Eurowings

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Inlandsflüge: Eurowings reaktiviert Nürnberg-Hamburg

Ab dem 4. November 2024 wird Eurowings sechsmal wöchentlich die Strecke zwischen Nürnberg und Hamburg wieder bedienen. Diese Entscheidung kommt auf vielfachen Wunsch von Unternehmen und Reisenden aus der Metropolregion Nürnberg, die eine schnelle und zeitsparende Alternative zu den aufgrund zahlreicher Baustellen problematischen Schienen- und Straßenverbindungen benötigen. Die neue Flugverbindung bietet zudem attraktive Tarife und eignet sich auch hervorragend für private Städtereisen. Zur Unterstützung des erweiterten Flugprogramms hat Eurowings ein Flugzeug des Typs Airbus A320 am Flughafen Nürnberg stationiert. Der aktuelle Sommerflugplan 2024 umfasst zehn attraktive Urlaubsziele und Städte in Europa, einschließlich neuer Destinationen wie Rom, Nizza und Bastia, die erstmals von Eurowings angeflogen werden.

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Eurowings mit Neuaufnahmen ab Köln/Bonn

Seit einigen Tagen fliegt Eurowings zweimal pro Woche von Köln/Bonn nach Chişinău, der Hauptstadt Moldawiens. Ab Juli werden drei weitere Sommerziele ins Programm aufgenommen: Samsun und Kayseri in der Türkei sowie Fès in Marokko. Diese neuen Verbindungen bieten vielfältige Optionen für Urlauber und Reisende, die Familie und Freunde besuchen möchten. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, zeigte sich erfreut über die Erweiterung des Flugangebots: „Mit Chişinău nehmen wir eine sehenswerte Stadt in Osteuropa auf, die wir bislang nicht im Flugplan hatten. Zusätzliche Ziele in der Türkei und in Marokko bieten sich sowohl für Urlaubsreisende als auch für Fluggäste, die ihre Familie und Freunde besuchen.“ Chişinău besticht durch seine grüne Umgebung und kulturellen Sehenswürdigkeiten wie das Nationaltheater und den Triumphbogen. Samsun, am Schwarzen Meer gelegen, bietet neben historischen Stätten und Museen auch den beliebten Atakum Beach. Kayseri in Kappadokien ist bekannt für ihre kulinarischen Spezialitäten und historischen Bauwerke. Fès, eine der Königsstädte Marokkos, beeindruckt mit ihrer Medina, die als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet ist.

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Stuttgart: Eurowings kündigt Tromsø-Flüge an

Im kommenden Winter bietet die Fluggesellschaft Eurowings erstmals Direktflüge von Stuttgart nach Tromsø an. Ab Ende Januar bis Mitte März 2025 können Wintersportler und Nordlicht-Fans jeweils mittwochs und sonntags in die nordnorwegische Stadt reisen. Tromsø, nördlich des Polarkreises gelegen, verspricht nach rund dreieinhalb Stunden Flugzeit ein winterliches Paradies mit Schnee, Schlittenhunden und spektakulären Nordlichtern. Der Winterflugplan von Eurowings ab Ende Oktober 2024 umfasst zudem weitere attraktive Verbindungen. Die Strecke nach Manchester, die bereits im Sommer angeboten wird, bleibt auch im Winter mit vier wöchentlichen Flügen bestehen. Ebenso werden die Verbindungen von Stuttgart nach Erbil und Chisinau mit je zwei Flügen pro Woche fortgesetzt. Zusätzlich erhöht Eurowings die Flugfrequenz nach Lissabon und Málaga, um den Reisenden auch im Süden Europas vielfältige Optionen zu bieten.

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Eurowings erweitert Winterflugplan ab Hamburg um vier Ziele

Die Fluggesellschaft Eurowings erweitert ihr Streckennetz ab Hamburg im Winterflugplan um vier neue Ziele. Neben der beliebten Geschäftsreisestrecke nach Nürnberg bietet Eurowings erstmals Flüge nach Rovaniemi und Kittilä in Finnland sowie nach Thessaloniki in Griechenland an. Diese Strecken sind bereits jetzt buchbar. Gesa Zaremba, Leiterin Airline & Traffic Development am Hamburg Airport, zeigt sich erfreut über die neuen Verbindungen: „Insbesondere die Wiederaufnahme der Verbindung nach Nürnberg ist für Geschäftsreisende eine sehr gute Nachricht. Die ganz neuen Ziele in Finnland bieten unseren Passagieren zudem noch mehr Möglichkeiten, den Winterurlaub individuell zu gestalten.“ Die neue Route nach Nürnberg wird ab dem 4. November 2024 sechs Mal pro Woche angeboten und richtet sich vor allem an Geschäftsreisende. Ab dem 22. Dezember 2024 fliegt Eurowings zweimal wöchentlich nach Rovaniemi, bekannt als Heimat des Weihnachtsmannes. Ebenfalls zweimal wöchentlich startet ab dem 12. Januar 2025 ein Flug nach Kittilä, einem beliebten Ziel für Wintersportler und Naturfreunde. Thessaloniki, das bisher nur im Sommerflugplan vertreten war, wird ab dem 27. Oktober 2024 auch im Winter zweimal wöchentlich angeflogen. Diese Erweiterungen bieten den Passagieren des Hamburger Flughafens eine größere Vielfalt an Reisezielen und erhöhen die Attraktivität des Standorts. Die neuen Verbindungen sind ein Zeichen für die positive Entwicklung und das Wachstum des Hamburg Airports.

