Eurowings

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Eurowings verabschiedet sich aus Klagenfurt

Über einen längeren Zeitraum hinweg hatte der Flughafen Klagenfurt mit Köln/Bonn und Wien nur zwei Liniendestinationen. Während im Herbst 2022 die Aufnahme saisonaler Ryanair-Flüge gefeiert wurde, bekommt der Airport nun eine Hiobsbotschaft aus der Eurowingszentrale. Die noch unter der Marke Germanwings aufgenommene Nonstopverbindung zwischen Klagenfurt und Köln/Bonn hielt sich über viele Jahre im Flugplan. Zwar wurde die Route während der Coronapandemie wiederholt eingestellt und dann wieder reaktiviert, jedoch setzte Eurowings bisher auf Kärnten. Damit ist per 6. März 2023 Schluss, denn die Lufthansa-Tochter wird Klagenfurt wegen „häufig schwankender Nachfrage“ endgültig aufgeben. Damit verliert der Airport eine weitere Linienstrecke, denn ganzjährig hat man dann nur noch Verbindungen nach Wien-Schwechat und London-Stansted. Die Eigenmarke Lilihill hat bislang Frankfurt, München, und Hamburg angekündigt, jedoch weder den Verkauf von Flugscheinen gestartet noch einen einzigen Umlauf bedient. An eine kurzfristige Rückkehr nach Klagenfurt denkt man seitens Eurowings diesmal nicht. Der Carrier verweist unter anderem darauf, dass sich an diesem Airport die generellen Rahmenbedingungen ändern müssten. Damit ist nicht nur gemeint, dass sich die Nachfrage dauerhaft stabilisiert, sondern offenbar ist man sich auch bei anderen Parametern nicht einig. Eine durchaus riskante Strategie seitens der Flughafengeschäftsleitung, denn man ist in gewisser Weise von der Lufthansa-Group abhängig, denn Austrian Airlines stellt die letzte, wenn auch mit suboptimalen Flugzeiten bediente, Hubanbindung dar. Seit einigen Jahren ist mehr oder weniger klar, dass seitens Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) die Weichen dahingehend gestellt werden, dass Inlandsflüge noch im laufenden Jahrzehnt der Vergangenheit angehören werden. Ob der Flughafen Klagenfurt versucht den Wegfall

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Eurowings/NFD vor 30 Jahren am Airport Nürnberg gegründet

Es war Mitte der 1970er Jahre, als der Nürnberger Textilunternehmer Hans Rudolf Wöhrl den Nürnberger Flugdienst (NFD) gründete und damit den Grundstein für das spätere Unternehmen Eurowings legte. Die ersten Propellerflugzeuge vom Typ ATR 72 mit ihren orange-roten Streifen prägten das Vorfeld des Airport Nürnberg und brachten einen Aufschwung im Regionalreiseverkehr. Aus dem Zusammenschluss vom NFD mit der Dortmunder Reise- und Industrieflug (RFG) ging am 1. Februar 1993 die heutige Eurowings hervor. Die Eurowings begann mit 32 Zielen in 11 Ländern, legte aber den Schwerpunkt auf innerdeutsche Verbindungen. Der Name „Eurowings“ wurde durch einen Mitarbeiter im Zuge eines Ideenwettbewerbs gewonnen, das Logo wurde von Studierenden der Nürnberger Kunstakademie gestaltet. 2001 erfolgte die Beteiligung der Lufthansa Group. Heute umfasst die Flotte der Lufthansa-Tochter mehr als 100 Flugzeuge und fliegt zu über 140 Zielen in über 50 Ländern. Von Nürnberg aus wird unter anderem Mallorca angesteuert – die liebste Insel der Metropolregion Nürnberg.

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Eurowings feiert den 30er

Die Fluggesellschaft Eurowings feiert am 1. Feber 2023 das 30-jährige Bestandsjubiläum. Der Carrier ging am 1. Feber 1993 aus der Fusion der von Hans Rudolf Wöhrl gegründeten NFD und der von Reinhard Santer ins Leben gerufenen RFG hervor.Der Name „Eurowings“ stammte von einem Mitarbeiter, der einen Ideenwettbewerb für sich entschied und damals 500 Deutsche Mark erhielt. Das im Zuge der Gründung eingeführte Logo gestalteten Studierende der Nürnberger Kunstakademie. An den Start ging die Airline damals mit knapp 1.000 Mitarbeitern und Turbopropflugzeugen vom Typ ATR 72. Obwohl schon im Gründungsjahr 32 Ziele in elf Ländern angeflogen wurden, lag der Schwerpunkt auf innerdeutschen Verbindungen. Eine ganze Zeit musste Eurowings noch unter den Flugnummern von NFD und RFG fliegen, denn der von Eurowings benötigte Code war von der internationalen Luftfahrtorganisation IATA an eine Tochterfirma der in Papua-Neuguinea ansässigen „Janlyn PTE“ vergeben worden. Durch intensives Verhandeln gelang es schließlich, den EW-Code für die eigenen Flüge zu erhalten. Der erste Flug mit der Nummer EW733 führte 1994 von Nürnberg nach Paris. In den 90er Jahren übernahm Eurowings unter anderem Zubringerflüge für die niederländische KLM und war – zunächst als Konkurrentin der Lufthansa – zeitweise mit 13 Flugzeugen nach Amsterdam unterwegs. Das Jahr 2001 markiert einen Meilenstein in der Eurowings-Geschichte. Mit der Beteiligung der Lufthansa Group ändert sich die Unternehmensstrategie: Die Turboprop-Flugzeuge werden von CRJ-Düsenjets abgelöst und Eurowings führt Flüge im Verbund von Lufthansa Regional durch. Mit der Germanwings schickt Eurowings bereits ein Jahr später einen Billigflug-Pionier für Deutschland an den Start, der im Tandem mit

