Eurowings

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Eurowings erzielt stabile Performance in der ersten Jahreshälfte 2025

Die Fluggesellschaft Eurowings hat die erste Hälfte des Jahres 2025 mit einer starken operativen Leistung und hoher Kundenzufriedenheit abgeschlossen. Von den insgesamt 77.000 durchgeführten Flügen erreichten rund 80 Prozent ihr Ziel pünktlich. Die Zuverlässigkeit der Flüge lag bei 99 Prozent, was in der Branche als sehr hohes Niveau gilt. Die Kundenzufriedenheit, gemessen am Net Promoter Score (NPS), erreichte einen Wert von 47, was die positive Wahrnehmung der Fluggesellschaft durch ihre Passagiere bestätigt. Insgesamt entschieden sich in den ersten sechs Monaten mehr als 10 Millionen Passagiere für Eurowings, Deutschlands größten Ferienflieger. Jens Bischof, CEO von Eurowings, betonte, daß die Airline auf die starke Nachfrage nach touristischen Reisen mit einer deutlichen Ausweitung ihres Programms reagiert habe. Eurowings flog dabei rund 150 Ziele in ganz Europa an. Laut Bischof spiegelt die gute Performance den klaren Fokus auf Qualität, Zuverlässigkeit und Kundenorientierung wider. Diese Ergebnisse seien das Resultat einer starken Mannschaftsleistung und des erfolgreichen Ausbaus von Eurowings zur „Value Airline für Europa“. Diese Strategie wurde auch von der Luftfahrt-Rating-Agentur Skytrax anerkannt, die Eurowings zur „Besten Low-Cost Airline Europas 2025“ kürte. Trotz der stabilen operativen Leistung und der gestiegenen Passagierzahlen weist das Point-to-Point-Geschäftsfeld des Lufthansa Konzerns, zu dem Eurowings und die Beteiligung an SunExpress gehören, zum Stichtag 30. Juni 2025 ein operatives Ergebnis (Adjusted Ebit) von minus 137 Millionen Euro auf. Dieser Verlust ist nach Unternehmensangaben insbesondere auf die weiter steigenden Steuern und Gebühren am Luftverkehrsstandort Deutschland zurückzuführen. Die Zahl der Beschäftigten bei Eurowings stieg auf knapp 5.500. Eurowings positioniert sich als „Value-Airline“ und hebt

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Nürnberg: Eurowings nimmt Erbil auf

Das Streckennetz ab dem Flughafen Nürnberg wird um eine neue Flugverbindung erweitert. Die Fluggesellschaft Eurowings nimmt eine direkte Linie nach Erbil, der größten Stadt der autonomen Region Kurdistan im Irak, auf. Der Erstflug ist für den 4. November 2025 angesetzt. Die Verbindung soll zunächst dienstags sowie in den Folgemonaten zu wechselnden Terminen bedient werden. Wie das Luftfahrtportal „Aero Routes“ berichtet, wird der Service jedoch nicht durchgehend angeboten. Zwischen dem 25. November und dem 16. Dezember 2025 sowie erneut zwischen dem 13. Januar und dem 3. Februar 2026 sind keine Flüge auf dieser Strecke vorgesehen. Diese saisonalen Anpassungen sind im Luftverkehr üblich, um das Angebot an die erwartete Nachfrage außerhalb der Spitzenzeiten anzupassen. Erbil ist ein wichtiges wirtschaftliches und kulturelles Zentrum im Nordirak und dient als Tor zur Region Kurdistan. Der Flughafen Nürnberg begründet die Einrichtung dieser neuen Direktverbindung mit der hohen Nachfrage aus der Region. In der Metropolregion Nürnberg leben laut Airport rund 17.000 Menschen mit Wurzeln im Irak, insbesondere aus Kurdistan. Viele Bürger haben zudem enge familiäre Verbindungen in den Libanon und das angrenzende Syrien. Die neue Direktverbindung soll daher dazu beitragen, gegenseitige Besuche und den Reiseverkehr für diese Personengruppen erheblich zu erleichtern. Solche Verbindungen, die primär dem Besuch von Freunden und Verwandten dienen, sind für viele Flughäfen von großer Bedeutung. Eurowings, eine deutsche Fluggesellschaft innerhalb des Lufthansa-Konzerns, konzentriert sich zunehmend auf die Anbindung regionaler deutscher Flughäfen an internationale Ziele. Die Aufnahme der Erbil-Verbindung spiegelt die wachsende Bedeutung des sogenannten „VFR“-Verkehrs (Visiting Friends and Relatives) wider, der eine stabile

