Eurowings

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Eurowings fliegt von Stuttgart nach Rovaniemi

Die Fluggesellschaft Eurowings fliegt von Stuttgart nach Rovaniemi. Die Strecke soll zweimal wöchentlich bedient werden. Die Fluggesellschaft Eurowings plant die Aufnahme von Flügen von Stuttgart nach Rovaniemi. Die Airline plant zunächst zwei wöchentliche Flüge. Der Flugbetrieb soll vom 19. Januar 2025 bis zum 2. März 2025 durchgeführt werden, wobei die Fluggesellschaft ab dem 19. Februar einen wöchentlichen Flug anbieten wird. Die Flüge werden mit Airbus A319 und A320 durchgeführt, berichtet das Portal Aero Routes.

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Eurowings fliegt von Hannover und Beirut

Die Fluggesellschaft Eurowings plant, in der Wintersaison eine saisonale Verbindung zwischen Hannover und Beirut aufzunehmen. Geplant ist ein wöchentlicher Flug. Die Fluggesellschaft Eurowings plant in der Wintersaison eine saisonale Verbindung zwischen Hannover und Beirut aufzunehmen. Die Airline plant einen wöchentlichen Flug. Die Verbindung soll ab dem 20. Dezember aufgenommen werden, berichtet das Portal Aero Routes. Eingesetzt werden soll ein Airbus A320.

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Flughafen Stuttgart erwartet hohen Betrieb zum Ferienstart

Zum Beginn der Sommerferien in Baden-Württemberg bereitet sich der Flughafen Stuttgart auf einen Ansturm vor. Besonders am Montag, den 29. Juli 2024, wird mit 260 Flugbewegungen der verkehrsreichste Tag erwartet. Beliebte Reiseziele sind Palma de Mallorca und Antalya mit jeweils rund 400 geplanten Verbindungen. Für Reisende, die eher kühleres Wetter bevorzugen, stehen Flüge nach Stockholm, Sylt und Keflavik zur Auswahl. Neu im Flugplan sind Verbindungen mit Volotea nach Bordeaux sowie mit Eurowings nach Tunis und Tiflis. Zu den Spitzenzeiten am Morgen und Nachmittag ist mit längeren Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen zu rechnen. Reisenden wird daher empfohlen, mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, um rechtzeitig durch die Passagierkontrollen zu gelangen. Für eine entspannte Anreise zum Flughafen bietet sich der öffentliche Nahverkehr an, der den Landesflughafen gut erschließt. Autofahrer sollten die Kiss & Fly-Regelung beachten, die bis zu 8 Minuten kostenloses Halten vor dem Terminal ermöglicht. Langzeitparkende Passagiere können von speziellen Sommerangeboten profitieren, wie dem kostenlosen Parken für die erste Stunde auf Parkplatz P0.

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Undefinierbarer Geruch zwingt Eurowings-Flug zur Rücklandung in Berlin

Ein Eurowings-Flug auf dem Weg von Berlin nach Manchester musste am Morgen des 15. Juli 2024 aufgrund eines „undefinierbaren Geruchs“ in der Kabine eine Notlandung am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) durchführen. Das Flugzeug, ein Airbus A319 mit der Flugnummer EW8470, kehrte nach dem Start rasch um und landete sicher in Berlin. Obwohl keine Verletzungen gemeldet wurden, sorgte die unzureichende Informationspolitik der Fluggesellschaft für Frustration unter den Passagieren. Das Flugzeug startete planmäßig um 08:00 Uhr Ortszeit vom Flughafen BER und stieg auf eine Höhe von 10.000 Fuß. Kurz darauf bemerkte die Besatzung einen undefinierbaren Geruch in der Kabine und entschied sich, zur Sicherheit nach Berlin zurückzukehren. Die Maschine landete sicher um 08:26 Uhr. Laut Angaben der Fluggesellschaft wurde das Flugzeug nach der Landung gründlich untersucht, doch es konnte keine eindeutige Ursache für den Geruch gefunden werden. An Bord befanden sich 150 Passagiere, von denen viele das Finale der Fußball-Europameisterschaft 2024 am Tag zuvor besucht hatten. Nach der Landung wurden die Passagiere und die Besatzung über die Flugzeugtreppe evakuiert und mit einem Bus zurück zum Terminal gebracht. Frustration und Kritik der Passagiere Obwohl keine Verletzungen gemeldet wurden, zeigten sich viele Passagiere verärgert über die mangelhafte Betreuung und Kommunikation seitens Eurowings. In den sozialen Medien beschwerten sich zahlreiche Reisende darüber, dass kein Vertreter der Fluggesellschaft am Terminal zur Verfügung stand, um sie über die weitere Vorgehensweise zu informieren. Stattdessen fühlten sich viele von ihnen allein gelassen und unzureichend betreut. Eurowings reagierte später und teilte der NY Post mit, dass alle betroffenen Passagiere auf

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Zagreb erwägt Wiedereröffnung des alten Terminals für Billigfluggesellschaften

