Eurowings

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Eurowings mit neuen Zielen ab Hamburg und Düsseldorf

Die Fluggesellschaft Eurowings hat für den Sommerflugplan 2023 je eine neue Strecke ab Hamburg und Düsseldorf aufgelegt. Es handelt sich um Keflavik bzw. Tanger. Ab der Hansestadt soll es saisonal zwischen 7. Mai und 24. September 2023 an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag nach Island gehen. Tanger wird ab 20. Juni 2023 jeweils an Dienstagen ab Düsseldorf bedient. Diese Route ist bis vorerst 30. August 2023 befristet.

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Eurowings Europe nimmt Prag-Genf auf

Die maltesische Fluggesellschaft Eurowings Europe nimmt Ende März 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Prag und Genf auf. Ebenso wird man neu ab Stockholm-Arlanda nach Rom-Fiumicino fliegen. Beide Neuaufnahmen sollen am 26. März 2023 erstmals bedient werden. Zwischen der tschechischen und der schweizerischen Stadt soll im Sommerflugplan 2023 fünfmal wöchentlich geflogen werden. Ab Stockholm soll es dreimal pro Woche nach Rom gehen.

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Eurowings errichtet Basis am Flughafen Graz

Die Fluggesellschaft Eurowings wird auf dem Flughafen Graz eine Basis errichten. Neu aufgenommen werden unter anderem die Ziele Hamburg und Berlin-Brandenburg. Gleichzeitig sollen die Frequenzen in Richtung Düsseldorf und Stuttgart aufgestockt werden. Mit den für Graz neuen Destinationen Chania (Kreta) und Larnaca, sowie Hurghada, Karpathos, Korfu, Kos und Rhodos, stehen sieben Ziele in den beliebten Urlaubsländern Griechenland, Ägypten und Zypern auf dem Programm. Eine Ausweitung der Kapazität nach Mallorca ist in Arbeit. In Richtung Deutschland hat man bereits die Ziele Düsseldorf und Stuttgart, die man von Austrian Airlines übernommen hat, im Portfolio. Ergänzend dazu sollen auch Hamburg und Berlin-Brandenburg aufgenommen werden. Insgesamt sollen bis zu 25 wöchentliche Rotationen in Richtung Deutschland angeboten werden. Die maltesische Tochtergesellschaft Eurowings Europe Ltd. wird ab Sommerflugplan 2022 eine Maschine auf dem österreichischen Airport stationieren. Laut Mitteilung des Airports sollen die neuen Strecken ab Montag, den 19. Dezember 2022 zur Buchung freigegeben werden. „Wir freuen uns sehr, dass wir ab Graz im kommenden Sommer ein breites Programm an attraktiven Zielen anbieten, die auf der Wunschliste vieler Urlauber ganz oben stehen“, erklärt Eurowings CEO Jens Bischof. „Gleichzeitig verbinden wir die Steiermark stärker als zuvor mit den wichtigsten deutschen Ballungszentren. Urlauber wie Geschäftsreisende profitieren dabei von unserem Value-Konzept, das mit Flexibilität, Komfort und Nachhaltigkeit auf die Kernbedürfnisse der Flugreisenden von heute eingeht. Unsere Ausweitung ist darüber hinaus ein starkes Bekenntnis zum Luftverkehrs-standort Graz und der gesamten Region.“ „Hamburg und Berlin stellen eine großartige Bereicherung unseres Flugplangebots dar, von dem auch der Tourismus- und Wirtschaftsstandort Steiermark profitieren wird“,

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Sommer 2023: Eurowings nimmt Graz-Berlin auf

Am Flughafen Graz kommt es im Sommerflugplan 2023 zu einem Comeback der Berlin-Flüge. Diese Strecke liegt seit der Insolvenz von SkyWork bzw. dem Rückzug der Billigfluggesellschaft Easyjet brach. Nun kündigt Eurowings die Aufnahme von Flügen in die deutsche Bundeshauptstadt an. Damit wird die Lufthansa-Tochter ab dem steiermärkischen Airport künftig drei Deutschland-Ziele anbieten. Neben der Neuaufnahme Berlin handelt es sich um Stuttgart und Düsseldorf. Das Fluggerät, das auf der Route in die deutsche Bundeshauptstadt eingesetzt wird, ist auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg stationiert. In Graz unterhält Eurowings keine Basis.

