Eurowings

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Eurowings stellt innerdeutsche Verbindung Nürnberg-Hamburg überraschend ein

Die Fluggesellschaft Eurowings wird die erst vor wenigen Monaten aufgenommene innerdeutsche Flugverbindung zwischen Nürnberg und Hamburg zum 23. Juni 2025 wieder einstellen. Dies bestätigte eine Sprecherin der Lufthansa-Tochter auf Anfrage.. Als Begründung wurden unerfüllte Erwartungen an die Nachfrage auf dieser Strecke genannt. Die Verbindung war erst Anfang November des vergangenen Jahres aufgenommen worden und wurde viermal wöchentlich bedient. Branchenkenner merken an, daß die Flugzeiten ohne Tagesrandverbindungen möglicherweise nicht optimal auf Geschäftsreisende zugeschnitten waren. Zudem stagniert der innerdeutsche Flugverkehr laut Daten der Branche bei etwa der Hälfte des Angebots vor der Corona-Pandemie. Gründe hierfür seien hohe Standortkosten und die starke Konkurrenz durch die Bahn. Eurowings selbst hat in jüngster Zeit ihr Streckennetz ohnehin stärker auf Mittelstrecken ausgerichtet, die sich als wirtschaftlich erfolgreicher erwiesen haben. Passagiere, die bereits Flüge für die Zeit nach dem 23. Juni gebucht haben, sollen automatisch entschädigt werden. Für innerdeutsche Reisen ab Nürnberg bleibt somit Frankfurt vorerst die einzige regelmäßige Verbindung mit Großraumjets.

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Nonstop zur Schönheit Korsikas: Dertour Austria erweitert Flugangebot ab mehreren österreichischen Städten

Österreichische Urlauber, die von der einzigartigen Schönheit Korsikas angezogen werden, dürfen sich über eine deutliche Verbesserung der Reisemöglichkeiten freuen. Dertour Austria hat sein Portfolio für die kommende Saison signifikant erweitert und bietet ab sofort bequeme Nonstopflüge von gleich mehreren österreichischen Städten auf die faszinierende „Insel der Schönheit“ an. Diese neue Flugverbindung eliminiert lästige Zwischenstopps und ermöglicht es Reisenden, ihr Urlaubsziel noch einfacher und schneller zu erreichen. Konkret starten diese Nonstopflüge jeden Sonntag ab Wien mit Austrian Airlines sowie ab Salzburg (mit Eurowings), Graz und Innsbruck (mit Avanti Air). Diese sonntäglichen Verbindungen erweisen sich als ideale Option für all jene, die einen erholsamen Strandurlaub genießen oder die abwechslungsreiche Landschaft Korsikas im Rahmen einer individuellen Rundreise erkunden möchten. Korsika selbst verzaubert seine Besucher mit einer unvergleichlichen Kombination aus atemberaubenden Küstenlinien, dichten, smaragdgrünen Wäldern und einer schier unendlichen Anzahl an Wanderwegen, die durch die unberührte Natur führen – ein wahres Eldorado insbesondere für passionierte Naturliebhaber und Erholungssuchende, die dem Alltag entfliehen möchten. Komfortable Nonstop-Anreise als Schlüssel zu vielfältigen Urlaubserlebnissen Die Einführung dieser neuen Nonstopflugverbindungen durch Dertour Austria stellt eine erhebliche Aufwertung des Reiseangebots nach Korsika dar. Die nunmehr direkte Anreise aus wichtigen österreichischen Bundesländern wie Wien, Salzburg, der Steiermark und Tirol spart nicht nur wertvolle Urlaubszeit, die stattdessen für die Erkundung der Insel genutzt werden kann, sondern steigert auch den gesamten Reisekomfort spürbar. Die strategisch gewählten sonntäglichen Abflugtermine sind dabei optimal auf die Bedürfnisse von Urlaubern zugeschnitten, die typischerweise einwöchige oder zweiwöchige Aufenthalte auf der Insel planen. Dies ermöglicht eine entspannte An- und

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Eurowings führt Premium Biz Seat ein: Ein Schritt zwischen Business und Premium Economy?

