Eurowings

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Flughafen Köln/Bonn: Herbstferien mit über 650.000 Passagieren erwartet

Am Flughafen Köln/Bonn startet die letzte große Reisewelle des Jahres. Während der Herbstferien in Nordrhein-Westfalen werden rund 650.000 Fluggäste erwartet. Der verkehrsreichste Tag ist voraussichtlich der 11. Oktober mit etwa 43.000 Passagieren. Insgesamt wird der Flughafen an diesem Wochenende etwa 125.000 Reisende abfertigen. Für den gesamten Oktober rechnet der Flughafen mit mehr als einer Million Passagieren, ähnlich wie in den Sommermonaten. Die beliebtesten Reiseziele in den Herbstferien sind die Türkei und Spanien, insbesondere Antalya und Palma de Mallorca. Auch Städtetrips nach Istanbul und London erfreuen sich großer Beliebtheit. Ägypten verzeichnet den größten Zuwachs, mit einer Verdopplung der Passagierzahlen im Vergleich zum Vorjahr. Marabu Airlines bietet ab Köln/Bonn neue Flüge nach Hurghada, Palma de Mallorca, Fuerteventura und Teneriffa an, während Eurowings ab dem 27. Oktober neue Langstreckenverbindungen nach Dubai und Jeddah hinzufügt. Der Flughafen empfiehlt Fluggästen, gut vorbereitet zu reisen und unter anderem den Online-Check-in und automatisierte Gepäckaufgabe zu nutzen.

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Eurowings startet neue Sommerverbindung zwischen Schweden und Griechenland

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird im Sommer 2025 eine neue Flugverbindung zwischen Schweden und Griechenland einführen. Ab dem 17. Mai bis zum 4. Oktober 2025 wird die Strecke Stockholm-Arlanda nach Preveza/Lefkada in Griechenland angeboten. Im Hochsommer plant Eurowings, diese Verbindung zweimal wöchentlich zu bedienen, um die Nachfrage der Reisenden zu bedienen. Die neue Strecke soll insbesondere den Tourismus zwischen den beiden Ländern fördern und den Passagieren eine zusätzliche Möglichkeit bieten, zwischen Schweden und Griechenland zu reisen.

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Lufthansa und Air Baltic: Ein potenzieller neuer Großaktionär für Lettlands Nationalairline?

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat in den letzten Jahren eine beachtliche Erfolgsgeschichte geschrieben. Nun stehen für die Airline, die bald an die Börse gehen möchte, zwei bedeutende Entwicklungen an: Zum einen der mögliche Einstieg der Lufthansa Group als Großaktionär und zum anderen die Ausweitung der Wet-Lease-Zusammenarbeit mit dem deutschen Konzern. Diese Woche wurde bekannt, dass die Lufthansa Group Interesse am Kauf von Anteilen an Air Baltic zeigt. Ein solches Investment würde der deutschen Fluggesellschaft die Tür zu einem wachsenden Markt in Osteuropa öffnen. Lufthansa könnte damit ihre Position in Nord- und Osteuropa festigen und gleichzeitig Zugang zu einer modernen Flotte erlangen. Besonders die Flotte von Airbus A220-300-Jets macht Air Baltic zu einem attraktiven Partner, da diese Maschinen als besonders effizient und umweltfreundlich gelten. Das Timing dieser Nachricht ist nicht zufällig: Air Baltic plant im kommenden Jahr einen Börsengang, der weiteres Kapital für das Unternehmen generieren und es in die nächste Phase seines Wachstums katapultieren soll. Ein Einstieg der Lufthansa vor diesem Schritt könnte dem deutschen Konzern einen Vorteil verschaffen und Air Baltic helfen, ihren Wert zu maximieren, bevor sie an die Börse geht. Der Börsengang könnte auch die Dynamik in der europäischen Luftfahrtbranche verändern, insbesondere wenn weitere Akteure Interesse an Air Baltic zeigen. Ausweitung der Wet-Lease-Kooperation Parallel zu den Spekulationen über einen möglichen Einstieg der Lufthansa Group bestätigte der Konzern eine Verlängerung der bestehenden Wet-Lease-Vereinbarung mit Air Baltic. Diese Vereinbarung ermöglicht es der Lufthansa, Flugzeuge inklusive Crew, Wartung und Versicherung von Air Baltic zu mieten, um ihren eigenen Bedarf