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Eurowings führt neues „Priority Boarding“ ein

Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat, nach der Einführung eines neuen Boarding-Konzeptes Anfang April, ein Zusatzprodukt namens „Priority Boarding“ eingeführt. Dieses neue Angebot ermöglicht es Reisenden, als Teil der Gruppe 1 früher an Bord zu gehen und ihren Platz einzunehmen, noch bevor der reguläre Boarding-Prozeß für die übrigen Passagiere beginnt. Dies zielt darauf ab, den Einstieg für bestimmte Kundengruppen komfortabler zu gestalten und den Ablauf am Gate zu optimieren. Das neue „Priority Boarding“ kann bereits während der ursprünglichen Buchung über die Eurowings-Webseite und -App hinzugebucht werden oder auch nachträglich. Die Kosten für diesen Service beginnen bei sieben Euro. Eurowings weist darauf hin, daß das Angebot limitiert und nur auf ausgewählten Flügen verfügbar ist. Eine wesentliche Voraussetzung für die Buchung des „Priority Boarding“ ist, daß ein großes Handgepäckstück in der ursprünglichen Flugbuchung bereits inkludiert sein muß. Dies stellt sicher, daß jene Reisende, die von diesem Service profitieren möchten, auch den notwendigen Gepäckraum beanspruchen. Reisende der Biz Class sowie Statuskunden der Lufthansa Group, wie Hon Circle Member oder Senatoren, erhalten die Leistung des „Priority Boarding“ bereits automatisch in ihrem Tarif. Für diese Passagiere ist das frühere Einsteigen somit ein fester Bestandteil ihres Premium-Service. Die Einführung solcher Zusatzleistungen ist in der Luftfahrtbranche gängig, um unterschiedlichen Kundenbedürfnissen gerecht zu werden und zusätzliche Einnahmen zu generieren. Mit diesem Schritt folgt Eurowings einem Trend, der bei vielen Fluggesellschaften zu beobachten ist, und bietet Reisenden mehr Flexibilität und Bequemlichkeit gegen eine zusätzliche Gebühr. Es bleibt abzuwarten, wie das neue „Priority Boarding“ von den Kunden angenommen wird und welche Auswirkungen

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Eurowings führt neue Service-Elemente für Passagiere ein

Die Lufthansa-Tochtergesellschaft Eurowings hat neue Service-Komponenten eingeführt, die das Reiseerlebnis der Passagiere verbessern sollen. Zu den Neuerungen gehört ein speziell entwickelter Signature-Duft namens „Burgundy Breeze“, der in der Kabine verbreitet wird. Diese Komposition aus Meersalz, Pfeffer und verschiedenen Blütendüften soll ein harmonisches Ambiente an Bord schaffen und das Wohlbefinden der Reisenden steigern. Des Weiteren erhalten Passagiere beim Verlassen des Flugzeugs zukünftig kleine Aufmerksamkeiten. Hierbei handelt es sich um Frucht- und Minz-Bonbons, die in den Unternehmensfarben „Burgundy“ (Dunkelrot) und „Sky Blue“ (Himmelblau) angeboten werden. Diese Geste soll den Reisenden einen angenehmen Abschied vom Flug bereiten und einen positiven Eindruck hinterlassen. Solche kleinen Details im Service werden in der Luftfahrtbranche zunehmend eingesetzt, um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und die Markenbindung zu stärken. Ein weiteres Element der Service-Erweiterung ist die Einführung einer atmosphärischen Hintergrundmusik während des Ein- und Aussteigevorgangs. Diese musikalische Untermalung soll eine entspanntere Atmosphäre schaffen und den Übergang zwischen Flughafen und Flugzeug angenehmer gestalten. Laut Angaben der Airline sollen dabei auch Naturgeräusche integriert werden, um ein beruhigendes und einladendes Gefühl zu vermitteln. Diese Maßnahmen sind Teil einer breiteren Strategie von Eurowings, das Passagiererlebnis über den reinen Transport hinaus zu optimieren und sich in einem wettbewerbsintensiven Markt durch zusätzlichen Komfort abzuheben. Die Einführung dieser neuen Service-Elemente zeigt, daß Fluggesellschaften weiterhin in Aspekte investieren, die direkt auf das sensorische und emotionale Erleben der Passagiere abzielen. Solche sogenannten „Soft-Faktoren“ werden neben den primären Leistungen wie Pünktlichkeit und Sicherheit immer wichtiger, um Kunden zu binden und neue zu gewinnen. Es bleibt abzuwarten, wie diese Neuerungen

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Neue Studie bewertet Airlines: Discover Airlines führt bei Pünktlichkeit und Entschädigungen

