Eurowings

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Zagreb erwägt Wiedereröffnung des alten Terminals für Billigfluggesellschaften

Die kroatische Regierung prüft die Wiedereröffnung des seit März 2017 geschlossenen alten Terminals am Flughafen Zagreb für Billigfluggesellschaften. Dies könnte insbesondere Ryanair zugutekommen, die bereits die zweitgrößte Fluggesellschaft in Zagreb ist. Der Staat bietet an, die Konzession der Zagreb Airport International Company (ZAIC), die den Flughafen betreibt, um drei Jahre und neun Monate zu verlängern, wenn das Konsortium das alte Terminal wieder betriebsfähig macht. Die aktuelle Konzession läuft bis 2042. Das kroatische Ministerium für Meer, Verkehr und Infrastruktur plant, das Terminal bis 2026 wieder für den kommerziellen Betrieb zu öffnen. Informelle Gespräche mit der Europäischen Kommission haben bereits begonnen. Ursprünglich wollte ZAIC das alte Terminal für Frachtlager und Büros nutzen, doch diese Pläne wurden nie umgesetzt. Ein neues Low-Cost-Terminal könnte niedrigere Abfertigungsgebühren ermöglichen, was den Flughafen für Billigfluggesellschaften attraktiver machen würde. Eurowings und Wizz Air hatten in der Vergangenheit die hohen Gebühren am Flughafen Zagreb kritisiert. Trotz der Gebühren hat Ryanair eine Basis am Flughafen eröffnet und eine bedeutende Marktposition eingenommen.

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Neue Self-Bag-Drop-Off-Automaten bei Eurowings in Salzburg

Eurowings-Passagiere am Flughafen Salzburg profitieren ab sofort von neuen Self-Bag-Drop-Off-Automaten, die das Einchecken des Gepäcks erheblich erleichtern sollen. Diese Maßnahme, die bereits von Transavia und Lufthansa genutzt wird, reduziert Wartezeiten und beschleunigt den Check-in-Prozess. Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer betont, dass diese Entwicklung Teil des Strategieprojekts „Innovative Passagierprozesse“ ist und sowohl den Komfort als auch die Effizienz für die Passagiere erhöht. Mit der fortschreitenden Automatisierung und Digitalisierung im Luftverkehr sind klassische Check-in-Prozesse zunehmend auf Selbstbedienung umgestellt worden. Passagiere können ihre Bordkarten vorab ausdrucken oder digital mitführen und am Flughafen eigenständig ihr Gepäck einchecken. Der Prozess umfasst das Wiegen und Etikettieren des Gepäcks sowie die abschließende Identifikation am Abgabeschalter. Für diejenigen, die Unterstützung benötigen, stehen sogenannte „Floorwalker“ bereit, um bei Fragen oder Problemen zu helfen. Die neuen Automaten ermöglichen eine frühere Gepäckaufgabe und sollen besonders während Verkehrsspitzen zur Entzerrung der Passagierströme beitragen. Passagiere mit Sondergepäck oder speziellen Reisedokumentenkontrollen müssen weiterhin die regulären Check-in-Schalter nutzen.

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Drohende Streiks des Eurowings-Bodenpersonals in Palma de Mallorca

