Eurowings

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Eurowings mit neuen Strecken ab NRW

Eurowings kündigt für den Winter 2024/25 zwei neue Flugrouten an: von Köln/Bonn nach Dubai und von Düsseldorf nach Kairo. Ab dem 28. Oktober 2024 startet der moderne Airbus A320neo dreimal wöchentlich – montags, mittwochs und samstags – von Köln ins Wüstenemirat. Die Flüge sind ab 179,99 Euro oneway buchbar. Damit ergänzt Eurowings sein bestehendes Angebot nach Dubai, das bereits seit letztem Jahr von Berlin und Stuttgart aus erfolgreich bedient wird. Ab dem 30. Oktober 2024 erweitert Eurowings zudem seine Verbindungen nach Ägypten. Zweimal wöchentlich, mittwochs und samstags, wird die ägyptische Hauptstadt Kairo von Düsseldorf aus angeflogen. Die Preise für diese Strecke beginnen bei 139,99 Euro oneway. Mit diesen neuen Strecken reagiert Eurowings auf die wachsende Nachfrage nach Direktflügen zu beliebten Fernzielen und bietet Reisenden aus Nordrhein-Westfalen mehr Möglichkeiten für winterliche Sonnenziele.

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Eurowings baut Präsenz in Nürnberg aus

Eurowings verstärkt ihre Präsenz am Flughafen Nürnberg und erweitert das Angebot an Direktzielen erheblich. Der Sommerflugplan 2024 umfasst zehn attraktive Urlaubs- und Citydestinationen in Europa, darunter die neuen Ziele Rom, Nizza und Bastia, die erstmals von Eurowings angeflogen werden. Dies verdoppelt die Kapazität für Reisende ab Nürnberg. Zusätzlich wird die Airline mit Beginn des Winterflugplans 2024/25 die Strecke Nürnberg-Hamburg sechsmal wöchentlich bedienen. Im Zuge dieser Expansion stationiert Eurowings ein Airbus A320 am Albrecht Dürer Airport Nürnberg, der somit zur dreizehnten Eurowings-Basis in Europa wird. Im Rahmen eines Medien-Events verkündeten Eurowings Chief Operating Officer (COO) Edi Wolfensberger, Flughafengeschäftsführer Michael Hupe und Dr. Andrea Heilmaier, Wirtschafts- und Wissenschaftsreferentin der Stadt Nürnberg, den symbolischen Start der neuen Basis. Ein Eurowings-Flugzeug aus Rhodos wurde bei der Ankunft feierlich mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr begrüßt. „Wir freuen uns sehr, dass wir ab Nürnberg in diesem Sommer ein breites Programm an attraktiven Zielen anbieten können“, sagte Eurowings COO Edi Wolfensberger. „Damit sorgen wir für eine bessere Anbindung Nordbayerns an die beliebtesten Sonnenziele in Südeuropa. Unser Engagement ist ein klares Bekenntnis zum Luftverkehrsstandort Nürnberg und der gesamten Region.“ Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe ergänzte: „Die Entscheidung, eine Basis in Nürnberg zu eröffnen, zeigt das große Vertrauen von Eurowings in den Markt und bestätigt unsere gute Zusammenarbeit. Die Stationierung wird das touristische Programm erweitern und bietet den Passagieren aus der Metropolregion Nürnberg eine größere Auswahl.“ Andrea Heilmaier, Wirtschafts- und Wissenschaftsreferentin der Stadt Nürnberg, betonte: „Die Stationierung eines Flugzeugs in Nürnberg sichert und schafft Arbeitsplätze und bietet Eurowings aufgrund der

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Eurowings beschäftigt nun 5.000 Mitarbeiter

Eurowings setzt ihren Wachstumskurs fort und beschäftigt nun über 5.000 Mitarbeiter europaweit. Die Marke von 5.000 Mitarbeitern wurde durch George Aswad erreicht, der seine Ausbildung als Flugbegleiter an der Eurowings Basis in Prag erfolgreich abgeschlossen hat. Die Expansion von Eurowings umfasst neben deutschen Heimatbasen auch Standorte in Palma de Mallorca, Salzburg, Prag, Stockholm und Graz. Aktuell sind Mitarbeiter aus über 60 Nationen für die Airline tätig. Eurowings betreibt eine moderne Flotte von über 100 Airbus-Flugzeugen und fliegt jährlich mehr als 20 Millionen Passagiere zu über 150 Zielen in ganz Europa. Eurowings Finanz- und Personal-Chef Kai Duve betont die Bedeutung dieses Meilensteins für die Airline und das Vertrauen der Mitarbeitern. Rund drei Viertel der Belegschaft sind im „fliegenden“ Personal tätig, wobei Stellen sowohl in der Kabine als auch im Cockpit ausgeschrieben sind, unter anderem in Hamburg, Stuttgart, Salzburg und Prag. Eurowings bietet auch attraktive Berufsfelder am Boden an, darunter IT, Ingenieurwesen und Recht. Zudem sucht die Airline Auszubildende im Bereich Fluggerätemechaniker für den Ausbildungsstart im August 2024. Eine zeitgemäße Uniform-Trageordnung wurde eingeführt, um Diversität und Toleranz zu fördern, darunter erlaubte sichtbare Tattoos (ausgenommen Hals, Gesicht und Hände) und bis zu drei Piercings pro Ohr.