Die kroatische Regierung prüft die Wiedereröffnung des seit März 2017 geschlossenen alten Terminals am Flughafen Zagreb für Billigfluggesellschaften. Dies könnte insbesondere Ryanair zugutekommen, die bereits die zweitgrößte Fluggesellschaft in Zagreb ist. Der Staat bietet an, die Konzession der Zagreb Airport International Company (ZAIC), die den Flughafen betreibt, um drei Jahre und neun Monate zu verlängern, wenn das Konsortium das alte Terminal wieder betriebsfähig macht. Die aktuelle Konzession läuft bis 2042. Das kroatische Ministerium für Meer, Verkehr und Infrastruktur plant, das Terminal bis 2026 wieder für den kommerziellen Betrieb zu öffnen. Informelle Gespräche mit der Europäischen Kommission haben bereits begonnen. Ursprünglich wollte ZAIC das alte Terminal für Frachtlager und Büros nutzen, doch diese Pläne wurden nie umgesetzt. Ein neues Low-Cost-Terminal könnte niedrigere Abfertigungsgebühren ermöglichen, was den Flughafen für Billigfluggesellschaften attraktiver machen würde. Eurowings und Wizz Air hatten in der Vergangenheit die hohen Gebühren am Flughafen Zagreb kritisiert. Trotz der Gebühren hat Ryanair eine Basis am Flughafen eröffnet und eine bedeutende Marktposition eingenommen.

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Neue Self-Bag-Drop-Off-Automaten bei Eurowings in Salzburg

Eurowings-Passagiere am Flughafen Salzburg profitieren ab sofort von neuen Self-Bag-Drop-Off-Automaten, die das Einchecken des Gepäcks erheblich erleichtern sollen. Diese Maßnahme, die bereits von Transavia und Lufthansa genutzt wird, reduziert Wartezeiten und beschleunigt den Check-in-Prozess. Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer betont, dass diese Entwicklung Teil des Strategieprojekts „Innovative Passagierprozesse“ ist und sowohl den Komfort als auch die Effizienz für die Passagiere erhöht. Mit der fortschreitenden Automatisierung und Digitalisierung im Luftverkehr sind klassische Check-in-Prozesse zunehmend auf Selbstbedienung umgestellt worden. Passagiere können ihre Bordkarten vorab ausdrucken oder digital mitführen und am Flughafen eigenständig ihr Gepäck einchecken. Der Prozess umfasst das Wiegen und Etikettieren des Gepäcks sowie die abschließende Identifikation am Abgabeschalter. Für diejenigen, die Unterstützung benötigen, stehen sogenannte „Floorwalker“ bereit, um bei Fragen oder Problemen zu helfen. Die neuen Automaten ermöglichen eine frühere Gepäckaufgabe und sollen besonders während Verkehrsspitzen zur Entzerrung der Passagierströme beitragen. Passagiere mit Sondergepäck oder speziellen Reisedokumentenkontrollen müssen weiterhin die regulären Check-in-Schalter nutzen.

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Drohende Streiks des Eurowings-Bodenpersonals in Palma de Mallorca

Die Sommerferien stehen vor der Tür, und während sich viele Deutsche auf ihren Urlaub freuen, droht eine unerwartete Herausforderung den Reiseplänen einen Strich durch die Rechnung zu machen. Ein drohender Streik des Bodenpersonals am Flughafen Palma de Mallorca könnte zu erheblichen Beeinträchtigungen im Flugverkehr führen. Besonders betroffen wäre die Fluggesellschaft Eurowings, die zu den Hauptanbietern von Flügen zwischen Deutschland und Mallorca zählt. Laut einem Bericht des spanischen Mediums „Hosteltur“ plant das Bodenpersonal der Eurowings am Flughafen Palma de Mallorca, insgesamt sechs Streiktage abzuhalten. Die Streiks sind für den 1., 5., 7., 10., 12. und 13. Juli angesetzt – ein Zeitraum, der mit dem Beginn der Sommerferien in mehreren deutschen Bundesländern zusammenfällt. Dies könnte zu erheblichen Verzögerungen und Flugausfällen führen, insbesondere da Palma de Mallorca eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen ist. Die Gründe für den Streik sind vielschichtig. Das Bodenpersonal kritisiert vor allem die mangelnde Verhandlungsbereitschaft seitens der Unternehmensführung. Laut „Hosteltur“ gab es keine ernsthaften Verhandlungen, und eine letzte Sitzung sei ebenfalls nicht vereinbart worden. Dies hat zu Unzufriedenheit und Frustration unter den Arbeitnehmern geführt, die sich nun gezwungen sehen, durch Streiks auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Sichtweise von Eurowings Eurowings, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, hat eine andere Sicht auf die Situation. Eine Sprecherin der Fluggesellschaft betonte, dass Tarifauseinandersetzungen traditionell vertrauensvoll und ergebnisorientiert am Verhandlungstisch gelöst werden. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass uns das auch dieses Mal gelingt,“ erklärte sie. Weitere Details zu den laufenden Verhandlungen wurden nicht preisgegeben, da Eurowings grundsätzlich keine öffentlichen Aussagen zu den Inhalten der