Die Sommerferien stehen vor der Tür, und während sich viele Deutsche auf ihren Urlaub freuen, droht eine unerwartete Herausforderung den Reiseplänen einen Strich durch die Rechnung zu machen. Ein drohender Streik des Bodenpersonals am Flughafen Palma de Mallorca könnte zu erheblichen Beeinträchtigungen im Flugverkehr führen. Besonders betroffen wäre die Fluggesellschaft Eurowings, die zu den Hauptanbietern von Flügen zwischen Deutschland und Mallorca zählt. Laut einem Bericht des spanischen Mediums „Hosteltur“ plant das Bodenpersonal der Eurowings am Flughafen Palma de Mallorca, insgesamt sechs Streiktage abzuhalten. Die Streiks sind für den 1., 5., 7., 10., 12. und 13. Juli angesetzt – ein Zeitraum, der mit dem Beginn der Sommerferien in mehreren deutschen Bundesländern zusammenfällt. Dies könnte zu erheblichen Verzögerungen und Flugausfällen führen, insbesondere da Palma de Mallorca eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen ist. Die Gründe für den Streik sind vielschichtig. Das Bodenpersonal kritisiert vor allem die mangelnde Verhandlungsbereitschaft seitens der Unternehmensführung. Laut „Hosteltur“ gab es keine ernsthaften Verhandlungen, und eine letzte Sitzung sei ebenfalls nicht vereinbart worden. Dies hat zu Unzufriedenheit und Frustration unter den Arbeitnehmern geführt, die sich nun gezwungen sehen, durch Streiks auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Sichtweise von Eurowings Eurowings, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, hat eine andere Sicht auf die Situation. Eine Sprecherin der Fluggesellschaft betonte, dass Tarifauseinandersetzungen traditionell vertrauensvoll und ergebnisorientiert am Verhandlungstisch gelöst werden. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass uns das auch dieses Mal gelingt,“ erklärte sie. Weitere Details zu den laufenden Verhandlungen wurden nicht preisgegeben, da Eurowings grundsätzlich keine öffentlichen Aussagen zu den Inhalten der

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AHS übernimmt Passagierabfertigung für Eurowings am Flughafen Köln/Bonn

Das Abfertigungsunternehmen AHS Aviation Handling Services hat bekannt gegeben, dass es Eurowings, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, als neue Kundin am Flughafen Köln/Bonn gewonnen hat. Ab Montag, den 17. Juni 2024, wird AHS die Passagierabfertigung für Eurowings übernehmen. Dies teilte das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit. AHS ist spezialisiert auf Dienstleistungen im Bereich der Passagierabfertigung und betreibt Niederlassungen an mehreren großen deutschen Flughäfen, darunter Hamburg, Hannover, Bremen, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München. Zudem kooperiert das Unternehmen mit Partnern an zwei weiteren Airports. Die Entscheidung von Eurowings, AHS als neuen Dienstleister zu wählen, wird als strategischer Schritt zur Optimierung der Bodenabfertigungsdienste am Flughafen Köln/Bonn interpretiert. AHS hat sich einen Ruf für zuverlässige und effiziente Abfertigungsdienste erarbeitet und wird nun die Anforderungen von Eurowings-Passagieren am Standort umsetzen. Die Zusammenarbeit zwischen AHS und Eurowings startet in wenigen Tagen, wobei beide Seiten optimistisch sind, dass die neue Partnerschaft zu einer reibungslosen Abwicklung der Flugabfertigungen führen wird.

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Weitere FTI-Pleite: Flight Trading GmbH meldet ebenfalls Insolvenz an

Die Insolvenz des Reiseveranstalters FTI hat nun auch die Flug-Tochter des Unternehmens, die Flight Trading GmbH, in den Abgrund gerissen. Die Folgen dieser weiteren Insolvenzmeldung sind weitreichend und betreffen zahlreiche Akteure in der Reise- und Luftfahrtbranche. Mit der Insolvenz der Flight Trading GmbH stehen Fluggesellschaften wie Sun Express, Eurowings und Condor vor erheblichen Herausforderungen. Diese Airlines hatten bisher laufende Verträge mit Flight Trading für Charterflüge und Flugkontingente, die nun hinfällig sind. Die Fluggesellschaften können aufgrund der Insolvenzerklärung diese Verträge offiziell umdisponieren, was kurzfristig zu erheblichen Umstrukturierungen und Anpassungen in ihren Flugplänen führt. Umfangreiche Stornierungen und wirtschaftliche Verluste Bereits vor der Insolvenz der Flight Trading GmbH hatte FTI alle Abreisen ab dem 6. Juli abgesagt. Betroffen sind laut Angaben des Insolvenzverwalters alle Pauschalreisen und bestimmte Einzelleistungen, die über die insolventen Gesellschaften „FTI Touristik“ und „Big Xtra Touristik“ sowie über die Vertriebsmarke „5 vor Flug“ gebucht wurden. Das Gesamtvolumen der abgesagten Reisebuchungen umfasst einen hohen dreistelligen Millionenbetrag. Insgesamt wurden rund 175.000 gebuchte Pauschalreisen storniert. Unsichere Zukunft der Fluggesellschaften Der finanzielle Schaden für die betroffenen Fluggesellschaften ist laut „FVW“ noch nicht vollständig abzusehen. Die Charteranbieter zeigen sich zwar optimistisch, die frei werdenden Plätze für den Sommer anderweitig füllen zu können, doch Marktbeobachter gehen davon aus, dass die Flugpreise im Veranstalterbereich nach der FTI-Pleite deutlich gefallen sind. Dies könnte zu einem Preisverfall in der gesamten Branche führen, was die wirtschaftliche Stabilität der betroffenen Airlines weiter unter Druck setzt. Historischer Kontext und Ausblick FTI Touristik, einer der größten Reiseveranstalter Europas, hatte bereits vor der Insolvenzerklärung

