Eurowings

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Düsseldorf: Eurowings nimmt Oslo auf

Eurowings, die Billigfluggesellschaft der Lufthansa Group, beabsichtigt ab 29. Mai 2023 zwischen Düsseldorf und Oslo zu fliegen. Die Route soll vorerst viermal wöchentlich bedient werden. Der Carrier plant die Deutschland-Norwegen-Verbindung an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag, Freitag und Sonntag mit Maschinen der A320-Reihe zu befliegen. Der Erstflug ist für den 29. Mai 2023 angekündigt.

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D-AIDV: Erster Airbus A321 in Eurowings-Farben lackiert

Die Fluggesellschaft Eurowings hatte vor ein paar Jahren kurzzeitig Maschinen des Typs Airbus A321 in der Flotte. Es handelte sich um Flugzeuge, die zuvor von Lauda genutzt werden. Aber es war nur ein kurzes Gastspiel. Das soll sich nun ändern, denn man wird in den nächsten Monaten zehn A321 einflotten. Die erste Einheit ist ein von Lufthansa übernommenes Ceo-Modell. Die D-AIDV trägt bereits die Farben von Eurowings und wird in Kürze in den Liniendienst gestellt. Im Sommer 2023 werden vier A321neo zur Flotte stoßen. Der Billigflieger konfiguriert die Maschinen mit 230 Sitzplätzen. In einer Medienmitteilung bezeichnet Eurowings den Airbus A321, der das größte Flottenmitglied ist, als „Mallorca-Airbus“. Dies ist auch ein Indiz dafür, dass dieses Muster im Sommer 2023 hauptsächlich in Richtung der Balearen-Insel im Einsatz sein wird. Allerdings teilt man mit, dass man auch beabsichtigt Kreta, die Kanaren und andere Destinationen, die sich einer hohen Nachfrage erfreuen, mit diesem Maschinentyp anzusteuern. Die D-AIDV war zuvor bei Lufthansa im Einsatz. Ab Mai 2023 sollen sukzessive sechs A321ceo von Eurowings übernommen werden. Weiters wird man bis Ende dieses Jahres zunächst vier A321neo erhalten. Sie sind Teil eines rund 1,5 Mrd. Euro schweren Investitionspakets in 13 Jets der Airbus „neo“-Familie. In allen A321-Flugzeugen will Eurowings eine Bizclass mit 16 Plätzen anbieten.

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Sommer 2023: Eurowings gibt einige Strecken ab Deutschland auf

Die Fluggesellschaft Eurowings hat den Sommerflugplan 2023 ab Deutschland überarbeitet. Während der Carrier Neuaufnahmen zumeist groß ankündigt, entfernt man Einstellungen eher sang- und klaglos aus dem Reservierungssystem. Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird man ab Stuttgart, Hamburg, Düsseldorf und Köln/Bonn insgesamt 16 Destinationen, die man ursprünglich für den Sommerflugplan 2023 geplant hatte, nicht bedienen bzw. erst gar nicht aufnehmen. In Stuttgart sind folgende Destinationen betroffen: In Hamburg sind folgende Ziele betroffen: In Düsseldorf entfallen nachstehende Destinationen: Ab Köln/Bonn wurden diese Ziele aus der Planung genommen:

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Ab Hamburg und Düsseldorf: Eurowings nimmt Malta-Flüge auf

Bislang war das EU-Mitglied Malta ein „weißer Fleck“ im Streckennetz von Eurowings und das obwohl man mit Eurowings Europe einen maltesischen Flugbetrieb unterhält. Ab Mitte Mai 2023 wird sich dies ändern. Von Hamburg und Düsseldorf aus wird Eurowings im Sommer 2023 Kurs auf den einzigen Verkehrsflughafen der Inselrepublik, Luqa, nehmen. Ab der Hansestadt soll ab 14. Mai 2023 jeweils an Sonntagen geflogen werden. Von Düsseldorf aus startet man am 27. Mai 2023 mit zunächst einem Flug pro Woche, anschließend erhöht man ab 20. Juni 2023 auf zwei Umläufe, die bis 7. Oktober 2023 jeweils an Dienstagen und Samstagen angeboten werden. Hamburg-Luqa ist bis vorerst 10. Oktober 2023 befristet.