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Fußball-EM: Eurowings legt 70 Sonderflüge auf

Eurowings erwartet im Zuge der Fußball-Europameisterschaft ab Juni 2024 eine Sonderkonjunktur im Flugverkehr und hat bereits über 70 Sonderflüge mit mehr als 13.000 zusätzlichen Sitzplätzen von europäischen Flughäfen eingeplant. Besonders stark nachgefragt sind Flüge von und nach Großbritannien sowie Österreich. Zu den Endspielen könnte die Zahl der Sonderflüge weiter steigen, und auch bei den regulären Linienflügen rechnet die Airline mit einer erhöhten Auslastung. Die zusätzlichen Kapazitäten sollen Fußballfans aus ganz Europa die bequeme Anreise zu den Spielen ermöglichen. Eurowings reagiert damit auf die erwartete hohe Nachfrage während des Turniers, das Millionen von Fans in die Stadien und Fanzonen locken wird. Die Fluggesellschaft hat angekündigt, flexibel auf die Bedürfnisse der Passagiere zu reagieren und gegebenenfalls weitere Flüge anzubieten.

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Winter 2024/25: Eurowings mit neuen Zielen ab Hamburg und Stuttgart

Eurowings, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, erweitert ihren Winterflugplan 2024/2025 mit mehreren neuen Flugverbindungen ab den Flughäfen Hamburg und Stuttgart. Ab dem 27. Oktober 2024 bietet die Airline zwei wöchentliche Flüge von Hamburg nach Thessaloniki in Griechenland an. Kurz darauf, ab dem 4. November 2024, wird Nürnberg sechs Mal wöchentlich von Hamburg aus angeflogen. Zusätzlich nimmt Eurowings ab dem 22. Dezember 2024 zwei wöchentliche Flüge nach Rovaniemi in Finnland in ihr Programm auf. Ab dem 12. Januar 2025 werden von Hamburg aus auch Kittilä in Finnland zweimal pro Woche bedient. Der Flughafen Stuttgart wird ab dem 25. Januar 2025 mit zwei wöchentlichen Flügen nach Tromsø in Norwegen verbunden.

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Eurowings rechnet mit steigenden Ticketpreisen

Im Sommer 2024 müssen Passagiere von Eurowings mit höheren Ticketpreisen rechnen. Airline-Chef Jens Bischof erklärte am Mittwoch in Köln, dass die steigenden Kosten, insbesondere staatlich beeinflusste Gebühren, an die Kunden weitergegeben würden. Diese Gebühren, die sich seit 2019 in Deutschland fast verdoppelt haben, umfassen unter anderem Passagierkontrollen, Flugsicherung und die kürzlich erhöhte Luftverkehrssteuer. Weitere Erhöhungen sind bereits geplant. Bischof räumte ein, dass auch die betrieblichen Kosten bei Eurowings moderat gestiegen seien, bedingt durch neue Tarifverträge für alle Beschäftigtengruppen. Trotz dieser Herausforderungen konnte die Lufthansa-Tochter ohne Streiks verhandeln. Konkrete Zahlen zu den Preissteigerungen nannte Bischof nicht. Eine besondere Geschäftskonjunktur erwartet Eurowings durch die Fußball-Europameisterschaft ab Juni in Deutschland. Bereits 70 Sonderflüge mit insgesamt 13.000 zusätzlichen Sitzplätzen wurden von europäischen Flughäfen aufgelegt. Diese Zahl könnte zu den Finalrunden noch steigen. Zudem wird eine höhere Auslastung auf den regulären Flügen erwartet. Zusätzliche Inlandsflüge zwischen den zehn Spielorten plant Eurowings jedoch nicht. Bischof zeigte sich zuversichtlich, dass Eurowings wie im Vorjahr einen Gewinn erwirtschaften wird. Mit einer Flotte von rund 120 Flugzeugen bietet die Airline aufgrund der stark wachsenden Nachfrage 13 Prozent mehr Sitzplätze an als im Vorjahr.