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Eurowings und Lufthansa bieten kostenlosen Lounge-Shuttle am Flughafen Berlin Brandenburg

Eurowings und Lufthansa erweitern ihren Service am Flughafen Berlin Brandenburg und bieten ihren Gästen ab sofort einen kostenlosen Lounge-Shuttle an. Das „Lounge-Mobil“ kann bis zu fünf Passagiere befördern und bringt die Reisenden von den Lufthansa Lounges (Business und Senator) zu den Gates im Abflugbereich A. Der Shuttle verkehrt täglich im 20-Minuten-Takt von 6:00 bis 20:40 Uhr. Dieser Service steht allen Fluggästen zur Verfügung, die auf Flügen der Lufthansa Group Airline gebucht sind. Der kostenlose Shuttle wurde nach einem erfolgreichen Testlauf im vergangenen Jahr nun dauerhaft eingeführt. Mit dieser Maßnahme möchten Eurowings und Lufthansa ihren Passagieren einen komfortableren und schnelleren Zugang zu den Abflugbereichen ermöglichen.

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Eurowings erweitert ‚Wings Express’-Angebot ab Düsseldorf

Eurowings erweitert ab sofort ihr ‚Wings Express’-Angebot am Flughafen Düsseldorf um Flüge nach Dresden und Leipzig. Dieses Angebot, das bereits seit Dezember letzten Jahres auf den Strecken nach Berlin und Hamburg verfügbar ist, ermöglicht Passagieren einen schnelleren Zugang zu den Sicherheitskontrollen und kürzere Wege zum Gate. Voraussetzung für die Nutzung von ‚WINGS Express’ ist der Online-Check-in. Dadurch können Reisende in der Regel innerhalb von 40 Minuten am Abfluggate sein. Die Erweiterung des ‚Wings Express’-Service soll den Komfort und die Effizienz für Passagiere weiter verbessern und ist Teil der kontinuierlichen Bestrebungen von Eurowings, das Reiseerlebnis zu optimieren.

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Borussia Dortmund und Eurowings: Eine Partnerschaft, die weiter abhebt