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Eurowings setzt A321 zunächst ab Düsseldorf und Hamburg ein

Im Sommerflugplan 2023 wird die Lufthansa-Tochter Eurowings wieder Mittelstreckenjets des Typs Airbus A321 einsetzen. Zunächst sollen mit diesem Muster Routen ab Hamburg und Düsseldorf bedient werden. Ab 31. März 2023 sollen Airbus A321 ab Hamburg unter anderem nach Alicante, Catania, Faro, Heraklion, Kos, Lissabon, Malaga, München, Mykonos, Palma de Mallorca, Paris-Charles de Gaulle, Stockholm-Arlanda, Valencia, Wien und Zürich eingesetzt werden. Von Düsseldorf aus wird es beispielsweise nach Alicante, Catania, Chania, Korfu, Faro, Ibiza, Heraklion, Kavala, Kos, Lissabon, Malaga, Neapel, Palma de Mallorca, Porto, Rhodos und Santorini gehen. Die Maschinen werden mit 226 Sitzplätzen bestuhlt sein.

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Eurowings stockt Paderborn-Palma de Mallorca auf

Ab Mitte Mai 2023 wird Eurowings auf der Strecke Paderborn-Palma die Mallorca bis zu 14 wöchentliche Umläufe anbieten. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahr stockt man das Angebot um zwei Rotationen pro Woche auf. Dabei handelt es sich um einen zusätzlichen Flug am Freitag (Abflug: 17:25 Uhr) und am Sonntag (Abflug: 16:20 Uhr). Unter Berücksichtigung der Flüge von Tui (3 pro Woche) und Ryanair (3 pro Woche) sowie des AIDA-Shuttles (1 pro Woche) erhöht sich das Angebot von Paderborn/Lippstadt nach Palma de Mallorca im Sommer 2023 dadurch auf 21 Flüge pro Woche. „Wir freuen uns sehr über dieses klare Bekenntnis von Eurowings zu unserem Flughafen. Dazu haben die frühzeitigen Buchungen und die hohe Nachfrage aus der Region entscheidend beigetragen“, so Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Eurowings: Ein Fürther erfand den Airline-Namen

Aus dem Zusammenschluss des Nürnberger Flugdienstes (NFD) und der Dortmunder Reise- und Industrieflug (RFG) entstand am 1. Februar 1993 die heutige Eurowings. Was viele nicht wissen: Den europaweit bekannten Namen erfand der gebürtige Fürther Günter Mayer, der als Fluggerätmechaniker bei der jungen Airline beschäftigt war. „Es gab damals einen Aufruf an die Belegschaft, sich einen passenden Namen auszudenken“, erinnert sich Mayer. „Ich habe das englische Wort für Flügel, Wings, mit dem europaweiten Streckennetz kombiniert. So entstand Eurowings.“ Ein Flugkapitän hatte den gleiche Einfall. Beide bekamen für ihre Idee eine Prämie in Höhe von 500 Mark – umgerechnet rund 256 Euro. Günter Mayer ist durch und durch luftfahrtbegeistert. Obwohl er heute bei der Lufthansa in München in der Flugzeugeinsatzsteuerung arbeitet, besucht er regelmäßig „seinen“ Airport Nürnberg, um als „Spotter“ das Geschehen auf dem Vorfeld festzuhalten und Flugzeuge zu fotografieren. Auch als Gästeführer ist er seit vielen Jahren am Flughafen aktiv und begleitet Bustouren mit fachkundigen Erläuterungen, unter anderem bei den jährlichen Stadtführungen. Ob Günter Mayer stolz ist auf seinen Einfall, dem Eurowings ihren Namen zu verdanken hat? „Ja, ich bin stolz, den Namen Eurowings erfunden zu haben – aber auch etwas traurig darüber, dass es keine Eurowings-Basis mehr in Nürnberg gibt, dort, wo alles begonnen hat. Da schwingt gerade jetzt zum Jubiläum etwas Wehmut mit.“

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Eurowings mit neuen Zielen ab Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird im Sommerflugplan 2023 ab Düsseldorf, Stuttgart und Hamburg je eine weitere neue Strecke aufnehmen. Die Neuaufnahmen sollen Schrittweise ab Mai 2023 bedient werden. Ab 29. Mai 2023 will der Carrier einmal wöchentlich ab Düsseldorf Kurs auf die armenische Hauptstadt Eriwan nehmen Ab Stuttgart geht es saisonal zwischen 31. Mai und 7. September 2023 zweimal pro Woche nach Volos. Von Hamburg aus wird der Carrier einmal wöchentlich nach Bodrum fliegen. Diese Route soll zwischen 4. Juli und 22. August 2023 bedient werden. Eine Aufstockung gibt es in Düsseldorf: Das Ziel Larnaka soll zwischen 22. Juni und 31. August 2023 dreimal wöchentlich angesteuert werden.