Eine aktuelle Studie des Fluggastrechte-Portals Flightright hat die Leistungsfähigkeit großer Fluggesellschaften in den Bereichen Pünktlichkeit, Kundenservice und Entschädigungszahlungen untersucht. Der Flightright-Index 2025 zeigt auf, daß viele etablierte Airlines in diesen Kategorien schlecht abschneiden, während der Ticketpreis kaum Aufschluß über die tatsächliche Qualität gibt. Am unteren Ende der Rangliste finden sich Finnair, Vueling und Ryanair. Besonders hervorgehoben wird in der Studie Discover Airlines. Die deutsche Fluggesellschaft erreicht eine Gesamtbewertung von 3,33 Sternen und überzeugt insbesondere durch ein vorbildliches Zahlungsverhalten. Als einzige Airline im Ranking erhält Discover Airlines in dieser Kategorie die Höchstwertung von fünf Sternen, was ihre Schnelligkeit und Verläßlichkeit bei Entschädigungsleistungen unterstreicht. Auch Eurowings (3,32 Sterne) und Iberia (3,25 Sterne) schneiden in der Gesamtwertung gut ab, wobei Iberia speziell durch hohe Zuverlässigkeit bei Abflug und Ankunft punktet. Am anderen Ende des Spektrums finden sich unerwartete Ergebnisse. Finnair, ein Premiumanbieter, gehört gemeinsam mit den Billigfluggesellschaften Ryanair und Vueling zu den drei am schlechtesten bewerteten Airlines. Finnair fällt besonders durch mangelnde Zuverlässigkeit auf und erreicht in dieser Kategorie lediglich 1,5 Sterne. Ryanair und Vueling schneiden beim Zahlungsverhalten mit jeweils zwei Sternen besonders schwach ab, während Finnair hier immerhin drei Sterne erhält. Auch namhafte Fluggesellschaften wie Lufthansa und British Airways kommen in der Kategorie Zahlungsverhalten nicht über eine mittelmäßige Bewertung hinaus. Die Zufriedenheit der Passagiere mit dem Kundenservice bleibt branchenweit gering. Keine der untersuchten Fluggesellschaften erreicht in dieser Kategorie mehr als 3 Sterne. Die besten Bewertungen erhalten hier noch British Airways (3,15 Sterne) und Austrian Airlines (3,07 Sterne). Die schlechtesten Ergebnisse im Kundenservice

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Flughafen Salzburg feiert zehn Jahre Business Lounge

Der Flughafen Salzburg feiert in diesen Tagen ein Jubiläum: Seine Business Lounge begeht ihr zehnjähriges Bestehen. Seit ihrer Eröffnung im Jahre 2015 hat sich die Lounge zu einem integralen Bestandteil des Serviceangebots des Flughafens entwickelt und konnte in dieser Dekade über 352.000 Gäste begrüßen. Als Rückzugsort für Geschäftsreisende, Status- und Premiumgäste etabliert, unterstreicht die Erfolgsgeschichte der Lounge das Bekenntnis des Salzburger Flughafens zu Qualität und Passagierzufriedenheit. Die kontinuierlich hohe Nachfrage bestätigt das Konzept eines exklusiven und ruhigen Ambientes, das in der heutigen schnelllebigen Welt des Reisens immer mehr geschätzt wird. Ein Jahrzehnt Qualität und Service: Die Evolution der Business Lounge Im Jahre 2015 eröffnete der Salzburg Airport W. A. Mozart auf einer Fläche von 80 Quadratmetern eine moderne und komfortable Business Lounge. Diese Räumlichkeiten, die zuvor als Büros von Salzburg Airport Services (S.A.S.) und Austrian dienten, wurden strategisch so gewählt, daß sie einen direkten Blick auf das Vorfeld des Flughafens boten. Schon damals wurde Wert auf eine stilvolle Atmosphäre und zeitgemäße Standards gelegt, um den Business-Klienten einen hochwertigen Service zu bieten. Bernhard Wodl, Chief Commercial Officer des Salzburg Airport, erinnert sich an die Anfänge: „Als damals, im Jahr 2015, eine moderne, komfortable Business Lounge mit direktem Blick auf das Vorfeld des Flughafens eröffnete, wußte noch niemand wie gut die Lounge von den Passagieren angenommen wird.“ Die positive Resonanz und das große Interesse, so Wodl weiter, waren überwältigend. Dies war ein klares Indiz dafür, daß der Flughafen einen Nerv getroffen hatte und ein Bedürfnis der Reisenden nach einem hochwertigen und exklusiven