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AHS übernimmt Passagierabfertigung für Eurowings am Flughafen Köln/Bonn

Das Abfertigungsunternehmen AHS Aviation Handling Services hat bekannt gegeben, dass es Eurowings, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, als neue Kundin am Flughafen Köln/Bonn gewonnen hat. Ab Montag, den 17. Juni 2024, wird AHS die Passagierabfertigung für Eurowings übernehmen. Dies teilte das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit. AHS ist spezialisiert auf Dienstleistungen im Bereich der Passagierabfertigung und betreibt Niederlassungen an mehreren großen deutschen Flughäfen, darunter Hamburg, Hannover, Bremen, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München. Zudem kooperiert das Unternehmen mit Partnern an zwei weiteren Airports. Die Entscheidung von Eurowings, AHS als neuen Dienstleister zu wählen, wird als strategischer Schritt zur Optimierung der Bodenabfertigungsdienste am Flughafen Köln/Bonn interpretiert. AHS hat sich einen Ruf für zuverlässige und effiziente Abfertigungsdienste erarbeitet und wird nun die Anforderungen von Eurowings-Passagieren am Standort umsetzen. Die Zusammenarbeit zwischen AHS und Eurowings startet in wenigen Tagen, wobei beide Seiten optimistisch sind, dass die neue Partnerschaft zu einer reibungslosen Abwicklung der Flugabfertigungen führen wird.

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Weitere FTI-Pleite: Flight Trading GmbH meldet ebenfalls Insolvenz an

Die Insolvenz des Reiseveranstalters FTI hat nun auch die Flug-Tochter des Unternehmens, die Flight Trading GmbH, in den Abgrund gerissen. Die Folgen dieser weiteren Insolvenzmeldung sind weitreichend und betreffen zahlreiche Akteure in der Reise- und Luftfahrtbranche. Mit der Insolvenz der Flight Trading GmbH stehen Fluggesellschaften wie Sun Express, Eurowings und Condor vor erheblichen Herausforderungen. Diese Airlines hatten bisher laufende Verträge mit Flight Trading für Charterflüge und Flugkontingente, die nun hinfällig sind. Die Fluggesellschaften können aufgrund der Insolvenzerklärung diese Verträge offiziell umdisponieren, was kurzfristig zu erheblichen Umstrukturierungen und Anpassungen in ihren Flugplänen führt. Umfangreiche Stornierungen und wirtschaftliche Verluste Bereits vor der Insolvenz der Flight Trading GmbH hatte FTI alle Abreisen ab dem 6. Juli abgesagt. Betroffen sind laut Angaben des Insolvenzverwalters alle Pauschalreisen und bestimmte Einzelleistungen, die über die insolventen Gesellschaften „FTI Touristik“ und „Big Xtra Touristik“ sowie über die Vertriebsmarke „5 vor Flug“ gebucht wurden. Das Gesamtvolumen der abgesagten Reisebuchungen umfasst einen hohen dreistelligen Millionenbetrag. Insgesamt wurden rund 175.000 gebuchte Pauschalreisen storniert. Unsichere Zukunft der Fluggesellschaften Der finanzielle Schaden für die betroffenen Fluggesellschaften ist laut „FVW“ noch nicht vollständig abzusehen. Die Charteranbieter zeigen sich zwar optimistisch, die frei werdenden Plätze für den Sommer anderweitig füllen zu können, doch Marktbeobachter gehen davon aus, dass die Flugpreise im Veranstalterbereich nach der FTI-Pleite deutlich gefallen sind. Dies könnte zu einem Preisverfall in der gesamten Branche führen, was die wirtschaftliche Stabilität der betroffenen Airlines weiter unter Druck setzt. Historischer Kontext und Ausblick FTI Touristik, einer der größten Reiseveranstalter Europas, hatte bereits vor der Insolvenzerklärung

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Eurowings und Lufthansa bieten kostenlosen Lounge-Shuttle am Flughafen Berlin Brandenburg

Eurowings und Lufthansa erweitern ihren Service am Flughafen Berlin Brandenburg und bieten ihren Gästen ab sofort einen kostenlosen Lounge-Shuttle an. Das „Lounge-Mobil“ kann bis zu fünf Passagiere befördern und bringt die Reisenden von den Lufthansa Lounges (Business und Senator) zu den Gates im Abflugbereich A. Der Shuttle verkehrt täglich im 20-Minuten-Takt von 6:00 bis 20:40 Uhr. Dieser Service steht allen Fluggästen zur Verfügung, die auf Flügen der Lufthansa Group Airline gebucht sind. Der kostenlose Shuttle wurde nach einem erfolgreichen Testlauf im vergangenen Jahr nun dauerhaft eingeführt. Mit dieser Maßnahme möchten Eurowings und Lufthansa ihren Passagieren einen komfortableren und schnelleren Zugang zu den Abflugbereichen ermöglichen.

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