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Lufthansa Group erweitert Flugangebot ab Berlin Brandenburg

Die Lufthansa Group verstärkt die Anbindung des Flughafens Berlin Brandenburg (BER) mit neuen Nostopflügen. Ab dem 28. Oktober 2024 wird Swiss täglich eine Verbindung von Berlin nach Genf anbieten. Eurowings, eine Tochter der Lufthansa, baut ebenfalls ihre Präsenz am BER aus. Im kommenden Winter wird die Berlin-Dubai-Strecke auf tägliche Flüge erhöht, und eine neue Verbindung nach Jeddah, Saudi-Arabien, eingeführt. Die Lufthansa Group, die Marktführerin in Berlin ist, bietet wöchentlich rund 500 Flüge zu 36 Zielen an und verbindet die Hauptstadtregion mit über 300 Destinationen weltweit.

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Skytrax kürt Eurowings zur Vier-Sterne-Airline

Eurowings, die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft nach Lufthansa, hat kürzlich die begehrte Vier-Sterne-Auszeichnung der britischen Unternehmensberatung Skytrax erhalten. Der Carrier ist der Ansicht, dass man sich mit dem Rating, das auch die Konzernmutter Lufthansa trägt, deutlich von Konkurrenten wie Ryanair und Wizzair abheben würde. Kurzzeitig hatte die Kranich-Airline gar fünf Sterne, jedoch wurde der fünfte Stern nach nicht all zu langer Zeit seitens Skytrax wieder zurückgenommen. Lufthansa reagierte damals ein wenig verschnupft. Skytrax, eine Beratungsgesellschaft, bewertet die Qualität von Fluggesellschaften anhand eines umfassenden Testverfahrens. Die Tester reisen mit dem Blick der Kunden und beurteilen den Service der Airlines in bis zu 800 verschiedenen Bereichen. Diese umfassen Bordservice, Sitzkomfort, Catering, Sicherheitsmaßnahmen, In-Flight-Entertainment sowie Duty-free-Angebote. Für die Vergabe des Vier-Sterne-Siegels sind insbesondere das Servicebewusstsein und -verhalten der Crews entscheidend. Skytrax hob hervor, dass die Crews von Eurowings „professioneller, erfahrener und freundlicher im Umgang mit den Fluggästen“ seien, was einen wichtigen Unterschied im Wettbewerbsvergleich ausmache. Derartige Awards sind in der Branche zwar sehr begehrt, jedoch ist die Aussagekraft durchaus umstritten. Beispielsweise hat Skytrax aufgrund der zwischenzeitlich zurückgezogenen Vergabe von fünf Sternen an Lufthansa durchaus an Glaubwürdigkeit verloren. Generell gibt es in der Luftfahrt für so ziemlich alles und jeden irgendeinen Award, so dass Reisende rasch den Durchblick verlieren können. Ein Kriterium für die Buchung dürften diese ohnehin nur für die wenigsten Passagiere sein. Von insgesamt 74 Airlines im Low-Cost-Segment, die von Skytrax bewertet werden, haben nur 14 das Vier-Sterne-Siegel erhalten. Eurowings CEO Jens Bischof kommentierte die Auszeichnung: „Eurowings steht für preiswertes Fliegen mit mehr

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Eurowings fliegt im Winter regelmäßig nach Schwedisch-Lappland

Ab Ende November 2024 wird die Lufthansa-Tochter Eurowings im Auftrag des Charteranbieters Professional Aviation Solutions (PAS) und dessen Tochter Polar Air Shuttle regelmäßig Flüge nach Arvidsjaur in Schwedisch-Lappland anbieten. Die Flüge starten montags und freitags von München und Hannover und werden bis Ende März 2025 durchgeführt. Diese Verbindungen wurden in Zusammenarbeit mit der internationalen Automobilindustrie entwickelt, um sowohl Reisende als auch Mitarbeiter der Branche in die Region zu bringen, die für umfangreiche Autotests genutzt wird.