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Eurowings stellt Linz-Düsseldorf ein

Die Lufthansa-Tochter Eurowings stellt die Nonstop-Verbindung zwischen Linz und Düsseldorf ein. Bereits vor wenigen Tagen zeigte sich der Airport im Zuge der Präsentation der Verkehrszahlen des Jahres 2022 besorgt über die Zukunft dieser Route. Eurowings präsentierte sich seit der Übernahme dieser Verbindung nicht gerade als zuverlässiger Anbieter, denn unter den verschiedensten Vorwänden wurde Linz-Düsseldorf wiederholt ausgesetzt. Die momentane „Winterpause“ wird von Dauer sein, denn sämtliche Hinweise auf die ehemalige AUA-Route wurden mittlerweile von der Firmenhomepage entfernt. Ob sich eine Konzernschwester oder ein anderer Carrier findet, der die betroffene Strecke bedienen wird, ist noch völlig offen. Das Flughafen-Linz-Management geht laut Medienmitteilung davon aus, dass sich der bisherige Einsatz von Airbus-Jets als unwirtschaftlich erwiesen hat.

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Airbus zu groß: Linz-Düsseldorf steht akut auf der Kippe

Der Flughafen Linz-Hörsching bangt um den Fortbestand der von Eurowings angebotenen Nonstop-Verbindung nach Düsseldorf. Diese wurde seit der Übergabe von Austrian Airlines an die deutsche Konzernschwester wiederholt und über lange Zeiträume ausgesetzt. In einer Medienmitteilung des Linzer Flughafens ist nun zu lesen: „Aktuell zeichnet sich ab, dass Eurowings die Düsseldorf-Verbindung im Sommerflugplan nicht weiterführen kann. Das bisher eingesetzte Flugzeug ist mit 150 Sitzplätzen zu groß und Eurowings betreibt keine kleineren Fluggeräte in ihrer Flotte“. Dazu kommt der Umstand, dass Austrian Airlines in der Vergangenheit den Fokus auf Geschäftsreisende gelegt hatte. Die Flugzeiten zwischen Linz und Düsseldorf waren – vor der Corona-Pandemie – primär auf deren Bedürfnisse abgestimmt. Mit wenigen Ausnahmen waren Reisen im doppelten Tagesrand möglich. Mit der Übergabe an Eurowings, die wegen Pandemie-Entwicklungen wiederholt verschoben werden musste, änderte sich auch die Art und Weise der Bedienung. Das Fluggerät ist nicht mehr in Oberösterreich stationiert, sondern fliegt von Düsseldorf aus ein. Auch werden wesentlich weniger Frequenzen angeboten. In der oberösterreichischen Wirtschaft wurde bereits im Vorfeld dieser Veränderung davor gewarnt, dass die Umstellung dazu führen wird, dass das Angebot für Geschäftsreisende weniger attraktiv werden könnte. Seitens der Lufthansa Group sah man das zunächst anders und verwies gerne darauf, dass ab Düsseldorf zahlreiche Umsteigemöglichkeiten im Eurowings-Streckennetz zur Verfügung stehen würden. Austrian Airlines war zwischen Linz und Düsseldorf sowie zwischen Graz und Düsseldorf bzw. Graz und Stuttgart eher hochpreisig unterwegs. Immer wieder gab es heftige Kritik an der Preispolitik des Unternehmens, denn die ab den Bundesländerflughäfen angebotenen „dezentralen Routen“ waren oftmals signifikant teurer

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Cash&Miles: Eurowings führt Meilen als Zahlungsoption ein

Die Fluggesellschaft Eurowings ermöglicht ab sofort Teilnehmern des Vielfliegerprogramms Miles&More, dass Tickets auch teilweise mit Meilen bezahlt werden können. Die Option nennt sich „Cash & Miles“ und setzt voraus, dass man zumindest 3.000 Meilen gesammelt hat. Je nachdem wie viele Meilen man auf dem Miles&More-Account hat, kann der Flugpreis reduziert werden bzw. man kann einen Freiflug erreichen. Damit will der Carrier auch Wenigflieger ansprechen, die zwar einige Punkte angesammelt haben, jedoch diese nicht für einen kostenfreien Flug ausreichen würden.