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Berlin: Eurowings stockt Basis weiter auf

Im Sommerflugplan 2023 will Eurowings die Präsenz auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg erweitern. Man beabsichtigt rund 30 Destinationen anzusteuern. Neu fliegt man unter anderem nach Malaga, Alicante, Antalya, Graz, Larnaca und Rhodos. Im Zuge dieses Wachstums stockt Eurowings ihre Basis in der Hauptstadt auf und wird künftig sechs Flugzeuge am BER stationiert haben. Bereits im laufenden Winterflugplan 2022/23 verstärkt ein viertes Flugzeug den Wachstumspfad von Eurowings am Hauptstadtflughafen. Die Lufthansa Group Airline reagiert mit der signifikanten Programmausweitung auch auf den Rückzug internationaler Wettbewerber, die sich im Zuge der Pandemie stark aus dem deutschen Markt zurückgezogen haben. Bereits vor Monaten hatte Eurowings die Bedeutung der Hauptstadt betont und dabei angekündigt, sich in Berlin stärker aufstellen zu wollen. Überblick über die Eurowings-Planungen: Ziele in Nordeuropa Ziele in Mitteleuropa Ziele in Südeuropa Ziele im Portfolio der Familien- und Heimatbesuche

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BER: Eurowings kündigt Ausbau des Flugangebots an

Eurowings will wohl die Gunst der Stunde nutzen und nach den Streichungen von Easyjet und Ryanair in Berlin weiter wachsen. Zum Sommerflugplan 2023 werde die Lufthansa-Tochtergeselschaft die Hauptstadtbasis ausbauen und das Angebot deutlich erweitern, heißt es in einer Ankündigung des Flughafens. Nähere Details sollen kommende Woche im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert werden.

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Wegfall der Maskenpflicht soll Eurowings-Buchungszahlen beflügeln

Die Lufthansa-Tochter Eurowings sieht im Bereich der Geschäftsreisen, dass sich eine Trendumkehr abzeichnet. Dieser Bereich schwächelt bei vielen Fluggesellschaften weiterhin, da zahlreiche Unternehmen seit dem Beginn der Coronapandemie die Anzahl der Dienstreisen deutlich reduziert haben. Laut Eurowings sollen die Buchungszahlen seitens Geschäftsreisender im November 2022 um 60 Prozent über dem Aufkommen des Vorjahresmoants liegen. In Relation zu den Sommermonaten liegen die aktuellen Buchungseingänge sogar doppelt so hoch. Zu den derzeitigen Top-Strecken bei Eurowings zählen beispielweise die europäischen Verbindungen von Düsseldorf nach Mailand und Wien, von Hamburg nach London und von Stuttgart nach Budapest. Bei den innerdeutschen Routen liegen Verbindungen von Berlin nach Köln, von Düsseldorf nach Berlin, von Stuttgart nach Berlin und von Hamburg nach Stuttgart weit vorne. Damit wird eine Trendwende deutlich: Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie verzeichnet Eurowings zum Winterhalbjahr hin keinen Nachfragerückgang mehr, sondern im Gegenteil eine Belebung der Buchungszahlen im Geschäftsreise-Segment. „Wir sehen branchenübergreifend eine zunehmende Dynamik bei Business-Reisen. In nahezu allen Industriezweigen verstärkt sich aktuell die Reisetätigkeit – auch weil der Nachholbedarf an persönlichen Treffen sehr hoch ist,“ sagt Eurowings CEO Jens Bischof. Auch schreibt das Unternehmen, dass der Wegfall der Maskenpflicht, auf die Deutschland noch bis Ende September 2022 gepocht hatte, die Anzahl der Neubuchungen positiv beeinflusst habe. An den großen deutschen Messestandorten Düsseldorf, Köln, Hamburg und Stuttgart, die gleichzeitig auch die größten Standorte von Eurowings sind, ist der Aufwind besonders zu spüren: Das Bedürfnis nach persönlichem Austausch füllt die Messeplätze, treibt damit Geschäftsreisen und zieht Besucher aus dem gesamten europäischen Raum an. So