Die Partnerschaft zwischen Borussia Dortmund und Eurowings erreicht neue Höhen, denn der diesjährige Champions-League-Finalist und Deutschlands größter Ferienflieger haben beschlossen, ihre langjährige Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre zu verlängern. Seit 2016 kooperieren die beiden Unternehmen erfolgreich, und nun wird ein in den Vereinsfarben von Borussia Dortmund neu gestaltetes Flugzeug vom Typ Airbus A320 den Verein ab der kommenden Saison in der UEFA Champions League und in der Bundesliga zu zahlreichen Auswärtsspielen begleiten. Dieser „Mannschafts-Airbus 2.0“ soll zum Jahresstart 2025 in die Eurowings-Flotte zurückkehren, rechtzeitig für den nächsten Angriff der BVB-Profis auf Europas Fußball-Thron – und das in einem neuen, aufregenden Design. Bereits die erste Version des Mannschafts-Airbus, die im Juli 2016 enthüllt wurde, sorgte weit über die Fußballszene hinaus für Aufsehen. Der komplett schwarz-gelbe BVB-Airbus war bei jeder Ankunft an einem Flughafen ein echtes Highlight und zeitweise das meistfotografierte Flugzeug Europas. Ende 2022 musste der Jet aufgrund eines „Vereinswechsels“ von Eurowings zur Lufthansa eine neue Lackierung erhalten, was zu einer vorübergehenden Pause für den Mannschafts-Airbus führte. Trotzdem blieben der BVB und Eurowings weiterhin gemeinsam in der Luft. Als weltweit erste Airline widmete Eurowings im Jahr 2022 Fußballfans ein eigenes Flugzeug: Der Fan-Airbus – ein A320-Jet in schwarzgelber Sonderlackierung – befördert seither BVB-Anhänger zu allen sportlichen Zielen in Europa. „Der BVB und Eurowings – das passt einfach“, erklärt Eurowings CEO Jens Bischof. „Genau wie die Borussia hat auch Eurowings ihre Wurzeln in Dortmund. Wir teilen die sportliche Ambition, europaweit zu den Besten unseres Fachs gehören zu wollen. Und beide Partner zählen

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Airport Nürnberg und Eurowings rufen zur Europawahl auf

Der Flugplan des Airport Nürnberg umfasst mehr als 60 Nonstop-Ziele, hauptsächlich in Europa, während die Belegschaft des Flughafens aus Mitarbeitern aus 28 Nationen besteht. In Zusammenarbeit mit Eurowings ruft der Airport Nürnberg zur Teilnahme an den Europawahlen auf. Ein Airbus A320neo von Eurowings trägt das klare Statement „Yes to Europe“ auf dem Rumpf und setzt damit ein sichtbares Zeichen für ein geeintes und friedliches Europa. Mitarbeiter beider Unternehmen versammelten sich vor dem Flugzeug, um für eine hohe Wahlbeteiligung zu werben. Der Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe betonte die Bedeutung eines vereinten Europas für den Flughafenbetrieb und die Wirtschaftsverflechtungen der Region. Eurowings CEO Jens Bischof hob die Verbundenheit der Fluggesellschaft zur europäischen Idee hervor und betonte die Wichtigkeit, Haltung zu zeigen und die Demokratie zu stärken. Die klare Botschaft „Yes to Europe“ auf dem Eurowings-Flugzeug unterstreicht die Bedeutung des Airport Nürnberg als internationalen Verkehrsknotenpunkt und das Bekenntnis zur europäischen Idee.

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Lufthansa fliegt mit „Yes to Europe“-A320 zum Auftakt der ILA nach Berlin

Zum Start der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) fliegt Lufthansa den BER mit ihrem speziellen „Europa-Flugzeug“ an. Am 5. und 6. Juni 2024 wird der Airbus A320 mit dem klaren Schriftzug „Yes to Europe“ dreizehnmal den Hauptstadtflughafen mit dem Lufthansa-Drehkreuz in Frankfurt verbinden. Bereits seit Mitte April repräsentieren vier Airbus A320 von Lufthansa Group Airlines die europäische Idee als fliegende Botschafter. Neben Lufthansa tragen auch Flugzeuge von Austrian Airlines, Brussels Airlines und Eurowings das eindeutige Statement „Yes to Europe“ auf ihrem Rumpf. Die Initiative der Lufthansa Group setzt ein sichtbares Zeichen für die Einheit, Freiheit und den Frieden in Europa und ruft zur Teilnahme an den EU-Wahlen auf. Die Europawahl findet vom 6. bis 9. Juni 2024 statt, wobei in Deutschland alle Wahlberechtigten am 9. Juni aufgerufen sind, ihre Stimme abzugeben. Die Flüge des „Yes to Europe“-A320 von Lufthansa zum BER markieren eine symbolische Unterstützung für die europäische Integration und die Demokratie sowie die Bedeutung einer aktiven Teilnahme an den europäischen Entscheidungsprozessen.

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