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Flughafen Memmingen weiterhin im Aufwind

Der Flughafen Memmingen verzeichnete zwischen Januar und März 2024 insgesamt 614.000 Passagiere und nähert sich damit den Top-Ten der deutschen Flughäfen an. Das Landesamt für Statistik in Bayern berichtete, dass Memmingen im vergangenen Jahr rund 2,8 Millionen Fluggäste abgefertigt hat und in diesem Jahr mehr als drei Millionen erwartet. Zum Vergleich: Der Flughafen Nürnberg registrierte im gleichen Zeitraum 627.000 Fluggäste, was einem Wachstum von 7,4 Prozent entspricht. München zählte im ersten Quartal 7,9 Millionen Passagiere, ein Anstieg von 14,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahlen von München erreichten damit 80 Prozent des Fluggastaufkommens von 2019. Memmingen hat seine Vor-Corona-Zahlen bereits 2022 deutlich übertroffen und könnte im Gesamtjahr 2024 den Flughafen Dortmund überholen, der 2023 rund 2,9 Millionen Passagiere verzeichnete. Die größten Fluggesellschaften in Memmingen sind Wizz Air, die Ziele in Südosteuropa bedient, und Ryanair, die Destinationen in Italien, Spanien, Griechenland, Großbritannien und Irland anfliegt. Auch Eurowings und Tui sind mit Ferienfliegern ans Mittelmeer vertreten. Der Flughafen plant einen weiteren Ausbau, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Laut dem Flughafenverband ADV zählten deutsche Flughäfen im ersten Quartal 39,6 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 13,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Der ADV betont jedoch, dass der Luftverkehr in Deutschland langsamer als in anderen großen europäischen Märkten wächst und beklagt hohe Luftverkehrssteuern, Sicherheitskosten und Flugsicherungsgebühren.

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Neuer Präsident für deutschen Luftverband BDL: Jens Bischof übernimmt das Ruder

Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) bekommt einen neuen Präsidenten aus den Reihen des Lufthansa-Konzerns. Jens Bischof, der derzeit als CEO von Eurowings fungiert, wurde einstimmig von den Verbandsmitgliedern zum neuen Präsidenten gewählt, wie der Verband in Berlin bekannt gab. Der 58-jährige Betriebswirt tritt damit die Nachfolge von Jost Lammers an, dem Chef des Münchener Flughafens. Bischof wird seine Position zum 1. Juli antreten, wie der BDL mitteilte, und für eine Amtszeit von zwei Jahren fungieren. Lammers würdigte Bischofs Wahl und betonte die aktuellen Herausforderungen der Luftfahrtbranche, indem er milliardenschwere Investitionen und ein „Level-Playing-Field“ forderte, um die Ertragskraft der Branche zu sichern. Der BDL hob wiederum die Arbeit von Lammers hervor und würdigte sein Engagement für die Branche, insbesondere in der Zeit nach der COVID-19-Pandemie. Der Wechsel an der Spitze des BDL erfolgt turnusgemäß alle zwei Jahre. In den Reihen der bisherigen Präsidenten finden sich Namen wie Klaus-Peter Siegloch, Dr. Stefan Schulte vom Fraport-Vorstand, Prof. Klaus-Dieter Scheurle von der DFS und Peter Gerber, ehemaliger CEO von Lufthansa Cargo und Brussels Airlines, sowie eben Jost Lammers, der derzeit auch Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens München ist.

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Dubai: Eurowings muss temporär zum DWC umziehen

Eurowings, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa Group, plant, ab dem kommenden Sommerflugplan ihren Zielflughafen in Dubai zu ändern. Gemäß Berichten von „Aeroroutes“ wird die Airline vom 30. März bis zum 27. April 2025 nicht mehr den Dubai International Airport anfliegen. Stattdessen sollen Flüge von Berlin, Köln/Bonn und Stuttgart zum Flughafen Dubai World Central (Al Maktoum) stattfinden. Die Entscheidung zur Änderung des Zielflughafens könnte auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein, darunter operative Überlegungen, Verfügbarkeit von Zeitfenstern und strategische Anpassungen im Flugnetzwerk von Eurowings. Die Umstellung könnte Auswirkungen auf Reisende haben, insbesondere auf diejenigen, die bereits Flüge nach Dubai gebucht haben oder planen, dies zu tun. Kunden von Eurowings sollten daher die Informationen des Unternehmens sorgfältig überprüfen und gegebenenfalls Änderungen berücksichtigen.

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