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IT-Versagen und Streik: Verspätungen und Flugausfälle bei der Lufthansa

Am heutigen Morgen kam es bei Lufthansa und ihrer Tochtergesellschaft Eurowings zu einem konzernweiten Ausfall der IT-Systeme, der zu Verspätungen und Flugausfällen führte. Der IT-Ausfall bei Lufthansa hatte zur Folge, dass an Flughäfen nicht mehr die nötigen Daten vorlagen, um Passagiere einzuchecken oder ins Flugzeug einsteigen zu lassen. Der Konzern bestätigte die Störungen. „Aus diesem Grunde muss mit Verzögerungen in der Abfertigung und auch mit Einflüssen im Flugbetrieb gerechnet werden“, teilte Lufthansa mit. Die Ursache des Ausfalls waren offenbar beschädigte Glasfaserkabel, die bei Bauarbeiten durch einen Bagger in Frankfurt am Main durchtrennt wurden. Passagiere, die von den Ausfällen betroffen waren, wurden aufgefordert, sich online über den Status ihres Fluges zu informieren. Die AUA-Mutter strich innerdeutsche Flüge und empfahl, auf die Bahn umzusteigen. Das berichtet die FAZ. Bei Austrian Airlines seien die Auswirkungen derzeit noch gering, aktuell würden die Flüge nach Frankfurt temporär ausgesetzt, bei einzelnen weiteren Flügen könne es zu Verspätungen kommen. Nach Angaben der Lufthansa seien bis auf Eurowings keine anderen Tochterairlines betroffen. Flughafen Frankfurt besonders betroffen Der Flughafen Frankfurt war am stärksten betroffen. Die deutsche Flugsicherung leitet Flugzeuge nicht mehr nach Frankfurt, um zu verhindern, dass das Drehkreuz vollläuft. Die Maschinen werden auf andere Flughäfen wie Nürnberg, Köln und Düsseldorf umgeleitet. Von der Landesperre sind auch internationale Flüge betroffen, sodass zahlreiche Umsteiger ihre Anschlüsse verpassen. Das zweite große Lufthansa-Drehkreuz München wurde bisher von der Flugsicherung noch nicht gesperrt. Sollten die Probleme länger andauern, könnte das aber ebenfalls möglich sein, so der ORF. Am Freitag wird der Frankfurter Flughafen

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Volotea und Eurowings vereinbaren Vertriebskooperation

Die Billigfluggesellschaften Volotea und Eurowings rücken näher zusammen, denn die beiden Carrier haben eine umfangreiche Vertriebspartnerschaft vereinbart. Diese umfasst den gemeinsamen Ticketverkauf auf rund 140 Strecken. Flugscheine für beide Carrier können künftig sowohl über die Homepage von Eurowings als auch über jene von Volotea gebucht werden. Betroffen sind etwa 100 von der Lufthansa-Tochter betriebene Routen sowie 40 Stück des spanischen Mitbewerbers. Unter den Verbindungen sollen auch acht neue, von Volotea geflogene Strecken aufgenommen werden, die deutsche Flughäfen wie Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart direkt mit französischen und italienischen Städten verbinden. So werden künftig auch Bordeaux, Lyon, Nantes, Florenz und Verona nonstop erreicht. Im Rahmen der beabsichtigten Kooperation wird Volotea acht neue Strecken von/nach Deutschland eröffnen, die Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart direkt mit ihren Basen Bordeaux, Lyon, Nantes (alle Frankreich), Florenz und Verona (beide Italien) verbinden. Diese neuen Strecken werden zweimal wöchentlich bedient und verfügen über eine Kapazität von rund 60.000 Sitzen. „Schritt für Schritt stärken wir das ‚Euro‘ in unserem Markennamen Eurowings. Unsere Wurzeln liegen in Deutschland, aber wir erweitern mit dieser Partnerschaft konsequent unsere pan-europäische Präsenz. Nachdem wir Eurowings mit kürzlich eröffneten Basen in Prag und Stockholm Richtung Ost- und Nordeuropa entwickelt haben, ist die Erweiterung unseres Streckenangebots Richtung Südeuropa der nächste Schritt. Die geplante Vertriebskooperation mit Volotea wird unseren Kunden zahlreiche neue Ziele in Frankreich und Italien sowie attraktive Verbindungen innerhalb Südeuropas eröffnen“, so Eurowings-Geschäftsführer Jens Bischof. Neue Verbindungen für Deutschland Neue Strecken ab 26. Mai 2023: Neue Strecken ab 10. und 12. Oktober 2023: „Wir freuen

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