Eurowings, die sich selbst als Value-Airline der Lufthansa Group positioniert, plant die Einführung eines neuen „Premium Biz Seat“ auf längeren Mittelstrecken ab Herbst dieses Jahres. Dieser Schritt, der zunächst auf der Verbindung Berlin-Dubai erprobt werden soll, zielt darauf ab, sowohl Geschäfts- als auch Freizeitreisenden ein höheres Maß an Komfort zu bieten. Statt der üblichen 2×3-Bestuhlung in der Economy Class sollen in ausgewählten Airbus A320neo Flugzeugen Sitze des italienischen Herstellers Geven in einer 2×2-Anordnung verbaut werden, die mit verstellbarer Rückenlehne und ergonomischem Design punkten sollen. Doch wie positioniert sich dieses neue Angebot im Vergleich zur etablierten Premium Economy Class anderer Fluggesellschaften, die ebenfalls die Strecke zwischen Deutschland und Dubai bedienen? Der Premium Biz Seat im Detail Laut Eurowings bietet der Premium Biz Seat mehr Komfort und Privatsphäre als herkömmliche Mittelstreckenbestuhlungen. Die 2×2-Anordnung deutet auf breitere Sitze und einen möglicherweise großzügigeren Sitzabstand hin. Die verstellbare Rückenlehne soll den Komfort auf längeren Flügen erhöhen. Im Vergleich zur reinen Business Class anderer Airlines auf dieser Strecke, die oft mit Liegesitzen ausgestattet ist, scheint der Premium Biz Seat jedoch eher eine Aufwertung der traditionellen Business Class auf Kurz- und Mittelstrecken darzustellen, die sich häufig durch einen freien Mittelsitz und mehr Beinfreiheit auszeichnet. Vergleich mit der Premium Economy auf der Strecke Deutschland-Dubai Fluggesellschaften wie Emirates und Lufthansa bieten auf ihren Flügen zwischen Deutschland und Dubai eine Premium Economy Class an, die als separate Reiseklasse zwischen Economy und Business positioniert ist. Diese zeichnet sich in der Regel durch folgende Merkmale aus: Angesichts der ersten Beschreibungen des Eurowings

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Lufthansa Group verlängert Flugstopp nach Tel Aviv erneut bis Mitte Juni 2025

Die Lufthansa Group setzt ihre Flüge von und nach Tel Aviv aufgrund der anhaltend angespannten Sicherheitslage in Israel bis einschließlich Sonntag, den 15. Juni 2025, aus. Diese Verlängerung des Flugstopps betrifft neben Lufthansa selbst auch die Tochtergesellschaften Swiss, Austrian Airlines, Eurowings, ITA Airways, Brussels Airlines und Lufthansa Cargo. Die Fluggesellschaft begründet diesen Schritt mit der aktuellen Situation in der Region. Bereits im Mai hatte die Lufthansa Group den Flugbetrieb nach Tel Aviv temporär eingestellt, nachdem ein Raketenangriff der Huthi-Miliz in der Nähe des Flughafens Ben Gurion die Sicherheitsbedenken verstärkt hatte. Ursprünglich sollte der Flugstopp bis zum 8. Juni dauern, wurde nun aber um eine weitere Woche verlängert. Betroffene Passagiere werden von den Fluggesellschaften informiert und können ihre Tickets kostenfrei stornieren oder auf einen späteren Zeitpunkt umbuchen. Die Lufthansa Group betont, daß die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung oberste Priorität habe. Auch andere Fluggesellschaften wie Ryanair und Easyjet haben ihre Flüge nach Tel Aviv vorübergehend eingestellt.

