Eurowings

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Klagenfurt: Restart der Flüge ab 4. Juni 2021

Ab 4. Juni 2021 wird Springer Reisen mit Charterflügen auf die griechische Insel Skiathos das „Comeback“ des Klagenfurter Flughafens einleiten. Austrian Airlines wird die Anbindung an das Drehkreuz Wien am 21. Juni 2021 reaktivieren. Die Konzernschwester Austrian Airlines wird ab 26. Juni 2021 wieder das Ziel Köln/Bonn anbieten. Rechtzeitig zum Start der Gastronomie am 19. Mai, eröffnet auch das neue Bistro „Gravity“ am Airport Klagenfurt. Das „Gravity“ liegt im Abflugbereich noch vor der Sicherheitskontrolle und ist damit sowohl für alle Passagagiere, als auch für alle Besucherinnen und Besucher am Flughafen frei zugänglich. Für den Umbau wurden die eingeschränkten Öffnungszeiten der letzten Monate genutzt. Das Gravity bietet eine breite Auswahl an heißen und kalten Getränken, sowie süßen und pikanten Snacks an. Das Angebot reicht von süßen Waffeln mit frischen Früchten, sowie Apfelstrudel bis hin zu belegten Weckerl oder auch gesunden Smoothies. Zusätzlich werden auch alle gängigen Trafikwaren und Lottoleistungen angeboten. Die Speisen und Getränke können gerne vor Ort konsumiert, aber auch mitgenommen werden. Bis zur vollständigen Aufnahme des Flugbetriebs hat das Bistro Montag bis Freitag von 07:00 bis 13:00 Uhr geöffnet, sowie selbstverständlich vor allen Abflügen.

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Leipzig: Eurowings Europe reaktiviert Palma

Seit Donnerstag verbindet die Lufthansa-Tochter Eurowings den Flughafen Leipzig/Halle wieder mit Palma de Mallorca. Die Flüge sollen jeweils an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag angeboten werden. Der Erstflug wurde von Eurowings Europe durchgeführt. Ab diesem Airport planen die Mitbewerber Condor und Sundair ebenfalls mehrmals pro Woche Palma-Flüge anzubieten. Condor plant am Juni 2021 täglich zu fliegen. Sundair hat zwei wöchentliche Rotationen geplant, wobei eine schrittweise Aufstockung angestrebt wird. Dresden wird heuer von Eurowings, Ryanair und Sundair mit Mallorca verbunden. Die Lufthansa-Tochter plant bis zu vier Umläufe pro Woche. Der irische Lowcoster hat drei wöchentliche Rotationen im Verkauf. Beim Mitbewerber Sundair sind es zwei.

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Heringsdorf: Airlines sagen Usedom-Flüge ab

Der kleine Flughafen Heringsdorf steht vor einem schwierigen Sommer, denn unter anderem Luxair und Eurowings werden die Präsenz deutlich reduzieren und haben teilweise bereits ganze Routen gestrichen. Hintergrund ist laut „Ostsee-Zeitung“, dass noch immer unklar ist, ob und wann die Hotels auf Usedom öffnen dürfen. Luxair beschränkt die Streichungen vorerst auf den Mai 2021. Eurowings hat offenbar keine großen Hoffnungen mehr und wird ab Stuttgart und Düsseldorf in der gesamten Sommersaison 2021 nicht nach Heringsdorf fliegen. Laut dem Medienbericht ist die Entscheidung bei der Lufthansa-Tochter final. Die Auswirkungen auf den regionalen Tourismus und den Airport könnten heftig sein. Im Vorjahr zählte man nur 6.000 Passagiere. Die Politik sei nun gefordert „zu retten, was noch zu retten ist“. Andernfalls drohe ein faktischer Totalausfall auf Usedom. Im Boomjahr 2019 hatte Heringsdorf 21.000 Passagiere in der Sommersaison.

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Eurowings ortet starke Nachfrage am BER

Die Billigfluggesellschaft Eurowings unterhält seit 1. Mai 2021 eine Basis auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg. Der Carrier erklärt in einer Aussendung, dass man in den letzten Wochen Buchungszuwächse um 35 Prozent verzeichnet habe. Eurowings führte eigenen Angaben nach seit der Eröffnung des BER, die Ende Oktober 2020 erfolgte, rund 1.600 Flüge ab diesem Airport durch. Bislang hatte man keine Maschinen stationiert. Das änderte sich seit dem 1. Mai 2021. In der Vergangenheit unterhielt der Vorgänger Germanwings sowohl in Tegel als auch in Schönefeld Stützpunkte. Die genannte Konzernschwester musste im Zuge der Corona-Pandemie den Flugbetrieb endgültig einstellen und das obwohl Lufthansa zuvor eine Bestandsgarantie abgegeben hatte. In den kommenden Wochen fliegen Eurowings Fluggäste von der Hauptstadt unter anderem per Direktverbindung nach Köln/Bonn, Düsseldorf, Stuttgart, Palma de Mallorca, Heraklion, Gran Canaria und Beirut. In den Sommermonaten plant Eurowings eine erneute Ausweitung des Flugplans und wird dann auch beliebte Urlaubsziele auf Korsika, in Kroatien, Ägypten und Österreich ansteuern. Vor dem Hintergrund eines deutlichen Impffortschritts steigt gleichzeitig die Nachfrage: Auf allen Strecken ab Berlin verzeichnet die Airline einen Buchungszuwachs von durchschnittlich 35 Prozent. Besonders stark gefragt sind touristische Flüge nach Mallorca (plus 80 Prozent) und Kreta. Hier wird deutlich: Deutschland sitzt auf gepackten Koffern und sehnt sich nach dem wohlverdienten Urlaub.