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Eurowings hat kostenpflichtige Hotline abgeschafft

Die Billigfluggesellschaft Eurowings hat auf die langen Wartezeiten, die Kunden beim Kontaktieren der Hotline teilweise erleiden müssen, reagiert. Man hat die kostenpflichtigen Mehrwertnummern durch normale Festnetznummern ersetzt. Dies gilt zumindest für Deutschland. Passagiere können den Carrier nun unter der Telefonnummer +49221/59988298 erreichen. Für Reisebüros und Agenturen gilt die Nummer +49221/59988225. Vor einiger Zeit hat die Europäische Union verfügt, dass Fluggesellschaften für Serviceanliegen bestehender Buchungen eine Telefonnummer, die zu normalen Festnetztarifen oder alternativ kostenfrei erreichbar ist, zur Verfügung stellen müssen. Für Neubuchungen und Interessenten darf es auch weiterhin kostenpflichtige Hotlines geben. Leider halten sich nicht alle Anbieter an die Verordnung.

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Ex-Eurowings: Salam Air fliegt neu mit Airbus A321P2F

Die Fluggesellschaft Salam Air hat mit der A4O-OCA ihren ersten Umbaufrachter des Typs Airbus A321P2F in den kommerziellen Dienst gestellt. Die Maschine war vormals bei LTU, Air Berlin, Niki, Laudamotion und Eurowings im Einsatz. Das etwa 19,5 Jahre alte Flugzeug war bei LTU und Air Berlin als D-ALSB in der Luft. Niki und Laudamotion haben die ehemalige Passagiermaschine als OE-LCS im Einsatz gehabt. Eurowings hatte diesen Jet als D-AEUB registriert. Die nunmehrige A4O-OCA war ab März 2020 abgestellt. Die Umrüstung in einen Frachter erfolgte auf dem Queen-Alia-Airport in Amman. Laut CH-Aviation.com wurde das Cargoflugzeug am 19. Oktober 2022 in den Oman überführt und wird seit 1. November 2022 ab Muscat nach Dubai-DWC, Istanbul und Khartoum kommerziell eingesetzt.

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Eurowings verbindet Klagenfurt wieder mit Flughafen Köln/Bonn

Passend zur Wintersaison geht es mit Eurowings ab Dezember wieder direkt vom Flughafen Köln/Bonn nach Klagenfurt. Die Eurowings-Linie nach Köln-Bonn kehrt am 20. Dezember 2022 in das Streckennetz des Airports zurück. Ab kurz vor Weihnachten heben die Maschinen der Lufthansa-Tochter die ersten zwei Wochen zunächst dreimal wöchentlich vom Klagenfurter Flughafen ab – jeweils dienstags, freitags und sonntags. Ab der dritten Woche, konkret ab dem 6. Jänner 2023, werden die beiden Städte laut Flugplan nur noch zweimal wöchentlich miteinander verbunden – jeweils freitags und sonntags. Insbesondere für Wintersportler aber auch für alle anderen Alpen-Liebhaber dürfte diese Verbindung auf großes Interesse stoßen. „Dank unserer starken Partnerschaft mit Eurowings kommen Urlauber aus Nordrhein-Westfalen in nur etwas mehr als einer Stunde Flugzeit auf die Sonnenseite der Alpen“, sagt Marcus Hepner vom Marketing-Team des Flughafens Klagenfurt. Neben den Direktflügen von Köln/Bonn nach Klagenfurt ist der Kärntner Airport weiter ganzjährig aus den deutschen Großstädten über Umsteigeverbindungen via VIE mit Austrian Airlines erreichbar. Die Strecke Wien-Klagenfurt wird mehrmals täglich bedient.

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