Eurowings

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Bremen: Eurowings fliegt jetzt nach Pristina

Nach Stuttgart und Mallorca hat die Fluggesellschaft nun ihre dritte Strecke ab Bremen aufgenommen. Immer mittwochs geht es ab jetzt nach Pristina in die Hauptstadt des Kosovo. Zum Einsatz kommt auf den Flügen ein Airbus A320. Noch ist Pristina eher eine Hauptstadt Europas abseits der üblichen Touristenpfade, es gibt größere und bekanntere Metropolen – aber gerade etwas Unbekanntes und Neues zu entdecken hat auch seinen ganz besonderen Reiz, so der Airport. Die Hauptstadt des jüngsten Staates Europas ist also noch ein Geheimtipp unter den Städtereisen, aber dennoch nicht minder interessant. Eurowings fliegt immer mittwochs ab Bremen und Tradeair montags und freitags.

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NRW: Eurowings fährt Kapazität auf zwei Drittel hoch

Im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen beginnen heute die Sommerferien. Größter Anbieter am Flughafen Düsseldorf ist die Lufthansa-Tochter Eurowings. Diese bietet rund 70 Destinationen an. Auf häufigsten fliegt man nach Palma de Mallorca, denn zu diesem Ziel sind bis zu zehn Flüge pro Tag angekündigt. „Die Menschen wollen endlich wieder reisen – und wir sind bereit. Nach der langen Zeit des Lockdowns freuen wir uns als Eurowings Team darauf, immer mehr Gäste sicher, zuverlässig und mit bestmöglichem Service an ihre Urlaubsziele zu fliegen“, sagt Jens Ritter, Chief Operating Officer von Eurowings. „Wir haben die Zeit genutzt und uns in den vergangenen Monaten umfassend auf den Neustart vorbereitet, um unseren Gästen einen angenehmen Start in den Urlaub zu ermöglichen.“ Mit einer steigender Impfquote, fallenden Infektionszahlen und der Aufhebung von Reise-beschränkungen nimmt die Nachfrage nach Flügen deutlich zu. Gefragt sind dabei vor allem touristische Ziele – allen voran Mallorca, Griechenland, die Kanaren oder auch Kroatien. Darauf hat Eurowings mit einer sukzessiven Ausweitung ihres Flugprogramm reagiert und das Angebot allein in Düsseldorf, dem größten Eurowings Standort, in den Ferien nochmals um 40 Prozent aufgestockt. Eurowings bietet ab Düsseldorf rund 70 Ziele in 20 Staaten an. Ab Köln/Bonn sind es 60 Destinationen in 18 Ländern. Am ersten Ferienwochenende erwartet der Carrier in der Landeshauptstadt rund 25.000, in Köln 13.000 Passagiere. 4.000 Eurowings Flüge finden in der Ferienzeit in Düsseldorf statt, knapp 2.000 Flüge in Köln. Auch wenn Eurowings im Laufe des Sommers wieder einen Großteil ihres ursprünglichen Streckenportfolios anbietet, wird das Sommerprogramm 2021 nur rund zwei

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Salzburg feiert Comebacks von Hamburg und Istanbul

Der Salzburger Flughafen ist nun wieder mit Istanbul und Hamburg verbunden. Der Airport sieht das Comeback von Turkish Airlines und die Wiederaufnahme durch Eurowings als deutlichen Lichtstreif am Horizont. Dazu Prokurist Christopher Losmann: „Endlich kommen nun nach und nach die Airlines zurück nach Salzburg. Waren es in den letzten Wochen unsere Urlaubsdestinationen, so starten jetzt auch unsere Hub- und Städteverbindungen wieder durch. Seit heute wird Istanbul wieder 10x wöchentlich und Hamburg 4x wöchentlich direkt angeflogen“. Die aktualisierte Einreiseverordnung, die geimpften, genesenen und getesteten Personen aus deutlich mehr Staaten kommend die quarantänefreie Einreise ermöglicht, sieht man am Flughafen Salzburg positiv. Man geht davon aus, dass diese dem Tourismus in Österreich und in der EU „sehr gut tun“ wird. „Die Anpassung der Einreisevorschriften erleichtert es Fluggästen aus Drittländern, wie etwa Saudi-Arabien oder der Türkei, wieder nach Österreich zu kommen und umgekehrt werden Geschäftsreisedestinationen wieder mit Leben gefüllt. Jetzt heißt es für uns volle Fahrt voraus und für die Salzburger und Bayern: bucht Eure Flüge und fliegt ab Salzburg“, so Losmann.