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Carsten Spohr: „So viele Touristik-Ziele wie noch nie“

Lufthansa-Konzernchef Carsten Spohr setzt heuer stärker denn je auf das touristische Geschäft. Eigenen Angaben nach haben der Kranich und die Töchter Eurowings und Eurowings Discover heuer über 100 Warmwasserziele geplant. Spohr erklärte gegenüber Bild am Sonntag, dass man in der langjährigen Firmengeschichte noch nie so viele touristische Ziele angeboten hat. Große Hoffnungen setzt der Manager in den geplanten Grünen Pass, der insbesondere Personen, die gegen das Coronavirus geimpft sind, Reiseerleichterungen bringen soll. In diesem Zusammenhang meint Spohr, dass mit dem Voranschreiten der Impfungen auch die Neuinfektionen zurückgehen werden und immer mehr Staaten grün eingestuft werden könnten. Dadurch würde die Nachfrage wieder anziehen. Spohr ist davon überzeugt, dass der Sommer 2021 für den von ihm geleiteten Konzern erfolgreich wird. Zum Teil plant Lufthansa sehr optimistisch, denn Flugplandaten zeigen, dass auf zahlreichen Langstreckenverbindungen wieder mit dem Muster Boeing 747-8 geplant wird. An diesem will Spohr – im Gegensatz zum Airbus A380 – festhalten. Ob die Superjumbos jemals wieder in den aktiven Lufthansa-Liniendienst treten werden, ist noch völlig offen.

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Ab Düsseldorf und Stuttgart: Helvetic könnte für Eurowings fliegen

Noch steht die überwiegende Mehrheit der Eurowings-Flotte am Boden. Derzeit sind nur 35 Maschinen im Einsatz. Gleichzeitig plant der Carrier Wetlease-Kapazitäten für die Sommerzeit an Land zu ziehen. Im Gespräch befindet man sich mit Helvetic Airways. Die Vereinbarung mit Tuifly wird reaktiviert. Zwei Boeing 737 werden wieder im Auftrag von Eurowings fliegen. Im Vorjahr waren es noch vier Maschinen. Die beiden Unternehmen hatten sich auf eine Reduktion der Flugzeuge geeinigt. Laut einem Bericht des Portals Airliners.de soll es aber nicht bei den beiden Tuifly-Maschinen bleiben. Helvetic Airways bestätigte gegenüber dem Portal, dass man sich derzeit mit Eurowings in Verhandlungen über Wetlease von Embraer-Regionaljets befindet. Diese könnten ab Düsseldorf und Stuttgart zum Einsatz kommen. Auch das Personal wurde intern über die Gespräche informiert. Gleichzeitig macht German Airways (vormals WDL) in diversen Medieninterviews auf sich aufmerksam und betont unter anderem, dass man „gerne für Eurowings fliegen würde“. Seitens der Lufthansa Group scheint man aber eher auf Helvetic setzen zu wollen. Eurowings-Chef Jens Bischof rechnet damit, dass im Sommer 2021 die Nachfrage stark ansteigen wird. Zur Überbrückung von Spitzen zieht man nun in Betracht, dass Wetlease-Flugzeuge im Einsatz kommen. Bedingt dadurch, dass man die vormals von der Luftfahrtgesellschaft Walter betriebenen DHC Dash 8-400 nicht mehr zur Verfügung hat, ist man offensichtlich auf der Suche nach Fluggerät, das unterhalb der Größenklasse A319 angesiedelt ist. Somit ist zumindest nicht grundsätzlich ausgeschlossen, dass von Helvetic Airways betriebene Embraer 190 ab Düsseldorf nach Linz bzw. ab Stuttgart nach Graz zum Einsatz kommen könnten. Eine offizielle Bestätigung gibt

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Tuifly setzt Wetlease-Auftrag für Eurowings fort