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Eurowings nimmt Nonstopflug von Berlin ins finnische Lappland auf

Eurowings erweitert sein Angebot im Winterflugplan 2025/2026 um eine neue Nonstopverbindung von Berlin zum Flughafen Kittilä im finnischen Lappland. Diese neue Route stellt die erste planmäßige Flugverbindung zwischen den beiden Destinationen dar. Der Erstflug ist für den 31. Januar 2026 geplant, und die Strecke wird bis zum 21. März 2026 jeden Samstag einmal wöchentlich mit einem Airbus A320 bedient. Mit der neuen Verbindung von Berlin nach Kittilä baut Eurowings sein wachsendes Winternetzwerk im Norden Finnlands weiter aus. Kittilä gilt als eines der beliebtesten Winterziele in Lappland, bekannt für seine Skigebiete Levi und Ylläs. Eurowings bietet bereits saisonale Flüge von verschiedenen deutschen Städten zu anderen Flughäfen in Lappland an, darunter Ivalo, Rovaniemi und Kuusamo, und reagiert mit der neuen Strecke auf die steigende Nachfrage nach Reisen in diese Region. Eine Studie aus dem Jahr 2024 zeigt ein anhaltend hohes Interesse deutscher Reisender an Finnland. Bis zu 3,5 Millionen Deutsche ziehen demnach innerhalb der nächsten drei Jahre einen Urlaub in Finnland in Betracht. Mit der neuen Nonstopverbindung von Berlin nach Kittilä zielt Eurowings darauf ab, dieser Nachfrage entgegenzukommen und die Anreise in die beliebte Winterregion für Reisende aus Berlin und Ostdeutschland deutlich zu erleichtern.

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Eurowings nimmt Nonstopflüge von Hamburg nach Marsa Alam wieder auf

Nach einer mehrjährigen Unterbrechung kehrt Marsa Alam wieder in das Streckennetz des Hamburg Airport zurück. Ab dem 28. Oktober 2025 wird die Fluggesellschaft Eurowings zweimal wöchentlich nonstop von der Hansestadt zu dem beliebten Urlaubsort am Roten Meer fliegen. Diese neue Direktverbindung ergänzt das bestehende Angebot nach Ägypten, das bereits Hurghada umfaßt, und richtet sich insbesondere an Urlauber und Tauchbegeisterte. Gesa Zaremba, Leiterin Airline & Traffic Development am Hamburg Airport, äußerte ihre Freude darüber, den Passagieren mit Marsa Alam ein weiteres attraktives Ziel in Ägypten anbieten zu können. Sie betonte, daß die Direktverbindung mit Eurowings eine ideale Ergänzung des Streckennetzes zu Sonnenzielen darstelle, mit Badegarantie das ganze Jahr über. Marsa Alam ist bekannt für seine unberührten Strände und seine vielfältige Unterwasserwelt mit berühmten Tauchspots wie dem Elphinstone-Riff. Die Flüge von Hamburg (HAM) nach Marsa Alam (RMF) sind für dienstags und freitags um 10:50 Uhr geplant, mit einer Flugzeit von etwa fünf Stunden. Damit erreichen Reisende das Ziel am Roten Meer bequem ohne Zwischenstopp. Tickets für die neue Verbindung sind über die Webseite und die App von Eurowings sowie in Reisebüros buchbar. Marsa Alam gilt als ein Paradies für Taucher und Naturliebhaber, aber auch abseits des Wassers gibt es Nationalparks und archäologische Stätten zu entdecken.