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Eurowings nimmt Köln/Bonn-Dubai auf

Ab dem 28. Oktober diesen Jahres wird es am Köln Bonn Airport dreimal pro Woche Nonstopflüge nach Dubai geben. Eurowings plant das VAE-Ziel mit einem Airbus A320neo zu bedienen, der zusätzlich am Flughafen stationiert wird. Diese neue Verbindung wird nicht nur Geschäftsreisende ansprechen, sondern auch diejenigen, die nach exotischen Urlaubszielen suchen. Die Entscheidung von Eurowings, diese Route aufzunehmen, wird von Thilo Schmid, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, begrüßt. Jens Bischof, CEO von Eurowings, betont die Bedeutung von Dubai als Top-Winterziel und die gestiegene Nachfrage nach Direktflügen in die Golf-Metropole. Die Verbindung nach Dubai und die neue Route nach Jeddah in Saudi-Arabien stärken die Position von Eurowings als führender Ferienflieger Deutschlands. Dubai, mit rund 3,5 Millionen Einwohnern, hat sich zu einem globalen Handelszentrum und Tourismushotspot entwickelt. Neben beeindruckenden Wolkenkratzern wie dem Burj Khalifa bietet die Stadt zahlreiche Strände, Einkaufszentren, Parks und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Touren in die nahegelegene Wüste sind ebenfalls beliebt.

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Lufthansa Technik reserviert Linien für Eurowings

Lufthansa Technik wird Eurowings, der Billigflug-Tochter der Lufthansa Group, in den kommenden Jahren umfassende Base-Maintenance-Services für Flugzeuge der Airbus-A320-Familie bereitstellen. Die Vereinbarung zwischen Eurowings Technik und Lufthansa Technik sieht vor, dass zwei Wartungslinien in Budapest und zwei weitere in Sofia exklusiv für Eurowings zur Verfügung stehen. Diese werden während der Wintersaison verschiedene „Letter Checks“ an rund 40 Flugzeugen durchführen. Eurowings und Lufthansa Technik verfügen über eine langjährige Partnerschaft, die nun um diesen Wartungsvertrag erweitert wird. Dieser umfasst neben MRO-Dienstleistungen für Komponenten und verschiedene Triebwerkstypen auch die Nutzung der digitalen Aviatar-Plattform von Lufthansa Technik. Matthias Gruber, Leiter des technischen Flottenmanagements bei Eurowings, betonte die Bedeutung des Vertrags für die Sicherstellung der technischen Zuverlässigkeit der Flotte. Marcus Motschenbacher, Vice President und Chief Commercial Officer Aircraft Maintenance Services bei Lufthansa Technik, hob hervor, wie maßgeschneidert ihre Wartungsprogramme auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. Eurowings betreibt derzeit eine Flotte von über 100 Flugzeugen der Airbus-A320-Familie. Das Base-Maintenance-Netzwerk von Lufthansa Technik umfasst fünf große Standorte auf drei Kontinenten, darunter Budapest, Sofia und Malta in Europa.

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Oktober 2024: Eurowings fliegt nach Kairo und Dubai

Die Fluggesellschaft Eurowings plant die Aufnahme von Flügen nach Kairo und Dubai. Konkret sollen die zusätzlichen Flüge ab Ende Oktober 2024 angeboten werden. Die Fluggesellschaft Eurowings plant die Aufnahme der Strecken Düsseldorf-Kairo und Köln-Dubai. Die Aufnahme der Strecken soll Ende Oktober erfolgen, wobei die Flüge nach Ägypten am 30. Oktober und die Flüge nach Dubai am 28. Oktober starten sollen. Die Airline plant drei wöchentliche Flüge nach Dubai, die mit einem Airbus A320neo durchgeführt werden. Von Düsseldorf nach Kairo soll zweimal wöchentlich geflogen werden, auch hier kommt ein Airbus A320 zum Einsatz, wie das Portal Aero Routes berichtet.

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Berlin: Eurowings nimmt Eriwan und Tivat auf