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Eurowings: Je drei neue Strecken ab Stuttgart und Düsseldorf

Die Fluggesellschaft Eurowings wird im Winterflugplan 2021/22 je drei neue Strecken ab Stuttgart und Düsseldorf auflegen. Den Auftakt macht Bergamo, das ab 31. Oktober 2021 viermal wöchentlich ab der Landeshauptstadt von NRW angeboten wird. Diese Route wurde in der Vergangenheit von Lauda bedient und ist eine Premiere im Eurowings-Flugplan, denn bislang hatte man das Ziel Bergamo nicht im Streckennetz. In dieser Region wurde bislang ausschließlich Malpensa angeflogen. Am 1. Dezember 2021 will Eurowings ab Stuttgart das Ziel Lulea aufnehmen und zweimal pro Woche anfliegen. Am 4. Dezember 2021 folgt Kiruna, das einmal wöchentlich im Flugplan steht. In selbiger Frequenz soll Marrakesch ab dem 5. Dezember 2021 ab Stuttgart angeboten werden. In Düsseldorf plant der Lufthansa-Ableger das Angebot um Tromso und Rovaniemi zu erweitern. Die zuerst genannte Stadt soll ab 4. Dezember 2021 zweimal wöchentlich bedient werden. Das finnische Ziel folgt am 5. Dezember 2021 und steht einmal pro Woche im Flugplan.

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Eurowings ist zurück in Klagenfurt

Seit Samstag ist der Flughafen Klagenfurt wieder an das Eurowings-Netzwerk angeschlossen. Mit Trompete und „Quetschen“ begrüßte der Airport die aus Köln/Bonn kommende Maschine. Künftig werden drei wöchentliche Umläufe angeboten. Eurowings wird vorerst an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Sonntag zwischen Klagenfurt und Köln/Bonn fliegen. Im August 2021 soll auf vier Rotationen pro Woche aufgestockt werden. Der Carrier setzt Mittelstreckenjets der Typen Airbus A319 und A320 ein. „Wir freuen uns sehr, dass Eurowings die Verbindung nach Köln wieder aufgenommen hat. Die Strecke hat jahrelange Tradition und ist eine wichtige Anbindung unter anderem für den Kärntner Tourismus, da viele deutsche Gäste gerne schnell und bequem mit dem Flugzeug anreisen“, so Klagenfurt-Vertriebsleiter Maximilian Wildt.

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Vida zu Eurowings-Personal: „Lufthansa nutzt Corona-Pandemie, um Belegschaftsrechte abzubauen“

Vida-Liebhart fordert faire Standards für fliegendes Personal, statt Gekündigte zu schlechteren Bedingungen wieder arbeiten zu lassen. Wie gestern öffentlich wurde, sind erstmals seit der Pandemie auch für Externe 250 Stellen für Flugbegleiter bei der AUA-Schwester Eurowings in Deutschland ausgeschrieben worden. „Lufthansa nutzt die Corona-Pandemie, um Belegschaftsrechte abzubauen“, kritisiert Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft Vida, vor diesem Hintergrund. Der Lufthansa-Konzern habe europaweit, wie auch in Österreich, einen massiven Stellenabbau angekündigt, der trotz steigender Flugverkehrszahlen weiter umgesetzt werden soll, begründet Liebhart seine Kritik. „Andererseits gründete der Konzern während der Pandemie in Deutschland das Unternehmen Eurowings Discover, das ohne Kollektivvertrag und Mitbestimmungsrechte für die Belegschaft quer durch Europa fliegt. Für dieses Unternehmen will der Lufthansa-Konzern nun sein während der Pandemie gekündigtes Personal neu anwerben, damit es wieder in seinen gewohnten Jobs zu schlechteren Bedingungen arbeiten soll. Damit verlässt der Konzern seine soziale Verantwortung und tritt in die Fußstapfen anderer berüchtigt-bekannter Airlines, die Beschäftigtenrechte gezielt umgehen“, kritisiert Liebhart. Anstatt Geld in neue Dumping-Unternehmen zu werfen, um bestehende Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu umgehen, fordert die Gewerkschaft den Lufthansa-Konzern dazu auf, aktiv am Erhalt der bestehenden Arbeitsplätze zu arbeiten. Der durch diese mittlerweile Vielzahl an Konzern-Unternehmen künstlich geschaffene interne Lufthansa-Dumpingwettbewerb, sei ein Geschäft, bei dem nur alle verlieren werden, und deshalb auch die völlig falsche Antwort, auf die noch immer fehlenden fairen Spielregeln in der Branche. Der Lufthansa-Konzernvorstand solle gemeinsam mit den Gewerkschaften Spielregeln für einen fairen Wettbewerb bei der Politik einfordern. Genauso zum Handeln aufgefordert seien auch die Regierungen

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Eurowings baut in Zagreb aus

Die Ryanair-Tochter Lauda Europe wird in Kürze eine Basis im kroatischen Zagreb eröffnen. Das freut besonders die staatliche Croatia Airlines so ganz und gar nicht. Doch auch Eurowings will etwas vom Kuchen abhaben und will drei zusätzliche Strecken aufnehmen. Dabei handelt es sich um Düsseldorf, das ab 31. August 2021, bedient werden soll. Prag soll am 6. Oktober 2021 folgen und ab 28. Marz 2022 will man auch die deutsche Hauptstadt Berlin anfliegen. Vorerst ist geplant, dass die drei neuen Strecken mit Airbus A319 geflogen werden sollen. Derzeit bietet Eurowings die Destination Zagreb ab Stuttgart und Köln/Bonn an.