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Tui startet mit Nonstopflügen ab Österreich in die Kalabrien-Saison

Der Reiseveranstalter Tui hat mit Beginn des 11. Mai 2025 die Kalabrien-Saison mit Erstflügen ab Innsbruck und Salzburg in Zusammenarbeit mit Eurowings erfolgreich eingeläutet. Ab dem 31. Mai 2025 erweitert sich das Angebot für österreichische Reisende: Dann können Tui-Gäste zweimal wöchentlich mit Austrian Airlines in knapp zwei Stunden direkt von Wien nach Lamezia Terme in Kalabrien fliegen. Die südlichste Region des italienischen Festlands gilt als Geheimtipp für Erholungssuchende und besticht durch unberührte Landschaften und Küsten. Tui bietet für Kalabrien im Sommer 2025 eine breite Auswahl an Unterkünften, die von All-Inclusive-Clubs über Apartmentanlagen bis hin zu Resorts nur für Erwachsene reicht. Kurzentschlossene Urlauber können sich derzeit Sommerreisen nach Kalabrien mit Preisnachlässen von bis zu 40 Prozent sichern und mit dem Flex Tarif Upgrade ihre Buchungen flexibel gestalten. Dieses Upgrade ermöglicht je nach Buchungszeitpunkt und Flugart eine kostenfreie Umbuchung oder Stornierung bis zu 15 oder 29 Tage vor der Abreise. Besonders hervorgehoben werden das neue Tui Suneo La Conchiglia für Erwachsene in Klippenlage am Capo Vaticano mit Blick auf die Äolischen Inseln sowie der Tui Magic Life Calabria, der sich ideal für Familien eignet und über ein umfangreiches Sportangebot und einen Wasserpark verfügt. Auch das Tui Blue Tropea, ein Adults-only-Resort mit Panoramablick und direktem Zugang zum Strand Baia di Riaci, ist bei Paaren sehr beliebt. Tui bewirbt Kalabrien als ein Stück ursprüngliches Italien mit feinen Sandstränden, einsamen Buchten und historischen Orten, das für Familien, Paare und Alleinreisende gleichermaßen attraktiv ist.

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Lufthansa Group verlängert Flugaussetzung nach Tel Aviv erneut

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group haben ihre Flugaussetzungen von und nach Tel Aviv bis zum 18. Mai 2025 verlängert. Diese Entscheidung erfolgte als Reaktion auf einen Raketenangriff der jemenitischen Houthi-Rebellen vom 4. Mai 2025, bei dem eine Rakete in der Nähe des Flughafens Ben Gurion einschlug und mehrere Menschen verletzt wurden. Die Verlängerung betrifft neben Lufthansa selbst auch die Tochtergesellschaften Eurowings, Swiss, Austrian Airlines und Brussels Airlines. Ursprünglich sollte die Aussetzung am 6. Mai enden und war bereits einmal bis zum 11. Mai verlängert worden. Die Houthi-Rebellen hatten den Angriff als Solidaritätsbekundung mit den Palästinensern und als Vergeltung für US-amerikanische Aktionen in der Region bezeichnet. Die Lufthansa Group begründete die erneute Verlängerung mit der weiterhin angespannten Sicherheitslage in der Region. Betroffene Passagiere werden informiert und können ihre Tickets kostenfrei umbuchen oder stornieren. Mehrere andere internationale Fluggesellschaften, darunter Air France und British Airways, hatten nach dem Raketenangriff ebenfalls ihre Flüge nach Tel Aviv vorübergehend eingestellt.

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Eurowings erweitert Sommerflugplan ab Köln/Bonn um vier neue Destinationen

