Eurowings

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Eurowings und Aegean bauen Codeshare-Zusammenarbeit aus

Das griechische Star-Alliance-Mitglied Aegean Airlines und die Lufthansa-Tochter Eurowings arbeiten seit wenigen Wochen im Rahmen eines Codeshare-Abkommens zusammen. Dabei wurde der Aegean-Code auf insgesamt 31 von Eurowings bediente Strecken gelegt. Es handelt sich ausschließlich um Ziele zwischen Deutschland, Österreich, Schweden und Griechenland. Mit wenigen Ausnahmen sind es Flüge auf die griechischen Inseln, die von Eurowings bedient werden. Diese werden nun auch von Aegean Airlines im Rahmen des Codeshare-Abkommens vermarktet. Ab Köln/Bonn handelt es sich um folgende Strecken: Santorini, Rhodos, Mykonos, Kos, Herakltion und Korfu. Ab Berlin wurde der Aegean-Code auf die Eurowings-Strecke nach Kos gelegt. Ab Dortmund sind die Ziele Rhodos, Kavala und Heraklion betroffen. Ab Düsseldorf arbeitet man auf den Strecken nach Zakynthos, Volos, Samos, Kavala, Kalamata, Korfu und Chania zusammen. In Hamburg handelt es sich um Kos, Korfu und Chania. Aegean Airlines legt ab Salzburg seinen Code auf die von Eurowings durchgeführten Flüge nach Rhodos, Zakynthos, Kos, Karpathos, Heraklion und Korfu. Ab Stuttgart macht man dies auf den Strecken nach Zakynthos, Kos und Kalamata. Selbiges gilt für Herakltion und Rhodos ab dem schwedischen Stockholm-Arlanda.

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Eurowings Europe stellt zahlreiche Strecken auf den Malta-Ableger um

Während der laufenden Winterflugplanperiode 2022/23 werden sukzessive Flugzeuge der österreichischen Eurowings Europe GmbH sowie teilweise auch von Eurowings Deutschland an die maltesische Eurowings Europe Ltd. übergeben. Dies hat zur Folge, dass nach und nach mehr Strecken vom Malta-Ableger bedient werden. Das erste Flugzeug ist bereits ab der Basis Salzburg im Einsatz. Auch Palma de Mallorca, Prag und Stockholm-Arlanda werden künftig von der maltesischen Fluggesellschaft betrieben. Die Umstellung erfolgt schrittweise über die gesamte Winterflugplanperiode 2022/23. Nach Abschluss dieses Prozesses wird die österreichische Eurowings Europe GmbH nicht mehr als Fluggesellschaft tätig sein. Ab Salzburg sind die Flugverbindungen nach Berlin, Aalborg, Billund, Kopenhagen, Düsseldorf, Las Palmas, Hamburg, Hurghada, Heraklion, Larnaka, Palma de Mallorca, Stockholm-Arlanda und Teneriffa-Süd betroffen. Diese werden nach und nach auf Eurowings Europe Ltd. umgestellt. Das gilt auch für die Kopenhagen-Strecke ab Innsbruck. Ab der Basis Palma de Mallorca werden im Winterflugplan 2022/23 die Ziele Paderborn, Nürnberg, München, Leipzig, Hannover, Dresden, Bremen und Berlin an den Malta-Ableger übergeben. In Prag sind die Ziele Rom-FCO, Oslo, Malaga, Larnaka, Hurghada, Düsseldorf, Kopenhagen und Birmingham betroffen. Ab Stockholm-Arlanda werden zunächst Prag, Düsseldorf, Berlin und Barcelona umgestellt. Sämtliche in diesem Artikel genannte Strecken beziehen sich auf den Winterflugplan 2022/23. Im Sommer 2023 werden zahlreiche weitere Routen von der maltesischen Eurowings Europe Ltd. bedient. Deren Flotte soll bis dahin aus mindestens 20 Maschinen bestehen, wobei Unternehmensangaben nach die Betonung auf „mindestens“ liegt. Die exakte „Zielgröße“ steht noch nicht fest.