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Ryanair reduziert Kapazität am BER wegen hoher Kosten

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair wird ihre Kapazität am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) im Sommer 2025 erheblich reduzieren. Von den derzeit neun eingesetzten Boeing 737-800 werden nur noch sieben am BER stationiert bleiben. Der Rückzug ist auf die als „horrend“ bezeichneten Zugangskosten zurückzuführen, was beim Flughafenbetreiber auf Verständnis stößt. Auch Lufthansa zeigt sich besorgt über die hohen Kosten am deutschen Standort Leipzig/Halle, der künftig weniger neue Verbindungen erhält. Lufthansa-Chef Carsten Spohr verweist auf deutlich niedrigere Gebühren an anderen europäischen Flughäfen, wie in Prag, und fordert eine Neubewertung der Luftverkehrskosten in Deutschland. Der Luftfahrtbranchenverband BDL kritisiert die steigenden Kosten und fordert ein „Belastungsmoratorium“ für den deutschen Luftverkehr.

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FMO-Winterflugplan: Vielfältige Urlaubsziele und starke Flugfrequenzen

Der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) startet mit einem breit gefächerten Winterflugplan in die Saison 2024/25 und präsentiert damit eine der umfangreichsten Verbindungen in den Wintermonaten der letzten Jahre. Die Kombination aus sonnenverwöhnten Reisezielen und gesteigerten Flugfrequenzen unterstreicht die Bedeutung des FMO als wichtiges Drehkreuz für Urlauber in der Region. Mit neuen und bewährten Partnern, darunter Sundair, Ryanair, Eurowings und Lufthansa, wird den Passagieren ein attraktives Angebot für ihre Winterreisen geboten. Eine der bedeutendsten Neuerungen im Winterflugplan ist die Entscheidung der deutschen Ferienfluggesellschaft Sundair, ein Flugzeug vom Typ Airbus A319 am FMO zu stationieren. Dieses Flugzeug mit 150 Sitzplätzen wird ab November bis Ende April, einschließlich der Osterferien, bereitstehen und verschiedene attraktive Ziele bedienen. Sundair wird mit zweimal wöchentlichen Flügen zu den beliebten Kanarischen Inseln Gran Canaria und Fuerteventura eine solide Basis für Winterurlauber schaffen. Ergänzt wird das Angebot durch eine einmal wöchentliche Verbindung nach Teneriffa, die ab Mitte Februar auf zwei Flüge pro Woche aufgestockt wird. Neben den Kanarischen Inseln können sich Urlauber auch auf eine wöchentliche Verbindung zum ägyptischen Badeort Hurghada freuen, der sich seit Jahren als beliebtes Ziel für Sonnenhungrige im Winter etabliert hat. Eine weitere Besonderheit im Sundair-Flugplan ist die Verbindung nach Beirut im Libanon, die ebenfalls einmal pro Woche angeboten wird und den kulturell interessierten Reisenden eine spannende Destination eröffnet. Ryanair kehrt zurück: Mallorca und Alicante im Fokus Nach einer fast fünfjährigen Pause kehrt die irische Low-Cost-Airline Ryanair im Winter 2024/25 zurück an den Flughafen Münster/Osnabrück und nimmt gleich zwei attraktive Ziele in ihr Programm auf. Sowohl

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Winter 2024/25: Eurowings nimmt Stuttgart-Marsa Alam auf

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird im Winterflugplan 2024/25 auch ab Stuttgart-Echterdingen Kurs auf das ägyptische Marsa Alam nehmen. Die saisonale Route soll ab 2. November 2024 jeweils am Verkehrstag Samstag mit Maschinen des Typs Airbus A320 bedient werden. Es ist vorgesehen, dass diese Strecke über die Winterperiode hinaus bis 26. April 2025 angeboten werden soll. Über die bevorstehende Neuaufnahme berichtete zunächst das Portal Aeroroutes.com.

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Eurowings stellt Berlin-Wien ein

Ab 1. Oktober 2024 wird die Flugverbindung zwischen Berlin und Wien wieder im Monopol von Austrian Airlines bedient, denn die Konzernschwester Eurowings wird die Route einstellen. Es ist noch gar nicht so lange her, dass der Billigflieger der Lufthansa Group die Bedienung von Berlin-Wien aufgenommen hat. Mit Wirksamkeit zum 30. September 2024 ist damit schon wieder Schluss, denn Eurowings wird diese Strecke einstellen. Damit ist Austrian Airlines erneut ohne Mitbewerber zwischen Berlin und Wien.

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