Die Fluggesellschaft Eurowings baut ihr Angebot ab dem Köln Bonn Airport zur Hauptreisezeit im Sommer 2025 deutlich aus und nimmt vier neue attraktive Reiseziele in ihren Flugplan auf: Bastia auf Korsika, Porto in Portugal, Klagenfurt in Österreich und Erbil im Nordirak. Diese Erweiterung unterstreicht die wachsende Präsenz von Eurowings an dem rheinischen Flughafen, wo die Airline nun insgesamt 17 Flugzeuge stationiert hat. Reisende ab Köln/Bonn profitieren somit von einer noch größeren Auswahl an Destinationen für ihren Sommerurlaub, Familienbesuche oder Städtetrips. Bereits im April startete Eurowings die neue Verbindung nach Bastia auf der französischen Insel Korsika, die besonders bei Sonnenanbetern und Naturfreunden beliebt ist. Seit vergangenem Donnerstag wird die portugiesische Hafenstadt Porto dreimal wöchentlich angeflogen – jeweils montags, donnerstags und samstags. Porto ist bekannt für sein historisches Zentrum und den berühmten Portwein. Seit Freitag steht Klagenfurt am Wörthersee in Österreich zweimal wöchentlich im Flugplan, mit Abflügen montags und freitags. Die Verbindung nach Erbil im Nordirak, die für viele Reisende mit familiären oder verwandtschaftlichen Beziehungen von besonderer Bedeutung ist, wird seit dem heutigen Mittwoch einmal wöchentlich bedient. Zudem wird die Verbindung nach Funchal auf der portugiesischen Insel Madeira, die zuletzt nur im Winterflugplan angeboten wurde, nun ebenfalls zweimal wöchentlich fortgesetzt, jeweils donnerstags und sonntags. Flughafen Köln/Bonn begrüßt Ausbau des Angebots Thilo Schmid, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, äußerte sich sehr positiv über die Erweiterung des Streckennetzes durch Eurowings: „Die Aufnahme der neuen Routen in diesem Sommerflugplan zeigt eindrücklich, wie stark und dynamisch sich unsere enge Partnerschaft mit Eurowings weiterentwickelt.

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Lufthansa-Chef Spohr verteidigt Sparkurs auf Hauptversammlung gegen Gewerkschaftskritik

Auf der Hauptversammlung des MDax-Konzerns Lufthansa in Frankfurt hat Vorstandschef Carsten Spohr den eingeschlagenen Sparkurs seines Unternehmens vehement gegen die Kritik von Gewerkschaften verteidigt. Spohr bezeichnete die Gründung neuer Flugbetriebe außerhalb der Kernmarke Lufthansa als eine „strategische Notwendigkeit“, um mit einer günstigeren Kostenstruktur zusätzliche Ziele anfliegen zu können. Spohr erläuterte, daß Gesellschaften wie Discover Airlines und Edelweiss es ermöglichten, dank ihrer niedrigeren Kostenbasis neue Märkte zu erschließen. Zudem hob er die Rolle von Eurowings hervor, die mit ihrer Flotte von rund 100 Flugzeugen außerhalb der Drehkreuze Frankfurt und München als erfolgreicher Anbieter touristischer Flüge agiere. Künftig soll auch die neue Gesellschaft City Airlines Zubringerflüge zu den beiden großen Drehkreuzen anbieten. Diese Strategie zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit des Gesamtkonzerns zu stärken, indem für unterschiedliche Marktsegmente jeweils passende Kostenstrukturen geschaffen werden. Die Gewerkschaften Vereinigung Cockpit (VC) für die Piloten und Ufo für das Kabinenpersonal kritisieren diese Strategie der Ausgliederung von Flugbetrieben, die teils nicht dem Tarif der Kern-Lufthansa unterliegen, seit Jahren scharf. Kurz vor der Hauptversammlung bezeichnete der Ufo-Vorsitzende Joachim Vázquez Bürger die entstandene Konkurrenzsituation als „konzerninternen Vernichtungswettbewerb“. Die Vereinigung Cockpit forderte das Unternehmen auf, noch im Mai Tarifverhandlungen über die Alters- und Übergangsversorgung der rund 4.800 Piloten der Kernmarke Lufthansa aufzunehmen. Scheiterten diese Verhandlungen, drohten erneute Streiks bei der ohnehin defizitären Stammmarke. VC-Sprecher Frank Blanken warnte: „Sollte die Arbeitgeberseite allerdings nicht zügig in Verhandlungen eintreten, wird sich die Frage nach geeigneten Reaktionen zwangsläufig stellen.“ Aktionäre fordern schnellere Sanierung der Kernmarke Auch von Seiten der Aktionäre gab es kritische Stimmen. Insbesondere

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