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Sommer 2023: Eurowings will auf Vorkrisenniveau fliegen

Das Angebot der Lufthansa-Tochter Eurowings wird sich im Sommer 2023 unternehmensangaben nach wieder auf dem Niveau, das man im Jahr 2019 hatte, bewegen. Unter anderem ab Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn, Stuttgart und Graz legt man neue Strecken auf. Im Sommerflugplan 2023 wird Eurowings rund 140 Destinationen in 37 Ländern ansteuern. Man wird etwa 380 Routen bedienen. Eigenen Angaben nach wird das Angebot an das Niveau, das man vor der Corona-Pandemie hatte, anknüpfen. Touristische Routen spielen dabei eine große Rolle, denn beispielsweise bietet man zu Spitzenzeiten bis zu 400 Mallorca-Flüge pro Woche an. In Griechenland steuert man 16 Destinationen an, in Italien 15 und in Spanien 14. Auch in Stockholm-Arlanda und Prag wird man das Angebot ausbauen. Ab der tschechischen Hauptstadt hat man unter anderem Genf, Rhodos und Korfu neu im Portfolio. Allerdings wurden auch einige Strecken gestrichen. Ab Arlanda geht es neu unter anderem nach Rom und Stuttgart. Auch hier wurde die eine oder andere Route aufgegeben. Neu ist, dass die maltesische Tochtergesellschaft Eurowings Europe ein Flugzeug im österreichischen Graz stationieren wird. Nebst einigen touristischen Routen wird man unter anderem nach Berlin und Hamburg fliegen. Stuttgart und Düsseldorf hat man bereits vor einiger Zeit von der Konzernschwester Austrian Airlines übernommen. Die Neuerungen im Sommerflugplan 2023 im Überblick: Ab Berlin Ab Düsseldorf Ab Köln Ab Hamburg Ab Stuttgart

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Eurowings streicht in Hamburg, Prag und Stockholm

Die Fluggesellschaft Eurowings nimmt im Sommerflugplan 2023 je eine Route ab Hamburg und Prag sowie fünf ab Stockholm-Arlanda aus dem Programm. Es handelt sich überwiegend um touristische Strecken. Bastia wird Eurowings im Sommer 2023 nicht mehr ab Hamburg ansteuern. Ab Prag fällt Faro aus dem Flugplan. In Stockholm-Arlanda sind die Ziele Alicante, Barcelona, Birmingham, Heraklion und Rhodos vom Rotstift betroffen. Der Carrier machte keine näheren Angaben zu den Gründen warum man die genannten Strecken aufgibt.

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Eurowings sieht Markterfolg in Prag

Seit rund einem Jahr ist Eurowings am Flughafen Prag mit einer Basis präsent. Die Geschäftsleitung ist der Ansicht, dass man mit dem bisherigen Verlauf zufrieden ist. Auf den Umstand, dass einige angekündigte Routen gar nicht aufgenommen wurden, ging man nicht ein. „Prag und Eurowings passen zusammen. Wir haben den Schritt nach Tschechien in einer noch sehr unsicheren Situation gewagt, aber es wird immer deutlicher, dass die Menschen in ganz Europa nach den Corona-Beschränkungen wieder reisen wollen“, so Jens Bischof, CEO von Eurowings. „Auch unser Konzept als Billigfluggesellschaft geht auf: Die Tschechen fliegen gerne günstig, aber sie schätzen auch unsere Zusatzleistungen wie die flexible Umbuchung bis 40 Minuten vor Abflug oder unseren Priority Service“. Im Sommer 2023 will man mehr Flüge ab der tschechischen Hauptstadt anbieten. Neu im Programm sind Verbindungen nach Genf, Rhodos und Korfu. Häufigere Verbindungen werden nach Kopenhagen (elfmal pro Woche), Stockholm (sechsmal pro Woche), Malaga (viermal pro Woche), Athen und Alicante (dreimal pro Woche) angeboten. Das Programm umfasst nun insgesamt 18 Strecken, die mit drei stationierten Flugzeugen von Eurowings Europe bedient werden.

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Eurowings stockt BER-Angebot neuerlich auf

Die Fluggesellschaft Eurowings hat eigenen Angaben nach den Sommerflugplan 2023 ab Berlin-Brandenburg komplettiert. Nebst der bereits bekannten Neuaufnahme der Destination Graz wird man neu auch nach Nizza, Zakynthos, Ibiza und Porto fliegen. In Richtung Palma de Mallorca rechnet man mit einer besonders hohen Nachfrage. Dieses Ziel soll während der Hauptsaison bis zu dreimal täglich angesteuert werden. Stockholm-Arlanda wird man künftig bis zu elfmal wöchentlich ansteuern. Am BER wird Eurowings im Sommer 2023 sechs Flugzeuge stationiert haben. Überblick über die ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg angebotenen Ziele: Ziele in Nordeuropa Ziele in Mitteleuropa Ziele in Südeuropa Ziele im Portfolio der Familien- und Heimatbesuche

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