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Prag: Eurowings Europe Ltd. übernimmt Hurghada und Marsa Alam

Die maltesische Fluggesellschaft Eurowings Europe Ltd. wird im Winterflugplan 2022/23 ab Prag zwei Ägypten-Strecken mit Airbus A320 bedienen. Diese werden ab 26. November 2022 bzw. 3. Dezember 2022 angeboten. Nach Marsa Alam geht es jeweils am Verkehrstag Samstag als EW4258/EW4259. Hurghada soll ab 3. Dezember 2022 ebenfalls an Samstagen bedient werden. Die Flugnummern lauten EW4260/EW4261. Ursprünglich sollte das zuletzt genannte Ziel bereits ab 5. November 2022 ab Prag angeboten werden. Selbiges gilt auch für Marsa Alam, wobei dieses vormals mit Airbus A319 geplant war.

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Eurowings führt Sneakers-Flug Nummer 1.000 durch

Die Fluggesellschaft Eurowings wird eigenen Angaben nach am 4. November 2022 den Flug Nummer 1.000, bei dem die Besatzung Sneakers trägt, durchführen. „Die nächste Airline, bei der Flugbegleiter High Heels gegen Sneaker eintauschen“, heißt es in Reise-Blogs zur Causa Eurowings. In sozialen Medien melden sich zahlreiche Airline-Beschäftigte zu Wort, die sich für das Tragen von Sportschuhen an Bord von Flugzeugen aussprechen. Es gebe inzwischen „eine internationale Diskussion“ über die Wahl der Schuhe, schreibt die schwedische Zeitung „Aftonbladet“. Zu den Vorreitern unter Airlines, die Sneakers an Bord in ihre Uniform-Trageordnungen integriert, gehören die ukrainische SkyUp Airlines, die isländische Play sowie der japanische Carrier Zipair. Eurowings hat ihre „Sneaker Flydays“, die zurzeit immer am jeweils ersten Freitag eines Monats stattfinden, bewusst als Testphase erklärt. Zunächst will die Lufthansa Group Airline die Reaktionen ihres eigenen Personals sowie von Kund:innen analysieren. Sollte das Feedback zu den Sneakers derart positiv bleiben, überlegt Eurowings die Frequenz der „Sneaker Flydays“ im neuen Jahr auszuweiten.

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Paderborn: Eurowings stockt Mallorca-Flüge auf

Ab dem Flughafen Paderborn wird es im Sommerflugplan 2023 bis zu 14 Eurowings-Flüge nach Palma de Mallorca geben. Der Airport hat die zusätzlichen Rotationen bereits zur Buchung freigegeben. Das Hochfahren des Palma-Angebots beginnt im April 2023. Der Höchststand mit 14 wöchentlichen Umläufen wird im Juli 2023 erreicht. Dazu Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser: „Für die Urlauberinnen und Urlauber in unserer Heimat erweitern sich damit einmal mehr die Möglichkeiten für einen entspannten Aufenthalt unter südlicher Sonne. Wir freuen uns sehr, dass Eurowings das Programm nach Palma von unserem Flughafen für die Sommerzeit 2023 frühzeitig freigeschaltet hat“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Eurowings Europe ab Winter auf Malta: UFO befürchtet Tarifflucht nach Milliardenhilfe

Die Pläne der Eurowings Europe, einer Lufthansa-Tochter, gehen in die heiße Phase: Ab Winter 2022 soll das maltesische AOC fertig sein. Der Abschluss des Flugzeug- und Besatzungstransfer ist bis zum Sommerflugplan 2023 geplant. Gleichzeitig wird die Basis in München geschlossen. Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) befürchtet, dass die Airline auf diesem Weg teures Personal loswerden will, um künftig Billiglohnarbeiter*innen anzuheuern.  „Wir hatten es bereits im Februar kommen sehen, dass die Münchner Kolleginnen und Kollegen ohne Perspektive im Stich gelassen werden. Es gibt keine adäquate Vereinbarung, dass sie nun innerhalb der Lufthansa-Gruppe übernommen werden. Auch die Möglichkeit sich bei Eurowings Discover zu bewerben, um dann, als hätten sie nie für den Konzern gearbeitet, bis zu 50 Prozent Gehaltsverlust hinzunehmen, halten wir für unzumutbar. Eurowings Discover verschließt sich bis heute der Tarifierung“, so die stellvertretende UFO-Vorsitzende Anja Bronstert.  Die Schließung der Münchner Basis bedeutet nun bereits das vierte Aus für ein deutsches AOC des Lufthansa-Konzerns.  “Mit Blick auf die jüngsten Äußerungen von Lufthansa-CEO Carsten Spohr die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Zeiten der Inflation nicht im Stich zu lassen, können wir nicht nachvollziehen, wie erneut ein Teil der Konzernbelegschaft davon ausgeschlossen wird. Im Fall der Eurowings-Europe-Belegschaft scheint dies dann offenbar nur ein medienwirksames Lippenbekenntnis zu sein”, so Bronstert weiter. UFO hatte zudem bereits im Februar vermutet, dass es sich bei diesem Schritt auch um eine Flucht in die Steueroase Malta handelt.  “Nachdem Deutschland während der Corona-Krise Milliarden in den Erhalt der Lufthansa-Gruppe investiert hat, verfolgt man nun eine Steuervermeidungsstrategie nach Ryanair-Vorbild. Die Investition

