Roten Kreuzes sowie die Polizei waren in kürzester Zeit vor Ort. Die Landung des Privatflugzeuges, das mit nur einer Person – dem Piloten – besetzt war, erfolgte um 14:59 Uhr. Dem Piloten gelang es dabei, einen größeren Schaden am Flugzeug zu vermeiden. Infolge des Vorfalls mußte der Flughafen für den gesamten Flugverkehr für 33 Minuten gesperrt werden. Die Rettungskette funktionierte nach Angaben der Flughafenleitung einwandfrei, und es wurde den beteiligten Einsatzorganisationen für die ausgezeichnete Zusammenarbeit gedankt. Bereits um 15:32 Uhr konnte der reguläre Betrieb am Klagenfurt Airport wieder aufgenommen werden, wodurch größere Beeinträchtigungen des Flugplans vermieden wurden. Der Flughafen Klagenfurt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Region Kärnten. Er ist durch Austrian Airlines ganzjährig mit bis zu 13 wöchentlichen Direktflügen an das Drehkreuz Wien angebunden, wodurch über 80 Ziele weltweit erreichbar sind. Zusätzlich bieten SkyAlps Flüge nach Hannover, Eurowings nach Köln und Ryanair ganzjährig nach London-Stansted sowie saisonal nach Alicante und Palma de Mallorca an. Auch Charterflüge zu griechischen Inseln wie Paros und Naxos sind im Sommer im Programm.

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Eurowings Holidays startet Bustransfers auf Mallorca

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings hat ihren Service auf Mallorca erweitert und nimmt dort zwei neue Reisebusse in Betrieb. Diese Busse sollen Urlauber von Eurowings Holidays, dem Reiseveranstalter der Fluggesellschaft, direkt und bequem zu ihren Hotels befördern. Die Einführung dieser Transferdienste ist Teil des Markenversprechens „Pauschal entspannt“ und soll das Reiseerlebnis der Kunden weiter verbessern. Mit der Inbetriebnahme der Reisebusse, welche in der markanten burgunderroten Farbe von Eurowings gehalten sind, schafft das Unternehmen auch optische Blickpunkte auf der beliebten Ferieninsel. Diese Maßnahme unterstreicht die Bemühungen von Eurowings, das gesamte Reisepaket aus einer Hand anzubieten und so den Kunden einen durchgängigen, reibungslosen Ablauf von der Ankunft am Flughafen bis zum Hotel zu gewährleisten. Mallorca ist eine der wichtigsten Feriendestinationen für deutsche Reisende und besonders für Eurowings von großer Bedeutung, da die Insel als Dreh- und Angelpunkt für den Ferienflugverkehr in Europa gilt. Der Schritt, eigene Bustransfers anzubieten, ist im Wettbewerb der Reiseveranstalter und Fluggesellschaften nicht unüblich. Viele größere Anbieter integriren zunehmend Bodentransfers in ihre Pauschalangebote, um den Kunden einen sorgenfreien Urlaub zu ermöglichen und sich von reinen Fluglinien abzuheben. Dies trägt dazu bei, die Kundenzufriedenheit zu steigern und die Bindung an die eigene Marke zu stärken. Die Eurowings, als Tochtergesellschaft der Lufthansa, operiert verstärkt im Segment der Ferien- und Direktflüge und bemüht sich, durch solche Serviceerweiterungen ihre Position im Markt zu festigen.

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Eurowings und SunExpress starten Codeshare-Abkommen für Türkei-Flüge

Pünktlich zur beginnenden Sommersaison erweitern Eurowings und SunExpress ihr Streckennetz durch ein bilaterales Codeshare-Abkommen. Diese Kooperation, welche Flüge in die Türkei umfaßt, soll das Angebot für Reisende erweitern und die Auslastung der Flugverbindungen optimiren. Eurowings, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, und SunExpress, ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, treten damit enger zusammen, um den Reiseverkehr zwischen Deutschland und der Türkei zu stärken. Die ersten Eurowings-Flüge in die Türkei, darunter Destinationen wie Samsun, Kayseri und Çukurova, sind bereits ab Juli auch unter SunExpress Flugnummer buchbar. Diese Maßnahme ermöglicht es Kunden beider Fluggesellschaften, von einem erweiterten Angebot und nahtloseren Verbindungen zu profitieren. Im weiteren Verlauf des Abkommens werden auch SunExpress-Flüge nach Antalya unter Eurowings Flugnummer zur Verfügung stehen. Antalya gilt als eine der beliebtesten Ferienregionen an der türkischen Mittelmeerküste und ist für den deutschen Tourismus von großer Bedeutung. Codeshare-Abkommen sind in der Luftfahrtbranche gängige Praxis, um die Reichweite von Fluggesellschaften zu vergrößern, ohne zusätzliche Flugzeuge einsetzen zu müssen. Solche Vereinbarungen erhöhen die Flexibilität für Reisende, indem sie mehr Optionen für Routen und Flugzeiten bieten. Für die beteiligten Airlines bedeutet dies eine Steigerung der Auslastung auf bestimmten Strecken und eine Effizienzsteigerung im Flugbetrieb. Die Zusammenarbeit zwischen Eurowings und SunExpress spiegelt die strategischen Interessen beider Partner wider, ihre Präsenz im Segment des Ferienflugverkehrs zwischen Deutschland und der Türkei weiter auszubauen und die Marktposition zu festigen.

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