Eurowings, hat ihr Flugangebot ab dem Berliner Flughafen erweitert und fliegt nun zwei neue Ziele an. Ab sofort bietet die Fluggesellschaft eine wöchentliche Verbindung von Berlin nach Jerewan, der armenischen Hauptstadt, an. Die Flüge finden jeweils freitags statt. Ab dem 13. Juli 2024 wird diese Strecke sogar zweimal wöchentlich bedient, und zwar mittwochs und samstags. Zusätzlich wird Tivat in Montenegro ab sofort einmal pro Woche, am Samstag, angeflogen. Jerewan, eine der ältesten Städte der Welt, liegt auf etwa 1.000 Meter Höhe im Kleinen Kaukasus. Die Millionenmetropole, auch bekannt als „Pink City“ wegen der Farbe ihrer Häuser, bietet eine reiche Geschichte und eine vielfältige Kultur. Armenien selbst kann auf eine 3.000-jährige Kulturgeschichte zwischen Europa und Asien zurückblicken, geprägt von alten Klöstern, historischen Stätten und atemberaubenden Landschaften. Die Erweiterung des Flugangebots durch Eurowings umfasst insgesamt 40 Destinationen ab BER, darunter Ziele in den nordischen Ländern wie Helsinki, Göteborg, Kopenhagen und Stockholm sowie am Mittelmeer wie Palma de Mallorca, Dubrovnik, Bastia und Beirut. Zusätzlich fliegt die Fluggesellschaft im Juli und August auch nach Nordafrika und in die Türkei, mit Verbindungen nach Tunis in Tunesien ab dem 15. Juli (montags), Adana in der Türkei ab dem 16. Juli (dienstags) und Casablanca in Marokko ab dem 21. Juli (sonntags).

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Eurowings stockt Basis Hannover auf

Die Lufthansa-Tochter Eurowings kündigte an, ihre erst 2023 eröffnete Basis am Flughafen Hannover zu erweitern. Neben dem seit Oktober 2023 dort beheimateten Airbus A320 wird eine zweite Maschine desselben Typs in Hannover stationiert. Diese Erweiterung des Flugangebots sieht 17 Ziele für den Sommer vor, darunter Stockholm, Rom, Neapel, Catania, Bergamo, Faro, Malaga, Thessaloniki, Pristina und Mallorca. Eurowings-Chef Jens Bischof betonte, dass das Angebot eine bessere Anbindung Niedersachsens an beliebte Sonnenziele in Südeuropa ermöglicht und ein starkes Bekenntnis zum Luftverkehrsstandort Hannover und der Region darstellt. Flughafen-Chef Martin Roll hob hervor, dass der Flugplan ab Hannover durch die Eurowings-Ziele noch attraktiver werde, insbesondere durch die neuen Ziele in Italien, die lange auf der Wunschliste standen.

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Höhere Pilotengehälter bei Eurowings

Die Fluggesellschaft Eurowings sorgt vor: Die Airline konnte sich mit der Gewerkschaft auf eine langfristige Gehaltserhöhung für die Piloten einigen. Damit wird vor allem der Streikgefahr vorgebeugt. Die Fluggesellschaft Eurowings hat sich kürzlich mit der Pilotengewerkschaft geeinigt: Beide Seiten konnten sich auf einen Tarifvertrag einigen, der beide Seiten zufrieden stellt. Im Tarifvertrag konnte eine rückwirkende Gehaltserhöhung vereinbart werden, die Eurowings-Piloten erhalten rückwirkend ab dem 1. Januar 2024 eine Gehaltserhöhung von 7 Prozent, auch in den Folgejahren werden die rund 800 Piloten der deutschen Fluggesellschaft eine Gehaltserhöhung erhalten, 2025 und 2026 erhalten die Piloten eine Erhöhung von rund 5 Prozent, wie das Portal Aero.de berichtet.

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Greenwashing-Vorwurf: Deutsche Umwelthilfe klagt Lufthansa

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat rechtliche Schritte gegen Lufthansa eingeleitet, um das CO2-Neutralitätsversprechen der Fluggesellschaft beim Ticketverkauf gerichtlich zu verbieten. Unter Berufung auf „irreführendes Greenwashing“ und „Verbrauchertäuschung“ fordert die DUH vor dem Landgericht Köln ein Verbot der beworbenen Kompensationsprojekte, die nach ihrer Ansicht nicht ausreichen, um die tatsächlichen Umweltauswirkungen von Flugreisen zu kompensieren. Laut DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch berücksichtigen die derzeitigen Kompensationsangebote von Lufthansa nicht alle durch Flugreisen verursachten Emissionen und ihre Auswirkungen. Die Lufthansa hat den Eingang der Klage bestätigt, sich jedoch zu laufenden Verfahren nicht geäußert. Die DUH hatte bereits einen Teilerfolg gegen die Lufthansa-Tochter Eurowings erzielt, wobei das Landgericht Köln bestimmte Kompensationsversprechen untersagte, da die geförderten Waldschutzprojekte nach Ansicht der Umwelthilfe nicht ausreichten, um eine tatsächliche Kompensation zu erreichen. Eurowings prüft derzeit die Erfolgsaussichten einer Berufung. Die Kompensationsangebote von Lufthansa gewinnen zunehmend an Bedeutung. Seit 2023 bietet die Fluggesellschaft auf einigen Strecken Tickets mit eingebauter CO2-Kompensation an, was auf eine steigende Nachfrage hinweist. Insbesondere auf Strecken wie Hamburg-München, Zürich-London und Frankfurt-Berlin werden diese Green Fares besonders erfolgreich nachgefragt. Insgesamt haben die Reisenden seit der Einführung der Green Fares mehr als 77.000 Tonnen CO2 kompensiert, was den CO2-Emissionen von mehr als 12.000 Flügen von Hamburg nach München mit einem Airbus A320neo entspricht.

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