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Eurowings rekrutiert erstmals auch wieder am externen Arbeitsmarkt

Eurowings rekrutiert als eine von ganz wenigen europäischen Airlines erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie wieder Crewmitglieder auch vom externen Arbeitsmarkt. Der Ferienflieger kann damit eigenen Angaben zufolge rund 250 Flugbegleitern eine neue Perspektive bieten. Mit steigender Impfquote, fallenden Infektionszahlen und dem Ende von Reisebeschränkungen nimmt die Nachfrage nach Flügen deutlich zu. Dabei sind touristische Ziele zurzeit besonders stark gefragt. Im Zuge dieser Belebung hat die Fluggesellschaft in den vergangenen Monaten bereits 400 neue Crewmitglieder in Cockpit und Kabine rekrutiert, um das geplante Sommer-Flugprogramm 2021 durchführen zu können.  Die Stellen wurden Lufthansa Group-intern ausgeschrieben. Auf diese Weise konnte Eurowings Mitarbeitenden aus der Lufthansa Group, die von Stellenabbau betroffen sind, neue Perspektiven bieten. Die Ausschreibung richtete sich ausdrücklich auch an Crews der Germanwings GmbH, der SunExpress Deutschland und der LGW, deren Flugbetriebe im Zuge der Pandemie nicht fortgeführt werden konnten. Für die Sommersaison 2022 geht Eurowings erstmals wieder von Wachstumsoptionen aus, die weitere bedarfsgerechte Einstellungen ermöglichen. Die Lufthansa Tochter hat deshalb am 23. Juni ein Bewerbungsverfahren gestartet um 250 zusätzliche Stellen in der Eurowings-Kabine zu besetzen. Die Ausschreibung erfolgt sowohl Lufthansa Group-intern als auch extern: Sie richtet sich damit erneut auch an Crewmitglieder der Lufthansa Group, die von Arbeitsplatzverlust bedroht oder betroffen sind. Bewerbern aus Flugbetrieben der Lufthansa Group werden im Auswahlprozess bevorzugt behandelt, dabei findet branchenüblich eine Bestenauswahl statt.

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Ab 26. Juni 2021: Eurowings kehrt nach Klagenfurt zurück

Der Flughafen Klagenfurt wird in Kürze auch die zweite Linienstrecke „zurückbekommen“. Nachdem Austrian Airlines die Anbindung an das Drehkreuz Wien reaktiviert hat, folgt in wenigen Tagen die Konzernschwester Eurowings. Diese wird Klagenfurt ab Köln/Bonn viermal pro Woche anfliegen. Das „Comeback“ ist für den 26. Juni 2021 angekündigt. Damit wären dann die beiden Linienstrecken, die ab dem Kärntner Flughafen angeboten werden, wiederhergestellt. Der Sommerflugplan 2021 fällt in Klagenfurt auch im Charterbereich klein aus. Derzeit ist lediglich die griechische Skyexpress mit ATR72 angemeldet. Im Auftrag von Springer Reisen fliegt man bis 24. September 2021 jeweils an Freitagen nach Skiathos.

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Eurowings führt Vorabend-Check-in für Gepäckstücke ein

Kein Stress mehr vor der Gepäckaufgabe, zumindest einen bequemeren Abflugtag verspricht Eurowings seinen Kunden. Denn: Ab Ende Juni können Fluggäste ihr Gepäck bereits am Vorabend aufgeben. Für Eurowings-Reisende, die einen Flug ab Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln/Bonn oder Stuttgart gebucht haben, könnten sich die Gepäck-Sorgen bereits am Tag vor dem Abflug in Luft auflösen. Zwischen 18 und 20 Uhr besteht nämlich die Möglichkeit, die Koffer einzuchecken und auf diese Weise Zeit zu sparen. Außerdem helfe das Angebot dabei, gerade zu Stoßzeiten mit vielen Abflügen physische Kontakte an gut besuchten Check-in-Schaltern zu reduzieren. Ein nettes Angebot. Fragwürdig ist aber, ob und wie viele Kunden sich dafür entscheiden werden, dieses auch wirklich zu nutzen. Denn damit einher geht eine Service-Gebühr von fünf Euro, Tank- bzw. Bus- und Bahnkosten kommen natürlich obendrauf. Eine einmalige Fahrt zum Flughafen samt Reisegepäck scheint da wahrscheinlich die kosten- sowie zeitsparendste Variante. Auch, wenn der Wecker dann 30 Minuten früher läuten muss.  Das neue Angebot gilt in Hamburg ab 22. Juni für Flüge ab dem 23. Juni; in Berlin ab 23. Juni für Flüge ab dem 24. Juni; sowie in Düsseldorf, Köln/Bonn und Stuttgart ab 30. Juni für Flüge ab dem 1. Juli. 

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