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Eurowings nimmt Verbindung Hannover-Beirut im Winterflugplan 2025 wieder auf

Die Fluggesellschaft Eurowings, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, hat ihren kommenden Winterflugplan angepasst und plant die Wiederaufnahme der direkten Flugverbindung von Hannover nach Beirut im Libanon. Dies geht aus Angaben des Luftfahrtdienstes Aeroroutes hervor. Die Strecke soll ab dem 6. November 2025 einmal wöchentlich bedient werden, jeweils donnerstags, mit einem Flugzeug des Typs Airbus A319. Die Wiederaufnahme dieser Verbindung markiert einen wichtigen Schritt für den Flughafen Hannover und die Anbindung an den Nahen Osten. Beirut ist nicht nur die Hauptstadt des Libanon, sondern auch ein bedeutendes wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Region. Die direkte Flugverbindung wird insbesondere Reisenden aus der libanesischen Gemeinschaft in Deutschland sowie Geschäftsreisenden und Touristen zugutekommen, die die Region besuchen möchten. In den letzten Jahren haben Fluggesellschaften wie Eurowings ihre Streckennetze verstärkt auf Direktverbindungen und die Bedienung spezifischer ethnisch geprägter Verkehrsmärkte ausgerichtet. Der Einsatz eines Airbus A319, der typischerweise für Kurz- und Mittelstreckenflüge konfiguriert ist, deutet auf eine kalkulierte Kapazitätsplanung für diese Strecke hin. Die einmal wöchentliche Frequenz unterstreicht die Strategie, eine regelmäßige Anbindung zu gewährleisten, ohne das Angebot zu überdimensionieren. Für den Flughafen Hannover bedeutet die Ergänzung des Winterflugplanes um eine Langstreckenverbindung eine Stärkung seines Angebotes und seiner Attraktivität als regionaler Abflughafen. Die Verbindung nach Beirut wurde in der Vergangenheit von verschiedenen Fluggesellschaften bedient, wobei die Frequenzen und die Kontinuität variierten. Die Entscheidung von Eurowings, diese Route erneut aufzunehmen, deutet auf eine positive Einschätzung der Nachfrage und der Marktbedingungen hin. Die Fluggesellschaft verfolgt eine klare Strategie, ihr Angebot an Direktflügen von deutschen Regionalflughäfen auszubauen, um so Reisenden

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Klagenfurt: Deutlicher Passagierzuwachs und strategische Investitionen

Der Flughafen Klagenfurt verzeichnet ein bemerkenswertes Comeback und präsentiert für das erste Halbjahr 2025 eine erfreuliche Bilanz. Mit dem stärksten Passagieraufkommen seit über einem Jahrzehnt und strategischen Investitionen in die Infrastruktur positioniert sich der Kärntner Airport neu als vielseitiger Luftfahrtstandort und wichtiges Tor für Wirtschaft und Tourismus im Süden Österreichs. Die Zunahme der Passagierzahlen, die Erschließung neuer Flugverbindungen und die verstärkte Nutzung durch militärische und zivile Luftfahrtdienste unterstreichen die positive Entwicklung und die ambitionierten Zukunftspläne des Flughafens. Der Flughafen Klagenfurt blickt auf ein überaus erfolgreiches erstes Halbjahr 2025 zurück. In den Monaten Januar bis Juni wurden insgesamt 78.593 Passagiere gezählt, was einer signifikanten Steigerung von rund 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Besonders hervorzuheben sind die Monate Mai und Juni, in denen der Flughafen mit jeweils knapp 21.000 monatlichen Reisenden das stärkste Passagieraufkommen seit 12 Jahren registrierte, genauer gesagt seit 2013. Diese Zahlen belegen eine beeindruckende Erholung und ein starkes Wachstum des Flugverkehrs in der Region. Auch bei den Flugbewegungen, die die Starts und Landungen von Flugzeugen umfassen, gab es einen deutlichen Zuwachs. Im Linienflugverkehr stieg die Zahl der Flugbewegungen um rund 22 Prozent. Insgesamt wurden 8.229 Flugbewegungen gezählt, einschließlich der allgemeinen Luftfahrt, was die gestiegene Aktivität am Flughafen widerspiegelt. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, zeigt sich hocherfreut über die positive Entwicklung: „Mehr Ziele, mehr Flüge, mehr Passagiere – neue Verbindungen nach Hannover und Köln sowie zusätzliche Palma-Flüge sind die Basis für diese erfreuliche Entwicklung.“ Er hob zudem die Bedeutung der klassischen Wien-Verbindung hervor: „Und auch unser Klassiker