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Dortmund Airport zieht positive Herbstferienbilanz

In den zweiwöchigen NRW-Herbstferien hatte der Dortmunder Flughafen mit circa 144.000 Passagieren gerechnet. Diese Vorhersage konnte mit einem Plus von 7 Prozent übertroffen werden: Insgesamt nutzten im Zeitraum vom 1. bis zum 16. Oktober 154.233 Fluggäste das Dortmunder Flugangebot. Und das trotz eines eintägigen Pilotenstreiks am 6. Oktober bei Eurowings und den damit einhergehenden Flugstreichungen. „Wir freuen uns, somit erneut über den Passagierzahlen des bisherigen Rekordjahres 2019 zu liegen“, erklärt Flughafen-Chef Ludger van Bebber. „In den Herbstferien 2019 durften wir 129.836 Passagiere am Flughafen Dortmund begrüßen. Im direkten Vergleich zu den diesjährigen Zahlen bedeutet das ein Plus von 19 Prozent.“ Die jüngsten Ergebnisse knüpfen damit nahtlos an die erfolgreichen Sommerferien an. Diese hatten dem Dortmund Airport mit 391.900 Fluggäste einen neuen Ferienrekord beschert, denn selbst im Rekordsommer 2019 konnten solche Zahlen nicht erreicht werden (2022: Plus 2 Prozent).  Besonders beliebt waren in diesen Herbstferien wieder die Ziele Kattowitz und Palma de Mallorca, so der Airport in einer Aussendung. „Die hohen Passagierzahlen der vergangenen Monate stimmen uns zuversichtlich trotz der Omikron-Herausforderung zu Beginn des Jahres die ursprünglich geplanten Passagierzahlen von 2,45 Millionen Passagieren übertreffen zu können“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber.

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Eurowings und Vereinigung Cockpit verhandeln wieder

Nach drei Tagen Pilotenstreik begeben sich die Vereinigung Cockpit und die Geschäftsleitung von Eurowings Deutschland wieder an den Verhandlungstisch. Zuvor hatte man verkündet, dass das Wachstum dieser Lufthansa-Tochter deutlich verkleinert werden soll. Ob es bei der Entscheidung bleibt, werden wohl die Verhandlungen der nächsten Tage oder Wochen zeigen. Die Stimmung zwischen VC und Eurowings gilt als stark angespannt. Die Geschäftsleitung versuchte den Streik vorzeitig mit Druck zu beenden, jedoch haben sich die Pilotenvertreter davon nicht beeindrucken lassen. Am Mittwochabend haben sich die Gewerkschaft und die Arbeitgeberseite darauf geeinigt, dass man sich wieder an einen Tisch setzt und miteinander verhandelt. Gemeinsames Ziel ist es, dass die Gespräche um einen neuen Manteltarifvertrag zu einem positiven Abschluss gebracht werden. Darauf haben sich Eurowings und die Gewerkschaft heute verständigt. Über die Inhalte der weiteren Gespräche haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. Der dritte Streiktag war für die Passagiere der Lufthansa-Tochter Eurowings besonders hart, denn rund zwei Drittel der geplanten Flüge sind ausgefallen. Am Montag und Dienstag waren es jeweils etwa die Hälfte. Am heutigen Donnerstag kehrt man zum planmäßigen Flugbetrieb zurück, wobei es aufgrund des Maschinenumlaufs punktuell noch leichte Nachwirkungen in Form einzelner Verspätungen geben kann.