Eigentlich erklärte die Lufthansa Group zu Beginn der Corona-Pandemie, dass man alle Wetlease-Vereinbarungen beendet hat. Eigentlich, denn Helvetic Airways fliegt weiterhin für Swiss und in Kürze wird auch Tuifly wieder im Auftrag von Eurowings unterwegs sein. Ab 28. März 2021 kommen zwei von Tuifly betriebene Boeing 737-800 ab Köln/Bonn im Auftrag der Lufthansa-Billigtochter zum Einsatz. Es handelt sich dabei um die Maschinen mit den Registrierungen D-ABKJ und D-ABMQ. Gegenüber CH-Aviation.com bestätigte ein Tui-Sprecher, dass der bereits lange vor der Pandemie abgeschlossene ACMI-Vertrag nun fortgesetzt wird. Die Maschinen sollen ab Köln unter anderem nach Berlin, Hamburg, Wien, Zürich und Klagenfurt zum Einsatz kommen. Weiters sollen einige Ziele in Nordafrika und Europa für Eurowings bedient werden. Der Tui-Sprecher erklärte gegenüber CH-Aviation.com weiters, dass derzeit nicht geplant ist, dass die Anzahl der für Eurowings fliegenden Boeing 737-800 ausgebaut werden soll. Man habe sich im Vorjahr mit der Lufthansa-Tochter auf eine Reduktion geeinigt. Im Sommer 2020 waren bis zu vier Tui-Maschinen für Eurowings in der Luft.

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Dortmund: Eurowings kündigt Rhodos an

Die Lufthansa-Tochter Eurowings kündigt mit Rhodos ein weiteres neues Ziel ab Dortmund an. Die griechische Insel soll ab 2. Juli 2021 an den Verkehrstagen Montag und Freitag angesteuert werden. Der Carrier stationiert in Dortmund zwei Flugzeuge. Neben München, Split und Mallorca, fliegt die Airline ab Juni auch nach Alicante, Kavala, Malaga, Heraklion, Neapel und Catania. Im Sommer 2021 liegt der Fokus auf touristischen Zielen. Der Mitbewerber Wizz Air kündigte ebenfalls zahlreiche neue Routen ab Dortmund an, so dass mit einem starken Wettbewerb zu rechnen ist.

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Eurowings soll wieder auf Expansionskurs gehen

Vor der Corona-Pandemie expandierte Eurowings äußerst schnell, möglicherweise sogar zu schnell. Das Ziel war einen paneuropäischen Carrier zu schaffen, doch bislang wurden außerhalb Deutschlands lediglich in Salzburg, Pristina und Palma Bases eröffnet. Jene in Wien-Schwechat wurde defacto geschlossen. Im Zuge des virtuell abgehaltenen Capa-Meetings kündigte Firmenchef Jens Bischof an, dass in den nächsten Jahren die Weichen wieder auf Expansion gestellt werden sollen. Eurowings soll stark außerhalb Deutschlands wachsen. Den Fokus wird man weniger auf Geschäftsreisende legen, sondern verstärkt im Leisure-Segment fischen. „Wir haben weitere Stützpunkte eröffnet, wie in Salzburg und Wien, in Pristina und auch in Palma de Mallorca. Und jetzt werden wir immer europaweiter und fügen diesen mehr Basen hinzu“, so Bischof während dem Capa-Meeting. Die Basis Wien existiert zwar auf dem Papier, jedoch wurde das Flugangebot auf den Deutschland-Österreich-Verkehr reduziert und das bereits vor der Corona-Pandemie. Über die Zukunft des Wetlease-Vertrags zwischen Austrian Airlines und Eurowings Europe ist derzeit nichts bekannt. Bischof sieht den von ihm geleiteten Carrier auf Augenhöhe mit dem Mitbewerber Easyjet. Hinsichtlich Ryanair meinte er, dass man nicht billiger sein kann als die Iren und müsse sich da auch nichts vormachen. Allerdings will man besser sein als Ryanair. Hinsichtlich der optionalen Extras sieht man sich besser aufgestellt als die Konkurrenz. „Wir sind vielleicht ein bisschen teurer, aber unsere Umsatzposition ist auch ein bisschen besser als die eines Ryanair, und das spiegelt sich in unserer Rentabilität wider, wenn wir aus dieser Situation von Corona herauskommen“, so Jens Bischof.

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Eurowings treibt die Digitalisierung weiter voran

Ab sofort für alle Eurowings-Flüge von Deutschland nach Spanien verfügbar: die neue Gesundheitsdaten-Lösung „myHealth Docs“. Über dieses Tool können Fluggäste, die von Deutschland nach Spanien fliegen, online vor Reiseantritt überprüfen, ob sie alle benötigten Einreisedokumente dabei haben und ihren Flug antreten können.  Diese technische Lösung gibt es nicht erst seit gestern, bereits am Osterwochenende kam sie auf der Strecke Köln/Bonn – Palma de Mallorca zu Testzwecken zum Einsatz. In einem weiteren Schritt hat die Airline das neue Angebot jetzt auf alle Flüge aus Deutschland nach Spanien ausgeweitet – weitere Flugverbindungen sowie Funktionen, wie unter anderem das Hochladen von negativen Testergebnissen, sind in Planung.

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