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Eurowings baut Angebot ab Salzburg aus

Die Fluggesellschaft Eurowings erweitert ihr Flugprogramm ab Salzburg und nimmt im Herbst und Winter 2025/26 neue Destinationen sowie zusätzliche Frequenzen auf. Passagiere können sich auf erweiterte Reisemöglichkeiten freuen, insbesondere in Richtung Südeuropa und den Nahen Osten. Diese Anpassung des Flugplanes zielt darauf ab, der gestiegenen Nachfrage nach bestimmten Zielen gerecht zu werden und das Angebot für Urlauber und Reisende zu optimieren. Für Freunde der spanischen Metropole Barcelona gibt es eine gute Nachricht: Die Strecke wird vom Sommer bis zum 10. November verlängert. Während der bayerischen und österreichischen Herbstferien sind zusätzliche Flüge geplant, um die erhöhte Nachfrage abzudecken. Auch über die Weihnachtszeit, vom 19. Dezember 2025 bis zum 5. Januar 2026, wird Barcelona jeweils montags und freitags angeflogen. In den Semesterferien vom 9. bis zum 23. Februar 2026 ist die katalanische Hauptstadt ebenfalls erreichbar. Ab dem Sommerflugplan, der am 27. März 2026 beginnt, soll Barcelona dann wieder durchgehend von Eurowings bedient werden. Die Baleareninsel Mallorca, ein beliebtes Ziel für deutsche und österreichische Urlauber, wird ebenfalls bis Anfang November sowie über die Weihnachtsfeiertage angeflogen. Ab Anfang März 2026 startet Eurowings dann wieder mehrmals pro Woche nach Palma. Eine vielgefragte neue Destination wird 2025 während der Weihnachtszeit in das Programm aufgenommen: Eurowings bietet insgesamt sieben Flüge nach Pristina in der Republik Kosovo an. Dieser Testlauf vom 18. Dezember 2025 bis zum 6. Januar 2026 könnte bei erfolgreicher Entwicklung der Verbindung zu einer langfristigen Aufnahme von Pristina ins Flugprogramm führen. Darüber hinaus fliegt Eurowings während der Wintersaison 2025/26 jeweils montags nach Beirut im Libanon.

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Lufthansa-Gruppe nimmt Flüge nach Tel Aviv wieder auf

Die Lufthansa-Gruppe plant, ihre Flugverbindungen nach Tel Aviv zum 1. August 2025 wieder aufzunehmen. Ein Unternehmenssprecher bestätigte entsprechende Informationen aus Israel, betonte jedoch gleichzeitig, daß die Sicherheitslage in der Region weiterhin genau beobachtet werde. Die Fluggesellschaften der Lufthansa-Gruppe hatten ihre Flüge nach Israel Anfang Mai eingestellt, nachdem eine Rakete der islamistischen Huthi-Rebellen in der Nähe des Ben-Gurion-Flughafens eingeschlagen war. Auch andere Ziele im Nahen und Mittleren Osten wurden nach der Eskalation des Gaza-Kriegs und israelischen Angriffen auf den Iran vorübergehend eingestellt. Die Wiederaufnahme des Flugbetriebs nach Tel Aviv erfolgt im Rahmen eines differenzierten Bildes für die Region. Beirut wird von der Lufthansa-Gruppe bereits wieder angeflogen. Für den 11. Juli ist die Wiederaufnahme der Flüge nach Amman in Jordanien und Erbil im Irak geplant. Diese Planungen betreffen grundsätzlich die Fluggesellschaften Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Eurowings, ITA Airways, Brussels Airlines sowie Lufthansa Cargo. Die Sicherheit von Passagieren und Besatzung hat für die Fluggesellschaften dabei stets höchste Priorität, weshalb Flugrouten und Ziele fortlaufend auf ihre Sicherheit hin überprüft werden. Die iranische Hauptstadt Teheran bleibt, ebenso wie Tel Aviv, bis einschließlich 31. Juli von den Flugplänen ausgesetzt. Die Kerngesellschaft Lufthansa hat ihre Flüge nach Teheran darüber hinaus sogar bis einschließlich 17. August gestrichen und nennt dafür „operative Gründe“. Die Schweizer Lufthansa-Tochter Swiss hat sich entschieden, ihre Flüge von und nach Tel Aviv bis zum Ende des Sommerflugplans am 25. Oktober auszusetzen. Auch Beirut wird bis einschließlich 31. Juli nicht von der Swiss angeflogen. Eurowings wird Tel Aviv ebenfalls bis zum 25. Oktober nicht anfliegen

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