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Machtpoker bei Eurowings Deutschland – Geschäftsleitung stoppt per sofort Wachstum

Durch Eurowings gestellte Frist an die Gewerkschaft am Vorabend ergebnislos verstrichen. Im Streit zwischen der Geschäftsführung der Eurowings Deutschland (EWD) und der Vereinigung Cockpit (VC) zieht die Geschäftsleitung nun blank. Wie heute am frühen Nachmittag durch Eurowings mitgeteilt wurde, wird das Wachstum bei EWD mit „sofortiger Wirkung“ gestoppt. Als Begründung werden hierbei die inzwischen vier Streiktage samt entsprechender Streikschäden genannt. Dies führe dazu das die Lufthansa Tochter den Aufbaupfad ihres deutschen Flugbetriebs nicht in der „geplanten Form“ fortführen kann. Konkret teilte Eurowings dabei mit, dass die im Jahr 2023 anvisierte Flotte bei „EWD“ per sofort um 5 Flugzeuge von geplanten 81 auf lediglich 76 Maschinen reduziert wird. Auch auf die weiteren Folgen wird dabei eingegangen, die geplanten Einstellungen von 200 weiteren Stellen in Cockpit sowie Kabine wird mit sofortiger Wirkung gestoppt. Sich in Ausbildung bei Eurowings Deutschland befindliche Piloten und Pilotinnen erhalten nun zunächst befristete Verträge. Abschließend erfolgt auch der Wink „mit dem Zaunpfahl“ in Richtung des bereits in Anstellung befindlichen Cockpit-Personals. Aufgrund der reduzierten Flottengröße wird Eurowings Deutschland natürlich auch weniger Kapitäne benötigen, womit alle anstehenden Beförderungen von Co-Piloten und Co-Pilotinnen zum Kapitän / Kapitäninnen ebenfalls mit sofortiger Wirkung gestoppt werden. Am gestrigen Nachmittag hatte Eurowings der Vereinigung Cockpit im aktuellen Tarifstreit um die zukünftigen Arbeitsbedingungen, eine Frist bis gestern Abend 21:30 gesetzt, um die Streiks sofort zu beenden. Diese „Frist“, welche samt der Androhung der heute mitgeteilten Reduzierung einherging, ließ die Gewerkschaft allem Anschein nach ohne Reaktion verstreichen. Auch am heutigen, zweiten Streiktag der Piloten, musste Eurowings knapp

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Geschäftsführung droht Vereinigung Cockpit mit Verkleinerung von Eurowings Deutschland

Die Geschäftsführung der Lufthansa-Tochter Eurowings hat am Montag die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit zur sofortigen Beendigung des dreitägigen Streiks aufgerufen. Aus einem vorliegenden Rundschreiben, das an die Belegschaft gerichtet ist, geht hervor, dass man für die Rückmeldung eine Frist bis 21 Uhr 30 gesetzt hat. Seit Mitternacht befinden sich die in der Vereinigung Cockpit organisierten Piloten der Fluggesellschaft Eurowings in einem dreitägigen Streik. Die Arbeitnehmervertreter hatten dazu aufgerufen, weil die jüngsten Verhandlungen zu keiner Einigung geführt haben und das Angebot der Geschäftsleitung aus Sicht der Pilotengewerkschaft unzureichend war. Bedingt durch den Arbeitskampf mussten bereits am Montag zahlreiche Flüge gestrichen werden. Auch für Dienstag wurden bereits seitens einiger Airports Pressemitteilungen mit Informationen über Eurowingsflüge, die dem aktuellen Stand der Dinge nach ausfallen werden, verschickt. Jene Verbindungen, die von Eurowings Europe, Air Baltic, Tuifly, Avion Express Malta und anderen Wetlease-Partnern durchgeführt werden, sind nicht von Streichungen betroffen. In der Einleitung des an die Belegschaft gerichteten Rundschreibens der Eurowings-Geschäftsführung ist unter anderem zu lesen: „Reden wir nicht drumherum: Unser Unternehmen befindet sich im Oktober 2022 in einer gefährlichen Abwärtsspirale. Durch die neuerliche Streikwelle der Vereinigung Cockpit lassen wir am heutigen Montag erneut zehntausende Eurowings Kunden im Regen stehen. Viele unserer Kolleginnen und Kollegen sind seit Tagen im Dauereinsatz, um wenigstens die Hälfte des Flugprogramms darzustellen – und zu retten, was zu retten ist. Ihnen gilt unser ausdrücklicher Dank für all die Schwerstarbeit, die sie im Krisenmodus tagein, tagaus leisten.“ Eurowings könne Streikkosten nicht mehr stemmen Weiters schreibt man, dass man „hausgemachte Streikschäden in Millionenhöhe

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